Politik spielte in ihrem Leben immer eine Rolle. Inspiriert hat sie die Wahl von Barack Obama zum ersten schwarzen Präsidenten der USA.

 

Als die Tirolerin dann selbst im ersten Wahlkampf kandidieren durfte, intensivierte sich das Interesse selbst mitgestalten zu wollen.

„Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist für mich ein Thema, wofür ich mich stark einsetze, da ich dort durchaus noch Handlungsbedarf sehe. Darüber hinaus sind mir Gesundheit und Pflege sehr wichtig – das ist eine Herzensangelegenheit und aus dem Grund sehr relevant, da es einfach alle Menschen betrifft.Auch für familienpolitische Themen setze ich mich ein, da Familien das Rückgrat unserer Gesellschaft sind“, sagt Alexandra Tanda, die ihren Fokus auf die Sachebene gelegt und immer ein Ohr für die Wünsche und Anliegen der Bevölkerung hat.

Politik, so Tanda, sei kein Selbstzweck – eigene Bedürfnisse sollten keinen Platz haben dürfen. „Leider sehen und hören wir immer öfters, dass der politische Diskurs von Hetzen und Diffamierungen geprägt ist. Das sollte unterbleiben“, meint die Abgeordnete.

Politik müsse verbindlich sein – was gesagt werde, müsse auch gemacht werden. Wenn das zum Großteil funktioniert, hätten die Menschen auch Vertrauen in die Politik. Auf ihrer persönlichen Politik-Wunschliste ganz oben: „Die Aussagen von Politikern sollten stets ehrlich und verbindlich sein. Ich denke das Wichtigste ist, dass die Volksvertreter authentisch sind.“

Foto: Tanda/ÖVP

Die Wiener Hofburg gilt als einer der schönsten Veranstaltungslocations Österreichs. Was Corona für die strategische Ausrichtung des Hauses bedeutet hat, erzählt Geschäftsführerin Mag. Alexandra Kaszay im ABW-Interview.

 

Die Messe- und Kongressbranche wurde von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Welche Konzepte gibt es, um den Kongressstandort HOFBURG Vienna wieder zu stärken?

Wo einst Monarchen Audienzen hielten und Kaiserin Maria Theresia residierte, finden laufend Live- und Hybridevents statt, so es die Richtlinien zulassen. HOFBURG Vienna ist seit jeher das Parkett wo man einander trifft – einzigartiger Atmosphäre – gestern & heute. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin war kürzlich zu Gast in den Festsälen. Gespräche verbinden. Trotz Pandemiezeiten wird in der HOFBURG Vienna der rote Teppich ausgerollt.

HOFBURG Vienna hat von Beginn der Krise an, sehr rasch gehandelt und versuchte sich bestmöglich auf die Marktbedürfnisse und das damit veränderte Anfrageverhalten vorzubereiten. Das Unternehmen funktionierte nicht nur kurzfristig im Krisenmodus, sondern konnte auch Strategien für die Zeit nach Corona vorbereiten. 

Neben der Sicherung des laufenden Geschäfts und dem Vorantreiben notwendiger Maßnahmen zur Restrukturierung und Erneuerung wurden längerfristige Strategien im Bereich Digitalisierung umgesetzt, aber auch im Bereich der Nachhaltigkeit vieles auf den Weg gebracht.

Als neuer General Manager des Forum Verlages Herkert will sie den Wachstums- und Digitalisierungskurs der international agierenden Unternehmensgruppe in Österreich vorantreiben und den Standort weiter auszubauen.

 

Worauf es im Marketing zunehmend ankommt, welche Vorteile die heimische Digitalwirtschaft nutzen sollte und warum eine praxisnahe Ausbildung nie schaden kann, verrät sie im ABW-Talk.

Sie sind seit September des Vorjahres General Managerin des Forum Verlages Herkert, sind Sie bisher zufrieden mit Ihrer neuen Tätigkeit?
Meine Entscheidung zur Forum Media Group, einem der größten Fachverlage Deutschlands, mit weltweiten Niederlassungen, zu wechseln wurde in jeder Hinsicht bestätigt. Diese Tätigkeit gibt mir die Chance mit Fachinformationen und aktuellen Ausbildungsthemen den österreichischen Wirtschaftsstandort zu unterstützen. Insbesondere bei aktuellen Themen wie Lehrlingsoffensive, Digitalisierung und Compliance mit Rechtsnormen braucht es konkrete Umsetzungsunterstützung. Gemeinsam mit meinem großartigen und sehr engagierten Team in Österreich, eingebettet in internationalen Erfahrungsaustausch, macht es sehr viel Spaß den Forum Verlag in Österreich zu leiten und den Wachstums- und Digitalisierungskurs voran zu treiben.
 

Was wird in einer Zeit der Digitalisierung von Marketingmanagerin gefordert?
Die Digitale Transformation ist auch für das Marketing die größte Herausforderung. Es braucht heutzutage mehr als nur ein gutes Produkt mit der richtigen Botschaft zum richtigen Preis am richtigen Ort zu platzieren. Und genau da kommt das fünfte „P“, das Personal, ins Spiel – für digitales Marketing benötigt es Spezial Know-how und veränderte Prozesse und Abläufe. Changemanagement spielt hier eine sehr hohe Rolle und der digitale Marketingmanager muss mehr denn je eine Balance zwischen Content und Performance schaffen und seinen Markt und seine Audience kennen und die relevanten Daten dafür nutzen bzw. nutzbar machen.

Drei verschiedene Ministerien hat Alexandra Pongratz in den vergangenen sechs Jahren kennengelernt. Die politische Arbeit bedeutet für sie Verantwortung, Motivation und Ansporn. 

 

Im November 2012 betrat Alexandra Pongratz erstmals die Welt der Ministerien, damals als Assistentin im Kabinett des Vizekanzlers im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten. Von 2013 bis 2017 war die gebürtige Burgenländerin Referentin im Bundesministerium für Familien und Jugend, seit Dezember des Vorjahres hat sie ihr Büro im Bundeskanzleramt und ist Referentin der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend.

Was ist es, was sie an Ihrer Tätigkeit so fasziniert? „Die Arbeit für und mit einer Bundesministerin ist sehr spannend und vielseitig. Neben den abwechslungsreichen Aufgaben und Tätigkeiten, schätze ich vor allem die Möglichkeit, kreativ sein zu können. Es macht mir viel Freude mit unterschiedlichsten, interessanten Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten, gemeinsam Ideen zu entwickeln und sie in die Tat umzusetzen.

Den Menschen in unserem Land die Vorhaben und Maßnahmen der Politik näherbringen zu dürfen ist für mich Verantwortung, Motivation und Ansporn zugleich. Ich versuche in meinem Tätigkeitsbereich etwas zu bewegen und politische Kampagnenarbeit zu gestalten. Ich habe das Glück, dass ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn in der Politik immer Chefinnen und Chefs hatte, die es mir ermöglicht haben, mich einzubringen und Projekte eigenverantwortlich zu gestalten. Das funktioniert nur, wenn es auch menschlich stimmt und gegenseitiges Vertrauen vorhanden ist“, sagt Alexandra Pongratz.

Lösungsorientiertes Arbeiten

Ihre Arbeit erfordere vor allem eine kommunikative, kreative und stressresistente Herangehensweise. „Ich arbeite gerade auch in schwierigen Situationen sehr genau und lösungsorientiert. Gerade in diesem derart vielseitigen Tätigkeitsfeld braucht es jedenfalls auch das Engagement und die Verantwortungsbereitschaft, die Dinge anzupacken und umzusetzen. Dazu sollte man auch über ein gewisses Organisationsgeschick verfügen und zugleich fundiertes Wissen über seine Themengebiete sowie die aktuellen Herausforderungen haben. Teamfähigkeit, um etwa Projekte gemeinsam auf Schiene zu bringen, Belastbarkeit und Verlässlichkeit, vor allem bei schwierigen Themen, und die Fähigkeit, klare Prioritäten zu setzen, sind ebenso wesentlich, um in diesem Bereich erfolgreich und glücklich zu sein. Flexibilität, ein gutes Zeitmanagement und Zielstrebigkeit sind im schnelllebigen und tagesaktuellen politischen Umfeld natürlich auch nie ein Nachteil.“

Wachsen an Herausforderungen

Pongratz ist der Meinung, dass Frauen oftmals viel zu sehr an ihren eigenen Fähigkeiten zweifeln. Wenn sich Frauen eine Job-Ausschreibung ansehen und bewerten, ob diese für Sie in Frage komme, würden sich viele nur bewerben, wenn sie jede einzelne Anforderung zu 100 Prozent erfüllen. Pongratz: „Ich glaube daher, dass es wichtig wäre sich selbst mehr zuzutrauen und von den eigenen Fähigkeiten überzeugt zu sein. Man wächst mit seinen Herausforderungen. Auch Stolpersteine und Hindernisse helfen dabei, zu lernen und weiter zu wachsen. Jede noch so schwierige Situation kann man meistern und dabei viel Erfahrung für die künftige Arbeit sammeln.“

Foto: Archiv

 

Die Grüne sind mit einem progressiven Programm angetreten und wollen es so gut wie möglich umsetzten. Vieles sei bereits gelungen, vieles werde noch gelingen, allen Krisen zum Trotz, ist die Nationalrätin überzeugt.

 

„Als größte Herausforderung empfinde ich, dass derzeit mehrere Krisen, die alle unsere Aufmerksamkeit wie auch geeignete Gegenmaßnahmen erfordern, gleichzeitig ablaufen. Dabei versuchen wir als Regierungspartei aber nicht nur Krisenfeuerwehr zu sein, sondern trotz der schwierigen Umstände auch weiterhin gestalterisch und in die Zukunft gerichtet zu handeln“, so Prammer. 

Standpunkte und Einschätzungen der Menschen berücksichtigen

Als gewählte Mandatarin habe sie die Ehre, als einer von 183 Menschen Bundesgesetze mitbeschließen zu dürfen. Als Mitglied einer Regierungspartei habe sie noch dazu die Möglichkeit, viele dieser Gesetze auch inhaltlich aktiv mitgestalten zu können. „Ich empfinde das als große Verantwortung, denn mit diesen Gesetzen schaffen wir einen gesellschaftlichen Rahmen, in dem alle gut miteinander leben können. Deshalb ist es mir auch so wichtig, mich im Vorfeld von Entscheidungen mit so vielen Menschen wie möglich auszutauschen, um auch möglichst viele Standpunkte und Einschätzungen zu den jeweiligen Materien zu hören“, so die Nationalrätin, die davon überzeugt ist, Politik sei viel mehr, als man vielleicht aus den Nachrichten im Fernsehen mitnehmen könne.

Politik, so Prammer, berühre zutiefst unser aller Zusammenleben. In einem demokratischen Staat wie Österreich funktioniere Politik umso besser, je mehr Menschen sich auf welcher Ebene auch immer an ihrer Ausgestaltung beteiligen. In Österreich gäbe es für Bürger viele Möglichkeiten, den eigenen Anliegen Gehör und Beachtung zu verschaffen. „Schimpfen, um Dampf abzulassen, kann schon reinigend sein, aber es muss letzten Endes auch in ein aktives Tun übergehen. Wer es beim Schimpfen belässt, überlässt gesellschaftliche Entscheidungen ausschließlich den anderen“, so Prammer.

Je schwieriger die Zeiten, desto negativer die Schlagzeilen

In diesem Zusammenhang spart die studierte Juristin nicht mit leiser Kritik an den Medien: „Leider gibt es die Tendenz, dass es bad news leichter in die Meldungen schaffen als good news. Ich nehme zum Beispiel wahr, dass viele im Nationalrat beschlossenen Gesetze, welche die Lebensumstände der Menschen in Österreich verbessern, selten in den Nachrichten aufschlagen. Hinzu kommt: je schwieriger die Zeiten, desto negativer die Schlagzeilen. Warum? Die Krisen unserer Zeit machen es manchmal notwendig, unpopuläre Entscheidungen zu treffen, denken Sie hier nur an die Corona-Gesetzgebung der vergangenen Jahre. Ich halte es hier aber mit Walter Scheel, einst Bundespräsident in der Bundesrepublik Deutschland, der in einem mittlerweile berühmt gewordenen Ausspruch folgendes von sich gab: „Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.“ Negativkritik an sich versuche ich nicht allzu persönlich zu nehmen. Gleichzeitig höre ich aber genau hin, um die Bedürfnisse dahinter zu verstehen. So kann ich im Rahmen der Gesetzgebung darauf reagieren und allenfalls korrigieren.“

Foto: Max Mayrhofer

Politisch interessiert und engagiert war die Pädagogin und studierte Juristin schon in jungen Jahren. Ihre Motivation: Sich für Kollegen und Schüler einzusetzen und Abläufe im Bildungsbereich zu optimieren. 

 

Sie fand Gefallen an gestalterischen Prozessen, durfte sich entfalten und wurde 2019 als Abgeordnete zum Nationalrat gewählt. Daneben ist Agnes Totter geschäftsführende Obfrau des Lehrerbundes Steiermark, Vorstandsmitglied des ÖAAB in ihrem Heimatbezirk Südoststeiermark und Mitglied des Landesvorstandes der Österreichischen Frauenbewegung.

„Mir liegen insbesondere zwei Bereiche am Herzen: die Bildung und die Stärkung des ländlichen Raums. Ich setze mich mit aller Kraft dafür ein, dass unsere Kinder die beste Bildung vor Ort erhalten. Bedingt durch die Corona-Krise, wo zeitweise nur Lernen auf Distanz möglich war, waren einige mit der Situation überfordert. Diese Entwicklung zeigte uns aber eines ganz deutlich: Wir erkannten, wie wichtig die Lehrperson im Lernprozess ist und es wurde klarer und sichtbarer, dass erfolgreiches Lernen über eine gute und wertschätzende Beziehung geht und nur so gelingen kann. Und da leisten unsere Lehrer gemeinsam mit den Schulleitungen eine hervorragende Arbeit“, sagt die gebürtige Rumänin.

Beste Versorgung vor Ort 

Wichtig ist ihr weites, den lebens- und liebenswerten ländlichen Raum als Lebens- und Wirtschaftsraum zu stärken und nachhaltig zu gestalten. Moderne Bildung vor Ort, hochwertige Arbeitsplätze, zukunftsfähige Infrastruktur, verlässliche Gesundheitsversorgung aber auch Möglichkeiten für kulturelle Begegnungen seien die Voraussetzung dafür, dass Menschen in ländlichen Gebieten ihre Zukunft weiter am Land sehen können. An diesen Themen arbeite sie täglich für die Menschen in der Südoststeiermark.

„Als Politikerin bin ich besonders stolz darauf, dass wir in unserer Region sehr gut ausgebildete Frauen haben. Wir müssen aber dafür sorgen, dass diese im ländlichen Raum entsprechende Jobs vorfinden. Gerade durch das Vorantreiben der Digitalisierung – der Bund investiert hier 1,4 Milliarden Euro – können wir es möglich machen, dass Frauen mit höherer Ausbildung auch im ländlichen Raum einer Arbeit nachgehen können, die ihrer Qualifikation entspricht.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist sehr viel besser als früher – Kindergarten oder Hort bieten in fast allen Gemeinden Öffnungszeiten an, welche die Arbeitszeit durchaus abdecken. Diese positive Entwicklung versuche ich weiter voranzutreiben“, so Totter, die gute politische Arbeit klar definiert: „Leidenschaft für eine Sache, die meiner Meinung nach auch sachliche Kompetenz voraussetzt, Verantwortungsgefühl sowie auch die Bereitschaft, für getroffene Entscheidungen die Verantwortung zu übernehmen, eine große Portion Empathie und die Fähigkeit zur Selbstreflexion.“

Um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, brauche es Zeit und viel Überzeugungskraft. „Es ist sehr wichtig, den Menschen zu zeigen, dass man für sie da ist. Gerade in Zeiten der Krise muss den Menschen vermittelt werden, dass man jederzeit ein offenes Ohr für sie hat und sich nach bestem Wissen und Gewissen einsetzt und engagiert.“

Sie selbst lebe nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“. Ihr größter Erfolg: Wenn sie einer betroffenen Person mitteilen darf, dass ihr Problem einer Lösung zugeführt werden konnte. Ihr dringlichster Wunsch: Parteiübergreifende Verhandlungen ohne persönliche Befindlichkeiten um konstruktive Diskussionen mit Gehalt zu führen. „Mit handfesten Argumenten und Gegenargumenten lassen sich nämlich die besten Lösungswege finden – das fehlt mir momentan etwas.“

Foto: Sabine Klimpt/ÖVP-Klub

Die Vorstandsvorsitzende der Donau Versicherung über zielführende Strategien, Chancen für Mitarbeiter und optimale Kundenbetreuung.

 

„Es gibt einige Trends, die für die Ausrichtung des Unternehmens wichtiger denn je sind. Nachhaltigkeit und die Orientierung an ESG-Kriterien gehören dazu. Den Klimaschutz nehmen wir sehr ernst. Die DONAU hat den UN Global Compact unterzeichnet und wir bekennen uns in allen Bereichen zu unserer Verantwortung. Nachhaltigkeit bedeutet für uns aber weit mehr als Klimaschutz. Auch soziale Aspekte und die Verantwortung als gute Unternehmensführung gegenüber allen Stakeholdern sind wichtig. Die DONAU als Teil des VIG-Konzerns ist hier Vorreiter und bestens aufgestellt“, sagt Dr. Judit Havasi und betont, dass uns der rasante Klimawandel und die damit verbundenen Unwetterschäden weiter begleiten werden.

„Unser Engagement für den Klimaschutz ist mehr als ein Zeichen dafür, wie bedrohlich die Entwicklung ist. Die hohe Inflation führt zu höheren Kosten für alle Versicherer. Die Preise für Kfz-Reparaturen sind stark gestiegen, ebenso hat der stark gestiegene Baukostenindex die Preise für die Beseitigung von Gebäudeschäden in die Höhe getrieben. Gleichzeitig wird das Thema private Vorsorge immer wichtiger“, so die Vorstandsvorsitzende zu den stärksten Veränderungen in der Branche.

Digitales Service wird von den Kunden erwartet

Bei Basisprodukten wie der Haushaltsversicherung sei ein Trend zum Online-Abschluss zu beobachten. Mit WohnenNext habe man bereits vor drei Jahren die schnellste Polizze Österreichs erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit nur wenigen Klicks könne eine vollwertige Haushaltsversicherung online abgeschlossen werden und die Polizze sei nach wenigen Minuten im E-Mail-Postfach.

„Beim Thema Vorsorge setzen wir auf persönliche Beratung. Die Planung der privaten Pensionsvorsorge braucht das Gespräch, um die Möglichkeiten auszuloten und die individuell beste Lösung zu finden. In der Krankenversicherung spüren wir weiterhin großes Interesse und ein zweistelliges Wachstum. Für Privathaushalte wird die Cyberversicherung immer wichtiger - das letzte Jahr hat gezeigt, dass die Bedrohungslage weiter zunimmt und die finanziellen Folgen eines digitalen Einbruchs mit einer Cyberversicherung abgefedert werden können“, so die Managerin, die überzeugt ist, dass sich die Digitalisierung weiter beschleunigen wird.

„Unsere Kundinnen und Kunden erwarten sich von ihrer Versicherung digitale Services. Die DONAU bietet über das Kundenportal einen guten Überblick über alle Polizzen und Leistungen, die wir für unsere Kunden erbracht haben. Gleichzeitig stärken wir unser Service insgesamt - die Beraterinnen und Berater sind online viel besser erreichbar und unterstützen die Kunden. Die gute Erreichbarkeit ist unser Erfolgsgeheimnis. Stichwort KI - wir setzen bereits bei einigen Prozessen auf den Einsatz von KI und können so aufwändige Arbeitsschritte vereinfachen. Ich möchte betonen, dass wir die gewonnene Zeit besser für unsere Kundinnen und Kunden nutzen können und investieren in Service und Beratung“, so Havasi, die den Erfolgskurs der DONAU auch unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen absichern will. Gleichzeitig soll mit und für das Team DONAU die Strategie für die nächsten Jahre erarbeitet, die Digitalisierung vorangetrieben und die Kunden- und Serviceorientierung weiter ausgebaut werden.

Auszeit auch für Führungskräfte

Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit sind für die DONAU nicht nur Schlagworte: „Wir haben eigene ESG-Beauftragte, damit unsere Maßnahmen - etwa im Klimaschutz - transparent und nachvollziehbar umgesetzt werden. Als Arbeitgeberin sind wir beispielsweise durch das Audit „berufundfamilie“ mehrfach zertifiziert und als familienfreundliches Unternehmen anerkannt. Wir setzen stark auf den Ausbau der Möglichkeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Arbeit bei der DONAU mit ihrer Familie zu vereinbaren. Die Zahl der Väter, die mit ihren neugeborenen Kindern in Karenz gehen, steigt von Jahr zu Jahr. Auszeiten sind auch für Führungskräfte möglich. Wir setzen auf Gleichstellung in allen Bereichen und sind sehr stolz, dass wir Pride Biz Austria als Plattform für LGBTI unterstützen können. Einige Kolleginnen und Kollegen sind hier sehr aktiv und das fördern wir“, erzählt Havasi.

Klare Strategien mit definierten Zielen

Für die Vorstandsvorsitzende der DONAU ist Erfolg kein Zufall. Es brauche Einsatz, Engagement und das Interesse, etwas bewegen und verändern zu wollen. Der Erfolg eines Unternehmens werde von einer klaren Strategie mit definierten Zielen getragen, die allen die Richtung und den Weg aufzeigt.

„Je mehr Menschen im Unternehmen die Strategie verstehen und sich an der Umsetzung beteiligen, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg. Die DONAU orientiert sich an einer Strategie, die Ende dieses Jahres fertiggestellt sein wird. Und wir haben bereits begonnen, unsere Strategie für die nächsten Jahre zu entwerfen“, sagt Havasi. Für sie ist die DONAU ein Top-Arbeitgeber, der nicht nur Versicherungsprofis, sondern auch Quereinsteigern, die mit viel Lebens- und Berufserfahrung ins Unternehmen kommen wollen, vielfältige Möglichkeiten bietet. „Es bietet sich die Chance, Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten und ihnen bei wichtigen Entscheidungen zur Seite zu stehen. Gleichzeitig ermöglicht der Beruf des Versicherungs- und Vorsorgeberaters durch die flexible Zeiteinteilung eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - es bleibt Zeit für Familie, ehrenamtliches Engagement und Hobbys. Im Internet bieten wir unter https://teamdonau.at/ Einblicke und die Möglichkeit zur Bewerbung“.

Judit Havasis Tipp für Frauen, die aufsteigen wollen: „Ich bin überzeugt, dass Frauen überall Karriere machen können. Unternehmen müssen überzeugende Maßnahmen setzen, damit die Rahmenbedingungen auch für Frauen passen. In der VIG-Gruppe und damit auch in der DONAU sehe ich viel Engagement, alle Potenziale zu fördern. Einsatz und Engagement gepaart mit Interesse sind jedenfalls wichtig“.

Foto: Thomas Pitterle

Ihr Leben als „femina politica“ begann in den 1960er Jahren. Damals war sie eine berufstätige Mutter und merkte, wie schwierig sich das Leben und die Karriere für Frauen gestalteten.

 

Das wollte sie ändern und ging in die Politik.

Bitte erzählen Sie uns etwas über Ihre politischen Anfänge.

Als ich eine junge Mutter war, orientierte sich die Politik an völlig veralteten Rollenbildern – ohne Zustimmung meines Mannes hätte ich gar nicht arbeiten dürfen! Dass mit Grete Rehor 1966 erstmals eine Frau Ministerin wurde, war für uns Frauen ein Meilenstein. Mir wurde klar, dass nur Frauen, die aktiv in der Politik mitmischen, etwas an der Gesellschaft ändern konnten.

Natürlich profitierte ich auch von der grundsätzlichen Aufbruchstimmung dieser Zeit, in der die Frauenbewegung wieder an Bedeutung gewann. Damit begann mein politisches Leben, das mich über den Betriebsrat und die Kammer für Arbeiter und Angestellte bis in den Nationalrat führte. Mein ursprünglicher Anspruch, als Frau Beruf und Familie vereinbaren zu können, selbstbestimmt über das eigene Leben verfügen zu können, die stark patriarchalisch bestimmten Strukturen aufzubrechen, blieb über die Jahre eigentlich unverändert. 

Was schätzen Sie besonders an der politischen Arbeit?

Von Chateaubriand stammt der Satz „Die politische Unbeweglichkeit ist unmöglich, man muss mit der menschlichen Intelligenz vorwärts gehen“. In der Politik besteht also nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht zu gestalten, da die Welt permanent mit Veränderungen konfrontiert ist. Auf sie zu reagieren bzw. zu beeinflussen, welche Richtung eine Gesellschaft nimmt, macht für mich die Faszination der Politik aus.

Gewählt zu werden heißt, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sozial gerechte und global verträgliche Entscheidungen getroffen werden. Das ist eine der spannendsten Aufgaben, die ich mir vorstellen kann. Vermutlich halten mich dieser Wille nach Veränderung und der Wunsch mitzugestalten schon so lange in der Politik.

Haben Frauen es in der Politik schwerer als Männer?

Ja. Die gläserne Decke gibt es hier wie in allen anderen Berufen auch noch immer. Es beginnt bei Banalitäten – wer kommentiert den Anzug eines Politikers? Jede Politikerin muss hingegen die Erfahrung machen, dass ihr Aussehen öffentlich besprochen wird. Oder denken Sie an die Bezeichnung „Mutti Merkel“, die selbst in Qualitätsmedien auftaucht.

Niemand, außer vermutlich seinem Sohn, kam auf die Idee, Helmut Kohl „Vati“ zu nennen. Wir Frauen müssen auch in der Politik beweisen, dass wir „gut genug“ sind, dass wir mit den Männern mithalten können. Das sind jahrhundertealte Stereotype, die hier zu überwinden sind. Aber wir kämpfen uns vorwärts und die Situation wird besser – langsam aber doch.

Wie weckt man Interesse an der Politik?

Durch Bildung und Transparenz. Ich halte es hier mit Ralf Dahrendorf, der ohne Gleichheit der Bildungschancen die soziale Rolle des Staatsbürgers für nicht durchsetzbar hält. Wer um das Wesen der Demokratie Bescheid weiß, gestattet es sich, nicht politikverdrossen zu sein.

Wer die Grundregeln des kritischen Denkens gelernt hat, kann sich mit gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Fragen differenziert auseinandersetzen und fällt weniger leicht auf fake news rein. Politik aktiv mitzugestalten, z.B. durch Teilnahme an Wahlen, ist in der Demokratie ein Recht. Wer darauf verzichtet, muss sich im Klaren sein, damit auf ein wesentliches Mittel der Mitbestimmung zu verzichten. Und von Seiten der Politik muss für größtmögliche Transparenz gesorgt werden. Entscheidungen müssen für die Bürger durchschaubar und nachvollziehbar sein.

Die Themen Ihrer politsichen Arbeit?

Mein Fokus liegt noch immer bei Frauenthemen. Daher gehört die Gleichstellung und Gleichbehandlung von Frauen zu meinen wesentlichen politischen Zielen. Eng damit verbunden ist auch mein Anliegen, Altersarmut zu verringern, denn ihr Gesicht ist leider noch immer meist das einer Frau. Und dann geht es mir auch darum, dass die Menschen in Österreich sich als Citoyens begreifen, als Bürger im besten Sinn des Wortes, für die das Gemeinwohl im Zentrum des Handelns stehen sollte und Zielvorgabe für die Politik ist.              

Foto: Österreichischer Seniorenbund

 

Von der Werbebranche in die internationale IT- und Beratungswelt: Martina Sennebogen hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich, der sie an die Spitze von Capgemini in Österreich führte.

 

Zwischen beruflichem Gestaltungsdrang, dem Balanceakt als dreifache Mutter und einer spürbaren Leidenschaft für digitale Transformation erzählt sie im Gespräch mit ABW-Herausgeberin Barbara Mucha, was sie antreibt, woran sie glaubt – und warum Fehler für sie kein Makel, sondern Teil des Fortschritts sind.

Vertrauen in den eigenen Weg
Martina Sennebogen war noch keine dreißig, als sie gleich zwei Entscheidungen traf, die ihr Leben grundlegend verändern sollten. Sie wagte den Sprung in die Selbstständigkeit und trennte sich zeitgleich von ihrem damaligen Ehemann. Mit einem eineinhalbjährigen Kind und einem gerade entstehenden eigenen Unternehmen war das mehr als nur eine mutige Kurskorrektur. „Ich glaube, man kann richtige und falsche Entscheidungen treffen, aber das Schlimmste ist, gar keine Entscheidung zu treffen“, sagt sie rückblickend. Ein Satz, der ihre Karriere wie ein roter Faden durchzieht.

 

„Die Selbstständigkeit war kein Sprung ins Ungewisse, sondern eine durchdachte Konsequenz."

 

Vom Land in die Stadt
Geboren in Villach, aufgewachsen in Feld am See, zog es Sennebogen zunächst nicht zwingend hinaus in die weite Welt. Dass sie dennoch Wien eroberte, hatte mit Chancen zu tun, die sich boten, und mit einer tief verwurzelten Liebe zur Bundeshauptstadt. Ihr Vater arbeitete lange Jahre dort, Wien war für Sennebogen daher von klein auf positiv besetzt. Dennoch blieb sie zunächst der Heimat treu, studierte in Klagenfurt Wirtschaftswissenschaften. Eine Entscheidung, die weniger mit Kalkül als mit der Liebe zu tun hatte. „Im Nachhinein war ich aber froh über Klagenfurt. Die Uni ist klein, die Betreuung sehr persönlich – das hat mir gutgetan.“

Wunderwelt der Werbung
Beruflich startete sie in Klagenfurt, ehe sie ein Angebot nach Wien lockte. Der Schritt in die Großstadt war auch der Einstieg in die Welt der Werbung – zu einer Zeit, als Budgets noch großzügig sprudelten und die Arbeit einem Abenteuer glich. Doch mit den Digitalmedien änderte sich vieles. „Damals war Remote Work noch kein Thema. Und ich wollte mich beruflich und privat neu aufstellen.“ Die Selbstständigkeit war deshalb kein Sprung ins Ungewisse, sondern eine durchdachte Konsequenz.

Kultur des Vertrauens
Dass Sennebogen dabei gleichzeitig alleinerziehend wurde, ist für sie bis heute weniger eine Heldengeschichte als schlicht ihr Leben. Sie organisierte sich, holte sich Unterstützung, aber sie wählte ihren Weg immer so, dass er mit ihrem Kind vereinbar war. „Ich habe das meinen Arbeitgebern auch immer klar gesagt: Geburtstage, Schulaufführungen, das ist für mich nicht verhandelbar.“ Eine Haltung, die sie konsequent lebt und die wohl mit ein Grund ist, warum viele Frauen in ihrem Umfeld den Mut finden, ähnliche Wege zu gehen.

Nach Stationen bei Microsoft – „eine Zeit, in der wir Office und Windows verkauft haben und dann plötzlich über Hologramme und KI sprachen“ – sowie bei Ericsson und anderen Konzernen folgte der Schritt zu Capgemini. Dort sollte sie nicht nur das Unternehmen am österreichischen Markt neu ausrichten, sondern auch eine Kultur des Vertrauens und des mutigen Ausprobierens etablieren. „Probieren, scheitern, neu starten – das führt meistens eher zum Ziel, als aus Angst gar nichts zu tun“, sagt Sennebogen.

Fehlerkultur ist für sie keine Worthülse, sondern ein Führungsstil, den sie vorlebt. „Gerade wenn man neu in einem Unternehmen ist, schauen alle erst einmal: Was passiert, wenn etwas nicht klappt? Wenn die Mitarbeiter merken, dass ihnen nicht gleich der Kopf abgerissen wird, spricht sich das schnell herum.“

 

„Ich habe früh gelernt, mich über Leistung und Können zu definieren.“

 

Leistung und Können zählen
Ihre Karriere hat sie nie an Titeln oder Sicherheit festgemacht. „Ich wollte gestalten. Ich bin niemand, der zehn Jahre lang etwas verwaltet.“ Wenn ein Unternehmen jemanden brauche, der aufräumt, saniert und neu aufbaut, dann sei das ihr Spielfeld. IT und Beratung sind Männerdomänen. War das ein Problem? „Nein, eigentlich nicht. Ich habe früh gelernt, mich über Leistung und Können zu definieren.“

Sie entdeckte sogar, dass unterschätzt zu werden auch Vorteile haben kann. „Man ist offener, hört besser zu, sucht erst das Problem, bevor man gleich mit der Lösung kommt. Gerade im Vertrieb kann das ein enormer Pluspunkt sein.“

Schnelle und gute Umsetzerin
Heute führt sie Capgemini Österreich mit klarer Linie – aber auch mit einer Offenheit, die viele überrascht. Diversität und Inklusion sind für sie nicht nur Programmziele, sondern gelebter Alltag. „Wir haben nicht nur Frauenförderung, sondern ein inklusives Netzwerk für alle. Mir ist wichtig, dass die Menschen wissen: Hier darf man auch mal sagen, ich bin heute nicht da, weil ich mich um mein Kind kümmern muss.“

Ungeduld sieht die Managerin als ihre größte Schwäche. „Ich will Dinge schnell und gut umgesetzt sehen.“ Sie hat gelernt, Teams so zusammenzustellen, dass Gegenpole da sind: „Ein COO, der immer hinterfragt, eine CFO, die tiefer in die Zahlen geht als ich – das ergänzt sich gut.“

Abschalten kann sie beim Malen, beim Blick aufs Meer in Kroatien, wo sie die „ehrliche, raue Küste“ liebt. „Da ist nur das Rauschen, die Weite und ich.“ Nebenbei hat die erfolgreiche Businessfrau zwei Kinderbücher geschrieben, illustrierte sie selbst, weil ihre Kinder das so wollten. „Es ist ein Buch von der Mama für die Kinder“, sagt sie. Und sie malt. „Vor Covid hatte ich ein Atelier im Keller. Heute male ich gemeinsam mit meinen Kindern.“

Klare Entscheidungen
Wie sieht eigentlich Ihre perfekte Woche aus? Sie muss abwechslungsreich sein. „Ich mag keine Tage, die vor sich hinplätschern. Ich brauche Input und möchte etwas bewegen“, so Sennebogen, die nicht nur eine beeindruckende Karriere hingelegt hat, sondern sich auch nie in Schablonen pressen ließ. Sie hat ihre wichtigsten Entscheidungen selbst getroffen, oft gegen die Erwartungen anderer. Und damit ist sie gut gefahren. Vielleicht, weil sie immer daran geglaubt hat, dass es weitergeht. Egal, wie die Entscheidung am Ende ausfällt.

Foto: Capgemini

Andrea Stürmer, 45, wurde per 1. März 2017 zur Vorstandsvorsitzenden der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft (Zurich) bestellt. Damit steht erstmals eine Frau an der Spitze von Zurich Österreich.

Wie im November 2016 angekündigt, übernimmt Andrea Stürmer, MSc, MPA, am heutigen Tag die Führung von Zurich Österreich und folgt damit auf Dr. Gerhard Matschnig.  Stürmer ist ab sofort für rund 1.200 Mitarbeitende verantwortlich. Stürmer: „Zurich ist in Österreich sehr gut aufgestellt. Mein Ziel ist es, den Erfolgspfad fortzuführen und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Als Teil einer weltweit tätigen Versicherungsgruppe verfügen wir über modernstes Know-how, mit dem wir unsere Vorreiterposition bei Innovationen weiter ausbauen wollen. Der Fokus liegt dabei auf noch mehr Kundenorientierung und zukunftsorientierten Produkten und Services.“

Andrea Stürmer ist seit 2007 bei der Zurich Gruppe. Nach verschiedenen Führungspositionen im Finanzbereich und der Rückversicherung in der Zentrale der Zurich Insurance Group war sie als strategische Beraterin des Group CEO tätig.

Bevor sie zu Zurich Österreich wechselte, zeichnete sie von Anfang 2014 bis Dezember 2016 als Chief Operations Officer für den KMU-Bereich bei Farmers in Kalifornien verantwortlich. Stürmer: „Ich freue mich, nun in Wien zu sein. Die Stadt hat für Musikbegeisterte wie mich sehr viel zu bieten und ich schätze auch die Nähe zu den Alpen, die viele Möglichkeiten für meine Hobbys Bergsteigen und Skifahren bieten.“

Internationaler Werdegang

Vor ihrem Wechsel zur Zurich Gruppe war Andrea Stürmer im Investment Banking einer amerikanischen Großbank und danach in der Konzernzentrale eines globalen Versicherungsunternehmens tätig. Frau Stürmer hat Master-Studien an der London School of Economics und der renommierten Harvard University abgeschlossen. Andrea Stürmer ist in England geboren und in Deutschland, England, USA und Kanada aufgewachsen. Sie besitzt die deutsche und englische Staatsbürgerschaft.

Foto: Zurich



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