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Fußball-EM: Mit Kelly's knisternd dabei!

Kelly's-Produkte sind für die heimischen Fußball-Fans die österreichischen National-Snacks und die perfekte Begleitung für spannende Spiele im gesamten EM-Zeitraum. Mit Kelly ist Österreich bei jedem Spiel mit dabei. Für die heurige EM sind mit Hyundai und dem ÖFB zwei großartige Kooperationspartner an Bord: Snack-Fans können derzeit mit den Kelly's Klassikern tolle Preise gewinnen!

Um die Kaufentscheidung für salzige Snacks am POS mit einem regelrechten Feuerwerk auf Kelly's zu lenken, wurde eine Partnerschaft mit Hyundai als ÖFB-Sponsor eingegangen und ein Gewinnspiel ins Leben gerufen, bei dem es 1 von 20 Wochenenden mit einem Hyundai KONA zu gewinnen gibt, 1 von 50 signierten ÖFB-Trikots inklusive Kelly's Snackpack und als Hauptpreis winkt ein Hyundai KONA. Sechs Millionen Mitlaufstreifen auf den Packungen weisen auf das Gewinnspiel hin, bei dem man durch in den Packungen verteilten Gewinn-Bons mitmachen kann.

Durch auffällige Platzierungen in jedem österreichischen Supermarkt oder Discount sichtbar, rechnet man mit einem regelrechten Hype rund um die österreichische Fußball-Nationalmannschaft.

"Ich hoffe, dass die Burschen dann auch dementsprechend gegen Frankreich gewinnen und wir wünschen ihnen natürlich das Allerbeste!"so Markus Marek, Geschäftsführer von Kelly.

Die Tatsache, dass Fußball oft gemeinsam mit Freunden in einer größeren Gruppe geschaut wird, erhöht zusätzlich die Konsumbereitschaft. Fußball-Großereignisse sind beliebte Snack-Anlässe, die sich geschäftlich durchaus an stark steigenden Absatzzahlen bemerkbar machen. Im EM-Zeitraum steigt der Absatz im gut zweistelligen Bereich im Vergleich zu einem normalen Monat und ist mit saisonalen Schwerpunkten wie zum Beispiel Weihnachten vergleichbar.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade zu Fußball-Großereignissen Klassiker wie unter anderem Chips gesalzen besonders beliebt sind und zu solchen Fernseh-Events, an denen man gemeinsam vor dem TV-Gerät bei den Spielen mitfiebert, auch Sharing-Packs verstärkt nachgefragt werden. Dafür sind die Party-Packs in der 250-Gramm-Großpackung besonders gut geeignet.

Und mit etwas Glück öffnet man eine der vielen Promotion-Packungen und findet darin einen der Preise!

Foto: Kelly Ges.m.b.H.

Neue Geschäftsführerin im Umweltbundesamt

Seit Mai ist DI Dr. Hildegard Aichberger neue Geschäftsführerin im Umweltbundesamt. An der Seite von Mag.a Dr.in Verena Ehold leitet sie Österreichs bedeutendste Expert:innen-Organisation für Umwelt. Erstmals in seiner Geschichte hat das Umweltbundesamt eine weibliche Doppelspitze.

„Unsere Gesellschaft steht vor vielen Herausforderungen, vor allem aufgrund der Folgen der Klima- und Biodiversitätskrise. Die Umweltbundesamt-Expert:innen liefern mit ihrer profunden Expertise faktenbasierte Grundlagen für Politik und Wirtschaft. Gemeinsam mit den über 600 Mitarbeiter:innen werde ich mich mit aller Kraft für eine nachhaltige und sozial verträgliche Transformation unserer Gesellschaft einsetzen, auf regionaler, nationaler und EU- Ebene. Der Dialog mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist mir dabei ein wichtiges Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Verena Ehold, meiner Kollegin in der Geschäftsführung. Gemeinsam werden wir die Weichen für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz stellen“, erklärt Hildegard Aichberger.

Die 51-jährige Oberösterreicherin hat sich in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren als beste Kandidatin durchgesetzt und wurde per Mai 2024 von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler bestellt. Sie folgt Mag. Georg Rebernig nach, der Ende Februar aus der Geschäftsführung ausgeschieden ist. „Ich möchte mich bei Georg Rebernig herzlich bedanken. Er hat das Umweltbundesamt erfolgreich als wichtige europäische Institution positioniert und die Vernetzung mit den Umweltagenturen in der EU erfolgreich vorangetrieben“, so Hildegard Aichberger.

Hildegard Aichberger ist seit über 20 Jahren in leitenden Funktionen in Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit aktiv. Sie bringt für ihre neue Rolle ein breites Netzwerk ein unter anderem als ehemalige Geschäftsführerin des WWF Österreich, als Geschäftsführerin der ORF Initiative MUTTER ERDE, sowie als Mitglied der Geschäftsleitung der Caritas Österreich. Zuletzt war Aichberger als Vorständin der oekostrom AG für die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortlich.

Hildegard (Gitsch) Aichberger hat Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien studiert, und dort auch promovierte. An der Universität von Dundee (Schottland) hat sie ihren MBA abgeschlossen. Ehrenamtlich ist sie Vorstandsmitglied der Stiftung „Blühendes Österreich“, und unter anderem Mitglied im ORF Stiftungsrat sowie Aufsichtsratsvorsitzende der Bundessporteinrichtungen GmbH.

Foto: Umweltbundesamt/B.Gröger

So geht Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt

Ddas Thema Nachhaltigkeit im Business-Kontext hatte für DIE JOB SCHNEIDER schon immer hohe Priorität. In diesem Sinne hat Heidi Blaschek, Mitgründerin des Personaldienstleisters, entschieden, einen Schritt weiterzugehen. Letztes Jahr durchlief sie mit DIE JOB SCHNEIDER das Modul SDG!Fit von OekoBusiness Wien, um die Strukturen dahingehend weiter zu optimieren. „Die Analyse im Rahmen des SDG!Fit-Moduls führte zu einer vollständigen Transformation unseres Geschäftsmodells“, erläutert Heidi Blaschek. Zum Start des Programms SDG!Fit hatte sie vor allem die SDGs menschenwürdige Arbeit (SDG 8) und Gesundheit (SDG 3) im Auge.

Neuer Fokus von DIE JOB SCHNEIDER: Personalvermittlung und Unternehmens-beratung mit der neuen Marke „Cherry Concept Consulting“ sowie die Entwicklung einer neuen digitalen Plattform, die ein modernes und nachhaltiges Job-Ökosystem widerspiegeln soll. Das Motto dabei: Nachhaltige Beratung. Passende Lösungen. Digitale Unterstützung. 

Auszeichnung durch OekoBusiness Wien
Dieses Engagement für eine nachhaltige Arbeitswelt in Wien bzw. Österreich von DIE JOB SCHNEIDER wurde nun von OekoBusiness Wien mit einer Auszeichnung honoriert. Die Urkunde wurde Heidi Blaschek im Rahmen der Auszeichnungs-veranstaltung am 23. April 2024 im Festivalareal der Klima Biennale Wien von Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky überreicht, der sich selbst für ein gutes Klima in Wien einsetzt.

„Wo, wenn nicht im HR-Bereich können Unternehmen, insbesondere Dienstleistungsbetriebe sonst ihren Nachhaltigkeitsschwerpunkt setzen?“
Unter Nachhaltigkeit versteht Heidi Blaschek neben Umwelt- und Klimaschutz auch die Schaffung von langfristigen Arbeitsverhältnissen, mit absoluter Zufriedenheit für alle Beteiligten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer. „Denn zufriedene MitarbeiterInnen sind nicht nur motiviert, sie sehen auch kaum Gründe, das Unternehmen zu verlassen. Das sorgt unterm Strich für deutlich weniger Fluktuation. So kann sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln, ohne ständig neue MitarbeiterInnen suchen zu müssen. Das kostet nämlich Zeit, Nerven und Geld“, meint Heidi Blaschek und betont: „Wo, wenn nicht im HR-Bereich können Unternehmen, insbesondere Dienstleistungsbetriebe sonst ihren Nachhaltigkeitsschwerpunkt setzen?“ 

Mit der Einführung der neuen Beratungsschiene „Cherry Concept Consulting“ legen DIE JOB SCHNEIDER ihren Fokus auf nachhaltige HR-Konzepte, um die Transformation hin zu einer nachhaltigen Arbeitswelt weiter voranzutreiben und zu fördern. „Bei unseren Beratungen gibt es den Cherry Effekt“, so Heidi Blaschek. In der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Stärkung des Engagements für eine nachhaltige Arbeitswelt sieht sie die Zukunft ihres Unternehmens. „Wir verbessern unsere Services stetig und entwickeln innovative Ansätze, um die Bedürfnisse aller Beteiligten optimal zu erfüllen. Unsere Vision ist es, ein führender Akteur im Bereich der nachhaltigen Arbeitsvermittlung und Unternehmensberatung zu sein und damit einen positiven Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt auszuüben.“

Über Die JOB SCHNEIDER PERSONALDIENSTE GMBH

DIE JOB SCHNEIDER wurde im Jahr 2008 als inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Wien gegründet. Von Beginn an arbeitet der Wiener Personaldienstleister daran, eine nachhaltige Arbeitswelt in Österreich zu schaffen. Die Vision: Arbeitsplätze zu gestalten, die auf Werten wie Individualität und langfristiger Zusammenarbeit beruhen. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens zählen die Personalvermittlung, Unternehmensberatung und die Entwicklung einer digitalen Plattform, welche die Individualität aller Beteiligter aktiv fördert.

Foto: DIE JOB SCHNEIDER

Frauenpower bei FSM Rechtsanwälte

Die Wiener Wirtschaftskanzlei FSM Rechtsanwälte (FSM) begrüßt zwei neue Rechtsanwältinnen im Team und baut damit ihre Kompetenzen in den Bereichen Vergaberecht und Gesellschaftsrecht weiter aus. Naomi Grill und Evelyne Schober stammen beide aus Neunkirchen (Niederösterreich), haben in Wien studiert und treffen einander nun als Kolleginnen bei FSM wieder.

Naomi Grill, 33, war mehrere Jahre Rechtsanwaltsanwärterin im Vergaberechtsteam von FSM und wurde im Mai 2024 als Rechtsanwältin eingetragen. Vor ihrem Eintritt bei FSM arbeitete sie u.a. als Rechtsanwaltsanwärterin in renommierten Kanzleien und als Vergabejuristin bei einer öffentlichen Auftraggeberin.

Karlheinz Moick, Partner bei FSM Rechtsanwälte: „Mit Naomi steigt ein großes Talent bei uns auf. In der Zeit bei FSM konnte sie ihre Stärken schon mehrfach unter Beweis stellen. Umso mehr freuen wir uns, dass sie ihren Karriereweg bei uns fortsetzt. Wir setzen nicht nur auf Wachstum aus den eigenen Reihen, sondern zeigen damit einmal mehr, wie wichtig uns kontinuierliche Förderung und Begleitung sind.“

Evelyne Schober, 31, ist ebenfalls seit Mai 2024 Rechtsanwältin und hat zudem Studienabschlüsse in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie im Wirtschaftsrecht. Zuletzt war sie Rechtsanwaltsanwärterin bei Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH. Ihre Kernkompetenzen liegen im Gesellschaftsrecht, Unternehmensumstrukturierung und Compliance.

Hannes Havranek, Partner bei FSM Rechtsanwälte: „Ich freue mich sehr, Evelyne in meinem Team zu wissen. Sie passt nicht nur menschlich wunderbar zu FSM, sondern ist auch fachlich eine große Bereicherung. Ihr Doppelstudium und ihr damit verbundenes auch fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen sind im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht ein großes Plus.“

Foto: FSM

Tiroler Start-up macht Visitenkarten überflüssig

Mit ihrem frisch gegründeten Start-up smavi und der innovativen Smartphone-Hülle smaviCase revolutionieren die beiden Tiroler Gründer Victoria Gschnaller und Alexander Bliem ab sofort die Art und Weise, wie wir uns vernetzen; und zwar nachhaltig. Denn die einzigartigen smaviCases werden aus landwirtschaftlichen Abfällen gefertigt und sind biologisch abbaubar. Gedruckte Visitenkarten gehören somit der Vergangenheit an. „smavi – the smart way of networking“, so der Slogan des Start-ups.

Das innovative Start-up smavi mit Sitz im Herzen Tirols läutet mit seiner Erfindung, dem smaviCase, eine neue Ära des Netzwerkens in Österreich ein. Mit ihrer einzigartigen Smartphone-Hülle, die aus landwirtschaftlichen Abfällen gefertigt wird und biologisch abbaubar ist, stellen die beiden Gründer Victoria Gschnaller und Alexander Bliem eine digitale Innovation vor, mit der sie auch ökologische Verantwortung übernehmen und leben. Das smaviCase ist mit einem integriertem NFC-Chip bestückt und ermöglicht so den Austausch digitaler Visitenkarten durch eine einfache Berührung – „effizient, umweltfreundlich und absolut zukunftsorientiert“, bringt Victoria Gschnaller die Vorteile der neuen Smartphone-Hülle auf den Punkt. Herkömmliche Visitenkarten, die nach dem Austausch meist postwendend in der Rundablage landen und aufwendig produziert werden müssen, gehören somit der Vergangenheit an.

Ein Statement für nachhaltiges Networking

Auf diese Weise machen die beiden smavi-Gründer die so wichtige erste Begegnung von Geschäftsleuten zu einem erfrischenden und modernen Happening, das auch umweltbewusst – ohne jeglichen Papiermüll – vonstattengehen kann. Der Ansatz der smavi-Gründer: Die Kombination aus technologischer Innovation mit einem starken Engagement für den Klimaschutz. "‘smavi – the smart way of networking‘ ist nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen für eine umweltbewusste und vernetzte Zukunft“, meinen Victoria Gschnaller und Alexander Bliem. „Das smaviCase ist mehr als nur eine Handyhülle. Es ist ein Statement für nachhaltiges Networking und eine Investition in die Zukunft“, betont Alexander Bliem.

Alle smaviCase-Kunden unterstützen mit ihrem Kauf zudem Aufforstungsprojekte in Österreich, da ein Teilbetrag des Erlöses direkt dafür eingesetzt wird. „Wichtig zu erwähnen ist, dass man mit der Hülle seine Daten unbegrenzt mit allen modernen Smartphones teilen kann, auch wenn das Gegenüber kein smaviCase hat. Zur Datenübertragung ist lediglich ein NFC-fähiges Smartphone nötig“, erläutert Victoria Gschnaller.

Mobile App mit dabei …

Neben dem Kernprodukt, dem smaviCase, stellt das junge Tiroler Unternehmen auch eine kostenlose mobile App zur Verfügung, über die die Nutzerinnen und Nutzer ihre digitale Visitenkarte personalisieren, organisieren und teilen können. „Egal ob Name,

Berufsbezeichnung, Foto, Logo, Social-Media-Links, Website oder auch eine Datei, hier kann alles hinzugefügt werden“, geht Alexander Bliem ins Detail. „Über die App können Kontakte nicht mehr vergessen oder verloren werden, da man sie mittels Suchfunktion mit Ort, Jobbezeichnung oder Firma leicht wiederfindet.“ Auf der Agenda der smavi-Masterminds stehen zudem weitere Funktionen und Features für die App, um diese laufend zu optimieren.

Wo man das smaviCase kaufen kann

An den Start geht smavi mit Case-Varianten für sämtliche iPhone- sowie ausgewählte Samsung-Modelle, die in den Farben Schwarz, Weiß und Blau erhältlich sind. Derzeit ist die Handyhülle im Webshop unter www.smavi.at sowie in einem regionalen Shop vor Ort erhältlich. Zusätzlich arbeiten Victoria Gschnaller und Alexander Bliem auch am Ausbau des Vertriebsnetzes, sodass in Kürze weitere Online- und Offline-Händler folgen werden.

Über die beiden smavi-Gründer

Alexander Bliem bringt seine langjährige Erfahrung im Verkauf sowie seine Leidenschaft für innovative Technologien in das Unternehmen ein. Sein Engagement für smavi spiegelt seine Überzeugung wider, dass die Zukunft der Geschäftswelt digital und nachhaltig ist. Victoria Gschnaller, mit ihrem Hintergrund in der Wirtschaft und einem besonderen Fokus auf nachhaltige Entwicklungen, ergänzt das Duo perfekt. Gemeinsam bilden sie das Herzstück von smavi. Getrieben werden sie vom Wunsch, eine Brücke zwischen moderner Technik und umweltbewusstem Handeln zu schlagen.

Foto: smavi

Familie Querfeld feiert 125 Jahre Café Museum

25 Jahre ist es her, dass das Café Museum seine Tore öffnete und schnell zum Dreh- und Angelpunkt für Intellektuelle, Künstler und Schriftsteller der damaligen Zeit wurde. Seit der Eröffnung am 19. April 1899 frequentierten bekannte Persönlichkeiten, wie Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner, Oskar Kokoschka und Franz Lehar das Kaffeehaus, um sich auszutauschen, zu reflektieren, zu philosophieren oder sich inspirieren zu lassen.

Vor rund 15 Jahren pachtete die Gastronomen-Familie Querfeld von der Familie Pretscher-Rokitansky das Café und vereint nun den alten Glanz mit modernen Ideen. 125 Jahre nach dem Eröffnungstag blicken die Cafétiers mit innovativen und nachhaltigen Ideen erwartungsvoll in die Zukunft.

Eine Wiener Institution und fixer Bestandteil der berühmten Wiener Kaffeehauskultur: Das Café Museum feiert am 19. April sein 125-jähriges Bestehen. Liebevoll „Secessionisten-Tschecherl“ oder „Café Nihilismus“ genannt, erreichte das 1899 eröffnete Café Museum in der Operngasse schnell Kult-Status. Durch die unmittelbare Nähe zur K.u.K. Hofoper, zum Künstlerhaus und der damals neu gegründeten Secession bot das Kaffeehaus vor allem Künstlern und Schriftstellern einen Ort, um zu philosophieren, sich auszutauschen, aber auch die eigenen Künste auszustellen. Zu den brillanten Köpfen, die sich regelmäßig im Café Museum die Klinke gaben, gehörten unter anderem Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner, Oskar Kokoschka und Franz Lehar.

Als die Familie Querfeld das Kaffeehaus 2010 pachtete, ließen Irmgard und Berndt Querfeld diesen alten Charme wieder aufleben. „Wir haben uns sofort in das Café Museum und das, was es verkörpert, verliebt. Unser Ziel war immer, den Charakter und Charme des Hauses wieder aufleben zu lassen und in die heutige Zeit zu führen. Das Café Museum ist und bleibt auch nach 125 Jahren ein zeitloser und einzigartiger Bestandteil des Wiener Kulturguts“, sagt Irmgard Querfeld, Geschäftsführerin des Café Museum.

Treffpunkt großer Denker und Genießer – heute wie damals

Rund 500 Kaffee und 200 Stück Torte gehen hier für knapp 1000 Besucher pro Tag über die Theke – Auch in der heutigen Zeit stellt das Café Museum einen wichtigen Teil der Wiener Kaffeehauskultur dar und bietet Raum für Austausch, Kunst und Kultur.

Ein wichtiger Bestandteil des Café Museum sind monatliche Lesungen verschiedenster bekannter Autoren, wie Ana Marwan, Elias Hirschl, Barbara Frischmuth, Franzobel, Julya Rabinovich, und vielen mehr, zu denen Familie Querfeld gemeinsam mit Autor Gerhard Loibelsberger laden. Neben den Lesungen lädt auch die hauseigene Bibliothek zum literarischen Verweilen ein. In Zukunft ist ein eigener Café Museum Literaturpreis geplant, der das Kaffeehaus zu DEM Literaturcafé Wiens machen soll.

Das Café Museum – Von altem Glanz und neuen Visionen

Und alles begann an einem Hochzeitstag. Irmgard und Berndt Querfeld begangen ihren 12. Hochzeitstag mit einem Rendezvous im Café Museum, damals noch mit anderen Betreibern, wo Irmgard Querfeld einen Antrag der ungewöhnlichen Art erhielt. Die Frage ihres Ehemanns, ob sie gemeinsam dieses Kaffeehaus pachten wollen, bejahte sie und der Rest ist Geschichte. „Wer kann schon behaupten, ein Café zum Hochzeitstag bekommen zu haben“, schmunzelt Irmgard Querfeld.

Mit der Neueröffnung des Café Museum im Oktober 2010 durch die erfahrenen Cafétiers Irmgard und Berndt Querfeld fanden auch Teile der Original-Einrichtung des Café Museum von Adolf Loos wieder ihren Platz in dem gemütlichen Kaffeehaus. Unter den neuen Betreibern hielt außerdem die beliebte Inneneinrichtung des Architekten Hans-Peter Schwarz nach Plänen des gefeierten Architekten Josef Zotti wieder Einzug. Betreiberin Irmgard Querfeld engagiert sich mit ihrem Team, den Charakter des Hauses aufrecht zu erhalten, während sie genügend Raum für die Gegenwart und Zukunft schaffen. 

Vor allem Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wird ein großer Stellenwert eingeräumt. Daher ist neben anderen spannenden Projekten auch eine Begrünung der Fassade des Café Museum geplant. 

 Foto: Café Museum

Soletti - Erfolgsgeschichte aus Österreich

Das Kultstangerl aus der Steiermark wird seit 75 Jahren in Feldbach erzeugt. Soletti ist von der Ähre bis zum Salz durch und durch österreichisch und die Marke längst zu einem Synonym für Salzstangen geworden. Das Geburtstagstagsfest stand aber nicht nur im Zeichen des Jubiläums sondern war gleichzeitig der Spatenstich in eine erfolgreiche Zukunft.

Soletti ist als Lovebrand und kultiger Knabberspaß fixer Bestandteil von Familienfeiern, bei Treffen mit Freunden und Bekannten und darf auch beim lustigen Spiele-Abend nicht fehlen. Soletti als Marke verbindet Generationen und ist - so wie auch der Markenslogan verspricht - einfach "immer dabei!".

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Gestern ...

Seit 1901 existiert die Bäckerei in Feldbach, damals noch unter dem Namen Dampfbäckerei "Brüder Zach". Damals stellte man hauptsächlich Zwieback her. Aufgrund von Heeresaufträgen konnte das Unternehmen expandieren - in der Nachkriegszeit 1949 produzierte man Salzbrezerl. Gemeinsam mit der in Feldbach ansässigen Maschinenfabrik Krobath entwickelte man einen Rotationsschneider, der das Laugengebäck in praktische Stangen schneiden konnte, anstelle der aufwändig geformten Brezel.

Familie Zach suchte nach einem passenden Namen für das Produkt - inspiriert von den Sommerurlauben in Italien kam man zuerst auf Saletti - abgeleitet von "sale" für Salz. Frau Zach brachte das Wort "Soletti" ins Spiel, da sie die Sonne ("sole") mit in den Markennamen packen wollte, und so wurden die dünnen Salzstangerl unter dem Namen Soletti verkauft und nach und nach auch alle anderen Arten von Produkten unter der Marke Soletti vertrieben. Eine Weltmarke war geboren. 1985 übernahm Kelly den Betrieb in Feldbach.

Heute ...

Soletti ist und bleibt DAS Original und ist aus Österreichs Haushalten einfach nicht wegzudenken. Die Marke - wie auch das Produkt - ist weit über die Grenzen bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Die einzigartige Qualität, die typische Form und der unverwechselbare Geschmack spiegeln sich in den Sympathie- und Bekanntheitswerten von über 95 % wider. Soletti Salzstangerl zählen zu den beliebtesten heimischen Snack-Produkten.

Das Werk Feldbach war zehn Jahre lang als offizielles Kompetenzzentrum für alle Produktentwicklungen im gebackenen Bereich für die gesamte Intersnack Gruppe zuständig. In dieser Zeit entstanden nicht nur Innovationen wie PopcornChips oder Popchips, sondern auch die Umstellung von Palmöl auf Rapsöl. Etliche Produkt- und Lagertests wurden federführend vor Ort durchgeführt.

Aktuell evaluiert man die Möglichkeiten, die Abwärme der Produktion sinnvoll für das Werk und gegebenenfalls sogar für die Stadt Feldbach einzusetzen. Auch das Thema Plastikreduktion wird ernst genommen: Im gesamten Unternehmen wurden in den letzten Jahren über 15 % an Plastik in den Verpackungen reduziert - das entspricht ca. 330 Tonnen Plastik oder ca. 16 Millionen Sackerl. Darüber hinaus sind die Verpackungen recyclingfähig.

Morgen …

Um Feldbach als Standort auch in Zukunft als wichtiges Intersnack-Produktionswerk sichern zu können, werden von Kelly in den Ausbau des Werks noch in diesem Jahr 20 Millionen Euro investiert, wovon rund ein Viertel des Investitionsvolumens an Betriebe in der Region (z.B. Buchleitner Bau, Stahlbau Meier, Paar, Puntigam Stahlbau etc.) vergeben wird. Somit werden auch in den nächsten 75 Jahren Arbeitsplätze gesichert und die Produktionsstätte auf die neuesten technischen Standards gebracht.

Der Umbau umfasst die nicht nur die Errichtung einer neuen Produktionslinie für Salzstangen, sondern es wird zusätzlich in eine neuen Bäckerei investiert. Das Ziel: die Produktivität und das Jahresvolumen auf 16.000 Tonnen zu steigern.

Neben Investitionen in die Anlagen, die die Produktivität steigern, wird vermehrt auf CO2-Einsparung und Abfallvermeidung geachtet. Seit 2022 wurde außerdem in eine 200 kWp-starke Photovoltaik-Anlage investiert, die den Bedarf von 40 Einfamilienhäusern deckt. Durch weitere Maßnahmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie und Ressourcenschonung möchte man auch in Zukunft noch effizienter werden und den größtmöglichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Um zu zeigen, wie ernst das Thema Umwelt dem Unternehmen ist, hat es sich zu den Science Based Targets comittet und plant, bis 2032 den CO2-Ausstoß innerhalb der Fabriken zu halbieren sowie in vor- und nachgelagerten Schritten den Footprint um 30 % zu reduzieren. Und das absolut versus des Ausstoßes in 2021.

"Wir sind sehr stolz, dass die Marke Soletti in Österreich auch nach über 75 Jahren nach wie vor der Wachstumsmotor in unserem Portfolio ist. Mit den bevorstehenden Investitionen in das Werk Feldbach wollen wir die Tradition mit Innovation würzen und unserem 'Kultstangerl' eine Zukunft für die nächsten Generationen ermöglichen", sagt Markus Marek.

Das Werk Feldbach umfasst in Summe 5 Backöfen für Laugenprodukte und Cracker sowie eine Anlage für gepoppte Produkte und produziert 56 Millionen Konsumentenpackungen jedes Jahr. Neben der hohen Expertise für gebackene Produkte punktet das Werk mit Flexibilität, Qualitätsführerschaft und österreichischer Wertschöpfung.

"Bei unseren Investitionen ist es uns besonders wichtig, die regionale Wertschöpfung zu steigern und bestmöglich mit regionalen Baufirmen zusammenzuarbeiten", erklärt Dkfm. Thomas Buck, Managing Director Operations. "Wir haben ca. 200 unterschiedliche Artikel in unserem Produkt-Portfolio, können schnell auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse eingehen und sind stolz darauf, zu den größten Abnehmern von österreichischem Mehl und Salz zu gehören", gibt Werksleiter Markus Gutmann bekannt. "Unsere Mitarbeiter*innen sorgen dafür, dass jährlich rund 200 unterschiedliche Produkte und eine Gesamt-Tonnage von 13.000 in bester Qualität das Werk verlassen! Wir werden diese in den nächsten Jahren auf 15.000 Tonnen erhöhen."

In Feldbach sind rund 160 Mitarbeiter*innen beschäftigt und seit September 2020 wird der Lehrberuf Backtechnologe/in im Werk mit großem Erfolg angeboten. Auch andere Berufe wie z.B. aus den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbau werden ausgebildet.

Musikalisches 75-Jahre-Fest für das Geburtstagskind

Auch so kann man einen Spatenstich anlässlich des Ausbaus des Soletti-Werks inszenieren. Denn zum 75-Jahre-Fest, das direkt am Produktionsgelände in Feldbach mit rund 80 Gästen stattfand, war viel Prominenz gekommen: die steirische Rennfahrerin und Dancing Star Corinna Kamper, Moderatorin Johanna Setzer, Designerin Alexandra Palla, Jazz Sängerin Simone Kopmajer, Bürgermeister Josef Ober, Landesrätin Ressort Wirtschaft Barbara Eibinger-Miedl, Landtagsabgeordneter Franz Fartek u.v.m.

Bei frühsommerlichen Temperaturen und fast ohne Regen, dafür aber mit musikalischem Großaufgebot der Stadtmusik Feldbach, wurde jede Menge Knabberspaß geboten, wobei die Region, Tradition, Innovation und Wertschöpfung im Mittelpunkt standen. Die Gastgeber alias die drei Geschäftsführer Markus Marek, Thomas Buck und Werner Luksch begingen das Jubiläum neben einer Zeitreise der letzten 75 Jahre mit einem klaren Fokus auf die nächsten Generationen.

Corinna Kamper: "Ich bin ja von meinem 6. bis zu meinem 20. Lebensjahr im Rennsport gewesen und am Red Bull Ring wurden die Pausen eigentlich immer mit Soletti gefüllt. Soletti ist halt so der perfekte Snack. Weil es etwas Kleines ist, man kann sie überall essen, es geht schnell, man hat eine gute Energiezufuhr. Ich war schon öfter in Feldbach, aber es ist das erste Mal, dass ich realisiert habe, dass hier Soletti zu Hause ist. Aufgrund der Größe habe ich immer angenommen, dass diese Firma in Wien angesiedelt sein muss. Als Steirerin finde ich das natürlich noch cooler, dass wir das Werk einer so berühmten Marke hier in der Steiermark haben."

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Soletti als Marke verbindet Generationen und ist - so wie auch der Markenslogan verspricht - einfach "immer dabei!". So fühlte sich das Fest wie eine Familienfeier an und es war kein Zufall, dass ausgerechnet Johanna Setzer (Schwiegertochter des Firmengründers Herbert Rast) das Jubiläum moderierte: "Ich moderiere heute diese Veranstaltung, aber es gibt noch den familiären Hintergrund bei mir. Mein Schwiegervater, Herbert Rast - der leider nicht mehr bei uns ist, aber er wird heute, glaube ich, durch die Wolken schauen - hat Kelly quasi gegründet. Ein Visionär, ein Firmengründer und der Großvater meiner Kinder… Und der mir heute auch so ein kleines Zeichen geschickt hat. Er hat immer zu mir gesagt ‚it is, what it is!' - das war so sein Leitspruch. Und vorhin fahre ich hier so die Straße entlang und da steht auf der linken Seite wirklich ein Schild mit dem Spruch: ‚Es ist, was es ist!' - Entweder es ist ein großer Zufall oder der Spruch steht wirklich wegen ihm da."

Neben Schmankerln und Weinen aus dem steirischen Vulkanland und der exklusiven Werksführung von und mit Werksleiter Markus Gutmann sorgte als Höhepunkt die Weltpremiere des Soletti Generationenmarsches, der von rund 50 Musikern zwischen 11 und 77 Jahren in Soletti-blauen Uniformen für ausgelassene Stimmung und großen Applaus. Komponist Dieter Schickbichler auf die Frage, was ihn zum Soletti-Marsch inspiriert hat: "Man braucht immer ein Thema, wenn man einen Marsch schreibt. Ich kenne einen Werbefilm von Soletti recht gut und dann habe ich mich eben eines Abends mit vier Packungen Soletti und einer Flasche Rotwein hingesetzt und den Marsch geschrieben. Ganz einfach! (lacht)"

So überreichte Geschäftsführer Markus Marek die Partitur zu Ehren der jahrelangen Verbindung zur Stadt Feldbach an Bürgermeister Josef Ober. Schließlich wird das Kultstangerl aus der Steiermark seit 75 Jahren in Feldbach erzeugt und von dort in die ganze Welt exportiert. Und so wie der Slogan "Soletti immer dabei" auf ewig im Gedächtnis bleibt, könnte auch der Marsch, komponiert und dirigiert von "Woodstock der Blasmusik"-MitbegründerDieter Schickbichler - inklusive eingebauter bekannter Werbemelodie - noch lange als rot-weißroter Ohrwurm generationsübergreifend mitschwingen.

Mehr als verdient, denn Soletti ist ein Stück Kulturgut und von der Ähre bis zum Salz durch und durch österreichisch und die Marke längst zu einem Synonym für Salzstangen geworden. Zu Recht, denn Soletti werden natürlich aus 100 % österreichischem Mehl und mit Salz zu 100% aus den heimischen Alpen absolut palmölfrei hergestellt.

Auch in Wien ist das KULT-Stangerl immer dabei

Den Kick-off aller Jubiläumsfeierlichkeiten rund um 75 Jahre Soletti begeht Soletti als Generationen-Lovebrand im MuseumsQuartier Wien. Gemäß dem Motto Tradition trifft auf freche Kult-Bag präsentiert Soletti eine Design-Kooperation mit dem innovativen Wiener Label Palla Vienna im weltweit größten Kunst- und Kultur-Areal. Ab sofort gibt es die auf 300 Stück limitierten 75 Jahre Soletti-immer-dabei-Bags im MQ Point, Museumsplatz 1, 1070 Wien – solange der Vorrat reicht.

Kelly ist seit 2024 mit seinen Marken Kelly's und Soletti exklusiver MQ goes Green-Partner für das SDG-Ziel Nr. 12 "Nachhaltiger Konsum und Produktion".

Foto: Kelly Ges.m.b.H.

E-Mails als Marketing- und Akquise-Tool

Neuer Boom für E-Mail-Marketing: Es wird immer konkreter: Die Zeiten, in denen Online-Marketer Cookies zum punktgenauen Targeting einsetzen konnten, gehen langsam, aber sicher zu Ende. Der Wiener Daten-Vermarkter DOMICOM rund um Inhaber und Managing Director Dominik Paulnsteiner und Managing Partner Christoph Brenner sieht daher eine enorme Aufwertung eines Tools der ersten Stunde: E-Mail-Marketing!

„Wir können ziemlich sicher damit rechnen, dass es im Laufe dieses Jahres keine Third Party Cookies mehr geben wird“, bringt Christoph Brenner, Managing Partner von DOMICOM, die Problematik für Online-Werber auf den Punkt. „Aber bereits jetzt lehnen sehr viele User Cookies ab“, weiß er aus diversen Analysen von Kundenaccounts. Vor diesem Hintergrund bezeichnet Dominik Paulnsteiner, Gründer und Managing Director von DOMICOM, First Party Data als den Schlüssel für ein erfolgreiches Targeting der Zukunft. Ein Marketing-Instrument der ersten Stunde wird seiner Ansicht nach dadurch einen absoluten Aufschwung erleben: die E-Mail.

Daten, die perfekt passen …

In der Regel setzen die meisten Vermarkter bzw. Verlage zuallererst ihre eigenen Listen ein, unabhängig davon, ob diese Daten auch den jeweiligen Kampagnenzielen bestmöglich entsprechen. DOMICOM geht hier einen völlig anderen Weg. Der Wiener Spezialist für Permission based Marketing setzt für seine Kunden und Auftraggeber stets die am besten passenden Datensätze ein. Nur so kann der Werbewert von Kampagnen optimiert und das jeweils beste Ergebnis erzielt werden. Das heißt, dass DOMICOM stets alle Rahmenbedingungen und Details genau checkt und dann die beste Adressliste selektiert. 

Zudem ist DOMICOM ein durch und durch unabhängiger Anbieter. „Wir sind nicht Teil eines großen Konzerns und werden nicht von einem Headquarter getrieben, mit unseren eigenen Daten den maximalen Umsatz abzuliefern. Uns geht es ausschließlich um den Erfolg unserer Kunden. Und nur ihnen gegenüber erstatten wir entsprechend Bericht“, betont Dominik Paulnsteiner. 

„Wir sind ein moderner Datenanbieter, der sich seit Jahren auf die ideale Zusammenstellung von Daten für unsere Kundenkampagnen spezialisiert hat. Wir kennen den Markt wie unsere eigene Westentasche und wissen, wo es die besten Daten für die jeweiligen Kampagnen gibt, um sie dann unseren Kunden bereitstellen zu können“, erläutert Brenner. Dabei schöpft DOMICOM aus einem sehr umfangreichen Daten-Pool für mehr oder weniger alle Themengebiete – „auf jeden Fall für alle seriösen Kampagnenziele!“, ergänzt Paulnsteiner.

100%ig DSGVO-konform

Paulnsteiner betont zudem, dass sämtliche Daten streng nach DSGVO mittels Double-Opt-In-Verfahren erhoben wurden bzw. werden und daher auch zu 100% den Datenschutzrichtlinien entsprechen. „Jeder einzelne Adressat hat zugestimmt, werbliche Infos vom Versender zu erhalten“, so Paulnsteiner.

Namhafte Kunden aus zahlreichen Branchen wie etwa der Automobil- oder der Finanzbranche setzen bereits seit Jahren erfolgreich auf die Expertise und das Datenmaterial von DOMICOM für ihre E-Mail-Kampagnen.

Foto: Thomas Unterberger/DOMICOM

Karrierekiller Babypause – vor allem Frauen betroffen

Die Karenz ist vor allem für Frauen ein regelrechter Karrierekiller. Denn im Anschluss arbeitet nur noch die Hälfte der Mütter in gleicher Position weiter, viele erleben eine Degradierung. Jede dritte Frau kehrt nach der Karenz erst gar nicht zurück und verlässt den Arbeitgeber. 24 Prozent bleiben dem Unternehmen zwar erhalten, arbeiten aber in einer neuen Position. 

Degradierung nach der Karenz 

  • jede dritte Dienstnehmerin erhält weniger verantwortungsvolle Aufgaben 
  • jede Vierte erhält weniger Gehalt in Relation zur Arbeitszeit (27 Prozent) 
  • jede fünfte berufstätige Mutter wird auf einer niedrigeren Position als davor eingesetzt
  • jede Siebente muss Personalverantwortung abgeben

Zeitgleich arbeiten 68 Prozent der Männer in ihrer früheren Rolle weiter und mehr als die Hälfte davon ohne Einschränkungen oder Veränderungen. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Working Parents & beyond“, für die Stepstone Österreich im März 2024 2.200 Beschäftigte in Österreich, darunter etwa 1.000 Elternteile, 400 davon mit Kindern unter 11 Jahren, zu den Themen Karriere, Familienleben und Work-Life-Balance befragt hat.

4 von 5 Müttern reduzieren die Arbeitszeit – aber nur jeder dritte Vater

Unabhängig davon, ob sie in neuer oder alter Position arbeiten, entscheiden sich knapp 80 Prozent der Mütter nach der Rückkehr in den Job dafür, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Von jenen Vätern, die in Karenz waren, reduzieren danach nur 35 Prozent ihr Arbeitspensum. 

Die Hauptgründe für eine Reduktion: Kinderbetreuung

An erster Stelle steht für zwei von drei Elternteilen der persönliche Wunsch nach mehr Zeit für die Kinderbetreuung, an zweiter Stelle das Bedürfnis, die Doppelbelastung aus Kinderbetreuung und Arbeit zu vermeiden und ein Viertel reduziert, aufgrund des Probl ems, externe Betreuungsmöglichkeiten zu finden. 

Zwei von drei Müttern wollen in Vollzeit oder vollzeitnah arbeiten

Haben sich Mütter nach der Elternzeit fürs berufliche Kürzertreten entschieden, ist der Weg zurück oft schwierig: 68 Prozent der Mütter, die nach der Karenz ihre Arbeitszeit reduziert haben, würden gerne in Vollzeit (35-40 Stunden) oder in einer vollzeitnahen Stelle (30-35 Stunden) arbeiten.

„Die Zahlen verdeutlichen eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität bei der Vereinbarkeit von Familie und Karriere in Österreich. Angesichts des Arbeitskräftemangels zählt jede Arbeitsstunde und daher ist es entscheidend, Eltern bestmöglich im Arbeitsmarkt zu halten. Die Studie zeigt, dass viele Eltern sich das wünschen. Es ist daher dringend erforderlich, dass Arbeitgeber ihnen mehr Unterstützung bieten und eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen. Nur so können wir effektiv gegen Geschlechterungleichheit und Arbeitskräftemangel vorgehen.“  Nikolai Dürhammer, Geschäftsführer Stepstone Österreich und Schweiz

Viele Eltern fühlen sich vom Arbeitgeber allein gelassen

44 Prozent sehen sich bei der Rückkehr aus der Karenz ohne Unterstützung des Arbeitgebers. Nur 23 Prozent der Eltern mit Kindern unter 11 Jahren sagen, dass ihr Arbeitgeber sie ausreichend unterstützt, um ihre Kinderbetreuungspflichten erfolgreich mit ihrer Arbeit zu vereinbaren. Nur 37 Prozent können auf flexible Arbeitsvereinbarungen zurückgreifen, um die Kinderbetreuung effektiv zu organisieren und gleichzeitig ihre Arbeitsproduktivität aufrechtzuerhalten und jede*r Vierte denkt an Kündigung aufgrund mangelnder Unterstützung. 

„Bereits Anfang des Jahres haben wir festgestellt, dass Überlastung vor allem die Gen Y und darunter vor allem Frauen hart trifft – sprich Mütter mit kleinen Kindern. In dieser Umfrage sehen wir wieder, dass Beschäftigte mit ihren Betreuungspflichten alleingelassen werden und sich sogar gezwungen sehen, ihre Situation bei der Jobsuche zu verschleiern, um Diskriminierung zu vermeiden. Dabei können Arbeitgeber viel gewinnen, wenn sie Beschäftigte in dieser Lebensphase unterstützen. Es mangelt leider noch zu oft an der Akzeptanz, dass Kinder zum Leben dazu gehören – auch zum Berufsleben.“ Corina Drucker, Sprecherin Stepstone Österreich

Wahrnehmung von Eltern am Arbeitsmarkt

Mehr als die Hälfte der Befragten ohne Kinder hält die Zusammenarbeit mit Eltern aufgrund ihrer Betreuungspflichten für herausfordernder als mit kinderlosen Kolleg*innen. Auch die Befragten Recruiter*innen und Personalverantwortlichen sagen, dass sie in ihrem Unternehmen begrenzte Aufstiegschancen nach der Rückkehr (9 %) und ein langsameres berufliches Fortkommen im Vergleich zu Kolleg*innen ohne elterliche Verpflichtungen bemerken (19 %), dass aber auch das Arbeitspensum durch familiäre Verpflichtungen negativ beeinflusst wird (15 %). Sie sehen auch ganz klar die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt, wenn diese Kinder haben: 79 Prozent der befragten Personalverantwortlichen denken, dass Frauen ganz allgemein (eher) schlechtere Chancen am Arbeitsmarkt haben, wenn sie Kinder bekommen, dass sich das Kinderkriegen jedoch auf männliche Karrieren nicht (83 %) und wenn, dann sogar (eher) positiv (12 %) auswirkt. 

Auch die Personalarbeit mit Elternteilen findet mehr als die Hälfte der befragten Personalverantwortlichen herausfordernder als mit Beschäftigten ohne Betreuungspflichten (53 %), vor allem die Suche nach einem Ersatz während der Karenz empfinden viele als schwierig (79 %) ebenso sehen viele die Wiedereingliederung und schlechte Planbarkeit (54 %) als Problem. 

20 Prozent der Recruiter*innen haben schon erlebt, dass Eltern in Vorstellungsgesprächen Informationen zu Betreuungspflichten zurückhalten oder verändern. Parallel dazu haben 27 Prozent der Kandidat*innen Angst, ihre Betreuungspflichten im Vorstellungsgespräch anzugeben, aus Sorge als weniger engagiert oder kompetent wahrgenommen zu werden. Jede*r Fünfte hat im Bewerbungsprozess aufgrund seiner Rolle als berufstätiges Elternteil Vorurteile oder Diskriminierung erfahren. 

Über die Studie

In unserer hektischen Arbeitswelt wird die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichem Wohlbefinden immer wichtiger. Wie sollte Arbeit gestaltet sein, um Karriere, Familienleben und Alltag in Einklang zu bringen? Im März 2024 hat Stepstone Österreich rund 2.200 Menschen in Österreich, darunter ca. 1.000 Elternteile, 400 mit Kindern unter 11 Jahren, zu Herausforderungen und Chancen im Bereich Work-Life-Balance befragt. Knapp 80 Prozent sind berufstätig, 50 Prozent in Vollzeit, 16 Prozent auf Arbeitssuche. 57 Prozent der Befragten sind weiblich, 43 Prozent männlich.

Foto: Ground Picture/Shutterstock

VÖPE: Bestellung des neuen Vorstands

Über vier Jahre VÖPE zeigen, wie wichtig es ist, sich umfassend aufzustellen, um auch der Themenarbeit und der Arbeit in den Bundesländern möglichst viel Raum zu geben. Im Rahmen des neuen Formats "Vorstandsdialog" Anfang Juni ist der VÖPE-Vorstand daher neu bestellt worden und setzt sich nun aus 18 Vertretern von VÖPE-Mitgliedsunternehmen zusammen.

VÖPE-Präsident Andreas Köttl: „Unsere Vereinigung ist insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und bürokratischen Herausforderungen wichtiger denn je. Wir setzen uns mit starker Stimme für die Interessen und Anliegen unserer Mitglieder ein und sehen unsere zentrale Aufgabe darin, Wege und Chancen aufzeigen. Ein Vorstandsmitglied zeichnet aus, als Opinion Leader die Wahrnehmung der öster­reichi­schen Lebensraumentwickler voranzubringen und mit zukunfts­orientierter Unternehmensausrichtung die Entwicklung der Branche zu prägen.“ 

WIFO-Chef Felbermayr erwartet „etwas Belebung der Bauwirtschaft“

Zum 1. VÖPE-Vorstandsdialog war Gabriel Felbermayr, Direktor des WIFO - Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung als Keynote Speaker geladen. Neben Ausführungen zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage ging er dabei vor allem auf die Entwicklungen der Bauwirtschaft ein. Das Thema sei für Österreich nicht nur makroökonomisch, sondern auch für den Arbeitsmarkt sehr wichtig, so der WIFO-Chef.

Er bestätigte neuerlich die seit Monaten andauernde kritische Lage der Bauwirtschaft. Laut dem WIFO-Konjunkturtest geben aktuell 30 % der Baufirmen an, dass sie einen unzureichenden Auftragsbestand haben. Insgesamt ist laut Felbermayr in der Bauwirtschaft zwar etwas Belebung zu erwarten, „aber doch sehr verhalten.“ Was es nun für Österreich brauche? Die Umsetzung des Baupakets muss gelingen; weiters Maßnahmen zur Dämpfung der Baukosten; eine überzeugende Fachkräftestrategie sowie eine Mobilisierung von Flächen durch eine Reform der Bodenbesteuerung. 

Die Mitglieder des neuen VÖPE-Vorstands sind:

Michael Schmidt (3SI Immogroup GmbH), Gerd Pichler (ARE Austrian Real Estate Development GmbH), Robert Wagner (AUCON Immobilien AG), Florian Kammerstätter (Consulting Company Immobilien GmbH), Roland Pichler (DWK Die Wohnkompanie GmbH), Stefan Anderl (ELK BAU GmbH), Andreas Liebsch (Go Asset Development GmbH), Markus Handler (Handler Immobilien GmbH), Michael Klement (INVESTER United Benefits GmbH), Günther Kollitsch (Kollitsch Management GmbH), Philipp Resl (P&R Verwaltungs GmbH), Matthias Waibel (STC Development GmbH), Johannes Mayr (STRABAG Real Estate GmbH), Herwig Schwarz (STRABAG Real Estate GmbH), Gabriel Harman (Swietelsky Developments GmbH), Peter Schaller (UBM Development Österreich GmbH), Sabine Müller (value one Holding AG) und Jürgen Narath (Vital Immobilien GmbH).

Über die VÖPE – Vereinigung Österreichischer Projektentwickler: Die VÖPE ist die gemeinsame Stimme der Projektentwickler Österreichs. Aktuell sind aktuell 91 Mitgliedsunternehmen österreichweit, von der Kapitalgesellschaft bis zum lokalen Familienbetrieb, Mitglieder der VÖPE.  http://www.voepe.at

Foto: ALBA Communications/Clemens Niederhammer

Frauen & Finanzen: Die aktuelle ABW ist da

Vor ein paar Tagen im Aufzug eines großen Konzerns: „Ich bin so glücklich. Endlich habe ich eine Top-Managerin für den Job gefunden. Sie ist so toll! Jung, bestens ausgebildet und hoch motiviert. Hoffentlich wird sie nicht schwanger...“ Ein Gedanke, ausgerechnet von einer Frau geäußert, der tief blicken lässt und mich nachdenklich macht. Denn bis heute ist es uns nicht annähernd gelungen, ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in den höchsten Führungsetagen  zu erreichen. Auch 2024 werden Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen deutlich in der Unterzahl sein, von einer geschlechtergerechten Besetzung sind wir gefühlte Lichtjahre entfernt. Dazu tragen verstaubte Klischees bei, die sich tief in den Köpfen verankert haben. Zum Beispiel: Kind und Karriere - unmöglich! Stimmt so nicht, sage ich als Mutter von zwei Töchtern, die bereits wenige Wochen nach der Geburt der Kinder wieder gearbeitet hat. Schwierig ja, aber niemals unmöglich!

Sandra Hofer, ihreszeichens Geschäftsführerin von Union Investment Austria, erzählte mir beim Interview für die aktuelle ABW-Ausgabe, das sie selbst erst relativ spät Mutter geworden ist. Weil sie Bedenken wegen der Doppelbelastung hatte. Heute ist sie überzeugt: Es geht. Aber natürlich sei es nicht immer einfach. Sie sieht sich als Mentorin für junge Frauen und will ihnen die Angst vor der Vereinbarkeit von Kind und Karriere nehmen. Damit sie ihren Weg gehen können – als erfolgreiche Mitarbeiterinnen und Mütter. 

Auch Herta Stockbauer, die wir viele Jahre begleiten durfte, hat sich stets aktiv für Frauenförderung eingesetzt. Mit 30. Juni übergibt die Vorstandsvorsitzende der BKS Bank an ihren Vorstandskollegen Nikolais Juhasz. Kein ungewöhnlicher Vorgang, dennoch ein schmerzlicher, denn mit Stockbauers Stabübergabe gibt es wieder eine Frau weniger an der Spitze eines heimischen Unternehmens. 

Aktuelle Studien zeigen, warum noch viel zu tun ist: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen Österreichs waren zu Jahresbeginn von 605 Vorstandspositionen 531 mit Männern besetzt. In den Vorständen börsennotierter Unternehmen sind sogar nur in 26 von 223 Vorständen Frauen zu finden. Deutlich besser sieht es bei den heimischen Kreditinstituten aus: Hier sorgt seit 2014 eine spezielle Regelung für mehr Frauen in Aufsichtsrat und Vorstand. Mit einem Frauenanteil von durchschnittlich mehr als einem Drittel im Aufsichtsrat schneiden die großen Banken deutlich besser ab als der Durchschnitt der 200 umsatzstärksten Unternehmen.

Hoffnung verspricht auch die von den EU-Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament beschlossene Geschlechterquote. Sie muss ab 2026 umgesetzt werden und könnte endlich für ausgewogenere Zahlen sorgen. Denn mindestens 40 Prozent der Aufsichtsratsposten und 33 Prozent der Vorstandsposten sollen – so versprechen es die Politiker – an das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht gehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Umsetzung zügig erfolgt und nicht vergessen wird, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur für Frauen, sondern für beide Geschlechter zu fördern. Denn erst dann können wir von Chancengleichheit sprechen und antiquierten Ängsten und Ansichten endlich die Stirn bieten. 

Meint Ihre

Barbara Mucha

P.S.: Viel Freude beim Lesen der Geschichten unserer Top-Powerfrauen der Finanz- und Versicherungsbranche. Die aktuelle Ausgabe ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich.

ABW22024

Nespresso holt Expertinnen ins Management

Wien, 16. April 2024 – Corinna Gerl und Simone Reeh erweitern als Expertinnen und für Human Resources und Marketing das Management-Team von Nespresso Österreich. Mit diesen Bestellungen verfolgt Nespresso konsequent die Gleichstellung der Geschlechter: Aktuell werden rund 60 % der Führungspositionen von Frauen ausgeübt.

Corinna Gerl ist neue Human Resources Director
Corinna Gerl (35) ist seit Februar als Human Resources Director bei Nespresso Österreich tätig. Zuletzt war sie Head of Human Resources und Prokuristin bei Sochor, weist aber auch umfassende Führungserfahrung im Handel in Unternehmen wie KiK, Peek & Cloppenburg und Hofer auf.

„Bei Nespresso sind Diversität und die Gleichstellung der Geschlechter bereits tief in der Unternehmens-DNA verankert. Ich freue mich darauf, diese Werte im Sinne eines inklusiven und flexiblen Arbeitsumfelds weiter voranzutreiben und somit zur Chancengleichheit in Österreich beizutragen“, so Corinna Gerl.

Simone Reeh übernahm Position als Marketing Director 
Simone Reeh (47) übernahm die Position als Marketing Director für B2C und B2B. Dabei hat sie maßgeblich zur Verjüngung der Marke beigetragen, etwa durch die Konzeption und Umsetzung der VERTUO Roadshow. Reeh ist schon seit 2015 in unterschiedlichen leitenden Marketing-Positionen bei Nespresso Österreich tätig und durch ihre frühere Beschäftigung als Communications & Event-Managerin bei Nestlé auch in der Unternehmensgruppe bestens vernetzt. Die Marketing Expertin besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Markenentwicklung, Erlebnismarketing, Kommunikation und Medien sowie CRM/Marktforschung und Innovationsmanagement für Unilever, Brau Union/Heineken und Fonterra auf lokaler, regionaler und globaler Ebene in Österreich, UK und Neuseeland. 

„Nespresso steht für einzigartigen Kaffeegenuss. Ich freue mich darauf, die Marke Nespresso online und offline noch erlebbarer zu machen und diese dabei auch noch enger mit dem umfassenden Nachhaltigkeits-Engagement zu verknüpfen, das wir seit mehr als 20 Jahren verfolgen“, so Simone Reeh. 

„Mit Corinna Gerl und Simone Reeh ergänzen zwei ausgewiesene Expertinnen das Management-Team von Nespresso Österreich, die über langjährige Erfahrung in ihren Fachbereichen verfügen. Die beiden werden mit ihrem fundierten Know-how unsere zukunftsorientierte Ausrichtung als Arbeitgeber und Brand maßgeblich vorantreiben“, so Daniel Schneider, Geschäftsführer von Nespresso Österreich.

Foto: Philipp Lipiarski

 

Birgit Aichinger: Von Vöslauer zu Ankerbrot

Die operative Leitung des Unternehmens Ankerbrot wird zukünftig von einem Duo wahrgenommen werden. Dazu startet ab September Birgit Aichinger bei Ankerbrot. Viele Jahre bei Vöslauer tätig, leitete sie dort Vertrieb, Marketing, die Produktentwicklung und den wichtigen Unternehmensbereich Nachhaltigkeit, bevor sie 2018 die gesamte kaufmännische Geschäftsführung der Vöslauer Mineralwasser GmbH übernahm. Den Erfolgsweg von Vöslauer als Nummer 1 im Mineralwassermarkt hat sie somit in höchstem Maße geprägt. Bei Ankerbrot wird sie basierend auf ihrer langjährigen Marktexpertise ebenfalls die kaufmännische Geschäftsführung übernehmen. 

Johannes Ruisz, seit 2016 in den verschiedensten Funktionen bei Ankerbrot tätig, leitete schon bisher die Bereiche Produktion und Supply Chain – und war damit auch zuständig für Planung und Umsetzung des Neubaus in Lichtenwörth. Als Geschäftsführer Produktion wird er auch für die entsprechende Kontinuität sorgen, im Sinne der Ankerbrot-Werte, die das Unternehmen seit Gründung prägen und auszeichnen.

Foto: ANKER/Xenia Trampusch

Soletti: Gestern, heute und morgen – immer dabei

Das Kultstangerl aus der Steiermark wird seit 75 Jahren in Feldbach erzeugt. Soletti ist von der Ähre bis zum Salz durch und durch österreichisch und die Marke längst zu einem Synonym für Salzstangen geworden. Zu Recht, denn Soletti werden natürlich aus 100 % österreichischem Mehl und mit Salz zu 100 % aus den heimischen Alpen absolut palmölfrei hergestellt.

Ursprünglich wurden ausschließlich Brezel von Meisterbäcker Dr. Josef Zach gebacken. Durch eine Vereinfachung des Produktionsprozesses wurde 1949 das Soletti Salzstangerl erfunden! 1985 wurde das Unternehmen vom heimischen Marktführer Kelly übernommen, seit 75 Jahren zählen die Soletti Salzstangerl zu den beliebtesten heimischen Snack-Produkten. Die einzigartige Qualität, die typische Form und der unverwechselbare Geschmack spiegeln sich in den Sympathie- und Bekanntheitswerten von über 95 % wider.

Heute …

Soletti ist und bleibt DAS Original und ist aus Österreichs Haushalten einfach nicht wegzudenken. Die Marke – wie auch das Produkt – ist weit über die Grenzen bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Soletti ist als Lovebrand und kultiger Knabberspaß fixer Bestandteil von Familienfeiern, bei Treffen mit Freunden und Bekannten und darf auch beim lustigen Spiele-Abend nicht fehlen.

Soletti als Marke verbindet Generationen und ist – so wie auch der Markenslogan verspricht – einfach "immer dabei!".

Morgen …

Um Feldbach als Standort auch in Zukunft als wichtiges Intersnack-Produktionswerk sichern zu können, wird das Werk noch in diesem Jahr ausgebaut und die Produktionsstätte auf die neuesten technischen Standards gebracht.

Auch in Wien ist das KULT-Stangerl immer dabei.

Den Kick-off aller Jubiläumsfeierlichkeiten rund um 75 Jahre Soletti begeht Soletti als Generationen-Lovebrand im MuseumsQuartier Wien. Gemäß dem Motto Tradition trifft auf freche Kult-Bag präsentiert Soletti eine Design-Kooperation mit dem innovativen Wiener Label Palla Vienna im weltweit größten Kunst- und Kultur-Areal.

Ab sofort gibt es die auf 300 Stück limitierten 75 Jahre Soletti-immer-dabei-Bags im MQ Point, Museumsplatz 1, 1070 Wien – solange der Vorrat reicht.

Kelly ist seit 2024 mit seinen Marken Kelly's und Soletti exklusiver MQ goes Green-Partner für das SDG-Ziel Nr. 12 "Nachhaltiger Konsum und Produktion".

Foto: Kelly Ges.m.b.H.

Alexandra Reinagl bleibt Wiener Linien CEO

Die Wiener Stadtwerke verlängern den Vertrag von Alexandra Reinagl als Vorsitzende der Geschäftsführung der Wiener Linien um fünf Jahre. Sie bleibt verantwortlich für Betrieb, Vertrieb und Unternehmenskommunikation. „Es freut uns sehr, dass wir mit Alexandra Reinagl Kontinuität in der Führung der Wiener Linien sicherstellen können“, sagten Generaldirektor Peter Weinelt und die für den Mobilitätsbereich verantwortliche Stellvertreterin Monika Unterholzner am Mittwoch.

„Wir stehen im Mobilitätsbereich vor großen Herausforderungen, um die Klimawende schaffen zu können. Reinagl ist genau die richtige Managerin für diese Aufgabe“, sagte Weinelt zur Wiederbestellung. Unterholzner ergänzt: „Ich bin überzeugt, dass Alexandra Reinagl als CEO der Wiener Linien die Wiener Mobilität konsequent weiterentwickeln wird. Reinagl hat im Auswahlverfahren unter Beweis gestellt, dass sie eine Top-Managerin ist, die die entscheidenden Weichen für die Mobilität der Zukunft stellen wird.“

Alexandra Reinagl ist seit November 2022 Vorsitzende der Geschäftsführung. Die studierte Juristin kam nach verschiedenen Stationen in der Stadtverwaltung – wo sie unter anderem für die Finanzierung des Öffentlichen Verkehrs in Wien verantwortlich war – und ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) zu den Wiener Linien. Hier war sie ab 2011 das erste weibliche Mitglied der Geschäftsführung. Seit 2022 haben die Wiener Linien mit Reinagl und ihren beiden Stellvertreterinnen Petra Hums und Gudrun Senk eine rein weibliche Geschäftsführung. Der neue Vertrag von Alexandra Reinagl läuft 1. September 2024. 

Reinagls Vision ist die mobile Freiheit der Wiener*innen. Um die Wiener Linien als umfassenden Mobilitätsanbieter zu positionieren, hat sie die Marke WienMobil ins Leben gerufen. Mit diesem Konzept ist Reinagl auch eine Ausweitung der Sharing-Angebote in Wien gelungen. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Kund*innenorientierung des Unternehmens weiter voranzutreiben und die Wiener Linien als ausgezeichnete Arbeitgeberin zu positionieren. Auch der Ausbau des Frauenanteils im Unternehmen – insbesondere in den technischen Bereichen – ist ihr sehr wichtig.

Foto: Luica Puiu

Volksbanken verlängern Kooperation

Wien, 24.05.2024: Seit 2015 arbeiten die österreichischen Mitglieder des Volksbanken Kreditinstitute-Verbundes (Volksbanken) und die deutsche Fondsgesellschaft Union Investment zusammen. In dieser Zeit hat sich die Partnerschaft als äußerst erfolgreich erwiesen. Zu Beginn der Kooperation lag der Bestand von Union Investment-Fonds bei den Volksbanken bei 1,1 Milliarden Euro.

Ende April 2024 stand dieser bereits kurz vor der Erreichung der 6-Milliarden-Euro-Marke. Auch die Zahl der Fondskunden und Fondssparpläne hat sich erfreulich entwickelt. Im Jahr 2015 begann die Kooperation mit 68.000 Fondskunden, heute sind es 113.000 Anleger. Auch bei den Fondssparplänen konnte die Anzahl von anfänglich 24.000 Verträgen auf ca. 162.000 gesteigert werden. 

Die Verlängerung des Kooperationsvertrags bis zum Jahr 2035 ist ein klares Zeichen für das Vertrauen und die Zufriedenheit beider Parteien. „Gerade im Anlagebereich ist eine starke Vertrauensbasis für den gemeinsamen Erfolg essenziell. Wir schätzen Union Investment als starken und verlässlichen Partner sehr, der uns unterstützt, die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden zu erfüllen“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.

Auch Union Investment freut sich über die Verlängerung der Zusammenarbeit. „Österreich ist einer unserer wichtigsten ausländischen Märkte. Wir sind stolz darauf, weiterhin mit den Volksbanken in Österreich zusammenzuarbeiten“, betont Jessica Bräu, Landesdirektorin von Union Investment Austria GmbH. „Wir teilen die gleichen genossenschaftlichen Werte und wollen mit unserer Expertise den Kundinnen und Kunden der Volksbanken weiterhin bestmögliche Anlagelösungen bieten.“  

Der Volksbanken-Verbund 

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG.

Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 30,5 Mrd. Euro und betreut mit 3.108 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 232 Vertriebsstellen rund 1 Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (Stand 31.12.2023). Weitere Informationen auf www.volksbank.at bzw. www.volksbank.at/nachhaltigkeit. Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Union Investment

Union Investment ist eine renommierte Fondsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, Deutschland. Mit über 5,8 Millionen Kunden gehört sie zu den führenden Fondsgesellschaften in der Asset-Management-Branche. Union Investment ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und bietet Anlagelösungen für Privatkunden, institutionelle Kunden und Immobilienkunden.

Foto: Union Investment

Sexy, not sorry: Palmers krönt alle Frauen

Wien, 29. April 2024. Die österreichische Marktführerin Palmers positioniert sich mit starker Werbekampagne neu. Im Fokus steht nicht das Produkt, sondern die Frauen. Autorin und UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie, gehhörlosen Aktivistin Bianca Rosemarie, Dragqueen Pandora Nox und Extremsportlerin Stefanie Millinger stehen in der neuen Kampagne für die Einzigartigkeit weiblicher Vielfalt.

Zu groß, zu dick, zu laut, zu leise, zu gewagt … Frauen kennen das Gefühl kritischer Blicke und den unterschwelligen Vorwurf, nicht zu entsprechen. Der permanente gesellschaftliche Druck führt dazu, dass laut Umfragen 75 % aller Entschuldigungen von Frauen stammen. Damit macht Palmers Schluss und krönt jede Frau zum Vorbild.

„Sexy, not sorry‘ ist viel mehr als eine Headline. Für uns ist es ein Statement und ein Bekenntnis zur Vielfalt der Schönheit. Wir möchten, dass jede Frau selbstbewusst durchs Leben geht und nicht mehr das Gefühl hat, sich für ihr Dasein entschuldigen zu müssen. Als Wäschehersteller wollen wir bewusst Bilder schaffen, die Haltung zeigen“, sagt Janis Jung, Vorstandsvorsitzender/CEO der Palmers Textil AG.

Markenbotschafterinnen mit Geschichten

Das somalisch-österreichische Model, Autorin und ehemalige Bond-Girl Waris Dirie, die als UN-Sonderbotschafterin mit ihrer Dessert Flower Foundation mit Sitz in Wien für Frauenrechte und gegen Genitalverstümmelung kämpft; Bianca Rosemarie, eine gehörlose Aktivistin mit Vitiligo, die sich für Sichtbarkeit und Akzeptanz einsetzt; die Wiener Performancekünstlerin Pandora Nox, die als Dragqueen gegen traditionelle Geschlechterrollen auftritt und als erste Frau das Reality Show Format Drag Race Germany gewinnt; Stefanie Hillinger, elffache Weltrekordhalterin aus Salzburg, die der Welt ihre Stärke und ihren Glauben an sich selbst beweist – insgesamt sieben Frauen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten und Eigenschaften holt Palmers vor die Kamera. Was sie eint, ist ihre Großartigkeit und die Überzeugung, sich nicht für sich selbst entschuldigen zu müssen. 

„Wir sind unheimlich stolz darauf, dass unsere Produkte von Frauen präsentiert werden, die selbstbewusst und gegen alle Widerstände ihren individuellen Weg gehen. Damit wollen wir Mädchen und Frauen ermutigen, an sich selbst zu glauben. Wir sind jung, alt, groß, klein, sexuell, weiblich, androgyn, leise, laut – wir sind sexy, not sorry“, sagt Rosmarie Rotter, Prokuristin und Director of Sales bei Palmers. Für die heimische Marktführerin im Wäschebereich ist jede Frau einzigartig und Entschuldigungen sind unangebracht. Palmers macht Mut und krönt in seiner aktuellen Kampagne jede Frau zum Vorbild.

Kampagne von Demner, Merlicek und Bergmann

Für Idee, Konzept und Umsetzung der neuen Kampagne von Palmers zeichnet sich Demner, Merlicek & Bergmann / DMB, Wien verantwortlich. Kampagnenstart ist der 2. Mai 2024, für Palmers typisch mit einem Riesenplakat von über 1200 Quadratmetern am Wiener Westbahnhof. Ab 6. Mai wird die OOH- und Digital OOH-Kampagne mit über 850 Standorten in ganz Österreich ausgerollt. Erweitert wird die klassische Kampagne um digitale Kanäle und einer eigenen Social-Media-Kampagne, die sich redaktionell authentisch um die “Not sorry story”-Geschichten der Palmers Markenbotschafterinnen dreht. 

Foto: Palmers Textil AG

Klinikum fördert Resilienz der Mitarbeiter

23 Einrichtungen in sieben Bundesländern, 22.500 Mitarbeiter, zwei Millionen Patienten jährlich – die Ordensspitäler stellen einen wesentlichen Teil der österreichischen Gesundheitsversorgung. Eine aktuelle Studie geht der Frage nach, inwiefern es Ordensspitäler unter Druck gelingt, stabil zu bleiben. Als größtes Ordensspital Österreichs setzt das Klinikum Wels-Grieskirchen zahlreiche Maßnahmen, um die Resilienz seiner Mitarbeiter zu stärken.

Die Resilienz einer Einzelperson steht in starker Wechselwirkung mit der einer Gemeinschaft. Einerseits müssen sich die eigene Familie, das Team und die Vorgesetzten darauf verlassen können, dass man auch im Stress und bei Problemen widerstandsfähig bleibt. Andererseits ist es wichtig, dass man in Zeiten der Anspannung Ressourcen für sich selbst aus dem sozialen Umfeld ableitet. In diesem Sinne wirkt sich Resilienz in der Arbeitswelt grundlegend auf die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens aus. Wie das im Arbeitsalltag der Ordensspitäler aussieht, hat aktuell eine Studie des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen (ifz) erhoben.

Wunsch nach konstruktivem Umgang bei Belastungen
Die Studienergebnisse bescheinigen den Ordensspitälern Österreichs ein hohes Maß an Resilienz. Die Mitarbeiter erleben in ihrer täglichen Arbeit einen starken Sinn und fühlen sich in der Lage, gemeinsam mit dem Arbeitgeber Probleme lösen zu können. „Ein zusätzlicher wichtiger Punkt ist das Vertrauen der Mitarbeiter darauf, dass der eigene Arbeitgeber in der Lage ist, schwierige Phasen durchzustehen“, sagt Klinikum-Geschäftsführerin Carmen Katharina Breitwieser. Um die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Krankenhaus zu stärken, wurden durch die Untersuchung auch weitere Handlungsfelder identifiziert: Dazu zählen das Bedürfnis der Mitarbeiter nach einem konstruktiven Umgang mit Belastungen, der Wunsch nach höherer fachlicher und menschlicher Anerkennung sowie die Förderung der öffentlichen Wahrnehmung ihrer Arbeit. „Dem versuchen wir einerseits zu begegnen, indem wir unseren Mitarbeitern hinsichtlich körperlicher und psychischer Belastungen die Präventionsdienste der Arbeitsmedizin und der Arbeitspsychologie zur Verfügung stellen. Andererseits sind wir stolz auf die Expertise und Arbeitsleistung unserer über einhundert Berufsgruppen und präsentieren dies auch gerne in der Öffentlichkeit“, so Breitwieser.

Für mehr Resilienz: Angebote für Klinikum-Mitarbeiter
Damit die über 4.200 Klinikum-Mitarbeiter ihre familiären Betreuungspflichten mit dem Beruf in Einklang bringen können, stehen ihnen beratend die Vereinbarkeitsbeauftragten zur Seite. Zusätzlich zur staatlich ausgezeichneten familienfreundlichen Personalpolitik bietet das Klinikum im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Kurse zur Resilienzförderung an.

Mitarbeiter der unterschiedlichsten Klinikum-Berufsgruppen nutzen unter anderem den achtwöchigen Kurs „Mindfulness Based Stress Reduction“ (MBSR). Hier geben Achtsamkeitsübungen und Kurzvorträge Aufschluss über Stress und seine Reaktionen im Körper und bieten Hilfestellungen im Umgang mit Denkmustern sowie schwierigen Gefühlen. Jeder Teilnehmer profitiert davon individuell. „Empfehlen kann ich diesen Kurs allen, die sich selber besser kennenlernen wollen, die an den eigenen bzw. anerzogenen Mustern arbeiten möchten und in der Arbeit bzw. privat große Herausforderungen meistern müssen“, so die Rückmeldung einer Klinikum-Mitarbeiterin.

Die Studie zum Nachlesen

Der Abschlussbericht der Studie „Resilienz im Ordensspital“ des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen (ifz ) ist online nachzulesen unter 
www.ifz-salzburg.at/produkte/resilienz-im-ordensspital/

Foto: Klinikum Wels-Grieskirchen

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