Interviews

Mag. Elisabeth Sekulin-Kosmath, seit August 2017 Head of Global Recruiting, Marketing & Communications der Modul University Vienna, im Austrian Business Woman-Gespräch.

 

Ich schätze den internationalen Aspekt meiner Arbeit sehr, die Modul Universität rekrutiert jedes Jahr Studenten aus ca. 70 Ländern. Für das Marketing und Recruiting Team ist das eine ganz spezielle Herausforderung, die sehr viel Spaß macht“, sagt Elisabeth Sekulin-Kosmath über ihre berufliche Tätigkeit. Die Modul University ist eine junge Universität, die 2007 mit 70 Studenten gegründet wurde.

Heute studieren 700 Studenten in Wien, Dubai und Nanjing. „In den nächsten zehn Jahren wollen wir uns weiter internationalisieren und in den Masterprogrammen wachsen. Da 70 Prozent unserer Studenten international sind, müssen wir uns auch den strengeren Visabestimmungen stellen. Hier würden wir uns wünschen, dass im akademischen Bereich die Zugangsvoraussetzungen nicht unnötig erschwert würden. Österreich konkurriert mit vielen anderen europäischen Ländern, was den akademischen Austausch betrifft, und sollte dabei nicht ins Hintertreffen geraten.

 Seit über 30 Jahren ist Ulrike Marinoff für die Stadt Wien tätig. Anfang der 90er Jahre, nach der Geburt ihrer Tochter, wurde sie zum PID versetzt.

 

Anfangs hatte sie wenig Freude damit. Das hat sich bald geändert: „Ich habe sehr schnell begriffen, dass mir nichts Besseres passieren konnte.“ Ulrike Marinoff über ihren vielfältigen Aufgabenbereich, die Vielfalt an Kommunikationsmöglichkeiten, ihren Führungsstil und wie sie Erfolg definiert.

Wie kamen sie zum PID?
Ich hatte 1990 meine Tochter zur Welt gebracht und bin nach der damals möglichen einjährigen Karenzzeit  in den Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (PID) – vorerst auf ein halbes Jahr zur Probe – versetzt worden. Damals war es nämlich noch nicht üblich, dass man nach einer Babypause wieder an seinem vorherigen Arbeitsplatz zurückkehren konnte.

Mag. Klaudia Kopeinig, Marketing- und Vertriebsleiterin bei Vonwiller Österreichische Qualitätsmühlen, über berufliche Herausforderungen, Doppelbelastung und Kindheitserinnerungen.

 

Welche spannenden Aufgaben hält Ihre Tätigkeit als Marketingleiterin bei Vonwiller Österreichische Qualitätsmühlen für Sie bereit?
Nachdem ich nicht nur Marketingleiterin, sondern gleichzeitig auch Vertriebsleiterin Paketmehl bin, habe ich ein sehr umfangreiches Aufgabengebiet. Neben der strategischen Planung, 360 Grad Marketing, Marktforschung, Marktanalyse, Trendbeobachtung für unsere Paketmehlmarken, bin ich auch für das B2B Marketing der Vonwiller Österreichischen Qualitätsmühlen und den Vertrieb des Paketmehls zuständig. Unterstützt werde ich dabei von einem großartigen Team, das aus zwei Key Account Managern und einer Junior Productmanagerin besteht. Da wir ein kleines Team sind, betreue ich  unsere Kunden REWE und Spar persönlich.

Sind Sie beruflich angekommen?
Für so erfolgreiche Marken wie Fini’s Feinstes oder Farina zu arbeiten ist für einen Marketeer wie ein Lotto Jackpot. Mein Job bringt mir jeden Tag neue und interessante Herausforderungen, die ich nicht missen möchte. Im Moment bin ich genau da, wo ich sein möchte.   

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