Interviews

Seit Herbst vergangenen Jahres ist Lisa Weddig COO der TUI Österreich, sie verfügt über reichlich Erfahrung in der Branche. Die erfolgreiche Touristikerin im ABW-Talk.

 

Jänner 2016 – Seit Herbst vergangenen Jahres ist Lisa Weddig COO der TUI Österreich. Ihr Aufgabengebiet ist breit gefächert. „Als COO (Chief Operating Officer) bin ich für das touristische Geschäft des Veranstalters verantwortlich. Dazu gehören sowohl der Flugeinkauf als auch Zielgebietsentwicklung, das Katalogpricing und untersaisonale Steuerung sowie Disposition unserer Kapazitäten. Ebenso verantworte ich die Marke GULET und treibe TUI MAGIC LIFE in Österreich voran. Zu meinen Teams zählt auch das Gruppenreisengeschäft, das besonders geeignet ist, um neue Potentiale zu finden. Neben Produkt und Flug verantworte ich noch die Servicebereiche, dazu gehören das Servicecenter als Erstkontakt und Möglichmacher für Reisebüroanfragen und der Kundenservice zur Nachbearbeitung, wenn im Urlaub mal etwas anders als geplant gelaufen ist. Als Geschäftsführerin bin ich natürlich auch für die strategische Entwicklung des Unternehmens verantwortlich und kümmere mich um Organisationsentwicklung.“

Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter

Ihre Begeisterung für das Unternehmen ist hörbar. „Die TUI ist ein internationaler Konzern mit mehr als 75.000 Mitarbeitern. Uns zeichnet ein riesen Produktangebot auf der ganzen Welt aus. Diese Internationalität spüren wir täglich im Arbeitsleben, auch weil wir über Grenzen hinweg mit Kollegen  aus verschiedenen Ländern zu tun haben. Auch über Social Media, Newsticker und Videobotschaften erfahren wir jede Woche aktuelle Themen aus allen Quellmärkten. Diese Vernetzung ist in vielen Themen ein großer Vorteil." „Ein so großer Konzern, so Weddig, "gibt auch Sicherheit, sowohl den Mitarbeitern als auch Kunden.

Mag. Dr. Susanne Baumann-Söllner ist seit etwas mehr als drei Jahren Vorständin der IAKW-AG die das Austria Center Vienna betreibt. Das Erfolgsrezept der Powerfrau sind Großkongresse. 

 

Wie viele Veranstaltungen/Kongresse finden durchschnittlich pro Jahr im Austria Center Vienna statt?

Das Austria Center Vienna ist mit 24 Sälen, 180 Meetingräumen und verfügbaren 22.000 m2 Freiflächen das größte Kongress- und Veranstaltungszentrum in Österreich für bis zu 20.000 Teilnehmern. Unser Kerngeschäft ist die Abwicklung von internationalen Großkongressen mit bis zu 20.000 Personen – vorwiegend aus dem medizinischen Bereich – und internationalen Firmenkundenveranstaltungen. Zusätzlich finden bei uns viele nationale Veranstaltungen – von Firmentagungen über Messen, Hauptversammlungen oder Galaveranstaltungen statt. Durchschnittlich sind das pro Jahr rund 150 bis 200 Veranstaltungen mit insgesamt 150.000 Teilnehmern.

Helga Freund wusste offenbar früh, wohin die Reise gehen soll. Mehr darüber hat sie ABW erzählt.

„Nach meiner Schulausbildung habe ich das Tourismus College besucht und anschließend bei einem Reiseveranstalter, der im Outgoing Bereich tätig ist, in verschiedenen Abteilungen Erfahrungen gesammelt. Weil ich mich weiterentwickeln wollte habe ich dann zu Eurotours gewechselt um dort neben Outgoing auch im Incoming tätig zu werden. Vom Hoteleinkauf, über Vertrieb, Operations bis zum Aufbau des damals jungen Geschäftsfeld Direktvertrieb durfte ich alles verantworten.
 
Also, alles von der Pike auf lernen und aktiv gestalten. Dadurch ist Tourismus zu meiner großen Leidenschaft geworden“. Ihre Aufgabe als CCO macht ihr richtig Freude: „Reisen ist positiv besetzt. Diese positive Assoziation in touristische Konzepte umsetzen zu können, ist eine der spannendsten Herausforderungen die man sich beruflich stellen kann. Produkte zu entwickeln, Qualität sicher zu stellen, nachhaltige Kundenbindung zu betreiben, macht viel Freude. Da ist kein Arbeitstag wie der andere. Da wird es nie langweilig. Unsere rund 400 Mitarbeiter haben ein Durchschnittsalter von 33 Jahren. Das bedeutet: Bei uns geht es jung, dynamisch und motiviert zu. Das alles macht den Reiz einer tollen Aufgabe aus.“

Ansporn und Verpflichtung
Eurotours arbeitet im B2B-Bereich mit 1200 Reiseveranstalter in 60 Ländern zusammen und ist einer der führenden Direktreiseveranstalter in Mitteleuropa. Vertreten in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Tschechien und Polen: Vom Familienurlaub über Wellness Reisen, Kreuzfahrten, Städtereisen, Fernreisen, Winter-und Badeurlaub hat das Unternehmen nahezu alles.
 
Angeboten werden Vertriebslösungen sowie Reisepakete für touristische Unternehmen und Busreiseveranstalter an. „Bei Kunden- und Vorteilsprogrammen für Handels- und Tankstellenketten, Banken und im Bereich Media sind wir auch sehr erfolgreich. Wir organisieren maßgeschneiderte touristische Lösungen für Vereine, Gewerkschaften, Kirchen und Sozialwerke. Wir arbeiten ständig an innovativen Produkten. Unsere Reiseangebote  sind preisgünstig und auf qualitativ hohem Niveau. Sie werden sehr gut angenommen. Noch ein weiteres Lob erhalten wir von unseren Kunden: Kundenzufriedenheitswerte von 97 Prozent zeichnen unsere Arbeit aus. Das ist Ansporn und Verpflichtung zugleich und muss ständig aufs Neue erkämpft werden.“

Immer einen Schritt voraus
Als Geschäftsführerin Touristik ist Helga Freund für Einkauf, Business Development, Vertrieb, Produktion und Operations verantwortlich. „Sich ständig auf verändernde Marktentwicklungen im Tourismus einzustellen und intelligente Produkte zu entwickeln, als Trendsetter im Markt den Wettbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein, ist nicht nur eine anspruchsvolle Aufgabe sondern bringt auch Spaß. Besonders wenn man den Erfolg dann auch an unseren guten Geschäftsergebnissen sieht.“ Auch 2014 konnte das Unternehmen den Umsatz wieder steigern: „Wir wachsen kontinuierlich und sind zufrieden.“

„Deutschland macht Urlaub“
2015 ist der Fokus darauf ausgerichtet, die Marke Post Reisen in Deutschland auszubauen. „Wir starten mit rund 400 Reiseangeboten, die auf der Homepage www.postreisen.de ständig aktualisiert  werden und buchbar sind. Zug um Zug wollen wir dieAngebote weiter ausbauen. Wir haben das Projekt seit Anfang des Jahres in einigen, ausgewählten Regionen in Deutschland gestartet. Dadurch erreichen wir zur Zeit zehn Millionen Haushalte. Ziel ist es nach der Startphase das Projekt auf ganz Deutschland auszudehnen. Dann reden wir über alle deutsche Haushalte und 80 Millionen Einwohner. Wir wollen attraktive, preiswerte Reisen bequem von zu Hause aus buchbar machen. Unser mit der Deutschen Post DHL entwickelter Slogan lautet: „Deutschland macht Urlaub“. Mit diesem Anspruch ist alles gesagt.“ Daneben werden insbesondere in Tschechien und Polen die Direkvertriebs-Aktivitäten weiter ausgebaut. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Forcierung des weiteren Ausbaus der Internet Plattform justaway.com in Deutschland und Polen sein.
 
Foto: Ruefa/Jürg Christandel

 

Was in den vergangenen Jahren immer stärker propagiert wird, Elisabeth Orasche hat es bereits vor längerer Zeit gemacht: Eine Lehre war der Beginn ihrer Karriere in der Reisebranche.

Das allein aber ist noch kein Erfolgsgarant, dazu gehört noch viel mehr – was genau und noch einiges mehr erzählt sie Austrian Business Woman.

„Mit viel Liebe zu meinem Beruf, ständigem Einsatz und ein wenig Glück holte mich eine Person, die das vollste Vertrauen in mich setzte, in die Verkehrsbüro Group“, das war, erzählt Sissy Orasche, der Beginn ihrer Karriere in einem Konzern, welcher Marktführer im Bereich Leisure Touristik – mit 120 Reisebüros unter der Marke „Ruefa“ in ganz Österreich ist.

Karriere mit Lehre
Was heute propagiert wird, Elisabeth Orasche hat es vor einigen Jahren schon vorgemacht: Karriere mit Lehre! Heute leitet sie bei Ruefa den Bereich Steiermark und Kärnten und verantwortet damit 20 Filialen. Die Ausbildung allein allerdings wäre für eine solche Karriere allerdings zu wenig gewesen. Eine wesentliche „Zutat“ ihres Erfolgs war und ist die Liebe zum Beruf: „Durch ständiges Interesse an fremden Ländern und Kulturen und der Umgang mit Menschen wurde dieser Beruf zum Hobby. Jede freie Minute wurde dafür genutzt um den Kunden die schönsten Tage im Jahr, sprich Urlaub, so zu vermitteln, dass sie in ewiger Erinnerung bleiben.“

Geschenk und harte Arbeit
Nach der Tätigkeit im Verkauf und als Büroleiterin „schnupperte“ Orasche ich als Regionalleitung in den Veranstalterbereich.  „Zwei Jahre danach holte man mich zu RUEFA als Regionalleiterin und als Geschäftsführerin der Kärntner Reisebüros. Dafür tätig zu sein, war und ist für mich eine tolle Herausforderung und der Erfolg ist ein Geschenk, eingepackt in harte Arbeit. 

Berufung
Leidenschaft, Liebe und Begeisterung sind für Orasche die wichtigsten Indikatoren für Glück, Freude und Erfolg im Beruf.“Ich betrachte meine Arbeit nicht als Last oder Pflicht, sondern als Berufung. Mein Tag ist ausgefüllt mit Umsatz und Ergebnisplanung, Erreichung der Ziele,Mitarbeiterführung und Kommunikation. Regionsorganisation und Controlling, Verkaufsförderung-Steuerung, Mitarbeiterförderung und Qualifikation, Planung von Meetings und Veranstaltungen, Beschwerdemanagement, Personalsuche, Kundenakquise etc. und bin ich ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen.“

Erfolgsrezept
Um in ihrer Branche erfolgreich zu sein bedarf es einiges: „Eine derart abwechslungsreiche Tätigkeit verlangt ein enormes Fachwissen. Ein freundliches, offenes Wesen, großes Interesse am Reisen sowie an Menschen und Kulturen, genaues Arbeiten mit Liebe zum Detail, eine gute Auffassungsgabe und Organisationstalent sind wichtige Voraussetzungen. Wichtig ist allerdings auch, die Fähigkeit mit einer gewissen Arbeitsbelastung und mit Stress umzugehen, sowie selbständiges Arbeiten, hohe Effizienz und Einsatzbereitschaft.

Neue Reisebürogeneration
Die Verkehrsbüro Group ist als Österreichs führender Tourismuskonzern seit über 95 Jahren erfolgreich. Motto: Der Urlaub beginnt im Ruefa-Reisebüro Für ihren Arbeitgeber ist sie auch nach vielen Jahren immer noch Feuer und Flamme:  „Ruefa stellt mit seiner führenden Marktpräsenz und den Filialen in allen Bundesländern die Nähe zum Kunden.
 
Als einziger Anbieter in Österreich hat Ruefa ein Zertifizierungsprogramm für ihre Reisebüroberater implementiert. Die Zertifizierung stellt unternehmensweit überdurchschnittlich hohe Qualitätsstandards in der Kundenberatung sicher. In Fachseminaren werden die wichtigsten Kenntnisse und Qualifikationen für die Tätigkeit als Reiseberater vermittelt. Das Spektrum reicht von Destinationsschulungen über Reiserecht, Verkaufsseminare bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung. Ruefa steht für die außerordentliche Qualität einer neuen Reisebürogeneration. Alle Reiseberater werden umfassend ausgebildet, die Kundenberatung ist zertifiziert“, sagt Orasche.

Hohe Ansprüche
Orasche hat an sich und ihr Team hohe Ansprüche, was die Erfüllung der Kundenwünsche betrifft: „Als modernes Dienstleistungsunternehmen wollen wir die Erwartungen unserer Kunden mit höchster Qualität und Professionalität übertreffen und agieren mit ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Den Unternehmenserfolg sichern wir nachhaltig durch herausragende Leistungen unserer bestens ausgebildeten Mitarbeiter.
 
Die strategischen Unternehmensziele und Werte  sind im Unternehmensleitbild zusammengefasst, in dessen Zentrum Kundennähe und professionelle Kundenberatung  stehen. Unsere tägliche Arbeit bestimmen höchste Dienstleistungsqualität, Teamgeist, Zielorientierung und Innovationsfreude.“ Zielgruppe von Ruefa sins, so Orasche Menschen, welche das Vertrauen in das Reisebüro setzen und auf Sicherheit und Qualität achten.

Dem Alltag entfliehen
Und die Trends? Was wollen die Kunden heuer? Laut Ruefa-Umfrage wollen 90 Prozent der Österreicher vor allem eines: verreisen und dem Alltag entfliehen. „Ob Städtereise, Aktivurlaub, eine zwei Ländertour oder Rundreise, Reise-Kombinationen per Schiff, Bus oder Flugzeug liegen im Trend. Die kulturelle Vielfalt im Zuge von Studien und Intensivreisen stehen hoch im Programm. Städtereisen mit Party, Shopping, Kultur und Romantik. Bade und Strandurlaub beliebter denn je. Erholung steht ganz oben auf der Liste.“

 

Seit dem Vorjahr (Juni 2014) steht Petra Nocker-Schwarzenbacher an der Spitze der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Mit ABW spricht sie Klartext über Beamte und Bürokratie.

Ein erstes Resümee als Obfrau?
Es ist schön, sagen zu können: Ich bereue diesen Schritt sicherlich nicht. Viel Freude an der Arbeit, aber auch viele Termine, dafür aber gute Gespräche. Doch abgerechnet wird bekanntlich erst am Schluss. Ich weiß, dass wir auf einem sehr guten Weg sind! Erst zu Beginn dieses Jahres haben wir unser 8- Punkte Programm für einen nachhaltigen Erfolg der Tourismus- und Freizeitwirtschaft präsentiert, in dem die Schwerpunkte meiner Arbeit definiert werden. Themen wie die Verbesserung des Image der Branche, Entbürokratisierung, Betriebsübergaben, die Senkung der Arbeitskosten sind nur einige meiner Themen für die nahe Zukunft.

Wie steht es um die heimische Tourismus und Freizeitwirtschaft?
Wir sind seit jeher eine Wachstumsbranche mit Standort und Arbeitsplatzgarantie, wir sind ein verlässlicher, krisenresistenter Motor für die österreichische Wirtschaft,- und werden trotzdem nicht entsprechend wertgeschätzt. Ich sehe es daher auch als meine Aufgabe an, die Freude am und mit dem Tourismus in Österreich wieder spürbar und sichtbar zu machen, sie neu zu entfachen. Wir müssen darauf schauen, dass unsere Jugend die Begeisterung am Tourismus beibehält, dass die Betriebe, die Regionen und Destinationen sich weiterentwickeln können, und dass damit die Attraktivität für die Gäste wahrgenommen wird und steigt. Österreich ist nicht von ungefähr einer der beliebtesten Lebensplätze der Welt - und nicht zuletzt deshalb haben wir auch in Zukunft hervorragende Voraussetzungen für einen erfolgreichen Tourismus – auch in der nächsten Generation.

Womit hat die Branche am meisten zu kämpfen?
Ganz oben steht hier sicher der enorme Bürokratieaufwand für unsere Betriebe, der viel Zeit und Geld kostet! Es gibt viele regulative Maßnahmen, die durchaus Sinn machen. Immerhin sind wir im Report der wettbewerbsfähigsten Tourismusdestinationen der Welt (erstellt vom World Economic Forum im Davos) auf Platz drei und bei der touristischen Infrastruktur sogar Weltmeister. Das hat sicher auch damit zu tun, dass bei uns die Auflagen sehr streng sind und nicht jeder das machen kann, was er will. Aber, es kann nicht sein, dass sich Beamte jeden Tag etwas Neues einfallen lassen, um uns zu reglementieren und zu kontrollieren. Wenn ich beispielweise an den enormen Aufwand für uns Gastronomen bei der Kennzeichnung allergener Stoffe denke oder die aufgebrachte Idee der Registrierkassenpflicht - alleine die Neuanschaffungskosten würde für die Betriebe der Tourismus und Freizeitwirtschaft rund 95 Millionen Euro an Kosten bedeuten!

Wie können sie, wie kann die WKÖ, die Betriebe unterstützen?
Die Interessen der Mitglieder stehen für mich an erster Stelle. Ich bin selbst Unternehmerin und habe mit 28 Jahren einen Betrieb übernommen und ausgebaut. Somit weiß ich auch aus der eigenen Erfahrung, was unsere Mitglieder beschäftigt. Gründung, Übernahme, behördliche Auflagen, Mitarbeiterführung, Förderungen, Tourismuswerbung und vieles mehr. Für mich bedeutet diese Funktion eine große Verantwortung zu tragen. Aber wie auch immer: Ich setze mich mit voller Kraft für die Anliegen der Branche ein und am Ende des Tages zählt nur, ob wir erfolgreich waren.

Zur Person
Die Salzburger Hotelierin Petra Nocker-Schwarzenbacher ist seit 1. Juni 2014 Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ. Sie absolvierte die Hotelfachschule in Bad Hofgastein und führt seit 1992 den elterlichen Betrieb in St. Johann im Pongau, den sie zu einem Vier-Sterne-Betrieb mit 110 Betten ausgebaut hat.
 

Foto: Helge Kirchberger

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.