Business-News

Wiener Linien eröffnen modernen Lehrlingscampus

Am 1. September öffnete die neue Lehrwerkstätte der Wiener Linien ihre Pforten. Die Stadt Wien und die Wiener Linien investieren insgesamt rund 24 Millionen Euro, um sicherzustellen, dass Wien auch in Zukunft von bestens ausgebildeten Fachkräften am Laufen gehalten wird. 

Durch den Neubau wurden die Ausbildungsräumlichkeiten erweitert und die Anzahl der Ausbildungsplätze um 70 Stellen pro Jahr erhöht. Das Öffi-Unternehmen hat bereits 2021 sukzessive mit dem Ausbau der Lehrstellen begonnen. Mit Eröffnung der neuen Lehrwerkstätte können ab 2027 über alle Lehrjahre und Berufe verteilt rund 500 Lehrlinge ausgebildet werden, das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2021. Ab sofort können sich Interessierte für eine der 127 Lehrstellen für das Jahr 2024 bewerben.

Topmoderne Ausbildungsstätte sichert Wiens Vorreiterrolle im öffentlichen Verkehr

Der innovative Ausbildungsstandort soll neue Talente ansprechen, den Austausch untereinander fördern und eine motivierende Lernumgebung schaffen. So stellen die Wiener Linien sicher, dass engagierte Nachwuchs-Fachkräfte in zukunftsträchtigen Berufen ausgebildet werden. 

Neben der modernen Ausstattung besticht das Gebäude, das nach Klimaaktiv-Kriterien errichtet wurde, durch seine ressourcenschonende und energieeffiziente Bauweise. „Um junge Menschen für ein Unternehmen zu gewinnen, braucht es eine gute Arbeitsatmosphäre, attraktive Weiterentwicklungsmöglichkeiten und wettbewerbsfähige Vergütung. Das alles bieten die Wiener Linien ihren Lehrlingen. Wir investieren in eine exzellente technische Ausbildung für die Fachkräfte von morgen und sichern damit Wiens Vorreiterrolle im öffentlichen Verkehr", sagt Bürgermeister Michael Ludwig beim Besuch des Lehrlingscampus.

Nachhaltige Job-Optionen für eine lebenswerte Stadt

Am neuen Standort werden Lehrlinge der Doppellehre Elektrotechnik und Mechatronik sowie Maschinenbautechnik im ersten und zweiten Lehrjahr ausgebildet. Die Lehrberufe der Wiener Linien werden laufend an die technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst und bei Bedarf auch neue Lehrberufe etabliert, so zum Beispiel auch die Fachlehre Gleisbautechnik seit 2021.

Die Wiener Linien reagieren damit auf den Generationenwechsel und schaffen eine Vielzahl an nachhaltigen Job-Optionen. „Unsere Stadt braucht talentierte und exzellent ausgebildete Menschen, die Wiens top Lebensqualität auch in Zukunft sichern. Bei den Wiener Linien werden sie bestens auf ihre künftigen Herausforderungen vorbereitet“, ist Öffi-Stadtrat Peter Hanke überzeugt.

Bewerbung für neun Lehrberufe ab sofort möglich

Das gesamte Lehrangebot der Wiener Linien umfasst die Bereiche Elektronik, Betriebslogistik, Bürokaufmann*frau, Gleisbautechnik, IT, Maschinenbautechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Kommunikationstechnik und als Doppellehre Elektrotechnik und Mechatronik. 90 Prozent der Lehrlinge starten nach erfolgreichem Lehrabschluss eine Karriere im Unternehmen.

Dies zeigt die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von Lehrberufen bei den Wiener Linien. „Eine Lehre bei den Wiener Linien ist der Start in eine vielversprechende berufliche Laufbahn. Hier werden die Weichen in Richtung für eine erfüllende Karriere gestellt. Wir bieten das Richtige für jeden Berufswunsch: von Fachexpert*innen bis hin zu den Öffi-Manager*innen von morgen”, erklärt Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für einen technischen Lehrberuf. In den vergangenen Jahren konnte der Frauenanteil in technischen Lehrausbildungen bei den Wiener Linien kontinuierlich vergrößert werden, Tendenz weiterhin steigend. Ein Drittel der Auszubildenden sind weiblich, da liegt das Wiener Öffiunternehmen deutlich über dem österreichweiten Schnitt in technischen Lehrberufen. Ab sofort kann man sich für einen der neun Lehrberufe bewerben, 2024 werden insgesamt 127 Lehrlinge neu aufgenommen.

Nachhaltige Bauweise, hochmoderne Ausbildungsstätte

In nur 18 Monaten wurde am Gelände der Hauptwerkstätte die neue top ausgestattete Lehrwerkstätte errichtet, die auf rund 5700 m² Platz für 140 Lehrlinge bietet. Die neue Lehrwerkstätte ist Teil des Wiener Linien Lehrlingscampus am Standort der Hauptwerkstätte Simmering. Der Einsatz von Recyclingbeton, der Verzicht auf Estrich und die CO2-sparende Holzbauweise setzt auf eine ressourcenschonende Bauweise. Beheizt wird das Gebäude über Erdwärme, der Strom kommt aus der eigenen Photovoltaikanlage am Dach des Gebäudes. Das 240 m² große Foyer der Lehrwerkstätte wurde als Gemeinschaftsbereich gestaltet.

Interessierte können sich über die Website der Wiener Stadtwerke für eine Lehrstelle bei den Wiener Linien bewerben:https://www.wienerstadtwerke.at/lehre

Foto: Wiener Linien, Julia Allerding

Business-Erfolge für ikp Salzburg

Die Kommunikationsagentur ikp Salzburg verzeichnet eine Reihe von Erfolgen seit Jahresbeginn 2023. Vor 33 Jahren wurde ikp Salzburg als erste von heute vier Agentur-Standorten in Österreich gegründet (Wien – Graz – Salzburg – Dornbirn). Seitdem hat ikp die Kommunikationslandschaft entscheidend mitgeprägt.

Neukundenprojekte: Mit Kampagnen überzeugen

Die Eröffnungskampagne für den neuen Standort der Oberscheider Car Wash & Parking GmbH in Salzburg, drei Kampagnen für Branchen-Innungen der Wirtschaftskammer (Gebäudereinigung & Hausbetreuung; Finanzdienstleister:innen; Fahrzeughandel & Fahrzeugtechnik), das Tourismusunternehmen Valamar Riviera GmbH sowie deren Hotels in Obertauern, die GBV – die Gemeinnützige Wohnbau Vereinigung in Salzburg – bei allen Neukunden konnte ikp Salzburg mit interessanten Kampagnen-Ideen bei Agentur-Pitches in diesem Jahr überzeugen.

Auch Kunden wie der SZENE Salzburg und paxnatura gefällt bei ikp nicht nur die fachliche Expertise, sondern auch die Begeisterung, die das ikp Salzburg Team mitbringt. Bei der Gestaltung von Social-Media-Content – ob als Bewegtbild, Foto, Grafik, Text, Challenges oder die Kooperation mit Influencern – kann das Team von ikp Salzburg sein gutes Gespür für spannende und unterhaltende Inhalte zeigen. Geschäftsführerin von ikp Salzburg, Mick Weinberger, trägt die Verantwortung für das Neukundengeschäft und die Agenturentwicklung: „Storytelling funktioniert einfach besser, wenn man eine Strategie hat und redaktionell Content produzieren kann – und damit überzeugen wir bei Ausschreibungen.“

Junge Dynamik trifft auf bewährtes Fachwissen
Mick Weinberger hebt hervor: „In unserem Team arbeiten engagierte und enthusiastische Köpfe, die mit bewährtem Fachwissen und viel jugendlichem Elan an die Aufgaben herangehen – und das ist es, was unsere Arbeit so erfrischend macht. Wir sind stets auf der Suche nach weiteren talentierten Mitarbeiter*innen, die uns bei den zahlreichen spannenden Projekten unterstützen können. In den vergangenen Jahren haben wir gezielt unsere Stärken ausgebaut und die Agentur kontinuierlich weiterentwickelt. Als Schmiede für herausragenden Content sind wir auf sämtlichen Kommunikationskanälen versiert und vor allem generieren wir messbare Reichweite bei den Zielgruppen, die für unsere Kunden von Bedeutung sind.“ 

Andreas Windischbauer, Gründungsmitglied von ikp und Geschäftsführer in Salzburg, ergänzt: „Unser breit gefächertes Portfolio spiegelt die agile Entwicklung der Kommunikationsbranche wider. Strategie, Content und die passenden Kanäle – diese drei zentralen Fragen beantworten wir für unsere Kunden. Unser Fachwissen in den Bereichen Kommunikationsstrategie und -planung wird von unseren langjährigen Kunden hochgeschätzt. Insbesondere unsere Expertise in Krisenkommunikation und Krisenmanagement ist bei vielen Kunden stark gefragt.“

33 Jahre in Salzburg
ikp Salzburg wurde vor 33 Jahren gegründet und war der erste von insgesamt vier Agentur-Standorten in Österreich (Wien – Graz – Salzburg – Dornbirn). Im derzeitigen PR-Agentur- Ranking Österreichs, basierend auf den Honorarumsätzen, befindet sich ikp Salzburg auf dem sechsten Platz. Die Erfolgsbilanz von ikp Salzburg wird durch zahlreiche Auszeichnungen untermauert. Zuletzt erhielt die Agentur einen WKS-Landespreis in der Kategorie „Public Relations“ für die Präventions-Verkehrskampagne „Owa vom Gas“, die sie für das Verkehrsressort der Salzburger Landesregierung entwickelten. 

Foto: ©BUEROLUDWINA Tabea Martin

Neue UNOS Landessprecherin

Die Salzburger Unternehmerin Olivia Ulbing-Sommeregger wurde mit Juni 2023 zur UNOS-Landessprecherin für Salzburg bestellt und kehrt damit nach ihrer Karenz in diese Position zurück. Die Digitalmarketing-Expertin ist seit 2018 mit ihrem Unternehmen „oha! communications“ selbstständig und will sich in ihrer Tätigkeit für UNOS - Unternehmerisches Österreich insbesondere für Chancengleichheit und Verbesserungen in der Wirtschaftskammer einsetzen.

„Frauen als Unternehmerinnen sind keine Option, sondern eine Notwendigkeit für eine florierende Wirtschaft“, betont Ulbing-Sommeregger. „Es ist an der Zeit, dass wir Frauen unterstützen, indem wir gleiche Bedingungen schaffen, Zugang zu Ressourcen ermöglichen und eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung fördern.“ Dringenden Handlungsbedarf sieht sie auch bei der Reform der Wirtschaftskammer: Die Betrugsfälle bei den Wahlen 2020 haben gezeigt, wie anfällig das aktuelle Wahlsystem ist. Ulbing-Sommeregger: „Die Wirtschaftskammerwahlen müssen digitalisiert werden. Damit können wir eine sichere und transparente Umgebung schaffen und sicherstellen, dass die Stimmen der Mitglieder der Wirtschaftskammer auf ehrliche und gerechte Weise gezählt werden.“

UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard gratuliert der neuen UNOS-Landessprecherin: „Wir freuen uns, mit Olivia Ulbing-Sommeregger eine engagierte Unternehmerin in unserem Team zu haben. Auf uns warten in Salzburg viele Herausforderungen, denen wir uns dank der Erfahrung und dem Einsatz unserer neuen UNOS-Sprecherin nun mit neuem Schwung stellen können.“

Foto: Patrick Langwallner

Zürcher Kantonalbank Österreich: Neuer Vorstand

Christian Nemeth übernahm am 1. Juli 2023 den Vorstandsvorsitz der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Der 54-Jährige, seit 2011 Chief Investment Officer und seit 2016 im Vorstand der Privatbank, folgt auf Hermann Wonnebauer, der in den Ruhestand geht. Gleichzeitig zieht Silvia Richter (53), die seit 2015 für die Zürcher Kantonalbank Österreich tätig ist, neu in den Vorstand ein. Eines der Hauptziele des neues Vorstandsvorsitzenden Nemeth ist „ein möglichst starkes organisches Wachstum in den kommenden Jahren“.

Die Österreich-Tochter der Zürcher Kantonalbank, eine der sichersten Universalbanken der Welt, startet mit einem neu zusammengesetzten Vorstand in das zweite Halbjahr 2023. Die Führung besteht im Sinne der auf Kontinuität basierenden Unternehmensphilosophie dennoch aus vertrauten Gesichtern und langjährigen Wegbegleitern: Christian Nemeth verantwortet als neuer Vorstandsvorsitzender weiterhin das Ressort Asset Management. Silvia Richter, die zuvor das Private Banking am Standort Wien leitete, übernimmt als neues Mitglied des Vorstandes das Ressort Private Banking der Gesamtbank. Michael Walterspiel, Mann der ersten Stunde in der Zürcher Kantonalbank Österreich, verantwortet als Vorstandsmitglied weiterhin den Bereich Marktfolge. Der scheidende Vorstandsvorsitzende Hermann Wonnebauer wird die Bank als Konsulent weiterhin unterstützen.

Christian Nemeth: „Ich freue mich über die neue Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Damit übernehme ich ein hochseetaugliches Schiff mit einem sehr gut eingespielten Team. In den zwölf Jahren unseres Bestehens hat die Bank ihre Kundinnen und Kunden mit dem bewährten Fokus auf Sicherheit, persönliche Beziehungen und Voraussicht erfolgreich begleitet – und auch durch wirtschaftlich herausfordernde Zeiten manövriert.“

„Ich danke Hermann Wonnebauer im Namen des gesamten Teams für seinen enormen Beitrag zur Weiter-entwicklung der Bank im zwischenmenschlichen sowie im fachlichen Bereich und auch dafür, dass er uns zukünftig als Konsulent mit seinem geballten Wissen zur Verfügung steht. Wir sehen uns dank laufender Weiterentwicklungen wie der Integration eines neuen Kernbankensystems oder des im vergangenen Jahr erfolgten Rebrandings in einer sehr guten Ausgangsposition für die kommenden Jahre.“

Silvia Richter: „Ihre Nähe zum Kunden zeichnet die Zürcher Kantonalbank Österreich aus. Ausgangspunkt ist der persönliche Austausch – in regelmäßigen, zum Teil auch spontanen Gesprächen oder im Rahmen von Veranstaltungen. Unser Team versteht die Sprache der Finanzbranche genauso wie jene der Empathie und hat immer ein Ohr für die Sorgen und Anliegen der Kunden und Kundinnen. Als leidenschaftliche Private Bankerin sowie als Vorstandsmitglied ist es mir ein großes Anliegen, dass sich unser kundenzentrierter Ansatz auch künftig wie ein roter Faden durch unsere Bank zieht.“„Wir übernehmen gerne Verantwortung, am liebsten langfristig. Ich bin zum Beispiel stolz darauf, dass wir einige Familien bereits in dritter Generation betreuen und sie dabei unterstützen, auch ihren Nachwuchs rechtzeitig in finanzielle Angelegenheiten einzubinden.“

Stabilität, Weiterentwicklung und hochgesteckte Ziele

Auch nach dem Vorstandswechsel bleiben die drei Grundpfeiler der Zürcher Kantonalbank Österreichbestehen und werden konsequent umgesetzt: Der erste ist Stabilität – die Privatbank fühlt sich nicht nur den Kunden verpflichtet, sondern auch als Arbeitsgeberin. Dazu gehört, für ein gutes Betriebsumfeld zu sorgen, in dem sich die Mitarbeiter über Jahre hinweg wohlfühlen. Zweitens entwickelt sich die Bank laufend weiter, verbessert interne digitale Prozesse genauso wie jene im Kundenaustausch und ist somit für die Zukunft gewappnet.

Drittens setzt sich die Zürcher Kantonalbank Österreich laufend neue Ziele, wie Christian Nemethunterstreicht: „Wir wollen auch in den nächsten Jahren überdurchschnittlich stark organisch wachsen – hinsichtlich des verwalteten Vermögens, der Kundenanzahl und der Qualität. Da wir über ein eingeschworenes und hochprofessionelles Team verfügen, bei der jüngsten Umfrage einen Rekordwert in puncto Kundenzufriedenheit erzielt haben und wir zusätzlich die für Wachstum benötigten Ressourcen bereitstellen können und werden, blicken wir sehr zuversichtlich in die Zukunft.“

„Mit dem Wechsel im Führungsgremium stellen wir die Weichen für eine zukunftsgerichtete und erfolgreiche Zürcher Kantonalbank Österreich. Ich wünsche Silvia Richter, Christian Nemeth und Michael Walterspiel in ihren Funktionen alles Gute und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, sagt Tenzing Lamdark, Leiter Private Banking International und externe Vermögensverwalter Zürcher Kantonalbank sowie Mitglied des Aufsichtsrates der Zürcher Kantonalbank Österreich.

Foto: Zürcher Kantonalbank Österreich

herCAREER ist Top-Arbeitgeber

Die messe.rocks GmbH, Veranstalterin der Plattform herCAREER, trägt das Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“. Am Mittwoch, 12. Juni 2023, nahm Linda Flath, eine der Geschäftsführerinnen der herCAREER, in Frankfurt die Auszeichnung entgegen, die Brigitte Zypries überreichte. Das Siegel erhalten Unternehmen, die durch eine besondere Zukunftsorientierung und ihre Qualität als Arbeitgeber:innen herausragen.   

Innovativ, modern, digital: Unternehmen, die das Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“ tragen dürfen, stellen die Weichen für die Zukunft. Die Auszeichnung vergibt das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (DIND), unterstützt von der ehemaligen Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. Das Siegel soll Unternehmen helfen, sich im „War for Talents“ zu positionieren, um trotz Fachkräftemangel Talente zu gewinnen und zu binden.

Bewertungsmatrix fokussiert Nachhaltigkeitsziele und Arbeitsbedingungen

Vergangene Woche wurde die messe.rocks GmbH, Ausrichterin der herCAREER, neben einigen anderen Unternehmen geehrt, die als besonders innovativ gelten und eine klare Digitalisierungsstrategie vorweisen können – also Nachhaltigkeitsziele verfolgen und attraktive Arbeitsbedingungen bieten. Dabei liegt das Augenmerk insbesondere auf moderner Führung, Innovationskraft, Stand der digitalen Transformation, Strategien fürs Recruiting und Freundlichkeit gegenüber Mitarbeitenden. 

Die unabhängige Redaktion des DUP Unternehmer-Magazins hört sich als Siegel-Partnerin regelmäßig bei (Branchen-)Expertinnen und Experten um und recherchiert interessante Arbeitgeber:innen. Diese durchlaufen einen mehrstufigen Analyseprozess. Unternehmen, die in die engere Wahl kommen, füllen den sogenannten „Smart Company Check“ aus, einen Online-Fragebogen. Zudem schauen sich die Siegelverantwortlichen verschiedene Metaanalysen an, lassen Kunden- und Mitarbeitendenbewertungen einfließen und sichten Web-Auftritt sowie Social-Media-Kanäle. Derzeit tragen rund 300 Unternehmen das Siegel, das für ein Jahr Gültigkeit hat.

herCAREER kann Transformation
„Wir sind stolz diese Auszeichnung tragen zu dürfen“, sagt Linda Flath, Director der herCAREER und neben Gründerin Natascha Hoffner eine der Geschäftsführerinnen der messe.rocks GmbH. Damit zeigt das Unternehmen hinter der Plattform für die weibliche Karriere, dass es nicht nur andere Arbeitgeber:innen auf dem Weg zu mehr Gender Equality unterstützt, sondern selbst die Hausaufgaben macht, sich breiter, diverser und zukunftsfähiger aufzustellen. „Wir sind mitten drin im Transformationsprozess“, kommentiert die Gründerin Natascha Hoffner. „Dazu suchen und brauchen wir kluge Köpfe, die das Team ergänzen und mit ihren Expertisen weiter voranbringen. Nur so können wir gemeinsam mit Unternehmen, Gesellschaft und Arbeitnehmer:innen und vielen weiteren Akteur:innen für eine gerechtere Arbeitswelt und Chancenvielfalt einstehen.“ 

Foto: herCAREER

FRAU iDA von Wüstenrot Stiftunge prämiert

FRAU iDA, ein Projekt der Waldviertler Frauenwirtschaft, wurde von der Wüstenrot Stiftung von knapp 200 Einreicher:innen aus dem deutschsprachigen Raum als eines der besten fünf Projekte ausgezeichnet.

Die Wüstenrot Stiftung hatte den Wettbewerb „Land und Leute – Dörfer und Kleinstädte im digitalen Aufbruch“ mit dem Schwerpunkt der zukünftigen Entwicklung von kleinen Gemeinden ins Leben gerufen. Sie suchte dabei gezielt nach neuen Wohn-, Arbeits- und Kreativorten auf dem Land. Dazu zählen flexibel genutzte und gemeinschaftliche Wohnprojekte oder innovative Orte für digitales Arbeiten.

Die Kriterien des Wettbewerbs stimmen mit vielen Zielen von FRAU iDA überein: Das Waldviertler Projekt möchte Menschen auf den wunderbaren Lebens- und Arbeitsraum in der Region aufmerksam machen und ebenso die Innenstadt in Zwettl beleben. Der 2022 eröffnete innovative Coworking-Space dient als modernes Arbeitsumfeld und ermöglicht den Nutzern, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu genießen. 

Die Waldviertler Frauenwirtschaft reichte deshalb ihr Projekt „FRAU iDA“ im Februar 2022 neben 200 weiteren Projekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Nach einer Besichtigung von Vorprüfer:innen aus Deutschland und der Begutachtung einer hochkarätig besetzten Jury stand Anfang des Jahres fest, dass „FRAU iDA“ zur Preisverleihung eingeladen ist.

So reisten die Obfrau Anne Blauensteiner, Vorstandsmitglied Claudia Neulinger und Mitarbeiterin Verena Strabler reisten per Zug in die Kleinstadt Apolda im Bundesland Thüringen und nahmen bei der großartig organisierten Preisverleihung teil. Der Leiter des Themengebiets Manuel Slupina würdigte „FRAU iDA“ für die bedeutsame Vernetzungsarbeit sowie den unverzichtbaren Beitrag zur Ortsentwicklung und Leerstandsbelebung im ländlichen Raum. Er überreichte den drei Waldviertlerinnen im feierlichen Rahmen eine Auszeichnung, die den zweiten bis fünften Platz aller Einreichungen darstellt. Die Veranstaltung bot die einzigartige Gelegenheit, sich mit anderen Projektinitatoren zu vernetzen und deren Ideen sowie aktuelle und zukünftige Trends in der Gestaltung ländlicher Räume kennenzulernen. „Ich bin begeistert, dass unser Herzensprojekt FRAU iDA international wahrgenommen wird und mittlerweile ein gelungenes Beispiel für andere Regionen darstellt. Erfreulich ist die Tatsache, dass vor allem Rückkehrerinnen und Rückkehrer ins Waldviertel unser attraktives Co-Working-Angebot am Land so gut angenehmen“, so Obfrau Anne Blauensteiner.

Foto: IBA Thüringen, Fotograf: Thomas Müller

Neuer International Patient Advocacy Lead

Mit Juni 2023 hat Marion Rottenberg die Rolle des International Patient Advocacy Lead bei der AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH (AOP Health) übernommen. Sie verantwortet in dieser Position den strategischen Ausbau des Bereichs und wird somit eng mit Patient*innenorganisationen zusammenarbeiten.

Die gebürtige Wienerin studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Nachdem sie die Pharmareferentenprüfung absolviert hatte, war sie jahrelang in der Pharmabranche beschäftigt, zuletzt als Führungskraft im Marketing & Sales Team eines internationalen Pharmaunternehmens. 

Patientenanliegen als Motivation zum Wechsel

In ihrer neuen Rolle möchte sie ihren Fokus darauflegen, die Sichtbarkeit seltener Erkrankungen zu erhöhen und Patienten bereits bei der Erstellung des Studiendesigns einzubeziehen. Ausschlaggebend für einen Wechsel zu AOP Health war der Treiber, etwas für Betroffene zu bewirken, erklärt Rottenberg: „Ich freue mich sehr und erwarte einen positiven Effekt, wenn Patienten noch mehr in den Mittelpunkt gestellt werden – egal ob beim Studiendesign, in der Diagnosephase oder in der Behandlung. Denn es gibt im Bereich seltene Erkrankungen noch viel zu tun.“

Petra Lanz, Chief Commercial Officer bei AOP Health, freut sich über den Neuzugang im Team: „Marion Rottenberg vereint in idealer Weise kommunikatives und fachwissenschaftliches Know-How und ist damit eine ideale Besetzung, um diese neue Position im Unternehmen zu verankern.“

Foto: Studio Koekart/Natascha Unkart & Isabelle Köhler

adverserve und YOC setzen erfolgreich auf KI

Top-Performance dank Einsatz von KI: Mit einer durchschnittlichen Completed View Rate (CVR) von fast 70 % punktete die aktuelle Kampagne der Österreichischen Post AG. Auf Basis eines einzigen Videos wurden mit Hilfe der KI bis zu zehn unterschiedliche High Impact Video-Formate erstellt und automatisiert auf den Werbeplätzen mit der besten Performance ausgespielt.

Das Chancenpotenzial durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist in aller Munde — bei der Österreichischen Post ist KI längst gelebte Realität. Für ihre aktuelle Dachmarkenkampagne setzte die Post auf die Zusammenarbeit der beiden Technologie-Spezialist*innen adverserve und YOC. Die Entwicklung der Kampagnenstrategie und die operative Umsetzung verantwortete adverserve. Für das technologische Setup holte die Full-Service-Agentur das Unternehmen YOC an Bord. Erstmals kam die KI-Lösung „VIS.X® AI“, die von YOC unternehmensintern entwickelt wurde, zum Einsatz. Die Kampagne mit dem Hashtag #zusammenbringen erzielte mit Outstream Video-Formaten eine durchschnittliche Completed View Rate (CVR) von knapp 70 %. Das sind Werte, die sonst nur mit non-skippable Instream-Formaten erreicht werden, also Videos, die sich nicht wegklicken lassen. Basierend auf einem einzigen Werbespot erstellte die KI bis zu zehn unterschiedliche High Impact Video-Formate und spielte diese geräteübergreifend automatisiert aus. Die Auslieferung der Sonderformate wurde durch die KI laufend angepasst, sodass die Performancewerte deutlich optimiert werden konnten. 

„Bei der Österreichischen Post sind wir immer offen für neue Technologien und innovative Werbelösungen. Es ist uns sehr wichtig, Innovation in unserer Eigenvermarktung, aber auch für unsere Werbekund*innen aktiv voranzutreiben. Der Erfolg dieser Kampagne bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und zeigt deutlich die enorme Relevanz von KI-gestütztem Marketing“, sagt Rebecca Jelenko, Digital Marketing Managerin, Österreichische Post. 

„Wir freuen uns sehr über die gemeinsame Realisierung dieses außergewöhnlichen First-Mover-Projektes. Der Erfolg der Post-Kampagne unterstreicht, was fest in unserer Unternehmens-DNA verankert ist und wir in unserer strategischen Kund*innenberatung tagtäglich leben: Wir befinden uns in einem neuen Technologiezeitalter, in dem Datenqualität, intelligentes Datenmanagement und der Einsatz von innovativen, KI-getriebenen Werbetechnologien den Marketingerfolg maßgeblich bestimmen“, ergänzt Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve.

KI als Performance-Treiber

Die Zahlen belegen, dass die von adverserve und YOC gemeinsam realisierte Kampagne ein voller Erfolg war. Der Fokus lag auf der Optimierung der Completed View Rate (CVR). In allen vier Flights lag die erzielte CVR bei knapp 70 %. Im Vergleich zu ähnlichen Kampagnen ohne Optimierung durch die VIS.X® AI bewegen sich die erzielten CVRs normalerweise in einem Bereich von 40 %. Die KI kombiniert Machine-Learning-Prognosen, statistische und historische Daten sowie die Performance von Publisher-Werbeinhalten.

„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Technologieplattform und unserer eigenen VIS.X® AI dazu beitragen können, den Kampagnenerfolg unserer Kund*innen zu steigern. Die erfolgreiche Umsetzung der First-Mover-Kampagne unterstreicht erneut die Innovationskraft von YOC Österreich und ihre führende Position im Bereich Ad-Tech. Das Unternehmen wird weiterhin daran arbeiten, neue Wege zu gehen, um die Grenzen der digitalen Werbung zu erweitern“, sagt Maximilian Pruscha, Chief Operating Officer von YOC.

Foto: Thomas Unterberger

Neue Customer Fulfillment Managerin bei IKEA

Seit Februar dieses Jahres verantwortet Melanie Eltzner als Customer Fulfillment Managerin die Logistikagenden bei IKEA Österreich. Eltzner, die bereits seit knapp 15 Jahren im Unternehmen tätig ist, wird in ihrer neuen Rolle unter anderem für die strategische Optimierung und Weiterentwicklung der Service- und Einkaufserlebnisse beim schwedischen Möbelunternehmen zuständig sein.

Die gebürtige Deutsche absolvierte 2011 ihren Bachelor of Arts in Merchandise Management and Logistics an der DHBW Mosbach in Baden-Württemberg – ihre berufliche Karriere startete Eltzner bereits 2008 im Rahmen ihres dualen Studiums bei IKEA Distribution Services Zentraleuropa. Daraufhin folgten einige internationale Stationen bei IKEA in Belgien, der Niederlande und in Österreich in deren Rahmen sie in den Bereichen Logistik und Service Fulfillment wertvolle Erfahrung sammeln konnte. 2019 wechselte Eltzner zu IKEA Italien, um dort die Führungsposition der Service Fulfillment Operations Managerin einzunehmen, ehe sie 2020 nach Deutschland wechselte und die Funktion für den deutschen Markt bekleidete. In ihrer Rolle als Service Fulfillment Operations Managerin verantwortete Eltzner vor allem die strategische Optimierung und Weiterentwicklung der Kundenzufriedenheit, die Entwicklung neuer Serviceoptionen sowie die Umsetzung moderner Arbeitsabläufe im IKEA Vertrieb.

Strategischer Weitblick und internationale Erfahrung

Seit Anfang des Jahres bringt Melanie Eltzner ihre strategische Expertise sowie ihre jahrelange, internationale Erfahrung im Unternehmen in der Position als Customer Fulfillment Managerin bei IKEA Österreich ein. „Als Omnichannel Retailer setzen wir bei IKEA auf das Zusammenwirken unserer Vertriebskanäle – somit ist es uns ein großes Anliegen auf steigende Kundenerwartungen im Bereich der Servicedienstleistungen zu reagieren und unser Serviceangebot dementsprechend weiter zu entfalten. Daher ist es mein Anspruch in meiner neuen Rolle das Kundenerlebnis bei IKEA Österreich kontinuierlich weiterzuentwickeln und logistische Prozesse kostenoptimal aufzustellen“, erklärt Eltzner.„Wir freuen uns, mit Melanie Eltzner eine Expertin aus unseren eigenen Reihen bei IKEA Österreich willkommen zu heißen. Mit ihrem umfassenden Wissen zu IKEA und ihrem Know-how wird sie künftig den Erfolg von IKEA in Österreich prägen“, so Alpaslan Deliloglu, Country Manager und Chief Sustainability Officer von IKEA Österreich.

Foto: Ikea Österreich

Events & PR: Zwei Profis bündeln ihre Stärken

Eva Mandl und Roman Szeliga bündeln ihre Stärken: Als Freuzeit kreieren die beiden Kommunikationsspezialisten und ihre Teams Events mit Endorphingarantie.

Die Endorphine stehen längst in den Startlöchern und sehnen sich nach Events, Live Marketing Aktionen und Kongressen – kurz alle Aktionen, bei denen Menschen zusammenkommen und Geschichten erleben wollen. Um die Glückshormone so richtig zum Jauchzen zu bringen, haben sich PR-Spezialistin Eva Mandl und der Eventexperte Roman Szeliga zusammengetan: Unter dem gemeinsamen Dach Freuzeit bündeln sie über 50 Jahre Erfahrung und mehr als 50 Expert:innen, die mit Freude und Leidenschaft Events und Veranstaltungen aller Art inszenieren.

„Nach der pandemiebedingten Zwangspause liegen Events im PR-Mix wieder voll im Trend. Als Freuzeit haben wir gemeinsam die Kapazitäten für große und kleine Geschichten und greifen jederzeit auf rund 50 kreative Spezialisten zurück“, freut sich Freuzeit-Gründerin und Himmelhoch-Eigentümerin Eva Mandl.

Green Events und Live Marketing für alle Branchen

Freuzeit richtet sich an Organisationen und Institutionen aller Branchen, die ihre Botschaften in spannende Live Marketing Aktionen übersetzen wollen. Mit fundiertem Know-how aus den unterschiedlichsten Disziplinen machen die Event-Spezialisten Geschichten in allen Formen erlebbar. Ob Workshop, Mitarbeiter:innen-Event, Live Marketing Aktion oder Kongress – Freuzeit konzipiert, kreiert, evaluiert und sorgt vor allem für positive Erlebnisse und nachhaltiges Storytelling. Und selbstverständlich wird jede Veranstaltung auf Wunsch nachhaltig und umweltfreundlich als Green Event konzipiert.

„Unser Gehirn ist glücklicherweise so programmiert, dass positive Erlebnisse im Gedächtnis bleiben und mit der Zeit immer besser werden. Genau da setzen wir an. Wir inszenieren Events mit dem Anspruch, Glückshormone sprudeln zu lassen. Wir verstärken positive Markenerlebnisse nachhaltig, indem wir Endorphine direkt vom Erzeuger nutzen“, sagt Freuzeit-Gründer, Arzt und Happy&Ness Eigentümer Dr. Roman Szeliga.

Der gesamte PR-Mix aus einer Hand

Mit Himmelhoch an der Hand bietet Freuzeit den gesamten PR-Mix aus einer Hand. Auftraggeber profitieren von einer umfangreichen medialen Begleitung ihrer Veranstaltungen und dem fundierten Wissen der Himmelhoch-Kommunikationsexperten. 

Die Event-Expertise gepaart mit der Liebe zu begeisternden Inszenierungs-Details steuern die Spezialist:innen von Happy&Ness bei, die in den vergangen Jahren zahlreiche Veranstaltungen und Kongresse erfolgreich organisiert haben. Szeliga: „Unsere Erfahrung zeigt: Auch ernste Themen und Projekte, wie wissenschaftliche Tagungen, lassen sich nachhaltig, wirkungsvoll erlebbar machen. Mit unserer Kreativität und unserem Know-how wollen wir alles – nur nicht langweilen!“ 

„Die Sehnsucht der Menschen nach richtig coolen und außergewöhnlichen Events ist überall spürbar. Das ist die ideale Chance für Unternehmen, ihre Botschaften in spannenden Live Marketing Aktionen zu übersetzen. Emotionale Konzepte mit einer durchdachten Strategie sind der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Mandl abschließend.

Mehr über Freuzeit auf www.freuzeit.at

Foto: Himmelhoch

 

Neue Marketing-Managerin für CORUM

Mit Mag.a Daniela Krypl erweitert CORUM Österreich sein Team um eine Marketing-Expertin mit über 20 Jahren Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. Sie wird für die Steigerung der Markenbekanntheit und die weitere Schärfung des Markenimages verantwortlich zeichnen sowie die Erweiterung von Kundenbeziehungen durch gezielte 360° Kommunikation unterstützen. 

Mag. Martin Linsbichler, CORUM Country Manager: „Mit Daniela Krypl konnten wir eine hochprofessionelle, dynamische und zielstrebige Marketing- und Brandmanagerin mit großem Erfahrungsschatz in der Investmentfondsbranche für unser Team gewinnen, was mich persönlich sehr freut. Sie wird uns unter anderem dabei unterstützen, unsere Marke zu stärken und die Sichtbarkeit unseres Unternehmens noch deutlich zu erhöhen.“

Daniela Krypl setzt es sich zum Ziel CORUM noch stärker als vertrauenswürdigen Partner an der Seite der Vertriebspartner*innen und Investor*innen zu positionieren: „Ich werde meinen Fokus darauflegen, die DNA unseres Unternehmens auch nach außen zu kommunizieren und sichtbar zu machen. CORUM steht für Transparenz, Engagement und Innovation – und behält dabei immer den Kunden im Zentrum aller Aktivitäten. Ich will dazu beitragen, die Marke für unsere Kund*innen greifbarer zu machen und zugleich die Einzigartigkeit unserer Immobilienfonds aufzeigen.“

Die geborene Wienerin war nach ihrem abgeschlossenen Wirtschaftsstudium bei einer internationalen Unternehmensberatung beschäftigt, bevor Sie sehr bald in die Investmentfondsbranche wechselte, wo sie für Capital Invest, Pioneer Investments und zuletzt für Amundi tätig war.

Foto: CORUM/Sabine Klimpt

Umfrage: Das Image der Marktforschung

Die Marktforschungsbranche hatte es in der jüngsten Vergangenheit nicht leicht, hinterließ der Skandal rund um Sophie Karmasin und Sabine Beinschab doch tiefe Gräben in der öffentlichen Wahrnehmung. Aber wie stehen die Marketingverantwortlichen des Landes dazu? Mehr als 500 Entscheidungsträger*innen gaben dem digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent im Rahmen einer Studie Einblick, wie sie die Research Branche tatsächlich sehen und welches Entwicklungspotenzial sie ihr für die kommenden Jahre prophezeien. Das Fazit fällt, trotz aller negativen Schlagzeilen und der wachsenden Herausforderungen durch die mächtigen Themen KI und Big Data, durchwegs positiv aus.

8 von 10 schreiben der Markt- und Meinungsforschung große Bedeutung zu und zeigen sich von deren Relevanz für den Unternehmenserfolg überzeugt. Das zeigt eine aktuelle Studie unter 520 Marketingexpert*innen aus den unterschiedlichsten Branchen, durchgeführt vom digitalen Marktforschungsinstitut Marketagent. Noch größer fällt der Zuspruch bei all jenen aus, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit bereits aktiv in Research Projekte involviert waren. 

Markt- und Meinungsforschung erweist sich dabei nicht nur in Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs (78%), sondern auch in Aufschwungsphasen (77%) als äußerst sinnvoll. Wesentlich ist für 83% insbesondere ihre Informationsfunktion, also das Ermitteln sämtlicher Informationen, die im Rahmen von Marketingentscheidungen bedeutsam sind. 82% stützen sich auf Daten aus der Marktforschung, um auf Ursachenforschung zu Erfolg und Misserfolg zu gehen. Für 80% sind die ermittelten Zahlen wertvoll, um Veränderungen marketingrelevanter Faktoren besser prognostizieren zu können.

Alice Flamant, Market Manager bei Magenta Telekom & Vorstandsvorsitzende des VMÖ Verband der Marktforschung Österreich, zieht ein klares Fazit aus den Studienergebnissen: „Die hohe Relevanz der Markt- und Meinungsforschung zeigt die Wichtigkeit von einwandfreier Qualität. Der erste Schritt dafür beginnt beim Auftraggeber – hier ist die eigene Mafo-Kompetenz (von 46% als (eher) gut eingeschätzt) zielführend. In weiterer Folge ist es aber natürlich von großer Bedeutung, für die Durchführung der Studien auf vertrauenswürdige Partner setzen zu können.“

Marktforschung als nüchterne Zahlenlieferantin?

Dient die Marktforschung dabei lediglich als Zahlenlieferantin oder gelingt es ihr in den Augen der Marketingverantwortlichen zugleich in eine Consulting-Rolle zu schlüpfen? Die Antwort fällt deutlich aus: „Markt- und Meinungsforschung punktet mit fundierten Zahlen und Daten (45%), als Consultant wird sie aber kaum gesehen (11%)“, hält Marketagent Geschäftsführer Thomas Schwabl fest. Weitere 44% wollen sich nicht festlegen. Klar aber ist: Vergleicht man die Reputation von Marktforscher*innen mit jener von Unternehmensberater*innen, so genießen Letztere in der Wahrnehmung der Expert*innen ein wesentlich höheres Ansehen (Marktforschung: 9% vs. Unternehmensberatungen: 54%). Jedoch, der Vergleich innerhalb der Agenturszene relativiert das Bild ein wenig. „Als Sparring-Partner für die heimische Wirtschaft steigt die Markt- und Meinungsforschung gegenüber Werbe-, Kreativ-, PR-Agenturen und Co. überdurchschnittlich gut aus. Die Research Institute werden von knapp zwei Drittel als Partnerin auf Augenhöhe gesehen“, so Schwabl. 

Imageschaden abgewendet?

Wie steht es nach den Schlagzeilen der jüngsten Vergangenheit rund um das Beinschab-Österreich-Tool und Sophie Karmasin ganz allgemein um das Image der Marktforschungsbranche? Gut, wenn es nach mehr als der Hälfte der befragten Marketingverantwortlichen geht. Und noch besser, wenn man all jene fragt, die aufgrund ihrer Research-Erfahrung tiefer in der Materie verankert sind. Dennoch sind sich in Summe stolze zwei Drittel einig, dass die Karmasin/Beinschab-Affäre dem Ruf der Marktforschungslandschaft nachhaltig geschadet hat.

Alles in allem blickt die Hälfte der Befragten aber optimistisch in die Zukunft und glaubt, dass sich die Markt- und Meinungsforschung positiv entwickeln wird. Wenngleich Big Data und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sehr wohl ihre Spuren hinterlassen werden. 52% sehen in den kommenden Jahren eine massive Herausforderung durch KI-Tools auf die traditionelle Marktforschung zurollen. Insbesondere in der Ableitung von Handlungsempfehlungen (66%), der Konzeption von Studiendesigns oder der Formulierung von Fragebögen (je 57%) ist der Mensch der KI laut den Entscheidungsträger*innen aber auch zukünftig deutlich überlegen.

Und welches Bild zeichnen die nüchternen Kennzahlen aus dem aktuellen Global Market Research Report von ESOMAR?

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Markt- und Meinungsforschungsbranche

Nachdem sich der Gesamtumsatz der Marktforschung in Österreich jahrelang auf einem ähnlichen Niveau befand, nahm er im Jahr 2021 an Fahrt auf. 2022 setzte sich der positive Trend fort und beschert der Branche ein neues Hoch mit geschätzten 145 Mio. US-Dollar (im Vergleich zu 126 Mio. US-Dollar im Vorjahr). Das geht aus den aktuellen Daten der European Society for Opinion and Market Research (ESOMAR) hervor.

Was die Investitionen in Marktforschungsprojekte betrifft, werden starke regionale Unterschiede sichtbar, was allem voran der Größe der Märkte geschuldet ist. Werden in den USA durchschnittlich 188,56 US-Dollar pro Kopf ausgegeben, sind es hierzulande lediglich 14,05 US-Dollar. Weiters beträgt in den USA der Anteil der Marktforschungsinvestitionen 23,1% der Werbeausgaben, in Großbritannien beläuft sich der Wert sogar auf 26,1%. Am heimischen Markt beträgt dieser Share hingegen nur 2,2%.

In der quantitativen Marktforschung entpuppt sich die Online- bzw. mobile Durchführung von Studien mit 40,5% einmal mehr als das Mittel der Wahl. Dahinter landen Web Analytics und automatisierte Interviews mit je 14% und Social Media Monitoring mit 11%. Die Erhebung via Telefon ist mit einem Anteil von 7,5% weit abgeschlagen.

Ein Blick auf die erforschten Märkte zeigt, dass weltweit gut 7 von 10 Marktforschungsprojekten innerhalb der eigenen Landesgrenzen durchgeführt werden, knapp 3 von 10 zielen auf länderübergreifende Erkenntnisse ab. In Österreich liegt der Fokus noch stärker auf Befragungen im Inland, nur bei 15 Prozent handelt es sich um sogenannte Multi-Country-Studien. Auch die Auftraggeber*innen der Forschungsvorhaben stammen hierzulande fast ausschließlich aus Österreich (98%). Weltweit werden im Vergleich dazu immerhin 15% der Umfragen aus dem internationalen Umfeld beauftragt.

Grafik: marketagent

Neues, innovatives „Verified Performance Bundle“

Es war Anfang 2016, als Dominik Paulnsteiner die Daten-Vermarktungs-Agentur DOMICOM mit Sitz in Wien an den Start schickte. Im Juli 2023 holte er sich Christoph Brenner (DMVÖ) als Managing Partner und damit auch dessen fundierte Daten- und Performance-Expertise an Bord der DOMICOM.

Dieser Tage folgte der nächste Streich: Die beiden DOMICOM-Chefs haben ein zukunftsweisendes und sehr spannendes neues Produkt entwickelt, das nun offiziell gelauncht wurde: Unter dem Namen „Verified Performance Bundle“ gilt das neue Angebot für Paulnsteiner und Brenner als die Lösung für die Post-Cookie-Ära und das Cookieless Targeting in der Online-Werbung.

„Wir können damit rechnen, dass es spätestens im Jahr 2024 keine Cookies mehr geben wird. Aber bereits jetzt lehnen sehr viele User Cookies einfach ab“, erläutert Brenner. „Unser ‚Verified Performance Bundle‘ ist das Tool, das in nächster Zukunft alle brauchen werden, die online ihre Zielgruppen mit Werbebotschaften versorgen möchten. Wir nutzen ausschließlich First Party Data und reichern diese mit diversen Haushaltsdatenbanken an“, geht Paulnsteiner ins Detail. Auf diese Weise können österreichweit Zielgruppen ganz präzise identifiziert und mit inhaltlich exakt passenden Marketingkampagnen angesprochen werden.

Das „Verified Performance Bundle“ im Detail
Das "Verified Performance Bundle" besteht aus drei Säulen, die es zu einer umfassenden Lösung für effektives Targeting in der Cookieless Ära machen:

  • First Party Data in Kombination mit Haushaltsdatenbanken: „Wir können österreichweit in ca. 1 Mio. Nanozellen mit über 1.000 Datenpunkten targetieren – hier werden rund 5 Haushalte zusammengefasst. Auf dieser Basis können wir Werbung sehr granular ausliefern“, betont Paulnsteiner. Dieser Ansatz ermöglicht eine höhere Relevanz und Effektivität der Marketingbotschaften.
  • AdVerification: DOMICOM stellt sicher, dass alle Display-Ads strengen Prüfungen unterzogen werden. Dadurch soll Ad Fraud, welches ca. 24 Mio. € 2021 an Schaden verursacht hat, vorgebeugt werden und Ads nur an echte User ausgespielt werden.
  • Performance Garantien: Paulnsteiner und Brenner sind sich ihrer Sache so sicher, dass sie aktiv mit Performance-Garantien in den Markt gehen. So können sich Werbetreibende ihres Marketingerfolgs stets sicher sein. Die aktuellen Modelle: „Cost per Click“, „Cost per View“ und „Cost per Lead“ - weitere sollen folgen.

Das fortschrittliche Modellierungsverfahren für Zielgruppen basiert auf einem Hashing-Prozess. „Da Cookies immer mehr verschwinden oder von den Nutzern abgelehnt werden, ist First Party Data der Schlüssel zum erfolgreichen Targeting“, meint Brenner und führt weiter aus: „Die gesammelten Daten werden in einer Secure Datenbank sicher gespeichert. Im Aktivierungsfall werden über einen Data Clean Room die Daten mit den Publishern abgeglichen. Dadurch kann DOMICOM die Nutzer mit personalisierten und relevanten Angeboten versorgen, die Ihrem jeweiligen Kaufverhalten entsprechen.“

Dominik Paulnsteiner & Christoph Brenner wollen durch ihr gebündeltes Know-how gemeinsam neue Maßstäbe im datenbasierten Performance Marketing in der Post Cookie Ära setzen und sind mir Ihrem 6-köpfigen Team & Portfolio bereits bestens dafür aufgestellt.

Über DOMICOM:
DOMICOM ist ein führender Experte für Permission based Marketing. Die Agentur wurde Anfang 2016 von Dominik Paulnsteiner gegründet und spezialisierte sich von Anfang an auf die Vermarktung von Double-Opt-In Adressen für Stand-Alone-Newsletter. Heute liegt der klare Fokus von DOMICOM auf Performance Marketing, Dateninnovation und Sicherheit. Das Unternehmen bedient die Kanäle Display, Native Ads, Video, Search und Newsletter im deutschsprachigen Raum (DACH). Anfang Juni 2023 heuerte Christoph Brenner bei der DOMICOM an, um Dominik Paulnsteiner in Sachen Business Development und Strategie zu unterstützen. Das erste gemeinsame Produkt, das Paulnsteiner und Brenner im Juli 2023 für die DOMICOM an den Start schickten, heißt „Verified Performance Bundle“ – die ideale Lösung für ein punktgenaues Targeting in einer Zeit ohne Cookies.

Foto: Thomas Unterberger/DOMICOM

Karriere in der iGaming-Branche

Von Glücksspielen geht seit jeher eine unglaubliche Faszination aus. War die Mitarbeit in historisch bedeutsamen Spielbanken früher eher der Elite vorbehalten, können heute alle Menschen Teil der Glücksspiel-Community werden. Nicht nur für Gambler lohnt sich das. Auch Jobsuchende haben die Chance, in der iGaming-Branche aufzusteigen.

Der Branchen-Hype katapultiert Spieler in eine Welt voller unbegrenzter Möglichkeiten – denn in Online-Spielotheken können sie richtig absahnen. Auf der ständigen Suche nach ultimativen Spiele-Highlights holen sie sich die höchste Auszahlungsqoute in den besten Online Casinos und profitieren gleich doppelt. Und damit nicht genug: Online-Spielotheken liefern zusätzlich unzählige Kategorien und Spiele-Arten für jeden Geschmack. Hinzu kommen diverse Boni-Aktionen für Neu- und Bestandskunden.

iGaming ist ein schnell wachsender Zweig des Glücksspielmarktes. Wer jetzt auf den Zug aufspringt, dem steht eine erstklassige Karriere bevor. Wichtig ist nur die Auswahl eines passenden Berufes. Schließlich führt nicht jeder Job zum gewünschten Ergebnis. Im Folgenden erfahren Fans digitaler Glücksspiele, was sich für sie auf jeden Fall auszahlt.

3D- und Grafikdesign – Kernelement der iGaming-Branche

3D-Design ist für die iGaming-Branche von unschätzbarem Wert. User erwarten erstklassige Designs, die die Optik der Konkurrenz übertreffen. Damit das gelingt, setzen Anbieter Grafik- und 3D-Designer ein. Sie können mit komplexen Grafikprogrammen wie Photoshop umgehen und neue Designs kreieren. Zudem arbeiten sie mit Adobe Illustrator, Gimp und ähnlichen Programmen. Die Arbeit ist vielseitig und verlangt eine mehrjährige Ausbildung.

Und damit ist es nicht getan. Im Grafikbereich kommen täglich neue Programme und modulare Erweiterungen bestehender Software auf den Markt. Designer brauchen kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen in allen Bereichen, um dem beruflichen Alltag gewachsen zu sein. Neben der Theorie brauchen sie vor allem viel Praxis. In Praktikumsplätzen und bei Trainingsprogrammen erlernen sie das Handwerk auf diese Weise.

Mittlerweile bieten Fernschulen die Ausbildung zum Grafik- und 3D-Designer an. Die Kurse bereiten viel Freude und enthalten alle notwendigen Komponenten. Was den Verdienst anbelangt, erreichen selbstständige Designer einen guten Mittelwert. Im Angestelltenverhältnis hingegen ist mit einem hohen Arbeitsaufkommen bei geringem bis mittlerem Gehalt zu rechnen.

Mit Mathe, Logik und Köpfchen neue Spiele entwickeln

Mathematik gehört zur Leistungsgesellschaft dazu. Viele Berufe bauen auf mathematischen Berechnungen auf. Im 21. Jahrhundert kamen weitere Komponenten aus anderen Fachbereichen hinzu. Allen voran steht die Informatik und diese ist der Eckpfeiler der iGaming-Branche. Die Kombination aus Informatik und Mathematik, gepaart mit Logik und Freude am Tüfteln, bringt einen neuen Beruf hervor: Den Programmierer.

Programmierer darf sich prinzipiell jeder Mensch nennen. Für einen professionellen Werdegang ist jedoch eine Ausbildung in der Fachinformatik empfehlenswert, um sich von anderen Bewerbern abzuheben. Neben zahlreichen Zertifikaten müssen Teilnehmer ihren Willen zur dauerhaften Auffrischung und zum Aneignen der Kenntnisse unter Beweis stellen.

In Online-Spielotheken programmieren Informatiker verschiedene Spiele. Dabei müssen sie mathematische Modelle einfließen lassen. Auch Stochastik sollte ihnen nicht fremd sein. Alle Spiele mit Glücksfaktor müssen fair sein und reibungslos funktionieren. Informatiker sind auch nach Fertigstellung gefragt, um Fehler zu erkennen und unmittelbar zu beseitigen. Der Markt ist für Informatiker mit Freude am Programmieren von Glücksspielen offen.

Webtexter verfassen einzigartigen Content

Webtexter beliefern Auftraggeber täglich mit Inhalten zu allen möglichen Themen. Auch den Gambling-Bereich versorgen sie mit frischem Content. Auf diese Weise können Anbieter innerhalb der Suchmaschine weitaus höher ranken. Das spielt in der digitalen Spielhalle mehr Umsätze ein, weshalb Webtexter unverzichtbar sind.

Webtexter müssen sich in verschiedenen Bereichen auskennen. In der iGaming-Branche brauchen sie vor allem SEO-Wissen. Mit SEO ist die Suchmaschinenoptimierung gemeint, die mittels verschiedener wichtiger SEO-Maßnahmen zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Heute müssen sich Texter zudem mit modernen Tools auskennen, wortgewandt sein und den Leser zum Weiterlesen zwingen. Zusätzlich sind flexibles Arbeiten und Selbstständigkeit von Bedeutung.

Sie arbeiten in der Regel auf freiberuflicher Basis. Webtexter kooperieren mit mehreren Betreibern von Spieleportalen und machen sich so selbst zu einem erfahrenen Profi. Und auch die Einnahmen lassen sich sehen. Allerdings kommt es auch hier auf die Berufserfahrung und den jeweiligen Bereich an, den sich Webtexter aussuchen. iGaming, Finanzen und Gesundheit werfen die höchsten Umsätze ab.

Mit Marketing die Reichweite erhöhen

Wer sich für Werbung interessiert, für den ist ein Beruf im Marketing eine gute Option. Ohne Marketing läuft im iGaming nichts. Der Markt ist nahezu gesättigt und täglich kommen weitere Anbieter von Glücksspielen auf den Markt. Sie müssen sich voneinander abheben und binden dafür eine individuelle Marketingstrategie ein.

Heutzutage ist Marketing weitaus mehr als die Summe aus On-Page- und Off-Page-SEO, Affiliate Marketing, Conversion Optimierung und weiteren Komponenten. Es geht um Präsenz. Marketer veröffentlichen täglich Informationen über das Unternehmen und verbreiten diese über Social Media. Ob Facebook, Twitter, Instagram, Tik Tok oder YouTube: Überall sind Gambling-Anbieter vertreten und das ist auch gut so. Je mehr Wege sie nutzen, um ihre Spieler zu erreichen, desto stärker wird die Verbindung zwischen Gamblern und Betreibern.

Im Bereich Marketing gibt es einige interessante Berufe. Mit dem Online-Marketing-Manager bereiten sich Auszubildende auf eine umfassende Tätigkeit vor, die alle werberelevanten Bereiche abdeckt. Daneben gibt es Spezialausbildungen, die sich zum Beispiel ausschließlich mit Influencer-Marketing befassen. Etwas abseits und dennoch sehr gefragt ist der Beruf des Content Managers, der wiederum weitere Komponenten in den Berufsalltag einfließen lässt.

Office-Management und virtuelle Assistenz im iGaming

Keine Frage: Office-Management ist lästig, raubt Unternehmern die nötige Zeit und nicht selten ist die Arbeit sehr anstrengend. Hinter dem Büromanagement steht nämlich weitaus mehr als das Bearbeiten von Anfragen. Die Strukturierung des gesamten Unternehmens und das Markenimage gilt es bei Kundenkontakten nach außen zu transportieren. Das fällt vielen Unternehmen nicht leicht, weshalb sie Office-Manager oder virtuelle Assistenzen integrieren.

Für diese Tätigkeit ist eine kaufmännische Grundbildung von unschätzbarem Wert. Ohne spezielles Fachwissen im wirtschaftlichen Bereich und in der Unternehmensführung stehen die Chancen auf einen Job nicht gut. Die virtuelle Assistenz übernimmt auch Supportanfragen. Der Kundensupport ist in Online-Spielotheken sehr bedeutsam. Hier entscheidet sich, ob sich Gambler gut aufgehoben fühlen oder eher Abstand halten.

Die Ausübung der Tätigkeit verlangt jedoch nicht zwingend nach einem klassischen Ausbildungsweg. Zahlreiche Fernlehrinstitute haben es sich zur Aufgabe gemacht, kaufmännische Grundkenntnisse und die Basics der Betriebswirtschaftslehre per Fernunterricht zu vermitteln. Nach einer bestandenen Prüfung erhalten Teilnehmer ein aussagekräftiges Zertifikat. Mit diesem können sie sich bei Firmen bewerben.

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Ecker & Partner und das Donauinselfest

Seit 2019 verantwortet Ecker & Partner die gesamte Kommunikation des größten Freiluftfestivals Europas bei freiem Eintritt. So auch für die heurige 40-jährige Jubiläumsausgabe, die von 23. bis 25. Juni 2023 auf der Donauinsel über die Bühne geht.

11 Tage und Nächte auf der Donauinsel, rund 20 Pressetermine, mehr als 100 Presseaussendungen und unzählige Medienkontakte – das waren vier Jahre Donauinselfest für Ecker & Partner. Nun folgt mit dem 40-jährigen Jubiläum des größten Freiluftfestivals bei freiem Eintritt in Europa und dem kleinen 5-jährigen DIF-Jubiläum für Ecker & Partner ein weiterer Kommunikationshöhepunkt für das Team rund um Director Nele Renzenbrink.

Als Ecker & Partner 2019 die Kommunikationsagenden des Donauinselfestes übernommen hatte, war eine globale Pandemie noch kein Thema. Fünf Jahre später blicken alle Beteiligten auf vier besondere Ausgaben zurück, die jeweils völlig neue Anforderungen mit sich brachten – auch in der Kommunikation. Vor allem in den Corona-Jahren mit den geänderten Rahmenbedingungen auf der Donauinsel sowie auch mit der DIF-Sommertour war der Bedarf an gezielter Information für Medien und Besucher*innen enorm. Insbesondere in Zeiten der Krise ist es wesentlich, auf Expertise und Professionalität in der PR zu setzen, was durch Ecker & Partner stets gewährleistet wurde. Die Wiener PR-Agentur fungiert darüber hinaus als Sparring-Partnerin für die Veranstalter*innen und sorgte vor allem in den Jahren der Pandemie für kreative Impulse, beispielsweise rund um die Sommertouren durch die Wiener Bezirke, die vor dem #dif20, #dif21 und #dif22 das Fest zu den Menschen gebracht haben.

Die enge Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und DIF-Veranstalterin, SPÖ Wien, der Wiener Event-Agentur Pro Event Team für Wien, die das Donauinselfest organisiert, sowie auch den vielen DIF-Partner*innen hat seit 2019 unter anderem einen erfolgreichen medialen Auftritt des Festes mit einem Werbewert von zuletzt insgesamt 111 Millionen Euro (2022) zur Folge.

Matthias Friedrich, Geschäftsführer Pro Event Team für Wien und Projektleiter des Donauinselfestes: „Die Freude ist groß, Ecker & Partner bereits seit fünf Jahren an unserer Seite zu haben. Das Team kennt sein Handwerk und setzt dieses höchst erfolgreich um. Neben der gesamten Abwicklung der Kommunikation erfahren wir zu jeder Zeit umfassenden Support und Menschen, die den DIF-Spirit leben.“

Nele Renzenbrink, Director bei Ecker & Partner: „Fünf Jahre erfolgreiche Donauinselfest-Kommunikation ist vor allem eine großartige Teamleistung. Ich möchte mich bei meinen Kolleginnen Nicole Ustupska und Alexandra Ebner für ihren unermüdlichen Einsatz und bei den DIF-Veranstalterinnen, der Event-Agentur Pro Event sowie dem Kommunikationsteam der SPÖ Wien für die großartige Zusammenarbeit bedanken. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der diesjährigen, Jubiläumsausgabe, sodass sie ihrem Motto #momentewiediese voll gerecht wird.“

Foto: Rene Wallentin

Neuer Director bei LeitnerLeitner

MMag. Raffaela Raffelsberger (38) verstärkt zukünftig als Director das Team von LeitnerLeitner am Standort Graz. Mit der Steuerberaterin konnte eine Expertin in der steuerlichen Beratung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) für den Standort in Graz von LeitnerLeitner gewonnen werden. 

„Mit Frau Raffaela Raffelsberger können wir unsere Kunden künftig noch besser zu allen steuerlichen Anfragen beraten“, meint Silvia Hofer, Partnerin von LeitnerLeitner am Standort Graz. „Ob Umgründungen, Abgabenverfahren, Einkommen- und Körperschaftsteuer uvm: Frau Raffelsberger wird als Allrounderin einen weiteren maßgeblichen Impuls für unser wachsendes Team setzen.“

Neben der steuerlichen Beratungstätigkeit wird sich die gebürtige Kärntnerin zukünftig auch verstärkt um den Marktausbau und die Kundengewinnung in der Steiermark kümmern. "Gerade in den heutigen volatilen Zeiten ist es unerlässlich, dass die Bedürfnisse der Kunden rasch identifiziert werden. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei LeitnerLeitner können wir rasch und unkompliziert optimale Lösungen für unsere Kunden anbieten“, ist Frau Raffelsberger überzeugt. 

Raffaela Raffelsberger studierte Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften an der Universität Graz. Sie verfügt über 15 Jahre Berufserfahrung, davon rund 10 Jahre Führungserfahrung bei einem Big Four-Unternehmen, zuletzt als Senior Managerin.

Foto: Fotomur

Hohe Vertrauenswerte für den Handel

Der aktuelle Vertrauensindex des renommierten Forschungsinstituts OGM zeigt erfreulich hohe Vertrauenswerte für den heimischen Handel. Der Vertrauenssaldo (Differenz aus positiven und negativen Antworten) ist für ausnahmslos alle Handelsbranchen deutlich positiv. 

Am vertrauenswürdigsten werden von den gut 1.000 befragten Österreicher die Bau- und Gartenmärkte beurteilt (Vertrauenssaldo: +41 %). Nahezu gleichauf liegen der Sportartikelhandel (+32 %) sowie Drogerien/Parfümerien (+31 %). Auch der Lebensmittelhandel genießt trotz der wieder aufgeflammten Inflationsdebatte ein hohes Vertrauen bei einer breiten Mehrheit der Bevölkerung (+16 %). Der Mode- und Schuhhandel (+12 %) sowie Möbelhäuser (+12 %) liegen ebenfalls deutlich im positiven Bereich. 

Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft wird dem Einzelhandel damit ein sehr hohes Vertrauen entgegengebracht, zeigt die OGM-Auswertung im Auftrag des Handelsverbandes. So liegen etwa Banken (-13 %), Telekom-/Handy-/Internetanbieter (-16 %), Baufirmen (-18 %) oder Versicherungen (-22 %) deutlich im negativen Bereich. Die Schlusslichter im Ranking bilden Immobilienmakler (-60 %) und Wettspielanbieter (-66 %). Das mit Abstand höchste Vertrauen aller Branchen genießen Bäckereien (+68 %).

Für den Vertrauensindex wurden 1.044 repräsentativ ausgewählte wahlberechtigte Österreicher:innen ab 16 Jahren Anfang Juni 2023 online befragt. Der Vertrauenssaldo errechnet sich aus der Differenz der Prozentwerte von „vertraue“ und „vertraue nicht“. 

Zahl der Händler-Insolvenzen steigt laut AKV auf 384

"Die hohen Vertrauenswerte sind aus Sicht des Handels gerade in Zeiten der Teuerung erfreulich. Das zeigt auch die Wertschätzung der Bevölkerung für unsere 625.000 Beschäftigten. Weit weniger erfreulich ist, dass im ersten Halbjahr 384 Händler Insolvenz anmelden mussten. Kaum eine Branche ist stärker betroffen", sagt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Im Juni lag die Inflationsrate laut Schnellschätzung der Statistik Austria bei 8,0 %. Angesichts der anhaltenden Preissteigerungen in allen Lebensbereichen stehen die Österreicher:innen weiterhin auf der Ausgabenbremse.

HV Konsumbarometer: Konsumenten bleiben pessimistisch

Laut dem jüngsten HV-Konsumbarometer vom Juni haben zwei von drei Konsument:innen ihre Ausgaben in den letzten Wochen weiter eingeschränkt. Lediglich 13 % geben an, sich bei ihren Ausgaben im Handel gar nicht einzuschränken. Fast jeder Fünfte (18 %) muss sich ausschließlich auf den Kauf lebensnotwendiger Güter beschränken. Allerdings lag dieser Parameter im Mai noch bei 21 %.

Am häufigsten wird auf langlebige Güter wie Uhren/Schmuck oder Möbel (je 45 %) verzichtet, aber auch bei Bekleidung (39 %), Elektrogeräten (38 %), Sportartikeln (34 %) oder Schuhen (31 %) wird bewusst gespart. Mehr als drei Viertel der Befragten (78 %) versuchen auch beim Lebensmitteleinkauf zu sparen und kaufen vermehrt Diskontprodukte oder billigere Eigenmarken.

Wandel im Konsumverhalten: +60,5 % Mehrausgaben für Urlaube, +41,3 % für Gastro

Zuletzt hat auch die Studie „Private Haushaltsausgaben in Österreich 2022“ von Kreutzer Fischer & Partner (KFP) auf Veränderungen im Konsumverhalten hingewiesen. So haben sich die Konsumausgaben im Jahr 2022 nach den pandemiebedingten Schließungen wieder deutlich vom Einzelhandel in Richtung Gastronomie, Dienstleistung und Urlaub verschoben.

Laut der KFP-Analyse wuchsen die privaten Aufwendungen und Investitionen im Jahr 2022 gegenüber 2021 um 11,0 % auf insgesamt 224,7 Mrd. Euro. Dabei stiegen die Ausgaben für Gastronomie sprunghaft um 41,3 %, jene für Urlaube sogar um 60,5 %. Für Freizeitgestaltung wurde um 27,0 % mehr ausgegeben. Zudem erhöhte sich der Wohnungsaufwand um 15,7 %. Die Ausgaben für Wareneinkäufe stiegen hingegen nur um 5,9 % auf 79,6 Mrd. Euro – bei einer Inflationsrate von 8,6 % für das Gesamtjahr 2022 bedeutet dies ein reales Absatzminus für den Handel. 

Energiekostenzuschuss (EKZ) 2 für den Handel weiter ausständig

Umso wichtiger wäre es, dass die Bundesregierung jetzt Taten setzt. Insbesondere am Arbeitsmarkt sowie bei den Kosten- und Abgabenbelastungen muss nachgebessert werden. Der Handelsverband hat sowohl auf die drohenden Entwicklungen als auch auf die erforderlichen regulativen Schritte immer wieder hingewiesen. Effektive Maßnahmen sind bis dato ausgeblieben.

"Alleine heuer ist der Handel auf Mehrkosten in Höhe von 486 Mio. Euro sitzen geblieben. Milliardenschwere Hilfszahlungen gab es nur für die Industrie. Unsere Händler warten immer noch auf einen Energiekostenzuschuss, der diesen Namen auch verdient. Der Energiekostenzuschuss 1 war de facto ein reiner 'Industriekostenzuschuss'. Der Energiekostenzuschuss 2 wurde uns zu Weihnachten 2022 versprochen, passiert ist bis heute nichts“, so Will. “Zwar sind die Großhandelspreise für Energie inzwischen gesunken und die Speicherstände haben sich wieder deutlich entspannt. Doch Regulative für den Energiemarkt stehen weiter aus – Stichwort Reform des Merit-Order-Systems. Damit droht für den kommenden Winter, dass es abermals zu einem Marktversagen kommt. Das ist derzeit eine der größten Sorgen des Handels“, so der Handelssprecher abschließend.

Foto: michaeljung/Shutterstock

Cannes Lions 2023: Die Sieger stehen fest

Japan sichert sich seinen ersten Grand Prix in der Kategorie „Industry Craft“. Mexiko holt sich seinen ersten goldenen Löwen in „Film Craft“. In der neuen Kategorie „Entertainment Lions for Gaming“ gehen gleich sieben Cannes-Löwen auf das Konto von Brasilien. 

Cannes (LCG) – Im Rahmen der zweiten Award-Show wechselten insgesamt 229 Löwentrophäen in den acht Kategorien „Entertainment", „Entertainment Lions for Gaming“, „Entertainment Lions for Music“, „Entertainment Lions for Sports“ sowie in „Design“, „Digital Craft“, „Film Craft“ und „Industry Craft“ den Besitzer. Darüber hinaus wurde der Award „The Cannes Lions Entertainment Person of the Year“ an den Entertainer, Entrepreneur sowie Gründer und Vorsitzenden von Hartbeat, Kevin Hart, überreicht.

Entertainment Lions

Die Kategorie „Entertainment“ zählte 774 Einreichungen, wovon 28 mit einem Löwen ausgezeichnet wurden: fünf mit Gold, zwölf mit Silber und zehn mit einem Bronze-Löwen. Den Grand Prix sicherte sich Wieden+Kennedy Portland (USA) mit „Clash From The Past“ für Clash of Clans.

Entertainment Lions for Gaming

Von 609 Einreichungen in der Kategorie „Entertainment Lions for Gaming“ wurden 26 prämiert – davon drei mit Gold, sechs mit Silber und 16 mit Bronze. Der Höchstpreis in dieser Kategorie ging ebenfalls an Wieden+Kennedy Portland (USA) für die Dokumentation „Clash From The Past“ anlässlich des zehnten Jubiläums des legendären und erfolgreichsten Mobile Games „Clash of Clans“.

Entertainment Lions for Music

437 Einreichungen wurden in der Kategorie „Entertainment Lions for Music“ gezählt. Insgesamt 18 Einreichungen wurden prämiert: drei Arbeiten erhielten Gold, fünf Silber und acht Bronze. Ein Grand Prix ging an „Beautiful Life“ für Michael Kiwanuka von Smuggler London und Kiwanuka selbst. Ein weiterer Grand Prix wurde an die Apple-Kampagne „The Greatest“ verliehen. In einem Kurzfilm zeigt Apple (Kalifornien, USA), wie Menschen die lebensverändernden Bedienungshilfen in Apple-Produkten und -Services nutzen.

Entertainment Lions for Sport

Von 607 Einreichungen in der Kategorie „Entertainment Lions for Sport“ wurden 20 prämiert – davon drei mit Gold, sieben mit Silber und neun mit Bronze. Den Grand Prix sichert sich FCB New York (USA) mit „Dreamcaster“ für Michelob ULTRA. Durch eine neue Technologie wurde blinden Sportfans ermöglicht, ein Live-Spiel nicht nur zu hören, sondern regelrecht zu fühlen.

Design Lions

Die Kategorie „Design” verzeichnete 985 Einreichungen, wovon 34 mit einem Löwen ausgezeichnet wurden: fünf erhielten Gold, zehn Silber und 18 Bronze. Der Grand Prix geht auf das Konto der USA: McCann New York konnte die Jury mit „ADLaM – an Alphabet to Preserve a Culture“ für Microsoft überzeugen.

Digital Craft Lions

In der Kategorie „Digital Craft“ langten 661 Einreichungen ein, wovon 20 mit einem Löwen ausgezeichnet wurden: drei erhielten Gold, sieben Silber und neun Bronze. Den Grand Prix sicherten sich AKQA São Paulo (BRA), AKQA Portland (USA) und AKQA Melbourne (AUT) mit „Never Done Evolving Feat Serena“ für Nike. Mithilfe von KI und maschinellem Lernen offenbart die Kampagne auf originelle Weise die Spielentwicklung von Tennisstar Serena Williams.

Film Craft Lions

55 von 1.736 Einreichungen in der Kategorie „Film Craft“ wurden mit Löwentrophäen ausgezeichnet. Vergeben wurden acht Löwen in Gold, 17 in Silber, 29 in Bronze und ein Grand Prix. Die Höchstauszeichnung ging an „We Cry Together – A Short Film“ für pgLANG Los Angeles (USA), ein Musikvideo für Kendrick Lamar und Taylour Paige, das in einem einzigen Take gedreht wurde.

Industry Craft Lions

Von 965 Einreichungen in der Kategorie „Industry Craft“ wurden 28 prämiert – davon sechs mit Gold, acht mit Silber und 13 mit Bronze. Dentsu Inc. Tokyo (JPN) überzeugte mit der Jubiläumskampagne „My Japan Railway’“ für JR Group und konnte sich den Grand Prix in dieser Kategorie sichern.

Über Cannes Lions

Cannes Lions ist der weltweit führende Kreativaward unter dem Dach von „Lions - The Home of Creativity“. Das gleichnamige Festival findet alljährlich im Juni in Cannes, Frankreich, statt und ist mit inspirierenden Workshops, Masterclasses und Networking-Events Anziehungspunkt für Kreative aus nahezu 100 Ländern. Die begehrte Löwentrophäe ist der globale Maßstab für kreative Exzellenz und wird in 30 Kategorien vergeben. Weitere Informationen auf https://www.canneslions.com

Über Lions

Unter der Dachmarke „Lions - The Home of Creativity“ sind die Festivals und Awards Cannes Lions, Eurobest, Dubai Lynx und Spike Asia angesiedelt. Lions bietet mit den digitalen Plattformen „Lions Live“ und „The Work“ zudem Inspirations- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Kreativcommunity. Die ORF-Enterprise ist seit 1996 die offizielle Repräsentanz von Lions in Österreich. Weitere Informationen auf https://enterprise.orf.at/awards-1/cannes-lions sowie auf https://www.lionscreativity.com

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