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3 Frauen führen neuen Salzburger ÖH-Vorsitz

Das Studierendenparlament an der Universität Salzburg hat einen neuen ÖH-Vorsitz gewählt. Ab 1. Juli leiten die Studentinnen Keya Baier, Hande Armagan und Raphaela Maier die HochschülerInnenschaft. Die linke Koalition aus GRAS, VSStÖ und der erstmals vertretenen Liste Unabhängiger & Kritischer Studierenden (LUKS) kann sich auf eine breite Zweidrittelmehrheit von 10 aus 15 Mandaten stützen. Die ÖVP-nahe "Aktionsgemeinschaft" (4 Mandate), sowie die Fraktion "Junos" (1 Mandat), sind in der Opposition. 

In den kommenden zwei Jahren will das Vorsitzteam eine starke Stimme für Studierende sein. "Zwei von drei Studierenden arbeiten um sich das Studium leisten zu können. Ein erfolgreiches Studium darf aber nicht von der Geldtasche der Eltern abhängen", sagt die neue Vorsitzende Keya Baier (GRAS). Auch Gleichberechtigung, Klimaschutz und Antifaschismus sind dem neuen Vorsitz ein Anliegen. 

"Salzburg ist bekannt als Stadt der Festspiele und Hochkultur, tut aber wenig für die Menschen, die hier studieren und arbeiten", sagt Hande Armagan (1. stv. Vorsitzende, VSStÖ). Die Stadt- und Landespolitik sei gefordert, mehr für leistbares Wohnen, besseren öffentlichen Verkehr und attraktive Angebote für Studierende zu tun. 

An der Universität selbst will die ÖH bei den anstehenden Umbrüchen mitreden: Denn ein neues Modell der Uni-Finanzierung zwingt viele Fachbereiche, die Zahl der prüfungsaktiven Studierenden zu erhöhen. "Es braucht mehr Beratung, weniger verschulte Studienpläne und mehr Prüfungstermine", fordert Raphaela Maier (LUKS). Neuen Hürden wie Studiengebühren und Knock-Out-Tests erteilt sie eine Absage. 

Das bisherige ÖH-Vorsitzteam mit Felix Klein, Wiebke Fischbach und Alex Schlair zeigt sich zufrieden mit der Weichenstellung für die Zukunft: "In den letzten zwei Jahren ist es gelungen, mehr Beratung und Unterstützung für Studierende anzubieten. Uni-politisch hat die ÖH klar Stellung bezogen", bilanziert Felix Klein. Die Struktur und Abläufe in der ÖH sind vereinfacht und professionalisiert worden, um die Arbeit der über 350 Ehrenamtlichen in der ÖH Salzburg zu erleichtern. Funktionen werden nicht mehr nach Partei, sondern nach öffentlichen Hearings ausschließlich nach Qualifikation vergeben. Die Arbeit der letzten Jahre trage bereits Früchte, resümiert Klein. Bei der ÖH-Wahl Ende Mai war die Wahlbeteiligung wieder leicht gestiegen auf 20 Prozent. ."Wir freuen uns, dass dieser erfolgreiche Weg einer kritischen Studierendenvertretung mit einem neuen Vorsitz mit drei starken Frauen fortgesetzt wird", ergänzt Wiebke Fischbach.

Foto: Manuel Gruber

FH Burgenland: Im Studium forschen zu aktuellen Themen

Wie groß das wissenschaftliche Potenzial an der FH Burgenland ist, wird gegen Ende des Sommersemesters bei Einreichen der studentischen Abschlussarbeiten immer wieder deutlich. Auch die ersten an der Hochschule entstandenen Dissertationen zeugen von hohem Niveau und großer Aktualität. Für die zwei PhD Programme ist eine Anmeldung noch bis 31. Juli möglich.

Nach der ersten Promotion von Absolventen des Doktoratsprogramms der FH Burgenland mit internationalen Hochschulen im Mai wächst das Erfolgsprojekt weiter. „Wir waren damit vor rund fünf Jahren Vorreiter und Pioniere in der Organisation von kooperativen, grenzüberschreitenden und internationalen Doktoratsprogrammen“, erklärt Programmleiterin Irena Zavrl. Mit zehn internationalen Partnerhochschulen kooperiert die FH Burgenland bereits im Rahmen der zwei einzigartigen Doktoratsprogramme. Man sei weiter in Gesprächen mit mehreren Hochschulen, so Zavrl. „Wir sind sozusagen auf „Erweiterungstour“. Aufgrund der hohen Anfrage an zukünftigen Doktorandinnen und Doktoranden brauchen wir laufend neue Expertise von internationalen Partnerhochschulen. Da bereits mehrere Hochschulen ihr Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt haben, sind wir mittlerweile in der Lage, eine sehr breite Palette von Fach- und Forschungsbereichen abzudecken.“

Doktorarbeit beschäftigt sich mit Euroskeptizismus in Europa
So beschäftigte sich eine der eben promovierten Doktoranden mit dem brandaktuellen Thema des Euroskeptizismus. Die gebürtige Slowenin Klaudija Hašaj absolvierte an der FH Burgenland nach dem Studium der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen und dem Master European Studies – Management of EU Projects das PhD Programm für International Economic Relations and Management. Parallel wirkte sie an zahlreichen EU-Projekten mit, hielt an vielen Universitäten und Ausbildungseinrichtungen Vorträge zu aktuellen EU-Themen und verschrieb sich den Forschungsthemen Nationalismus, Populismus und Euroskeptizismus.

„Verdeckt oder nicht, EU-Skeptizismus ist präsent“, resümiert Klaudija Hašaj. In ihrer Doktorarbeit wollte sie die Gründe und Einflussfaktoren dafür herausfinden, warum nationalistische und populistische Tendenzen EU-weit an Gewicht gewinnen. „Österreich als mitteleuropäisches Land ist ebenso davon betroffen wie Ungarn oder Polen.“ Als Gründe dafür identifizierte sie vor allem fehlende Bildung. „Die Bildung ist der Schlüsselfaktor: nur gebildete Menschen sind in der Lage, sensibel die Errungenschaften der EU wahrzunehmen, die Botschaften der öffentlichen medialen Verbreitung von EU-Fakten richtig zu verstehen und dadurch die europäische Politik in der Bevölkerung positiv zu beeinflussen. Im Gegensatz zu weniger gebildeten Menschen sind sie kritischer und nicht allzu leicht manipulierbar. Nur den Gebildeten gelingt es, über nationale Themen hinaus zu denken,“ so Hašaj.

Aktuelle Themen auf höchstem akademischen Niveau
Die ausgewählten Themen beforschen die Doktorandinnen und Doktoranden unter wissenschaftlicher Anleitung ihrer Doktorväter und –mütter der jeweiligen Partnerhochschulen. Das erste Studienjahr verbringen die Studierenden an der FH Burgenland in Eisenstadt. Danach werden sie je nach gewähltem Forschungsgebiet an eine Partnerhochschule entsandt. Ihr Studium umfasst 180 ECTS Punkte, das entspricht in etwa 4.500 Arbeitsstunden über die Dauer von mindestens drei Jahren. Das Programm wird vollständig in englischer Sprache geführt. Der erworbene akademische Titel ist in Österreich akkreditiert, in der gesamten Europäischen Union und weltweit anerkannt. „Die FH Burgenland ist hier eine absolute Vorreiterin in Österreich. Unser Pionierprojekt von Joint-Doktoratsprogrammen mit Partnerhochschulen hat sich bewährt und hat Auswirkungen auf die gesamte CEE-Region“, so Zavrl.

Foto: FH Burgenland

Mobbing im Job: 67 Prozent der Österreicher haben das schon erlebt

Mobbing am Arbeitsplatz ist nach wie vor ein weitläufiges Problem, das sich durch alle Branchen und Karrierestufen hindurchzieht. Das bestätigt auch eine repräsentative Studie des Büroausstatters Viking unter 500 österreichischen Arbeitnehmern, die in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll entstanden ist.  

Insgesamt gaben knapp 67 % der Teilnehmenden an, Mobbing am Arbeitsplatz bereits erlebt zu haben:

  • 40% der Befragten sagen, dass Mobbing ein Problem an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz darstellt 
  • Drei Viertel würden die Firma verlassen, wenn sie oder andere hartnäckig gemobbt werden.

Frauen werden darüber hinaus öfter gemobbt als Männer, und tatsächlich sind Personen der Altersgruppe 45+ öfter Opfer als jüngere Mitarbeiter. Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Knizak gibt an, dass sich oft einen wirtschaftlichen Hintergrund hat,mit der Absicht der Vertreibung und der Kosteneinsparung. Dabei variiert die Schmerzgrenze eines Menschen stark 

„Da gibt es welche, die Jahrzehnte im Extremfall benötigen und andere, die brauchen etwa ein halbes Jahr. Wieder andere kommen sehr schnell, weil die wissen möchten, was los ist. Das ist allerdings eher die Minderheit. […] Die Leute kommen meistens erst dann, wenn es für sie unerträglich wird.“

Des Weiteren zeigten die Studienergebnisse auch, dass...

  • fast zwei Drittel der Befragten angaben, dass ihr Arbeitsplatz nur bei Bedarf oder überhaupt nicht auf Mobbingsituationen reagiert.
  • 22% sich aufgrund der hohen psychischen Belastung krankschreiben lassen würden.

Vor allem für Arbeitgeber sollte diese Studie also ein Weckruf sein, wenn sie ihr qualifiziertes Personal behalten wollen: 

„Wenn man Firmen klarmacht, dass es sie irrsinnig Geld kostet, dann ist das der beste Motivator etwas zu tun. Wichtig ist auch hier den Krankenstand zu berücksichtigen, denn wenn es Kollegenmobbing gibt und das von oben geduldet wird, damit man den Mitarbeiter loswird, dann wollen ja Kosten gespart werden aber das Gegenteil ist oft der Fall, wenn Menschen eben krank werden.“

Auf die Frage, warum wir gemobbten Kollegen nicht helfen, antworteten....

  • 49%, dass sie Angst vor negativen Auswirkungen auf ihre eigene Karriere haben. 
  • 42%, sie hätten Angst, das nächste Opfer zu werden.

Wie sollte man sich also in einer Mobbingsituation verhalten? Auch wenn es laut Psychotherapeutin Knizak kein Patentrezept gibt, da jeder Fall individuell betrachtet werden sollte, so hat sie doch diesen Ratschlag für ArbeitnehmerInnen, die sich gemobbt fühlen: Wer gemobbt wird, sollte versuchen die Isolation zu verlassen, in die man als Opfer gedrängt wird. Das bedeutet, man sollte aktiv Hilfe suchen und sich auf positive Kontakte am Arbeitsplatz konzentrieren.

Außerdem sollte die Freizeit genutzt werden, um Kraft zu schöpfen, sich der Familie oder Freunden anzuvertrauen und die Situation zu verstehen. „Wenn die Leute erst einmal verstehen, wo das Problem liegt und warum etwas passiert, dann wirkt das oft schon sehr entlastend.“, so die Expertin. Wichtig ist auch, dass man sich Hilfe bei einer neutralen Person sucht, denn oft kann Rat besser angenommen werden, wenn keine persönliche Verbindung besteht.

Weitere Infos finden Sie hier.

Foto: Shutterstock/Jirsak

Wie europäische Unternehmen die Employee Experience stärken

Europäische Führungskräfte sind überzeugt: Wer es schafft, die „Employee Experience“ zu verbessern, der hat unter anderem engagiertere und treuere Mitarbeiter, die es schaffen, die Produktivität und die Kundenzufriedenheit deutlich zu steigern.

Angesichts dieser eindeutigen betriebswirtschaftlichen Vorteile ist es kein Wunder, dass sich der Fokus des Managements wieder verstärkt auf die Mitarbeiter richtet. Intelligent Workspace-Spezialist Citrix hat in einer repräsentativen Umfrage* unter mehr als 600 europäischen Senior-ManagerInnen untersucht, welche Faktoren in Bezug auf die Employee Experience in den Augen der Führung eine große Rolle spielen. Auch die Zusammenarbeit der federführenden HR-Abteilung mit den IT-Kollegen beleuchtet die Studie und findet: mehr Zusammenarbeit ist nötig.

„Die Optimierung der Customer Experience war jahrelang das bestimmende Thema in den Chefetagen. Jetzt sind die Mitarbeiter an der Reihe: Eine Top-Priorität für Entscheidungsträger im Jahr 2019 hat die Verbesserung der tagtäglichen Arbeitsabläufe, für engagiertere und produktivere Mitarbeiter“, erklärt Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix.

„Unsere Studie zeigt auch: Dieses Ziel lässt sich nur dann erreichen, wenn HR und IT eng zusammenarbeiten. CEOs müssen einer hervorragenden Employee Experience den Weg ebnen, Silos einreißen und gemeinsam mit den CHRO und CIO für top-engagierte Mitarbeiter sorgen. Citrix ist froh, mit dem Intelligent Workspace die richtige Unterstützung bieten zu können.“

Große Versprechen: Vorteile einer guten Employee Experience
Der Fokus vieler Unternehmen auf „Employee Experience“ lässt sich mit einem Blick auf die erwarteten betriebswirtschaftlichen Versprechen leicht nachvollziehen: Engagierte Mitarbeiter würden laut einem Drittel (33%) der Befragten die Kundenzufriedenheit erhöhen.

Noch etwas mehr (41%) erwarten, dass sich die Produktivität verbessert und ein Viertel (25%) hält eine Steigerung der Kreativität und Innovationskraft für realistisch. Auch die Kosten für das Halten und Gewinnen von Talenten könnten sinken: Ist die Employee Experience gut, kann sich dies laut der Führungskräfte in treueren Mitarbeitern (32%) auszahlen und Vorteilen im Anwerben neuer Kräfte (22%). 

Erfolgsfaktoren: Was wollen die Mitarbeiter?
Harte Faktoren wie die Vertragsbedingungen und das Gehalt haben laut der befragten Führungskräfte den größten Einfluss auf eine positive Employee Experience –die Hälfte (50%) der Befragten wählten diesen Faktor auf die Plätze eins, zwei oder drei. Die Führungskultur hat ebenfalls einen großen Einfluss, sagen 46 Prozent der Befragten.

40 Prozent nannten eine flexible Arbeitsgestaltung in Bezug auf Arbeitszeit und –ort und fast ein Drittel (29%) eine hervorragende Gestaltung des Arbeitsplatzes als zentrale Faktoren. Zu einem modernen Arbeitsplatz und einer optimalen Gestaltung der Arbeitsabläufe gehört auch die Technik, die fast ein Drittel (32%) auf einen der ersten drei Plätze der Schlüsselfaktoren für eine gute Employee Experience wählte. 

Welche Technik schafft glückliche Mitarbeiter?
Wer die Employee Experience aus technischer Sicht optimieren will, muss den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, von überall aus zu arbeiten (44%) und dafür sorgen, dass Informationen einfach zugänglich sind (43%). Außerdem ist auf eine hohe Nutzerfreundlichkeit aller Anwendungen zu achten („Ease of Use“, 40%).

In Bezug auf den letzten Punkt ziehen Anwender gerne den Vergleich zwischen Unternehmenslösungen und Consumer-Anwendungen – und so ist es nicht verwunderlich, dass ein Drittel der Befragten (33%) eine gelungene Employee Experience an einer Consumer-artigen Nutzererfahrung festmacht, zu der für sie auch die Auswahl der Endgeräte (31%) und sogar der Anwendungen (27%) gehört.

HR in der Pflicht, IT als Hauptpartner
Employee Experience ist eine große Aufgabe. Es geht darum, sich in die Mitarbeiter hineinzuversetzen, um für sie und gemeinsam mit ihnen die besten Bedingungen zu schaffen. Die meisten Befragten sehen diese Aufgabe bei der Personalabteilung verortet (90%). Da aber Informationen, Daten und Technik generell so eine große Rolle in der heutigen Arbeitswelt spielen, ist auch die IT gefragt.

Dementsprechend stellen bereits mehr als zwei Drittel (71%) der Unternehmen sicher, dass die IT-Abteilung mit den Zielen der HR in Bezug auf Employee Engagement vertraut ist. Fast genauso viele Unternehmen (65%) haben sogar Experten eingestellt, die Erfahrung in beiden Welten haben und Brücken zwischen der IT und der HR bauen.

Foto: Shutterstock/GaudiLab

International Emmy Awards: Frauen-Power und Networking in Wien

Branchentreff der heimischen Fernseh-Szene beim Cocktail Prolongé anlässlich der Semifinal-Jurierung für die International Emmy Awards im Wiener Palais Schönburg.

Wien ist eine wichtige Zwischenstation am Weg zu den International Emmy Awards, die als „Oscar des Fernsehens“ gelten und am 25. November 2019 in New York City verliehen werden: Auf Initiative von ORF-Enterprise, IMZ International Music + Media Centre und Cult Film fand am Donnerstag bereits zum sechsten Mal in Folge die Semifinal-Jurierung für den wichtigsten Fernsehpreis der Welt statt. Insgesamt 33 Jurorinnen und Juroren aus 13 europäischen Ländern und Japan sichteten im Hilton Vienna Plaza Einreichungen in den Kategorien „Arts Programming“ und – heuer erstmals – „Best Performance by an Actress“. In den Jurys war auch Österreich mit geballter Frauenpower vertreten: Internationale Einreichungen bewerteten unter anderem die weltweit mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Verena Altenberger, Romy-Preisträgerin Konstanze Breitebner, die Autorinnen Elisabeth ScharangSarah Wassermair und Catalina Molina sowie Julia Sengstschmid, Redakteurin in der ORF-Hauptabteilung Fernsehfilm.

„Wir sind stolz, dass wir heuer erstmals auch in der Kategorie ‚Best Performance by an Actress‘ jurieren und österreichische Frauen ein gewichtiges Wort beim wichtigsten Fernsehpreis der Welt mitreden. Das ist ein wichtiges Zeichen für die großartigen Leistungen von Frauen in der Film- und Fernsehwirtschaft“, sagt ORF-Enterprise-Geschäftsführerin Beatrice Cox-Riesenfelder.

„Bei der Semifinal-Jurierung der International Emmy Awards vernetzt sich die heimische Szene mit internationalen Gästen, um über Kooperationen und neue Projekte zu sprechen. Die Kategorie ‚Arts Programming‘ ist in der Kulturnation Österreich bestens aufgehoben: Musik und Tanz spielen eine bedeutende Rolle in der Medienwelt“, erklärt IMZ-Geschäftsführerin Katharina Jeschke.

„Die International Emmy Awards sind die globale Messlatte für die Fernsehbranche. Die Semifinal-Jurierung in Wien ist eine wunderbare Gelegenheit, um einen Blick über den Tellerrand zu werfen und internationale Kontakte auszubauen“, betont Cult-Film-Eigentümer Burkhard W. R. Ernst.

Cocktail Prolongé im Palais Schönburg: Glanzvoller Medientreff

Zum Ausklang des Jurytages trafen sich die internationalen Jurorinnen und Juroren auf Einladung von ORF-Enterprise, IMZ International Music + Media Centre sowie Cult Film zum eleganten Cocktail Prolongé im Wiener Palais Schönburg. Zwischen überdimensionalen FREY-WILLE-Schmuckstücken und bei kühlen Drinks im Campari-Salon, der schon am Wiener Opernball den perfekten Rahmen für angeregte Gespräche bot, tauschten sich Schauspielerinnen und Schauspieler, Produzentinnen und Produzenten, Autorinnen und Autoren mit Kulturschaffenden und Sendercheffinnen und -chefs im sommerlichen Ambiente des Innenstadtpalais aus.

Foto:  leisure communications/Christian Jobst

KMU Forschung Austria: Mag. Veronika Mares neue Leiterin

Die KMU Forschung Austria, als außeruniversitäres, unabhängiges Forschungsinstitut im Bereich der anwendungsorientierten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften tätig, hat seit 1. Juni 2019 eine neue Institutsleitung.

Nach einem Ausschreibungsverfahren, welches ein internationales Beratungsunternehmen begleitet hat, konnte Frau Mag. Veronika Mares als bestgereihte Kandidatin zur neuen Institutsleiterin bestellt werden. Frau Mag. Mares hat langjährige Führungserfahrung in österreichischen Forschungsinstituten und ein breites Netzwerk in der Scientific Community. Sie verfügt über hohe fachliche und soziale Kompetenz und wird ihre Expertise zur erfolgreichen Entwicklung des Institutes einbringen.

Herr Mag. Thomas Oberholzner, der weiterhin stellvertretender Institutsleiter bleibt, wird Frau Mag. Veronika Mares in der Führung des Instituts unterstützen. Das hochqualifizierte und engagierte Team der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird die weitere Positionierung der KMU Forschung Austria in der Forschungslandschaft mit dem Ziel der Themenführerschaft sicherstellen. Herr Univ.Prof. Dr. Herbert Neubauer gewährleistet als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender im Institut ebenfalls Kontinuität und wird die Neuorientierung begleiten.

Foto: k.A.

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Wie funktioniert Microlearning in der betrieblichen Weiterbildung?

Kurze Lernhäppchen, meist online und mobil verfügbar. Funktioniert Microlearning in der betrieblichen Weiterbildung? Dieser aktuellen Frage nahm sich der Masterstudiengang Human Resource Management und Arbeitsrecht MOEL an der FH Burgenland an. 57 Studierende und vier Lehrende forschten mit Fokusgruppen, Umfragen, Experteninterviews und Beobachtung (inklusive Eyetracking).

Christoph Stieg, Geschäftsführer von perfact training, hielt die Expert-Keynote, fungierte als Ideengeber und stellte Kontakte zu Unternehmen her. Studiengangs- und Lehrveranstaltungsleiterin, Silvia Ettl-Huber: „Es ist schon erstaunlich, wie viel Potenzial Microlearning noch bietet“.

Auch im Job aus Videos lernen
Knapp 97 % der Lernenden nutzen Microlearning, bevorzugt von zu Hause aus, meist mit dem Smartphone. Bekannt sind Formen wie jene, sich über das Internet ein Videotutorial anzusehen. Knapp 80% der Microlearning Userinnen und User können sich vorstellen, diese Form des Lernens auch im betrieblichen Alltag zu nutzen.

Doch erst 55 Prozent der befragten Unternehmen nutzen diese Form der Personalentwicklung. Es ergibt sich also ein riesiges Potenzial, dem in den kommenden Jahren auch mehr und mehr Angebote folgen werden.

Silvia Ettl-Huber: „Neben voll digitalen Microlearnings wurden auch Micro-Lernformate untersucht, die ortsunabhängig mit Trainer per Telefon bzw. im virtuellen Raum stattfinden. Für diese Formate gilt, dass weniger auf Wissen und mehr auf Können und Anwenden eingegangen wird, was die Probanden sehr positiv bewertet haben.“

Geringe Konzentrationsdauer als Herausforderung
Während digitale Formen des Microlearnings boomen, sind Bücher als Lernunterlagen out. Das zeigte unter anderem eine Fokusgruppendiskussion mit Lehrlingen. Festgestellt wurde, dass es keine wesentlichen demografischen Unterschiede bezugnehmend auf die Akzeptanz von Microlearnings gibt – sowohl jüngere als auch ältere befragte Personen, gleichermaßen Frauen wie Männer, zeigten sich von den Möglichkeiten digitaler Kurztrainings überzeugt und gaben an, diese gerne im praktischen Einsatz nutzen zu wollen. 

Auch die Aufmerksamkeitsspanne bei Probanden einer Testreihe wurde mittels Eye-Tracking-Methode überprüft. Dabei zeigte sich, dass die visuelle Aufbereitung der Inhalte ganz wesentlichen Einfluss auf die Aufmerksamkeit hatte. War das Microlearning kurzweilig umgesetzt, enthielt überraschende Botschaften und grafische Signalelemente (z.B. Einblendungen, Diagramme, Animationen), konnte die Aufmerksamkeit perfekt gehalten werden.

Gab es hingegen zu lange Phasen des Monologs (> 20 - 30 Sekunden), ließen sich die Nutzer leicht ablenken. Christoph Stieg: „Dass ein Training von Anfang bis Ende motivierend sein muss, gilt in der analogen sowie in der digitalen Welt gleichermaßen. Aber digital ist die Aufmerksamkeitspanne ungleich kürzer – darauf ist bei der Konzeption und Umsetzung von Microlearnings ganz besonders zu achten.“

Die verschiedenen Studien wurden in mehreren Unternehmen durchgeführt. Darunter Ricoh, Hornbach, Bosch oder Organisationen wie die Landespolizeidirektion Burgenland. Die Ergebnisse der Studie gibt es ab Herbst 2019 als Band der Reihe Science. Research. Pannonia an der FH Burgenland, der auch gerne vorbestellt werden kann.

Foto: FH Burgenland

So bleiben Sie in Form: Fünf Tipps gegen das Nachmittagstief

Die Experten von all i need. verraten, was wirklich hilft - ganz ohne Kaffee oder Süßigkeiten.

Wer kennt das nicht? Morgens hüpft man leichtfüßig aus den Federn, sprüht vor Motivation und hakt in Rekordzeit die To-Do-Liste ab. Doch nach der wohlverdienten Mittagspause schwindet die Energie wie Sand durch die Finger. Minuten fühlen sich an wie Stunden, die Augenlider werden schwer und man sehnt sich nach dem Feierabend.

Mit diesen fünf Tipps lässt sich das fiese Nachmittagstief vermeiden!

1. Frische Luft

Oft vergessen wir in unserem Tatendrang, einfach mal tief durchzuatmen. Reiß die Fenster auf, lass frische Luft hinein und atme in Ruhe ein- bis zweimal durch. Fühlt sich schon viel besser an, oder? 

2. Bewegung für den Kreislauf

Um deinen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen und deinen Kopf frei zu bekommen, hilft ein bisschen Bewegung. Ob du ein kurzes Workout einlegst oder doch lieber eine Freestyle-Einlage zu deinem Lieblingssong tanzt, bleibt dir überlassen. Wenn die Zeit es zulässt, gehe doch eine Runde um den Häuserblock und lasse dir die Frischluft um die Ohren sausen – so verbindest du Tipp 1 und 2.

3. Viel Trinken

Besonders wichtig für die Konzentration ist: Trinken! Das Tief am Nachmittag und die plötzliche Müdigkeit können nämlich ein Zeichen von Dehydrierung sein. Deswegen solltest du an deinem Arbeitsplatz immer etwas zu trinken griffbereit haben, wie zum Beispiel die belebenden all I need. Tea Drinks, die dank natürlich aktivierendem Koffein für einen zusätzlichen Energieschub sorgen. Die gesunden Wachmacher liefern dir neue Energie und Abwechslung im Daily Business.

4. Entspannung für zwischendurch

Damit du dich am Nachmittag weiterhin so gut konzentrieren kannst, ist es wichtig, auch mal eine Pause einzulegen. Tu dir und deinem Körper etwas Gutes und gönne dir eine Auszeit von 15 bis 20 Minuten. Schnapp dir ein Buch, einen gekühlten all I need. Tea und mach es dir gemütlich. Danach lassen sich die letzten To-Do’s mit frischer Energie erledigen.

5. Das richtige Essen

Wenn man vormittags keine Gedanken an das Mittagessen verlieren möchte, kann es leicht passieren, dass man zu Mittag hungrig im Supermarkt steht und zu einer schnellen (und leider oft nicht besonders gesunden) Mahlzeit greift – oder gleich ein Fast Food Restaurant wählt. Genau diese Mahlzeit liegt dann am Nachmittag wie ein Stein im Magen, entzieht Energie und macht es schwer, sich zu fokussieren. Du solltest dir am besten schon am Vortag überlegen, was du zu Mittag essen wirst, und auch gesunde Snacks für zwischendurch einpacken. Um deinen Energielevel möglichst hoch zu halten, eignen sich Obst und Nüsse. So bleibt dein Kopf bei der Arbeit und du tust dir auch noch etwas Gut

Foto: Unsplash

RHI Magnesita holt Patrizia Pappacena als Media Relations Manager

Kommunikationsexpertin verstärkt Team für globale externe Kommunikation.

„Wir freuen uns, dass wir mit Patrizia Pappacena eine ausgewiesene Medienexpertin für unser Unternehmen gewinnen konnten“, so Executive Vice President Simone Oremovic. „Sie ist dank ihrer bisherigen Berufserfahrung hervorragend in der Medienlandschaft vernetzt und wird durch ihre Expertise dazu beitragen, die Brand Awareness und Reputation des Unternehmens weltweit zu steigern.“

Seit Monatsbeginn ist Pappacena als Media Relations Manager gemeinsam mit Corporate Spokesperson Lisa Fuchs als Ansprechpartnerin für MedienvertreterInnen tätig.

Patrizia Pappacena verfügt über eine breit gefächerte Erfahrung in der Kommunikationsbranche, unter anderem bei der Tageszeitung Österreich, bei der PR-Agentur unique relations, als Pressesprecherin des Bildungsministeriums und zuletzt als Pressesprecherin der Zweiten Nationalratspräsidentin.

„Die globale Kommunikation eines internationalen Top-Konzerns zu gestalten ist eine spannende Aufgabe. Ich freue mich sehr darauf, diese Herausforderung als Teil eines hochprofessionellen Teams anzunehmen“, so Pappacena zur neuen Position.

Foto: Arnd Ötting

Aktuelle Studie zeigt: Das mobile Bezahlen wird immer beliebter

Das mobile Bezahlen via Online Banking bzw. über Wallets wie Apple Pay wächst immer mehr.

Die jüngste Mastercard Studie, gemeinsam mit IPSOS durchgeführt, zeigt eindrucksvoll die Entwicklungen beim Bezahlen und in der Nutzung mobiler Geräte, wie Smartphone, Smartwatch oder Tablets. Mastercard verbindet als führendes Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr Menschen, Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt. Dabei steht der Kunde im Mittelpunkt“, sagt Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria und hält fest: „Mobile first – im Banking und im Payment ist der Trend!“

Mobile Shift im Banking und im Bezahlen

Die im Frühjahr 2019 durchgeführte Mastercard Studie zeigt die Gründe, warum mobiles Bezahlen so beliebt ist: Die leichte Bedienung der Services liegt mit 71% vor der Bequemlichkeit (69%) und der Schnelligkeit und Zeitersparnis (67%). Auch die Entwicklungen bei der Nutzung von Bankprodukten bestätigen den Trend: Mit 93% wird am häufigsten die Debitkarte – in Österreich auch als Bankomatkarte bekannt – genutzt. Das Online Banking via Smartphone stieg um 13 Prozentpunkte auf 58%. 

Österreich hat im Vergleich zu seinen Nachbarn in Mittel- und Osteuropa bei der Smartphone-(97% AT vs. 94%) und der Tablet-Durchdringung (56% AT vs. 47%) die Nase vorne. Auch bei der Nutzung von digitalen Services gibt es Unterschiede; so kaufen ÖsterreicherInnen signifikant mehr im Internet ein (79% AT vs. 67%) und haben öfter Zahlungsanwendungen installiert (67% AT vs. 48%).

Bezahlen mit Smartphone steigt rasant

Die vorliegende Studie zeigt: 62% der ÖsterreicherInnen können sich  das Smartphone zusätzlich  für die Kartenzahlung neben der klassischen Karte vorstellen. Dahinter folgen Tablets (23%), Personalausweise/ Pässe (18%) und Wearables wie Smart-Uhren (17%) oder Fitness Armbänder (10%). „Die Zahlen belegen eindeutig: Österreich ist am Weg zum mobilen Bezahlen. Wir werden in den nächsten Jahren einen rasanten Anstieg der Nutzung sehen“, meint Christian Rau. „Wir setzen alles daran den Kundinnen und Kunden den Bezahlvorgang zu erleichtern. Sicherheit bleibt oberstes Prinzip! Darum ist es auch wichtig zu betonen, dass eine Zahlung mit dem Smartphone immer noch eine Mastercard Zahlung ist.“

Sicherheit und Convenience auch Online

Mit der im September neu in Kraft tretenden Richtlinie für Zahlungsdienste (PSD2) wird für Kartenzahlungen im E-Commerce starke Kundenauthentifizierung verpflichtend.

Authentifizierung über zwei oder mehr Elemente der Kategorien „Wissen“ (z.B. Pin), „Besitz“ (z.B. Mobiltelefon) oder „Inhärenz“ (z.B. Fingerabdruck) trägt dazu bei, digitales Bezahlen sicherer zu machen und vereinfacht den Bezahlvorgang für Verbraucher.

57% der ÖsterreicherInnen verwenden derzeit den Pin-Code. Dabei ist Biometrie besonders sicher: Der Fingerabdruck, Augen- oder Gesichts-Scan ist eindeutig und würde von 43% der ÖsterreicherInnen auch benutzt werden, hätten sie die Möglichkeit dazu. Bereits 23% verwenden eine Form von biometrischer Authentifizierung, was im Vergleich zum Jahr 2016 (7%) einen rasanten Anstieg bedeutet. 65% der Befragten gaben an, dass sie jene Authentifizierungsmethode wählen würden, die die höchste Sicherheit für ihre Zahlungen und ihr Bankkonto bietet. Fingerabdruck und das Einmalpasswort liegen hier laut Konsumenten an der Spitze. „Die Trends sind klar: Mobile Payment benötigt gewohnt hohe Sicherheitsstandards, zeitgleich soll es für den Verbraucher einfach sein. Das ist uns als Mastercard wichtig und hier unterstützen wir unsere Partner bei der Umsetzung“, hält Christian Rau fest.

Foto: Josef Schuster

Anna Weszelits ist FEMtech-Expertin des Monats

Anna Weszelits ist FEMtech-Expertin des Monats Juni. Die Niederösterreicherin arbeitet seit 2016 im Systemarchitektur-Management der Austro Control Engineering Services (AES). Die Abteilung Austro Control Engineering Services ist verantwortlich für die Planung, Errichtung und den Betrieb aller technischen Einrichtungen und Services der Austro Control, wie beispielsweise Funk- und Navigationsanlagen, Datenübermittlungs und -verarbeitungssysteme, Radarstationen, aber auch IT-Einrichtungen und Services.

„Ich habe einen auf den ersten Blick untypischen Sprung in die Flugsicherungstechnik unternommen, bin dort aber sicher gelandet“, so Weszelits über ihren ungewöhnlichen Werdegang. Nach Studien der Soziologie sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien kam sie über ein Trainee-Programm zur Austro Control in den Bereich Air Traffic Management, arbeitete danach als Expertin für Europäische F&E Projekte und war später für Technische Kooperation und Entwicklung zuständig.

Im Zuge dessen war sie auch in Brüssel für den „SESAR Deployment Manager“, eine europäische Organisation, die von der Europäischen Kommission mit der Koordination und Synchronisierung von Infrastrukturverbesserungen für das Luftverkehrsmanagement beauftragt wurde, tätig. Seit 2016 ist Anna Weszelits im Systemarchitektur-Management aktiv und absolviert dafür zusätzlich an der TU Wien den berufsbegleitenden Master-Studiengang Engineering Management.

Für Weszelits ist die Flugsicherung ein „hochinteressantes, komplexes soziotechnisches System mit zahlreichen Playern, die von unterschiedlichsten Interessen angetrieben werden“. Der gemeinsame Nenner sei jedoch stets die Gewährleistung eines sicheren und effizienten Flugbetriebes für alle.

Der internationale Erfahrungsaustausch sowie Kooperationsprojekte mit anderen Flugsicherungen Europas liefern wertvolle Grundlagen für künftige Strategien des Air Traffic Managements: Wie und mit welcher technischen Infrastruktur soll der Flugverkehr von morgen gemanagt werden? Wo liegen Verbesserungspotentiale? An der Beantwortung dieser Fragen arbeitet Weszelits, die fünf Sprachen spricht, im Rahmen verschiedener Projekte in Österreich sowie im regelmäßigen Austausch mit Expertinnen und Experten aus anderen europäischen Ländern. „In meiner aktuellen Tätigkeit stehen die systematische Analyse und Bewertung von Änderungen bzw. Weiterentwicklungen von komplexen technischen Systemen, die in der Flugsicherung zum Einsatz kommen, im Vordergrund“, so Weszelits.

Längst spielen auch Überlegungen zur Nachhaltigkeit - wie Emissionsreduktion - einzelner Flüge durch eine effizientere Streckenführung eine wichtige Rolle und sind auch bereits in EU-Regulativen verankert. So hat die Single European Sky Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, einen gemeinsamen europäischen Luftraum unabhängig von Staatsgrenzen zu schaffen und durch eine höhere Flugeffizienz die Umweltbelastung maßgeblich zu reduzieren.

Die Austro Control ist für die Sicherheit im gesamten österreichischen Luftraum verantwortlich. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und von den Passagieren weitestgehend unbemerkt, sorgen die Fluglotsinnen und Fluglotsen von Austro Control für eine sichere Abwicklung des Flugverkehrs - bei bis zu 4.000 Flugbewegungen pro Tag! Unterstützt werden sie dabei auch von modernster Technologie, die von den Expertinnen und Experten der Austro Control Engineering Services geplant, implementiert, gewartet und betreut wird.

Über FEMtech

Um die Leistungen von Frauen im Forschungs- und Technologiebereich sichtbar zu machen, zeichnet das BMVIT seit 2005 Frauen aus der FEMtech-Expertinnendatenbank aus. Das BMVIT unterstützt Frauen im Bereich Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung zu schaffen. FEMtech setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung, zur Sichtbarmachung sowie zur Förderung der Karrieren von Frauen in Forschung und Technologie.

Foto:  Austro Control/Weszelits

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VERBUND vergibt zum elften Mal das VERBUND-Frauenstipendium an Studentinnen der TU Wien

Der Frauenanteil in technischen Berufen ist noch immer gering. Mit der Vergabe des VERBUND-Frauenstipendiums, mit dem drei vielseitig engagierte Studentinnen für ein Studienjahr unterstützt werden, leistet VERBUND gezielt einen Beitrag, um talentierte Frauen bei ihrer technischen Ausbildung zu fördern und die Chance auf eine zusätzliche persönliche und fachliche Weiterbildung ergänzend zum Uni-Alltag zu bieten.

„Wir verstehen Vielfältigkeit als wertvollen Beitrag zum langfristigen Unternehmenserfolg und möchten mehr qualifizierte Technikerinnen für VERBUND gewinnen“, betont Michael Strugl, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender VERBUND. „Aus diesem Grund vergeben wir bereits seit elf Jahren das VERBUND-Frauenstipendium, das talentierte Frauen fördert und sie bei ihrer technischen Ausbildung unterstützt.“

„2019 feiert die TU Wien 100 Jahre FRAUENstudium. In diesen 100 Jahren hat sich vieles für Frauen verbessert, Frauen haben prägende Eindrücke in der Technik hinterlassen und ein Drittel unserer Studierenden ist weiblich. Trotzdem gibt es noch viel zu tun. Die TU Wien setzt ihren Weg fort positive und karrierefördernde Bedingungen für Frauen zu schaffen. Auch sollen junge Frauen motiviert werden ein technisches Studium als Karrierechance zu nutzen. Role Models, Mentoring-Programme und Stipendien sind gute Tools um diese Ziele zu unterstützen. Deshalb danken wir VERBUND für die langjährige Unterstützung durch das Frauenstipendium und freuen uns auch die kommenden Jahre gemeinsam eine positive Entwicklung voranzutreiben“, kommentiert Anna Steiger, Vizerektorin Personal und Gender der TU Wien.

Die Gewinnerinnen
Die drei VERBUND-Frauenstipendiatinnen überzeugten mit ausgezeichneten Studienleistungen, Praxiserfahrung sowie mit hoher sozialer Kompetenz: Bachelor-Studentin Yi Wang, Doktorats-Studentin Tanja Zigart, und Sonja Kracanovic, Bachelor-Studentin, sind die Gewinnerinnen des VERBUND-Frauenstipendiums 2019 und dürfen sich ein Studienjahr lang über eine maßgeschneiderte Unterstützung für ihre Karriere freuen.
 
Das VERBUND-Frauenstipendium für Informatikerinnen erhält Yi Wang, Bachelor-Studentin Wirtschaftsinformatik: „Mein Studium ermöglicht mir zwei unterschiedliche Welten zu verstehen und sie miteinander zu verknüpfen. Ich finde es sehr spannend, dass die betriebswirtschaftliche Fragestellung mithilfe von geeigneter IT-Unterstützung viel einfacher gelöst werden kann.“ Ihre Empfehlung an jüngere Frauen, die gerade vor der Ausbildungswahl stehen: „Neben den hervorragenden Berufschancen kann ein technisches Studium auch Freude bereiten. Als ich zu studieren angefangen habe, hatte ich kaum Vorkenntnisse. Das Studium hat mir spannende neue Blickwinkel eröffnet. Traut euch! Egal welche Nationalität, welches Geschlecht, ob viele Vorkenntnisse vorhanden sind oder nicht: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“

„Frauen in der Technik sind immer noch nicht die Normalität“, bestätigt Tanja Zigart, Gewinnerin des VERBUND-Frauenstipendiums für Studentinnen Elektrotechnik und Maschinenbau. „Das merke ich in vielen Bereichen an den verwunderten Blicken, wenn ich von meiner Studienrichtung erzähle.“ Zigart studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau: „Es fasziniert mich, wie sich technische Fächer wie Mechanik oder Maschinenelemente mit wirtschaftlichen Themenfeldern vereinen. An Probleme systematisch und strukturiert heranzugehen und auf diese Weise komplexe Aufgabenstellungen zu lösen, bereitet mir Spaß!“

Bachelor-Studentin Sonja Kracanovic erhält das VERBUND-Frauenstipendium für Bauingenieurwesen und Infrastrukturmanagement. „Wir Bauingenieurinnen gestalten unsere Umwelt und Zukunft mit. Alles was Sie um sich herum sehen - von der Wand bis hin zur Straße und zur Brücke – wäre ohne uns nicht möglich gewesen. Mit den Bauwerken verbinden wir Menschen und das inspiriert mich jeden Tag aufs Neue.“ Was sie zur Bewerbung um das VERBUND-Frauenstipendium motiviert hat? „Die technische Ausbildung an der TU Wien ist sehr fundiert, doch im Berufsleben braucht es mehr als das. Ich habe das VERBUND-Frauenstipendium als Chance gesehen meine Soft Skills auszubauen und mich somit in der Männerdominierten Baubranche noch besser durchzusetzen zu können.“

Umfassender mehrstufiger Auswahlprozess
40 hochqualifizierte TU-Studentinnen haben sich für das VERBUND-Frauenstipendium beworben. Die Bewerberinnen absolvierten zunächst ein Videointerview. Die am besten qualifizierten Teilnehmerinnen wurden zum Hearing eingeladen. Bei diesem Auswahlverfahren überzeugten die drei Gewinnerinnen eine hochkarätige Jury aus HR-Expert/-innen und Top-Führungskräften von VERBUND sowie Expert/-innen des TU Career Centers u.a. im Rahmen von Präsentationen und Teamübungen.

Maßgeschneiderte Karriereplanung
VERBUND und das TU Career Center werden nun mit den drei Frauenstipendiatinnen ein maßgeschneidertes Förderungspaket entwickeln. Dieses enthält ausgewählte Fachtagungen und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung. Zusätzlich erhalten die Studentinnen Sachaufwendungen wie zum Beispiel Fachbücher oder Reisekosten ersetzt.

Über VERBUND

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Rund 95 Prozent seines Stroms erzeugt das Unternehmen aus erneuerbaren Energien, vorwiegend Wasserkraft. VERBUND handelt in 12 Ländern mit Strom und erzielte 2018 mit rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 2,8 Mrd. Euro. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist VERBUND von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 notiert VERBUND an der Börse Wien, 51 % des Aktienkapitals besitzt die Republik Österreich. Weitere Informationen: www.verbund.com 

Foto: VERBUND

Cannes Lions 2019: Wiener Agentur wild erzielt acht Shortlistplatzierungen

Agentur wild sichert sich Shortlistplatzierungen in Digital Craft, Entertainment und Entertainment Lions for Music.

Geteilter Etappensieg: Die Wiener Design und Technologie Agentur wild holt sich gemeinsam mit der New Yorker Agentur John & Hannes, die die Kampagne einreichte, zwei Shortlistplatzierungen in der Kategorie "Digital Craft" ("Video/Moving Image" und "Cross-channel Storytelling"), drei Shortlistplatzierungen in „Entertainment Lions for Music“ („Production of Exclusive Artist Content in Partnership with a Brand or a Cause“, „Excellence in Music / Brand Partnership“ und „Use of Original Composition“) sowie drei weitere Platzierungen in „Entertainment“ ("Fiction Film: Up to 5 minutes", "Excellence in Brand Integration & Sponsorships / Partnerships for Branded Content" und "Talent: Digital & Social").

Sie überzeugten mit der Kampagne "Expensify Th!$" für Expensify, die weltweit führende Plattform für automatisiertes Buchhaltungs- bzw. Ausgabenmanagement. Wild zeichnet für die Erstellung der Kampagnen-Website, sowie für die technische Beratung und technische Konzeption der Kampagne verantwortlich.

In den Kategorien „Entertainment Lions for Sport“ und „Industry Craft“ sind für Österreich keine weiteren Shortlist-Platzierungen zu verzeichnen. Die Sieger der Kategorien „Digital Craft“, „Entertainment“ und „Entertainment Lions for Music“ werden im Rahmen der Preisverleihung am Dienstag, dem 18. Juni 2019, verkündet.

Über die Kampagne

Für ihren ersten Werbespot kollaborierte Expensify mit dem Grammy-Award-Sieger und Rapper 2 Chainz sowie mit dem US-amerikanischen Schauspieler Adam Scott. Dabei handelt es sich um das weltweit erste Musikvideo, das von der Steuer abgesetzt werden kann.

Kernfunktion der App „Expensify“ ist das Scannen von Rechnungsbelegen. Weitere buchhalterische Prozesse werden automatisch von der App im Anschluss vollzogen. Diese Scan-Mechanik wurde auch Teil der Kampagne. So konnten User Gegenstände aus dem Musikvideo, wie unter anderem den Audi R8 oder die goldene „2 Chainz“-Statue, mit der Expensify-App scannen und nahmen so an einem Gewinnspiel teil.

Das Ergebnis schlug sich in beeindruckenden Zahlen nieder. Die Anzahl der App-Downloads stieg in kürzester Zeit um 70 Prozent an und führte damit den Platz eins im App-Store an. Die Website verzeichnete rund eine Million Besucher während der Kampagnenlaufzeit und rund zehntausend Besucher pro Minute während dem Super Bowl, sowie über elf Millionen Views auf das Musikvideo „Expensify Th!$“. Damit wurde „Expensify Th!$“ auch die erfolgreichste Super-Bowl-Kampagne des Jahres.

Über das Cannes Lions International Festival of Creativity

Bei dem wichtigsten Werbe- und Kommunikationsfestival, das 1954 gegründet wurde, werden jährlich rund 40.000 Beiträge aus der ganzen Welt eingereicht und von einer hochkarätig besetzten internationalen Jury beurteilt. Die Gewinner werden mit den begehrten Löwen, der globalen Benchmark für kreative Exzellenz, in neun Award-Tracks (Communication, Craft, Entertainment, Experience, Good, Health, Impact, innovation und Reach) ausgezeichnet.

Rund 15.000 Delegierte aus rund 100 Ländern besuchen das Festival an der Côte d’Azur, um sich bei Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionen, Award Shows und Networking-Events inspirieren zu lassen und international auszutauschen. Das Cannes Lions International Festival of Creativity wird ebenso wie das eurobest Festival of European Creativity, das Dubai Lynx Festival und das Spikes Asia Festival of Creativity von Ascential Events veranstaltet. In Österreich ist die ORF-Enterprise bereits seit 1996 die offizielle Repräsentanz des Cannes Lions International Festival of Creativity. Weitere Informationen auf http://www.canneslions.com.

Foto: wild

 

BKS Bank AG gewinnt den Staatspreis Unternehmensqualität 2019

14 Organisationen hatten es dieses Jahr im Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität ins Finale geschafft. Mit Spannung wurde daher das Ergebnis der Jury-Bewertung erwartet. Die BKS Bank AG konnte sich durchsetzen und wurde jüngst im Studio 44 in Wien zum Staatspreis-Gewinner 2019 gekürt.

Kategoriepreise konnten der Gesundheitsdienstleister B. Braun Austria GmbH, das Kompetenzzentrum Gesundheit Attersee Süd mit der Ordination von Dr. Walter Titze, die Volkshochschule Götzis und das WIFI Kärnten für sich beanspruchen. Sonderpreise der Jury wurden an den Personaldienstleister I.K. Hofmann GmbH, die VBV – Vorsorgekasse AG und an das Landesklinikum Gmünd verliehen. 

Der 23. Staatspreis Gewinner als Global Role Model

Der Staatspreis Unternehmensqualität wurde durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria vergeben. Die Kärntner BKS Bank AG setzte sich gegen eine Vielzahl an Anwärtern auf die begehrte Trophäe als Gewinner der nationalen Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistung wie auch als Sieger in der Kategorie „Großunternehmen“ durch. Die Universalbank ist mittlerweile in sechs Ländern präsent und beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter, die von der Jury als ein zentrales Element zur Umsetzung der im Unternehmensleitbild festgelegten Ziele, Strategien, Vorgehensweisen und Haltungen bezeichnet werden. Gezielte Maßnahmen zur Erhaltung und stetigen Verbesserung der Beratungsqualität und hohe Zufriedenheitswerte bei Kundenbefragungen zeichnen die BKS Bank aus. Beim Thema Nachhaltigkeit ist das börsennotierte Unternehmen laut Jurybegründung ein Global Role Model und verfügt über ein außerordentlich hohes Maß an Unternehmensqualität. 

Die Gewinner der Kategoriepreise

Einreichungen für den Staatspreis Unternehmensqualität waren in fünf Kategorien möglich, die folgenden Unternehmen wurden mit den entsprechenden Auszeichnungen gekürt: In der Kategorie „Mittlere Unternehmen“ ging die erfolgreiche Tochter des weltweit tätigen B. Braun Konzerns, B. Braun Austria GmbH, als Sieger hervor. Der Anbieter von Medizintechnik- und Pharmaprodukten konnte sich durch die Implementierung mehrerer Managementsysteme unter dem Dach des Excellence Ansatzes von der Konkurrenz absetzen. Dadurch werde dem Management ein breites Spektrum an strukturierten Informationen zur Steuerung der Organisation ermöglicht. Preisträger in der Kategorie „Kleine Unternehmen“ ist das Kompetenzzentrum Gesundheit Attersee Süd, Ordination Dr. Walter Titze, das vorbildhaft zeigt, dass auch im niedergelassenen Bereich das EFQM Excellence Modell erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Jury hob das unternehmerische Arbeiten in einer Arztpraxis auf diesem hohen Niveau als besonders bemerkenswert hervor. Die Volkshochschule Götzis setzte sich in der Kategorie „Non-Profit Organisationen“ durch. Der Vorarlberger Weiterbildungsanbieter überzeugte die Jury durch ein hohes Maß an Unternehmensqualität und dem charismatischen Elan des Geschäftsführers, der alle Beteiligten zu neuen und innovativen Angebotsideen motiviere. In der Kategorie „Organisationen vorwiegend im öffentlichen Eigentum“ wurde das WIFI Kärnten ausgezeichnet. Das Halten des gezeigten außergewöhnlich hohen Niveaus über viele Jahre sei als besondere Leistung anzusehen, so die Jurybegründung. Zudem wurden die Stärken in der Personalplanung und ‑entwicklung hervorgehoben.

Sonderpreise für Spitzenleistungen

Darüber hinaus wurden von der Jury auch drei Sonderpreise für herausragende Leistungen vergeben. Der Sonderpreis „Bester Newcomer“ wurde dem Personaldienstleister I.K. Hofmann GmbH verliehen. Die VBV – Vorsorgekasse AG konnte den Sonderpreis für „wertvolle Beiträge zu gelebter Nachhaltigkeit“ für sich beanspruchen. Das Landesklinikum Gmünd wurde von der Jury mit dem Sonderpreis „Role Model für grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistung“ ausgezeichnet.  

Die Sieger im Überblick

  • Gewinner Staatspreis Unternehmensqualität 2019 & Kategoriesieger „Große Unternehmen“: BKS Bank AG
  • Kategoriesieger „Mittlere Unternehmen“: B. Braun Austria GmbH
  • Kategoriesieger „Kleine Unternehmen“: Kompetenzzentrum Gesundheit Attersee Süd, Ordination Dr. Walter Titze
  • Kategoriesieger „Non-Profit Organisationen“: Volkshochschule Götzis
  • Kategoriesieger „Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen“: WIFI Kärnten GmbH
  • Sonderpreise der Jury: I. K. Hofmann GmbH, VBV – Vorsorgekasse AG, Landesklinikum Gmünd

„Es waren wieder viele exzellente Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe. Die ausgezeichneten Gewinner haben vorzeigt, wie Unternehmensqualität gelebt und wie die Unternehmen von der davon ausgehenden Energie angesteckt werden“, so Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria. „Bei jedem Unternehmenserfolg stehen begeisterte und motivierte Mitarbeiter dahinter. Dieser Rückhalt darf nie unterschätzt werden – ganz im Gegenteil: Die Mitarbeiter müssen stets für ihren exzellenten Einsatz wertgeschätzt werden. Denn nur so ist es möglich, gemeinsam Höchstleistungen zu erbringen,“ zeigte sich Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria vom EFQM-Ansatz überzeugt.

Die Einreichungen 

Alle nationalen und internationalen Unternehmen und Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich konnten sich in fünf Kategorien für den Staatspreis bewerben: Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter), mittlere Unternehmen (51 bis 250 Mitarbeiter), kleine Unternehmen (5 bis 50 Mitarbeiter), Non-Profit Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen, konnten mit ihrer Einreichung am Wettbewerb teilnehmen.

Das Auswahlverfahren 

Die Unternehmensqualität wurde in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte aus allen Einreichungen die Finalisten jeder Kategorie. Aus der Reihe der Kategoriesieger wurde schließlich die BKS Bank AG als beste Organisation gewählt und darf nun den Titel „Gewinner Staatspreis Unternehmensqualität 2019“ tragen.

Foto: Anna Rauchenberger

Magdalena Lederbauer ist Siegerin der Österreichischen Chemie-Olympiade

24 Schülerinnen und Schüler, die sich über die Landeswettbewerbe ihrer Bundesländer qualifiziert haben, wetteiferten vergangene Woche in Baden um die vier Bundes-Siegerplätze: Magdalena Lederbauer und Erwin Rait aus Niederösterreich sowie Joseph Dorfer aus Salzburg und Melanie Kiem aus Südtirol werden Österreich bei der internationalen Chemieolympiade vertreten, die heuer Paris stattfindet.

Junge Forscherinnen in weißen Kitteln mit Schutzbrillen auf den Augen, aus brodelnden Flüssigkeiten aufsteigende Dämpfe, unzählige Reagenzgläser, kleine Pipetten und Spateln auf den Untersuchungstischen: Fünf Stunden lang konnten die Siegerinnen und Sieger der Chemie-Olympiaden aus den einzelnen Bundesländern am Freitag in Baden ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Die Synthese einer organischen Verbindung und die Analyse von Weiß- und Rotwein standen beim Abschlussbewerb der Österreichischen Chemie-Olympiade auf dem Programm. 

Freude am Forschen im Vordergrund

"Es ist viel zu tun, fünf Stunden sind nicht sehr lange. Man muss sehr genau arbeiten", so Erwin Rait, einer der Teilnehmer aus Niederösterreich. Der Achtklässler aus dem Gymnasium Keimgasse in Mödling liebt an der Chemie vor allem das Forschen und Experimentieren, wie er in einer kurzen Pause des Wettbewerbs erzählt. Genau wie sein Mitstreiter Jakob Dellasega aus Innsbruck: "Mir macht vor allem das praktische Arbeiten im Chemieunterricht viel Spaß: dass man rumtüfteln kann und rausfindet, welche Inhaltsstoffe in etwas stecken."

Sieger/innen aus Niederösterreich, Salzburg und Südtirol

Auf dem Siegerpodest standen am Samstag schließlich Magdalena Lederbauer, die in Kaltenleutgeben (NÖ) lebt, aber von ihrer Schule dem Gymnasium 4 in Wien entsandt wurde, Erwin Rait aus Niederösterreich, Melanie Kiem aus Südtirol sowie Joseph Dorfer aus Salzburg. Die vier Gewinner/innen werden im Juli zur internationalen Chemieolympiade (IChO) nach Paris reisen.

Neben Magdalena Lederbauer und Erwin Rait war dieses Jahr noch ein dritter Niederösterreicher, Maximilian Spitaler aus der siebenten Klasse des Gymnasiums Hollabrunn, beim Bundesbewerb mit dabei. Lederbauer belegte in der Endausscheidung den 1., Rait den 4., Spitaler als bester "Newcomer" den sensationellen 6. Platz. Der Sieger des Landeswettbewerbs, Max Hadek aus dem Gymnasium in der Badener Biondekgasse, hat dieses Jahr aus eigenem Entschluss nicht am Bundeswettbewerb teilgenommen. 

PH NÖ zum zweiten Mal Austragungsort

Der Bundeswettbewerb der österreichischen Chemie-Olympiade fand dieses Jahr zum zweiten Mal an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich statt. Nach einer offiziellen Begrüßungsveranstaltung gab es an den Vormittagen der Olympiade jeweils intensive Theorievorlesungen zu unterschiedlichsten chemischen Themen. Die praktische Seite der Chemie wurde am Nachmittag geübt. "Die Hochschule ist ein sehr passender Ort für die Olympiade: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten hier auf höchstem Niveau", erklärt Georg Schellander, der Bundeskoordinator der Chemie-Olympiade. 

45. Olympiade

Die Österreichische Chemie-Olympiade findet seit 1975 jedes Jahr statt. Sie wird vom Unterrichtsministerium veranstaltet und vom Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO), der Universität Wien und dem Verband der Chemielehrer/-innen Österreichs (VCÖ) unterstützt. Für Schüler/innen der Oberstufe von AHS und BHS ist es die einzige Möglichkeit der Interessens- und Begabungsförderung in Chemie. Die Anforderungen reichen vom Einstiegs- bis zum Universitätsniveau. 

Bei der internationalen Chemieolympiade schneiden die österreichischen Mannschaften jeweils weit überdurchschnittlich ab und liegen besonders im (west)europäischen Vergleich deutlich vorn. 1980 fand die IChO zum ersten und einzigen Mal in Österreich statt.

Foto: Fikisz

Studie: PR-Leute lügen, Journalisten suchen das Negative

Die mit dem “Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für PR” prämierte Studie “PR & Journalismus” von Mathias Hadwiger gewährt spannende Einblicke in die Sichtweisen von Journalisten und PR-Fachleuten. Die gesammelten Studienergebnisse sind nun auf dem Originalquellendienst uncovr online abrufbar.

 Unter dem Titel “Guter Journalismus, böse PR” wurde jetzt im Presseclub Concordia die Studie zum Thema “PR & Journalismus - Untersuchung eines umstrittenen Verhältnisses zweier Berufsgruppen in Österreich anhand wechselseitiger Einschätzungen des Selbst- und Fremdbildes” präsentiert. Ein prominent besetztes Podium mit Jürgen Hofer (HORIZONT), Melanie Wallner (Putz & Stingl), Franko Petri (Licht für die Welt) und Bernhard Seikmann (uncovr) diskutierten mit Autor Mathias Hadwiger die Ergebnisse.
 
PR-Studie mit einzigartigem Ansatz
 
Ziel der Studie war es, das vieldiskutierte und nicht immer ganz einfache Verhältnis aus dem Blickwinkel österreichischer Journalisten und PR-Praktiker zu ergründen. Dazu wurden erstmals in einer Studie auch die gegenseitigen Sichtweisen der beiden Berufsgruppen erfasst, wie Journalisten und PR-Praktiker ihr Gegenüber in diesem komplizierten Verhältnis wahrnehmen und einschätzen. 
 
“Obwohl das Verhältnis von PR und Journalismus zu einem der meist untersuchten Felder der PR-Forschung zählt, gab es im deutschsprachigen Raum keine Untersuchung, die mit einer Befragung beider Berufsgruppen das wechselseitige Verhältnis von PR und Journalismus beleuchtet.” begründet Autor Mathias Hadwiger die Themenwahl seiner Arbeit und streicht damit den einzigartigen Ansatz hervor.
 
Um diesem Forschungsinteresse nachzukommen, wurde die empirische quantitative Onlinebefragung eingesetzt. In beiden Berufsgruppen wurden hierzu jeweils mehr als einhundert berufstätige Personen befragt. 
 
Arbeitszeit sinkt, Arbeitsdruck steigt
 
Die Auswertungsergebnisse offenbaren, dass sowohl im Journalismus als auch in den Public Relations teilweise eklatante Unstimmigkeiten in der Selbst- und Fremdbildwahrnehmung vorliegen. Die abgegebenen Beurteilungen der beiden Berufsgruppen zeigen ferner auf, dass sowohl JournalistInnen als auch PR-Tätige die viel thematisierten Veränderungen im gegenseitigen Macht- und Kräfteverhältnis als existent anerkennen. 
 
Journalisten beurteilten Fragen zu Arbeitszeit, Arbeitsdruck, beruflicher Sicherheit sowie zu den beruflichen Aufstiegschancen weitaus negativer, als dies die PR-Berufstätigen getan haben. Die empirische Untersuchung zeigt, dass die Journalisten ihre eigene Berufssituation weitaus pessimistischer beurteilten als die PR-Praktiker. Konträr dazu wurden die bereits pessimistischen Eigenbeurteilungen der Journalisten in der Fremdeinschätzung durch die PR-Tätigen noch übertroffen. 
 
Arbeit der Journalisten und der PR-Praktiker rücken zusammen
 
"Die Ergebnisse zeigen, dass Journalisten und PR-Praktiker vielfach im gleichen Boot sitzen. Beide produzieren Inhalte als Multiplikatoren. Wichtig ist, dass auch die Inhalte der PR journalistischen Kriterien genügen." bringt Franko Petri, Pressesprecher von Licht für die Welt, die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Qualität auf den Punkt.
 
Sowohl Journalisten als auch PR-Leute sehen die Zusammenarbeit von PR und Journalismus als für beide wichtig. PR-Informationen sind gut aufbereitet und zuverlässig, bieten gute Anregung für Themen, sind aber aus Sicht der Journalisten nicht unverzichtbar. Die Zusammenarbeit schätzen beide Parteien als partnerschaftlich. 
 
„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Arbeit der Journalisten und der PR-Praktiker weiter zusammenrückt. Wir bemerken ein stärkeres, produktives Miteinander – und dass der Fokus des Informationstransports gemeinsam verfolgt wird”, kommentiert Melanie Wallner, PR Leiterin und Putz & Stingl Gesellschafterin die Ergebnisse und ergänzt: “Auch wenn speziell PR-Agenturen natürlich meist auf Basis von Kundenwünschen agieren, sehen Journalisten auch, laut Studie, die Wichtigkeit der PR für beispielsweise strategische Entwicklung von Unternehmen“.
 
PR-Leuten fehlt Objektivität, Journalisten suchen vor allem das Negative
 
Kritisch wurde von den Journalisten angemerkt, PR-Leute informieren nur über die positiven Seiten ihrer Organisation und nicht objektiv, verwechseln Information und Werbung und wollen die Meinung von Journalisten beeinflussen. Selbst die Frage “PR-Leute lügen auch manchmal” erhielt einen hohen Zustimmungswert.
 
Laut der Meinung beider Berufsgruppen geht es Journalisten im Beruf vornehmlich darum, komplexe Sachverhalte zu erklären und das Publikum möglichst neutral und präzise zu informieren. Die PR sieht Journalisten mitunter aber auch kritisch, demnach suchen Journalisten vor allem das Negative/die Schlagzeile und seien nur auf die “sexy story” aus. 
 
Einfluss der PR auf Journalismus nimmt zu
 
Die Zusammenarbeit von PR und Journalismus ist für beide Berufsgruppen wichtig und sehen das Verhältnis zwischen einander als partnerschaftlich. Sowohl Journalisten als auch PR-Leute sehen aber einen zunehmenden Einfluss der PR und die Grenzen zwischen redaktionellen und werblichen Inhalte zusehends verschwimmen. So ersetzt PR-Material zunehmend journalistische Beiträge. 
 
“Der wachsende ökonomische Druck geht nicht nur mit dem Zwang zur Rationalisierung und Effizienzsteigerung einher, der Markt benötigt auch neue Erlösmodelle. Die Suche der Medien nach Einnahmen und der Drang der PR nach Berichterstattung bilden einen gemeinsamen Nenner, der auf der Hand liegt. Das Modell dafür muss aber erst gefunden werden”, kommentiert Bernhard Seikmann, Gründer von uncovr, die gegenwärtige Entwicklung zu bezahlter Berichterstattung.
 
Gesammelte Ergebnisse online abrufbar
 
Obwohl die Studie bereits 2018 veröffentlicht und mit dem ersten Platz des Franz-Bogner-Wissenschaftspreises-für-PR ausgezeichnet wurde, blieb die Studie der Branche nahezu unbemerkt. Die Ergebnisse wurden nun vom Originalquellendienst uncovr visuell aufbereitet und sind gesammelt auf uncovr.com/prstudie öffentlich abrufbar. 
 
Foto: uncovr Originalquellendienst

Duales Studienmodell Personalmanagement sorgt für gut ausgebildetes Fachpersonal

Ab sofort auch in Österreich: Das duale Studienmodell Personalmanagement bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Nachwuchskräfte und Führungspersönlichkeiten selbst mitauszubilden. Neben der praktischen Erfahrung erhalten die Studenten ein hochwertiges akademisches Studium an der Internationalen Fachhochschule IUBH. Mit dem Wissen von wirtschaftlichen und rechtlichen Themen sind die Studenten bestens für den Karrierestart in dieser Branche vorbereitet. 

Hochqualifizierte, loyale und engagierte Mitarbeiter sind maßgeblich für den Unternehmenserfolg und ein Wettbewerbsvorteil. Durch das duale Studienmodell der Internationalen Fachhochschule IUBH binden Unternehmen frühzeitig gut ausgebildete Nachwuchskräfte an das Unternehmen. Ab Oktober 2019 startet der Studiengang Personalmanagement in Wien. Fachwissen und Berufserfahrung ergänzen sich hier optimal. Die Studenten sind damit bestens auf den Berufseinstieg vorbereitet.

Studienmodell mit Praxis und wissenschaftlichem Know-How

Das duale Studienmodell ermöglicht die ideale Mischung aus Theorie und Praxis durch das wissenschaftliche Lernen am IUBH-Campus kombiniert mit Arbeiten direkt im Unternehmen. Der Vorteil für Unternehmen: Die IUBH übernimmt das Recruiting und vermittelt sorgfältig ausgewählte Fach- und Führungskräfte. Passend zu den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens. Studenten erlernen so parallel zum Studium praxisnahe das Arbeiten im Personalbereich. 

Gute Karriereaussichten 

„Die Karriereaussichten im Personalwesen sind sehr gut. Je nach Branche und Unternehmensgröße haben unsere Studenten große Entwicklungsperspektiven und können in unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden“, so Alexander Bari, Standortleiter Wien.  Das Studium bietet Vertiefungen bei: Personalbeschaffung, Personalmarketing und Personalentwicklung.

„Nach ersten Recherchen über den Personalbereich und durch Gespräche mit ‚alten Personalern’ wurde mein Interesse geweckt“, so Felix Ihling, Student im Bachelor-Studium Personalmanagement an der IUBH in Deutschland. „Durch meine Affinität zur digitalen Welt bin ich in meinem Praxisunternehmen für ein neues Online-Personalinformationssystem verantwortlich. Parallel unterstütze ich meine Kolleginnen und Kollegen im strategischen Personalmanagement.“ 

„Der demografische Wandel und der damit verbundene „War for Talents“ machen es immer schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden und diese auch langfristig an ein Unternehmen zu binden“, so Prof. Dr. Nicole Richter, Studiengangsleiterin B.A. Personalmanagement an der IUBH. „Letztendlich gilt es für uns als Ausbildungsstätte, das Unternehmen mit der richtigen Anzahl an Mitarbeitern mit den richtigen Qualifikationen zu versorgen.“

Renommierte österreichische Unternehmen wie das Hotel Sacher, Park Hyatt Vienna, TUI, L’Osteria, Verkehrsbüro Gruppe, Eurest, Hilton Hotels, Do&Co uvm. sind bereits Partner im Dualen Studium an der IUBH. 

Kombination aus Studieren und Arbeiten 

Durch die Internationale Fachhochschule IUBH ist es in Wien seit Oktober 2018 möglich, Studieren und Arbeiten zu verbinden. Das Konzept überzeugt mit einer besonders engen Praxisanbindung durch den regelmäßigen Wechsel zwischen Fachhochschule und Unternehmen. 

Erfolgreiches Studien-Modell in Österreich 

Das nächste Semester startet im Oktober 2019 mit folgenden Bachelorstudiengängen: Marketingmanagement, Tourismuswirtschaft und Personalmanagement. 

 

Duale Studiengänge sind in Deutschland schon seit Jahren beliebt, bei Studierenden genau wie bei Arbeitgebern. In Deutschland hat sich seit 2004 bis heute die Zahl der dualen Studiengänge mehr als verdreifacht und die der dual Studierenden mehr als verdoppelt. Wie die Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen, sind inzwischen mehr als 100.000 dual Studierende* gemeldet – Tendenz weiter steigend.

Die IUBH, eine der größten deutschen Privathochschulen für duale Studienprogramme, brachte das Modell nach Österreich. 

IUBH Campus Wien 

Der neue und moderne Campus befindet sich in der Dresdner Straße 81-85, 1200 Wien. „Wien ist nicht nur das Zentrum akademischer Bildung und Forschung, sondern mit der Vielzahl internationaler Unternehmen auch wichtigster Wirtschaftsstandort Österreichs und somit als Studienort ideal“, weiß Bari. „Mit dem dualen Studium schließen wir die Lücke zwischen der akademischen Bildung und der innerbetrieblichen Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften“.  Der Campus überzeugt mit modernem Flair. Die Studienleitung kümmert sich um die individuelle Betreuung und gute Versorgung der Studenten, ein Austausch ist jederzeit möglich. Durch kleine Klassen sind die Lehrenden direkt am Studenten. Die Hörsäle sind nach österreichischen Persönlichkeiten benannt, so studiert man bei Falco, Franz und Sissi. 

Über die IUBH Internationale Hochschule

Praxisnähe, internationale Ausrichtung oder maximale Flexibilität: Die IUBH Internationale Hochschule bereitet über 15.000 Studierende mit ihren unterschiedlichen Studienmodellen auf den globalen Arbeitsmarkt vor. Sie versammelt unter ihrem Dach vier voneinander unabhängige Hochschulbereiche: die IUBH Campus Studies mit internationaler Managementausrichtung, das IUBH Fernstudium und die IUBH Duales Studium. Das Campusstudium beinhaltet englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit klarem Branchenfokus. Die flexiblen Fernstudiengänge der IUBH bieten ein breites Spektrum an Onlineprogrammen von Marketing über Soziale Arbeit bis Wirtschaftsrecht. Das duale Studium der IUBH umfasst Bachelorstudiengänge mit regelmäßigem Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Das neue berufsbegleitende Studium der IUBH verknüpft flexibles Onlinestudieren mit regelmäßigen Präsenzveranstaltungen. Die IUBH bietet den Studierenden ein Netzwerk von renommierten Praxispartnern in die Wirtschaft: über 3.000 Unternehmen haben bereits erfolgreich mit der IUBH kooperiert, darunter die ZURICH Versicherungen oder Motel One. Die IUBH, die 1998 gegründet wurde, ist inzwischen in 15 Städten in Deutschland und Österreich vertreten.

Website: www.fh-iubh.at

Foto: IUBH

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Maren Longland neue Geschäftsleiterin von GSK Österreich

Maren Longland übernimmt mit 1. Juni 2019 als neuer General Manager die Unternehmensführung von GSK Österreich. 

Als Geschäftsführerin ist Maren Longland (36) für das gesamte Pharma Business von GSK Österreich verantwortlich. Longland folgt damit Victoria Williams, die vor kurzem eine globale, leitende Rolle bei GlaxoSmithKline übernommen hat. Zusätzlich zu ihrer lokalen Funktion ist Longland auch Mitglied des Central Europe Cluster Leadership Teams und repräsentiert damit den größten Markt im CE Cluster. 

Maren Longland kam 2005 zu GSK undkonnte ihre Erfahrungen in verschiedenen leitenden Rollen in Impfstoffen, HIV und GMS (Global Manufacturing & Supply) weiter ausbauen. Nach einer Vielzahl von zentralen Funktionen war Longland von 2013 bis 2016 Head of Commercial Operations MEA (Middle East & Africa) für ViiV Healthcare und Mitglied des International Leadership Teams. Anschließend übernahm sie die Stelle des Vaccines Tender Director bei GSK UK Pharma. 

Als Commercial Director Impfstoffe & HIV für den CE Cluster zog Longland im Mai 2017 von London nach Wien und übernahm die Leitung der Marketing-Teams in allen fünf CE Cluster Märkten  Österreich, Ungarn, Slowenien, Slowakei und der Tschechischen Republik. leitete. 

Maren Longland ist deutscher Herkunft, hat aber ihr gesamtes bisheriges berufliches Leben im Ausland verbracht. Sie absolvierte ihren BSc in Business Administration an der Cardiff University und einen MSc in Operations Management an der Manchester Business School. 

Maren Longland: „Es bedeutet mir viel, unsere Aufgaben als GSK in Österreich fortsetzen zu können - als starker und wichtiger Partner für Impfstoffe, für Asthma- und HIV-Patienten  - und mit unserer innovativen Onkologie-Pipeline künftig auch für Menschen mit Krebserkrankungen. Ich freue mich sehr über die neue Herausforderung und darauf, mit so einem kompetenten und engagierten Team arbeiten zu dürfen.“ Maren Longland ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.  

GlaxoSmithKline- ein weltweit führendes, forschungsfokussiertes Gesundheitsunternehmen -unterstützt Menschen dabei, ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben zu führen. GSK forscht, entwickelt und produziert in den 3 Bereichen Arzneimittel, Impfstoffe und Consumer Healthcare. Seit 2013 besteht eine einzigartige weltweite Partnerschaft mit der Nichtregierungsorganisation „Save the Children“, die das Ziel hat, einer Million Kindern in Entwicklungsländern das Leben zu retten. GSK ist seit 2013 Mitglied von Transparency International Austrian Chapter und zum sechsten Mal in Folge Nummer 1 im Access to Medicines Index. Weitere Informationen finden Sie unter www.gsk.com und www.gsk.at.

Foto: Maren Longland

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