Lifestyle

Anassa, Almyra und Annabelle laden zum Verweilen ein

Für alle, die in diesem Sommer nicht auf die warmen Sonnenstrahlen und das blaue Wasser des Mittelmeers verzichten wollen, ist Zypern ein wunderschönes und gleichzeitig sicheres Traumziel. Thanos Hotels & Resorts eröffnet im Juni 2020 wieder seine 5-Sterne-Häuser auf Zypern: ALMYRA am 5. Juni, ANASSA am 19. Juni und ANNABELLE am 1. Juli. Die weitläufigen Resorts empfangen ihre Gäste mit der charakteristischen und einmaligen Natur Zyperns, einer ungestörten Privatsphäre mit viel Platz und der Möglichkeit, auf individuelle Wünsche und Anforderungen einzugehen, um einen rundum sorglosen Aufenthalt zu garantieren. Gäste werden bereits voller Vorfreude erwartet.

Anassa

Für alle, die in diesem Sommer nicht auf die warmen Sonnenstrahlen und das blaue Wasser des Mittelmeers verzichten wollen, ist Zypern ein wunderschönes und gleichzeitig sicheres Traumziel. Thanos Hotels & Resorts eröffnet im Juni 2020 wieder seine 5-Sterne-Häuser auf Zypern: ALMYRA am 5. Juni, ANASSA am 19. Juni und ANNABELLE am 1. Juli. Die weitläufigen Resorts empfangen ihre Gäste mit der charakteristischen und einmaligen Natur Zyperns, einer ungestörten Privatsphäre mit viel Platz und der Möglichkeit, auf individuelle Wünsche und Anforderungen einzugehen, um einen rundum sorglosen Aufenthalt zu garantieren. Gäste werden bereits voller Vorfreude erwartet.

Almyra

ALMYRA mit seiner entspannten, eleganten Interpretation von mediterranem Luxus gilt als Symbol des coolen, modernen Zypern. Das einzige zyprische Hotel von Design Hotels bietet 187 geräumige Zimmer sowie verschiedene Restaurants. Notios, Almyras exklusives japanisch-mediterranes Fusion-Restaurant, wurde bei den Toques d'Or Awards 2019 mit dem Top Notch Award ausgezeichnet. Das preisgekrönte Almyraspa mit seinem beeindruckenden Infintiy-Pool ist exklusiv für Erwachsene zugänglich und verspricht dadurch ruhige Verwöhnmomente voller Entspannung.

Annabelle

ANNABELLE, eines der berühmtesten Hotels im Mittelmeerraum, ist seit mehr als drei Jahrzehnten führend in der zyprischen Luxus-Hotellerie. Das Resort erstreckt sich über sechs Hektar luxuriöser Gärten entlang der Küste von Paphos und besticht mit Highlights wie einem Rooftop-Pool und der  und atemberaubenden Suiten mit Panoramablick auf das Mittelmeer. Zudem befindet sich hier auch das Ouranos, die angesagteste Rooftop-Bar der Gegend, die charmantes lokales Flair versprüht und dazu einlädt, die lauen Sommernächte bei einem eiskalten Drink und mit bester Aussicht auf das Küstenpanorama zu genießen.

Foto: Annabella

Villa Pliniana: Historisches Anwesen am Ufer des Comer Sees

Versteckt zwischen See-Ufer und Wasserfall, bewacht von Zxpressenbäumen und einem wunderschönen Garten, thront die Villa Pliniana am Ufer des Comer Sees. Seit diesem Herbst zählt sie zu den Masterpiece Estates der renommierten Oetker Collection und kann komplett und exklusiv gebucht werden.  

Lage und Umgebung

Die 1573 erbaute Villa Pliniana steht stolz an einer Bucht des Comer Sees in Norditalien in der Nähe des Dorfes Torno. Mit 17 Schlafzimmern erstreckt sie sich umgeben von grüner Natur über 18 Hektar und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den See. Das Anwesen ermöglicht es den Gästen, in die Natur einzutauchen; von der Stille der Wälder bis hin zu den entspannenden Klängen von drei verschiedenen Wasserfällen. Die Villa Pliniana verpricht eine aufregende Mischung aus Historie und Prunk, weltbekannter Küche und hervorragendem Service. Dazu gehören das ultimative Luxus-Dinner des 5-Sterne-Teams sowie die luxuriöse Hauswirtschaft, der Concierge und die Gästebetreuung des Il Sereno's Hotel.

GeschichteDie Villa Pliniana wurde 1573 um die Quelle herum gebaut, der sie ihren Namen zu verdanken hat. In der Vergangen heit waren hier zahlreiche berühmte Persönlichkeiten zu Gast, darunter Leonardo da Vinvi oder Lord Byron. Auch Joseph II. von Österreich und Napoleon Bonaparte feierten hier schon rauschende Feste.. Die Villa hat sich dank des leidenschaftlichen Engaements ihrer Besitzer zu einer historischen, jedoch bestens ausgestatteten Residenz eintwickelt, die erst vor Kurzem einer luxuriösen Renovierung unterzogen wurde. Der Dichters Percy Shelley sagte einst über das märchenhafte Bauwerk: "Dieser See übertrifft an Schönheit alles, was ich je gesehen habe, aber das Schönste der Kulisse ist die Villa Pliniana".

Ausstattung der Villa PlinianaDie Villa Plinianaverprüht traditionellen Charme und bietet gleichzeitig zeitloses Ambiente und modernste Standards. Vier separate Suiten in der Hauptvilla mit insgesamt 10 Schlafzimmern bieten großzügigen Platz für die Gäste. Jede separate Suite umfasst neben Schlaf-und Badezimmern ein Wohnzimmer, Esszimmer und eine Küche. Darüber hinaus gibt es zwei weitere separate Unterkünfte – die Casa dei Plini und die Casa Shelley. Insgesamt können die kombinierten Villen maximal 33 Gäste beherbergen. Das Anwesen hat außerdem zwei Ballsäle, eine Loggia, sowie Terrassen und Gärten, die einen atemberaubenden Blick auf den See ermöglichen. Die Dienstleistungen des Hotels Il Sereno einschließlich Hausdamen, Concierge, einem Küchenteam, etc. werden während des Aufenthalts angeboten, um für das Wohl der Gäste zu sorgen. Sowohl in der Villa als auch um sie herum bieten Annehmlichkeiten wie ein Billiardzimmer, ein privater Bootssteg, und der Spa-Bereich die Möglichkeit für zahlreiche gemeinsame Aktivitäten. Zusätzlich Angebote wie Weinverkostungen, Yoga, Kochkurse oder private Stadtführungen können auf Wunsch jederzeit arrangiert werden. 

Exklusive Vermietung der Villa inklusive Personal ab 110.000 Euro pro Woche.

Mehr zu den Masterpiece Estates:
oetkercollection.com/villas-estates/masterpiece-estates/

Lernen Sie hier die Gastgeber der Masterpiece Estates kennen:
oetkercollection.com/villas-estates/masterpiece-estates/the-hosts/ 

 

ABW Reise-Tipp: Zu Gast in Norwegens Hauptstadt Oslo

Oslo zählt zu einer der wohlhabendsten Städte weltweit. Ein Besuch der an der Südküste Norwegens gelegenen Metropole beeindruckt durch Modernität, Stil und Aufgeschlossenheit auf höchstem Niveau. 

Lebensqualität hat Vorrang 

Vom einstigen rauem Charme der Vorfahren der Skandinavier ist schon lange nichts mehr zu spüren. Die skandinavischen Länder haben zweifellos Vorbildwirkung auf viele Länder Europas. Norwegen wird betreffend menschlicher Entwicklung von den Vereinten Nationen als das am weitesten entwickelte Land der Welt eingestuft. Es gilt als der demokratischste Staat und einer der wohlhabendsten Länder der Welt. Das Sozialsystem ist beispielhaft und auch puncto Frauenrechte gilt Norwegen als Pionier. Die amtierende Ministerpräsidentin Enra Solberg ist seit 2014 im Amt. Auch ökologisch zeigt Norwegen Vorbildwirkung. Obwohl durch die hohen Öl- und Erdgasvorkommen reich geworden, will es das erste Land sein, dass Benzin- und Dieselautos ab 2025 komplett aus dem Land verbannt. Oslo verzeichnet aktuell bereits die höchste Elektroautorate Europas. Dieses hohe Niveau an Fortschrittlichkeit spürt auch ein Besucher von Oslo, wo knapp eine Million Einwohner der nur insgesamt etwas über fünf Millionen Norweger leben. 

Eisberg aus Marmor 

Wer ein Auge für moderne Architektur und die schönen Künste hat, kommt in Oslo voll auf seine Rechnung. Das gilt nicht nur für das einem treibenden Eisberg nachempfundene Opernhaus im Hafen von Oslo. Es gilt als größtes norwegisches Kulturprojekt der Nachkriegszeit und wurde 2008 eröffnet. Die Fassade besteht zu 90 Prozent aus weißem italienischem Carrara Marmor und lädt die Besucher ein, das Dach zu besteigen und den Panoramablick über Oslo und den Fjord zu genießen. Dahinter entsteht mit „Barcode“ ein architektonisch bemerkenswerter Komplex aus 12 Hochhäusern. Zwischen den Gebäuden gibt es unbebaute Flächenstreifen, so dass sie von Weitem einem Barcode ähneln. 

Zwischen Kunst und Luxus
Am anderen Ende der Bucht von Oslo befinden sich die Hafenviertel Tjuvholmen und Aker Brygge, wo man das Gefühl hat, dass Architekten hier finanziell aus dem Vollen schöpfen und sich kreativ uneingeschränkt entfalten können. Modernste Luxusappartements mit Meerblick säumen das Viertel. Markantes Bauwerk ist das vom Stararchitekten Renzo Piano entworfene Astrup Fearnley Museum. Es beherbergt eine Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst, die zu den bedeutendsten ihrer Art in Nordeuropa zählt.Prädikat absolut sehenswert. Auch der Österreicher Franz West ist mit einer Skulptur vor dem Gebäude verewigt. 

Flanieren am Hafen

Die Aker Brygge ist eine beliebte Flaniermeile mit zahlreichen Lokalen. Oslo ist keineswegs ein Schnäppchen was das leibliche Wohl betrifft, vor allem was alkoholische Getränke betrifft. Alkohol wird nur in speziellen Läden und bis 20 Uhr verkauft. Sonst sind für ein Bier bis 10 Euro und für ein kleines Glas Wein schon bis zu 15 Euro zu veranschlagen. Sehr günstig und köstlich kann man asiatische, afrikanische oder norwegische Küche direkt am Hafen vor dem Rathaus bei den Straßenständen genießen. Das dahinter befindliche monumentale Rathaus von Oslo wurde 1950 anlässlich des 900jährigen Jubiläums Norwegens eröffnet und gilt als Symbolbauwerk der neu gewonnenen Unabhängigkeit Norwegens. Einmal im Jahr steht das Rathaus im internationalen Rampenlicht, da hier derFriedensnobelpreis verliehen wird. Linkerhand des Rathauses befindet sich die mittelalterliche Festung Akershus von der man einen wunderschönen Blick auf die Fjorde und das moderne Hafenviertel Aker Brygge hat

Geschichte erleben 

Vor dem Rathaus am Hafen gehen die Schiffe zu Ausflugsfahrten auf die Fjorde und auf die Museumsinsel Bygdøy. Obwohl eigentlich ein Wohngebiet mit wunderschönen Villen, befinden sich auf dieser Insel die berühmtesten Museen der Stadt, die den Besucher tief in die Tradition und Geschichte Norwegens eintauchen lassen. Das Freilichtmuseum mit 155 traditionsreichen Gebäuden aus ganz Norwegen zeigt die veränderte Bau- und Lebensweise über Jahrhunderte hinweg. Das Personal in norwegischen Trachten bäckt Fladen wie anno dazumal und führt an Wochenenden Volkstänze vor. 

Von Wickie und den starken Männern Norwegens 

Was wäre Norwegen ohne die berühmten Wikinger. Im Wikingerschiffmuseum sind die am besten bewahrten Wikingerschiffe der Welt zu sehen. Die Schiffe stammen aus dem neunten Jahrhundert und wurden in drei großen Häuptlingsgräbern gefunden, wo sie für die letzte Reise ins Totenreich mitgegeben wurden. 

Die Norweger machten jedoch auch wesentlich später mit Schiffen weltweit Furore. Im Fram Polarschiffmuseum steht im Original das stärkste Schiff der Welt, das am weitesten im nördlichen wie im südlichen Polarkreis vorgedrungen ist. Die Fram wurde 1892 gebaut und bei den drei berühmten Polarexpeditionen von Fridtjof Nansen (1893-1896), Otto Sverdrup (1898-1902) und Roald Amundsen (1910-1912) eingesetzt. 
Wesentlich kleiner und nicht aus so starken Holz geschnitzt war die Kon-Tiki des weltbekannten Wissenschaftlers und Abenteurers Thor Heyerdahl. Rund um das ausgestellte Originalfloß Kon-Tiki wird die spannende Geschichte der Reise Heyerdahls erzählt. Auch eine Kopie des gesunkenen Schilfbootes Raa II seiner späteren Expedition ist zu sehen
 

Der letzte Schrei

Aber auch in Oslo selbst darf natürlich ein Besuch der Werke des berühmtesten norwegischen Künstlers Edvard Munch nicht fehlen. Den gibt es in Oslo in Hülle und Fülle. Der Großteil seiner Werke ist im Edvard Munch Museum zu finden. Wer allerdings das Original seines berühmten Schreis sehen will, muss das norwegische Nationalmuseum besuchen. Besonders eindrucksvoll hat sich auch ein weiterer norwegischer Künstler in Oslo verewigt. Der einzigartige und etwas bizarr wirkende Vigeland Skulpturenpark ist das Lebenswerk des Bildhauers Gustav Vigeland, mit mehr als 200 Skulpturen in Bronze, Granit und Schmiedeeisen. Vigeland hat auch das Design sowie die architektonische Ausformung des Parks entworfen. Ein äußerst sehenswertes Werk über den Zyklus des Lebens. Die Bronzestatue des kleinen Trotzkopfs gehört mit dem Monolithen zu den bekanntesten Skulpturen.

Wer wagt der springt 

Wer sich für die Wintersportnation Norwegen interessiert kann In Oslo hoch hinaus und von der berühmten Skisprungschanze Holmenkollen eine herrliche Aussicht auf Oslo genießen. Wer mutig ist wagt auch einen Sprung, allerdings nur im Simulator vor Ort. Für den idealen Wochenendtrip nach Oslo empfiehlt sich die Anschaffung des Oslo Pass (2 Tage für 65 Euro, 3 Tage für 80 Euro), der die Eintrittsgebühren fast aller Sehenswürdigkeiten und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel samt Boote beinhaltet. 

Weitere Infos: www.Visitoslo.com

Bericht/Fotos: Wolfgang Haas 

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