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Bewerbung für den Staatspreis Unternehmensqualität 2021

Noch bis 31. Mai 2021 können sich Unternehmen und Organisationen in fünf Kategorien für den diesjährigen Staatspreis Unternehmensqualität anmelden. Der Staatspreis Unternehmensqualität wird jährlich vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Quality Austria vergeben. 2020 hat die faircheck Schadenservice GmbH die nationale Auszeichnung für ganzheitliche Spitzenleistung erhalten.

Bereits zum 26. Mal wird der Staatspreis Unternehmensqualität im Rahmen einer feierlichen Gala verliehen. Ziel ist es auch in diesem Jahr die heimische Wirtschaft zu stärken, indem unter dem Motto „Exzellent & nachhaltig in die Zukunft – responsibility matters“ der Fokus auf Nachhaltigkeit im dreifachen Sinn gelegt wird: ökonomisch, ökologisch und sozial. „Unternehmen müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Gesellschaft und ihren Interessensgruppen bewusst sein. Exzellenten Unternehmen gelingt das dank ihres organisatorischen Weitblicks und ihrem agilen Handeln besonders gut“, so Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria.

Umfassend verstandene Nachhaltigkeit

„Wir möchten heuer das Augenmerk bewusst nach vorne richten und nachhaltige Unternehmensqualität sichtbar machen“, erläutert Franz Peter Walder, Geschäftsführender Vorstand der AFQM und Member of the Board der Quality Austria. „Unternehmen sind dynamische Akteure. Sie können mit Instrumentarien der Unternehmensqualität bzw. des EFQM Modells einen fairen, sozialen und nachhaltigen Beitrag für eine lebenswerte Gesellschaft leisten“, betont Walder.

Mit den Besten messen

Ein Beispiel für ein Unternehmen, welches Mut bewiesen und sich selbst den metaphorischen Spiegel vorgehalten hat, ist der amtierende Träger des Staatspreis Unternehmensqualität, die faircheck Schadenservice GmbH. Peter Winkler, Geschäftsführer faircheck schildert die Teilnahme am Staatspreis Unternehmensqualität 2020 wie folgt: „Es war gut, ein Feedback außerhalb unserer Branche zu bekommen, denn dann sieht man, was man falsch kommuniziert. Außerdem macht eine Teilnahme Lust auf mehr!“

Bewerbungen noch bis 31. Mai möglich

Mitmachen können kleine, mittlere und große Unternehmen sowie Non-Profit Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen. Die Einreichfrist läuft bis 31. Mai 2021, die Vor-Ort-Besuche durch die Assessoren-Teams werden bis 30. Juni durchgeführt. Die Preisverleihung für den Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt am 15. September im Palais Wertheim in Wien durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und die Quality Austria.

Alle Informationen zum Anmeldeprozess gibt es unterwww.staatspreis.com

Foto: Georges Schneider

Jetzt für Staatspreis Unternehmensqualität einreichen

Bis 31. Mai 2021 besteht noch die Möglichkeit sich für den Staatspreis Unternehmensqualität 2021 anzumelden. Der Staatspreis Unternehmensqualität wird heuer bereits zum 26. Mal vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Quality Austria in fünf Kategorien vergeben. Im Vorjahr ging der Gesamtsieg an die faircheck Schadenservice GmbH.

Der Staatspreis Unternehmensqualität wird seit 1996 vergeben und zeichnet jährlich die besten Unternehmen des Landes aus. Ziel des Wettbewerbs ist die Förderung der heimischen Wirtschaft durch die Verbesserung der Unternehmensqualität. Die Bewertung erfolgt in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells. „Das Modell ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Unternehmen. Die Verbindung vieler Parameter ergibt ein Gesamtbild, das als Initialzündung für Verbesserungen dienen kann“, erklärt Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria.

„Exzellente Unternehmen liefern auch in dynamischen und herausfordernden Zeiten des Wandels Spitzenleistungen“, so Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria. „Eine wichtige Rolle bei der Bewertung spielen Veränderungsfähigkeit, Resilienz und dies auch mit Klarheit zu Sinn und Zweck der Unternehmen. Es gilt, die aktuelle Veränderungswelle erfolgreich zu surfen“, betont Walder.

Mitmachen können kleine, mittlere und große Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen. Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ermittelt nach Durchführung der Assessments unter allen Einreichungen bis zu drei Finalisten pro Kategorie. Aus den jeweiligen Kategorie-Siegern wird schließlich die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt. Die Preisverleihung erfolgt im September in Wien durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in Kooperation mit der Quality Austria. 

Der Fahrplan zum Staatspreis Unternehmensqualität in Kürze: 

  • Download des Anmeldeformulars (www.staatspreis.com), ausfüllen und bis spätestens 31. Mai 2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!senden. 
  • Termin für einen Site Visit (Vor-Ort-Besuch durch ein Assessorenteam) vereinbaren.
  • Site Visits können bis zum 30. Juni 2021 durchgeführt werden.
  • Download des Fragebogens (www.staatspreis.com), ausfüllen und bis spätestens 4 Wochen vor dem vereinbarten Site Visit-Termin an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!senden.
  • Das Assessment umfasst unter anderem die Durchsicht des ausgefüllten Fragebogens und den Site Visit mit Workshops und Interviews (Dauer je nach Organisationsgröße zwischen einem und drei Tagen).
  • Unmittelbar nach dem Site Visit bekommen die Unternehmen mündliches und schriftliches Feedback durch das Assessorenteam, das konkrete Verbesserungsvorschläge und damit einen direkten Nutzen für das jeweilige Unternehmen bringt. 
  • In einer Jurysitzung werden die Sieger bestimmt.
  • Die Preisverleihung findet im September in Wien statt. Nähere Informationen folgen zeitnah.

Foto: Georges Schneider

100 Jahre FRAUENstudium: Plattform für Streitreden eröffnet

2019 feiert die TU Wien 100 Jahre FRAUENstudium. Die von Architektur-Studierenden im Rahmen des Jubiläums realisierte begehbare Skulptur "Plattform für Streitreden" bietet von 16. Mai bis 16. Juni Programm.

Am 16. Mai 2019 wurde vor dem Haupteingang der TU Wien am Karlsplatz die Plattform für Streitreden eröffnet. Das Kunstprojekt ist Teil der Jubiläumsaktivitäten rund um 100 Jahre FRAUENstudium an der TU Wien. Konzipiert und realisiert wurde die begehbare Skulptur von Architekturstudierenden, die Lehrveranstaltungsleiterinnen Christine Hohenbüchler und Barbara Holub kuratieren die Bespielung des kommenden Monats.

„Die TU Wien nutzt das Jubiläum der 100 Jahre FRAUENstudium, um einerseits die Erfolge der letzten Jahre zu feiern, andererseits ruhen wir uns nicht darauf aus, sondern arbeiten weiter an Verbesserungen für Frauen. Dabei ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlecht in der Technik mittels künstlerischer Performances ein willkommenes Mittel", begrüßt Anna Steiger, TUW-Vizerektorin Personal und Gender die „Plattform für Streitreden".

Die Realisierung des Kunstprojekts wird von KÖR – Kunst im öffentlichen Raum unterstützt. „Die Funktion des öffentlichen Raums als Ort der gesellschaftspolitischen und kulturellen Debatte wiederzubeleben, ist eine der Aufgaben von KÖR. Und durch Kunst eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen von gesellschaftspolitischer Relevanz im urbanen Raum anzuregen, eine unserer Leitideen. Das vorliegende Projekt ist eine sehr gelungene Antwort darauf und stellt gleichzeitig weitere Fragen, wie die der möglichen Beteiligung jedes/r Einzelnen daran. Dies eröffnet einen Raum, den wir uns für den öffentlichen Raum aller wünschen", begründet Martina Taig, KÖR-Geschäftsführerin das Engagement.

Die Installation setzt sich mit Fragen auseinander welches neue Denken und Handeln die Gesellschaft braucht, um verkrustete Machtstrukturen aufzubrechen und damit (wieder) neue gemeinschaftliche Werte zu etablieren. Was kann „weibliches Denken und Handeln” (unabhängig vom Geschlecht) dazu beitragen? Braucht es eine neue Form von Feminismus? 

Veronica Kaup-Hasler, amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft fasste das Projekt zusammen: „Dieses Projekt verhandelt was Kunst und Feminismus sein kann –  eine Einladung zum Diskurs, eine Plattform für Konversation, ein Bilden von Allianzen oder: ein Streitgerede".

Auch Lea Halbwidl, Bezirksvorsteherin des 4. Bezirks betonte den Stellenwert von Diskurs: „Wir dürfen nicht zulassen, dass die politische Debatte von Scheinthemen überflutet wird und der Raum für sinnvolle Diskussionen verschwindet".

„Die 'Plattform für Streitreden' setzt ein wichtiges feministisches Zeichen im öffentlichen Raum – der lange Zeit ausschließlich männlich besetzt war und es in manchen Bereichen teilweise nach wie vor ist. Umso wichtiger sind Veranstaltungen wie diese im öffentlichen Raum. Umso wichtiger ist es, dass Frauen, Studentinnen, Politikerinnen, Künstlerinnen ihr Recht auf Rede im öffentlichen Raum sichtbar nutzen", hob die designierte Vize-Bürgermeisterin Birgit Hebein hervor.

Hintergrund Plattform

„Einseitigen Rollenzuschreibungen, plakativen und verkürzten Informationen bis zu direkten Verunglimpfungen Andersdenkender will die Plattform für Streitreden entgegenwirken und eine neue Aufmerksamkeit auf den feinen Gebrauch von Sprache und den Dialog mit dem Publikum legen. Das Zuhören ist als Stellungnahme, als Positionierung, als Haltung und als Geste zu sehen", erklären die Kuratorinnen Christine Hohenbüchler und Barbara Holub.

Die Plattform selbst bezieht sich auf die süße Verführung einer Torte mit Zuckerguss, als Anspielung auf die Frage des Strebens nach Karriere bzw. das Erklimmen von Karrierestufen. Auch die Aussagekraft von Statistiken wird hinterfragt, die u.a. über „Tortendiagramme" dargestellt werden. Es wird also nicht nur die Rolle von Frauen in der Technik und in der Gesellschaft hinterfragt, sondern Fragen zur Befindlichkeit unserer Gesellschaft und „weiblichem" Denken und Handeln im Allgemeinen zur Diskussion gestellt. Das Publikum im öffentlichen Raum ist eingeladen, sich mit komplexen sozio-politischen Realitäten zu befassen und lotet dabei die Frage aus, welchen Beitrag der/die Einzelne aktiv und persönlich bereit ist zu leisten.

Kritisch kommentiert Christian Kühn, Studiendekan für Architektur und Raumplanung das Thema des Jubiläumsjahrs: „Der Zugang zu höherer Bildung für Frauen ist eine Selbstverständlichkeit, deren Umsetzung einige Jahrhunderte gedauert hat. Insofern hat das aktuelle Jubiläum sein Fest redlich verdient. Nach dem Diplom, wenn die Wirtschaft beginnt, das gebildete Humankapital in Ertrag zu setzen, stellt sich aber ein erstaunlicher Effekt ein: Höher verzinst – in Form von Gehalt und Karrierechancen – wird nach wie vor das Männliche. Vielleicht feiern wir doch zu früh".

Das Programm

Am Karlstag bot ein umfassendes Programm am und um den Karlslatz. Zentrale Elemente waren die "Plattform für Streitreden", sowie der „Hürdenlauf" – ein weiteres Projekt von TUW-Studierenden, in diesem Fall aus dem Studium Raumplanung Raumordnung. Der Hürdenlauf war von "Sag nicht Tussi zu mir" musikalisch begleitet. Bis 16. Juni finden auf der "Plattform für Streitreden" Reden und (Musik-) Performances statt: Asma Aiad, Doris Arztmann, Augustinverkäufer_innen, Imen Bousnina, Die Brutpfleger*innen, Daniela Chana, Katharina Ernst, Frauen*solidarität, Petra Ganglbauer, Elisabeth Günther, Janea Hansen, Tereza Hossa, Liebstoeckel & Söhne, Mieze Medusa, Anna Mendelssohn, Milan Mijalkovic, Susanna Oberforcher, Judith Nika Pfeifer, Purrr!_femme!_ance!, RADS, Susi Rogenhofer, Raimar Stange, Marlene Streeruwitz, Lea Susemichel, theaterfink, Yosi Wanunu. 

Details unter https://www.facebook.com/Plattform-für-Streitreden

Nachhören
Alle Streitreden wurden aufgezeichnet und sind in der „Lauschstation" von Felix Redmann im Foyer der TU Wien (Karlsplatz 13, 1040) während des Projekts zum Nachhören zugänglich und danach auf der Website des Instituts für Kunst und Gestaltung verfügbar. 

Die Plattform für Streitreden ist ein Kooperationsprojekt der Technischen Universität Wien und der Kunst im öffentlichen Raum GmbH und, kuratiert von Christine Hohenbüchler und Barbara Holub (TU Wien). Realisierungsteam der Plattform für Streitreden: Karina Baraniak, Kacper Bochynski, Kyriaki Deligiannidou, Theresa Edelbauer, Jana Faraj-Allah, Laura Farmwald, Georgia Georgiou, Angeliki Gkotsi, Heike Hümpfner, Eleni Kampouroglou, Chryssoula Koutsia, Katja Puschnik (Institut für Kunst und Gestaltung/ TU Wien). In Zusammenarbeit mit: Hannes Wegscheider und Christoph Lachberger. 

Foto: TU Wien/ Matthias Heisler

Media-Exzellenz aus zwei Jahren wird ausgezeichnet

Ab sofort kann für den neuen Media Award in vier Kategorien eingereicht werden. Early-Bird-Phase läuft bis 24. April 2021. Erstmals wird die „Agency of the Year“ prämiert.

Der Media Award wird nach der pandemiebedingten Pause im Vorjahr und der Neuausrichtung heuer in jeder Hinsicht spannend! Bei der Award-Show am 14. September 2021 wird Media-Exzellenz aus zwei Jahren ausgezeichnet.

Ab sofort können Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020 zum wichtigsten Preis für herausragende Medialeistungen eingereicht werden. Die Einreichung ist ab sofort noch einfacher: Mit dem Online-Tool submit.to setzt der Award für Media-Exzellenz auf den gängigen Branchenstandard. EPAMEDIA, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding haben die Kategorien runderneuert und einen neuen Digitalschwerpunkt gesetzt.

„Im letzten Jahr hat sich die Mediennutzung entscheidend verändert. Flexibilität und Agilität waren notwendig, um Kampagnen am neuen Nutzungsverhalten auszurichten und die Menschen in dieser außergewöhnlichen Situation effektiv zu erreichen.

Die österreichischen Medien haben durch Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit massiv an Relevanz gewonnen und ein robustes Umfeld geboten. Es wird besonders spannend, exzellente Medialeistungen aus zwei unterschiedlichen Jahren in einem Award auszuzeichnen“, kündigt Andreas Janzek (Kleine Zeitung), Präsident des Vereins Media Award, an.

Neuer Ruhm für die Agentur des Jahres

Zum Media Award 2021 kann in folgenden vier Kategorien eingereicht werden:

  • Exzellente Media-Strategie: Der Kampagne liegen eine außergewöhnliche Strategie und starke Idee zugrunde und die zielgruppenspezifischen Maßnahmen waren messbar erfolgreich
  • Exzellente Media-Innovation: Ein bewährtes Medium wurde neuartig genutzt oder eine neue (Sonder-) Werbeform geschaffen
  • Exzellenter Einsatz von Daten: Der innovative und strategische Einsatz von Daten oder Technologien machen den Erfolg der Kampagne aus, wobei der Fokus auf österreichischen Lösungen liegt
  • Exzellente Content-Integration: Die intelligente Integration von relevanten Inhalten in Medien hat die Marken- oder Produktbotschaft gestärkt

Erstmals in der Geschichte des Media Awards gibt es einen Sonderpreis über alle Kategorien hinweg, der den Preisträger in besonderem Glanz erstrahlen lässt: Aus der Summe aller Shortlistplatzierungen und Awards errechnet sich die „Agency of the Year“, die die meisten Punkte auf sich vereinen kann.

Zusätzlich zur nationalen Auszeichnung sammeln alle Bronze-, Silber- und Goldpreisträger wertvolle Punkte für das weltweite RECMA-Ranking, in dem die besten Mediaagenturen der Welt gelistet sind.

Frühe Vögel haben den Startvorteil

Mit der Neuausrichtung des Media Awards wurde auch die Einreichphase adaptiert. In der Early-Bird-Phase profitieren Einreicher bis inklusive 24. April 2021 vom ermäßigten Tarif in Höhe von 190 Euro (exklusive Umsatzsteuer). In der regulären Einreichphase, die von 25. April bis 30. Mai 2021 läuft, beträgt die Einreichgebühr 240 Euro.

Als einziger Award in Österreich bietet der Media Award einen attraktiven Paketpreis: Zum Preis von drei Einreichungen können vier Arbeiten eingereicht werden, woraus sich eine Ersparnis von 25 Prozent ergibt. Eine Nachreichfrist ist nicht vorgesehen.

Bereits Ende Juni sollen die Shortlists feststehen, aus denen die Jury die Gewinner im Sommer ermitteln wird. Die Awardverleihung wird am 14. September 2021 stattfinden und ist als reales Gala- und Networkingevent geplant.

Mehr Transparenz

Bereits im Vorfeld haben sich die Veranstalter auf klare Richtlinien für die Bewertung durch die Jury geeinigt, die für mehr Transparenz sorgen, Einreichern Orientierung geben und Arbeiten anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs besser vergleichbar machen.

Im Komplex „Insights und Idee“ werden Herleitung und Darstellung der Basisidee anhand von Ausgangslage, Zieldefinition und Analyse bewertet. Im Bereich „Weiterführung und Umsetzung“ werden sowohl strategische und operative Umsetzung als auch die Entwicklung von Media-Innovationen und die Implementierung von Datenstrategien für die Markeninszenierung auf den Prüfstand gestellt.

Die messbare Zielerreichung anhand vorher definierter KPIs wird schließlich im Bereich „Impact und Ergebnisse“ im Punktesystem ausgezeichnet. Durch diese drei Cluster ergibt sich ein standardisiertes Bewertungsverfahren, das exzellente Medialeistung noch präziser erfassbar macht.

Ab sofort kann eingereicht werden

Die Einreichung zum Media Award ist ab sofort und bis spätestens 30. Mai 2021 ausschließlich online auf mediaaward.at möglich. Für den Media Award 2021 sind Arbeiten zugelassen, die speziell für den österreichischen Markt konzipiert und zwischen 1. Jänner 2019 und 31. Dezember 2020 unter Einbeziehung österreichischer Medien geschalten wurden.

Während die eingesetzten Werbemittel auch außerhalb Österreichs produziert worden sein dürfen, muss die Medialeistung hierzulande erbracht und das Mediabudget in Österreich eingesetzt worden sein. Einreichberechtigt sind alle Unternehmen, die maßgeblich an der Arbeit beteiligt waren, wie beispielsweise Media-, Kreativ- und Werbeagenturen, Auftraggeber, Medien und Vermarkter.

Über den Media Award

Der Media Award ist die wichtigste österreichische Auszeichnung für Media-Exzellenz und wird – mit der pandemiebedingten Ausnahme im Jahr 2020 – seit 2004 jährlich an Mediaagenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen verliehen.

Er ist eine Initiative von EPAMEDIA, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding. Der Media Award steht für die Qualität österreichischer Medien und österreichische Media-Exzellenz und hat die Zielsetzung, die verschiedenen Facetten von Media und den damit verbundenen Einsatz von österreichischen Medien auszuzeichnen. Damit wird das Bewusstsein für die Qualität von Media und die nachhaltige Wirkung von österreichischen Medien für den Werbeerfolg gestärkt. 

Foto: Media Award

Future of Marketing Kongress 2021 am 5. und 6. Juli

Customer Centricity steht auch auf der Agenda des 2. Future auf Marketing Kongress. Top Service Österreich und Kunde21 sind als Partner mit dabei. Nutzen Sie die Gelegenheit von 5. bis 6. Juli 2021 zum branchenübergreifenden Informationsaustausch mit Top Marketing- und Kundenverantwortlichen im idyllisch gelegenen „Schloss an der Eisenstraße“/Waidhofen/Ybbs. Freuen Sie sich auf interessante Vorträge, interaktive Break-Out Sessions und ein abwechslungsreiches Panel mit TSÖ ausgezeichneten Unternehmen. 

Hier geht es zur Anmeldung.

Der kürzeste Weg zum Traumjob: "Lange Nacht der Lehre" im Innviertel

32 namhafte Unternehmen des Innviertels laden Jugendliche zur "Langen Nacht der Lehre". Die jungen Menschen können sich vor Ort über ihre Karrierechancen in der Region informieren.
 
Das Innviertel verfügt über eine große Anzahl international erfolgreicher Unternehmen. Viele von ihnen öffnen am 3. Mai ihre Tore, um Jugendliche zur „Langen Nacht der Lehre“ einzuladen. Interessierte junge Menschen haben von 16 bis 22 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Die Betriebe können sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren und gegebenenfalls ihre zukünftigen Mitarbeiter kennenlernen. Die Aktion geht auf eine Initiative von Hot Spot! Innviertel zurück.


Schlagworte wie Fachkräftemangel oder Lehrlingsmangel tauchen vermehrt in den Wirtschaftsmedien auf. Davon sind auch einige Unternehmen im Innviertel betroffen. Die Vereinigung Hot Spot! Innviertel ergreift die Initiative und hat zur ersten „Langen Nacht der Lehre und andere coole Jobs“ aufgerufen. Erfreulicherweise beteiligen sich 32 Unternehmen aller Größen und quer durch alle Branchen an dieser Aktion. Interessierte Jugendliche können in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern in der Region treten. 

Win-win-Situation
„Schlussendlich profitieren alle davon. Die Jugendlichen können sich über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren und unter Umständen ihren Traumjob finden. Die Unternehmen lernen ihre möglichen Mitarbeiter der Zukunft kennen und die ganze Region profitiert von einer prosperierenden Wirtschaft“, erklärt Andreas Foltyn, FACC Operations GmbH und bei der Initiative Hot Spot! für die Lange Nacht der Lehre zuständig.

Alles was Rang und Namen hat
Folgende Innviertler Unternehmen beteiligen sich an der Aktion: FACC, Revital Aspach, Malerei Großpötzl, Heizung- und Klimatechnik Hargasser, Hertwich Engineering, Wiesner Hager Möbel, KTM, Fill Maschinenbau, Borbet Austria, Frauscher Sensorentechnik, EBG Elektroinstallationen, AGS-Engineering, Primatech Metallverarbeitung, Fischerleitner Fahrzeugbau, Faschang Werkzeugbau, KOWE CNC-Metallverarbeitung, SPA Ressort Therme Geinberg, Scheuch Luft- und Umwelttechnik, Stranzinger Logistik Service, Langzauner Automation, Romberger Fertigteile, Ortig Dach und Wand, Loryhof, Wintersteiger, COLT Prüf- und Testzentrum, Wandl der Maler, JOSKO Fenster und Türen, Microlab webdesign, Promotech Kunststoff- und Metallverarbeitung, Milltech CNC-Fertigung sowie WIEHAG, der Partner für’s Bauen.

Corporate Data

Hot Spot! Innviertel vereint als rechtsunverbindliche Initiative Unternehmen und Organisationen der drei Bezirke Braunau, Ried und Schärding. Sie wollen die Region als lebenswerte, attraktive Arbeitgeberregion positionieren. Kommunikation und Networking sind die Hauptaufgaben der Gemeinschaft. Das Innviertel soll als Wohnregion, Wirtschaftsregion, Bildungsregion, Freizeitregion, Genussregion, Naturregion, Kulturregion und Lebensregion gestärkt werden. Andreas Fill (Fill Maschinenbau) ist Sprecher der Gruppe. Klemens Steidl (WKO Braunau) und Hans Froschauer (WKO Schärding), Christian Doms (Bezirksrundschau Ried), Alois Ellmer (WKO Schärding), Andreas Foltyn (FACC Operations GmbH), Walter Kohlbauer (AGS-Engineering), Irene Wiesinger (HAK/HAS Schärding), Johannes Karrer (LEADER Region Sauwald-Pramtal), Patrizia Faschang (Agentur webdots), Christian Sporrer (Borbet Austria GmbH), Anna Pucher (Regionalmanagement) und Christoph Wiesner (WKO Ried) sind die Mitglieder der Steuerungsgruppe. Andrea Eckerstorfer führt das Büro in Ried. Hot Spot! Innviertel wird von der Wirtschaftskammer Oberösterreich und den Betrieben getragen.

Mehr Informationen unter www.innviertel.at

Foto: Langzauner GmbH
 

Kekse sind bald aus: Mehr Privatsphäre für Internetnutzer

Am 25. März 2021, um 17 Uhr, lädt iab austria zum Expertentalk über Wege in die Post-Cookie-Ära. Brancheninsider diskutieren beim ersten „Digi Talk“ des Jahres über neue Chancen im Digitalmarketing.

Bereits ab 2022 will Google keine Third-Party-Cookies mehr zulassen. Auch auf andere alternative Methoden zum Tracking der User will der Tech-Gigant gänzlich verzichten. Der Sinneswandel des marktdominierenden Unternehmens lässt Werbetreibende besorgt in die Zukunft blicken. Immerhin kommt Googles Browser „Chrome“ auf einen Marktanteil von rund 70 Prozent. Wie die kommenden Veränderungen im Detail aussehen und was für Folgen sie mit sich bringen, betrachten auf Einladung des interactive advertising bureau austria Mathias Fanschek (Merkle Austria), Markus Lauscher (COPE Group), Alexander Muck (Adobe) und Markus Plank (Adverserve). Unter der Moderation von iab-austria-Vizepräsidentin Cosima Serban geht der „Digi Talk“ am 25. März, um 17 Uhr, via Zoom in die erste Runde des Jahres.

„Die Zukunft ist cookiefrei, sie ist First-Party-Data und sie gibt den Usern neue Macht über ihre Daten. Marken, Publisher und Agenturen müssen lernen, das Beste aus diesen neuen Rahmenbedingungen zu machen. Technologisch genauso wie kommunikativ. Ist das disruptiv? Auf jeden Fall! Ist das eine Chance für einen Qualitätsschub im Digitalmarketing! Ganz sicher!“, so Mathias Fanschek, Managing Director Merkle Austria.

Foto: contrastblack Studio

FH Burgenland: Karrierestart im Berufspraktikum

Fünfzehn Wochen Berufspraktikum absolvieren Studierende des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen der FH Burgenland. Dass sich der Aufwand für Studierende und Betriebe lohnt, beweisen Erfolgsgeschichten wie die der beiden Studenten Boris Babakhel und Niklas Unger. Nach zwei Monaten Praktikum in der Logistikabteilung bei Herz Armaturen winkten Jobs im mittleren Management, eine Gehaltserhöhung und eine Fixanstellung. 

„Das Berufspraktikum hat bei uns einen großen Stellenwert“, erklärt Tonka Semmler-Matošić, Studiengangsleiterin des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen der FH Burgenland. „Im fünften Semester arbeiten unsere Studierenden vier Monate in einem Unternehmen, wo sie ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse in die Praxis umsetzen.“ Üblicherweise in dem zentral-osteuropäischen Land, dessen Sprache sie davor schon zwei Jahre intensiv an der FH gelernt haben.

Neben dem Gewinn an persönlicher Reife kehren die Studierenden mit Skills nach Hause zurück, die am internationalen Arbeitsmarkt gebraucht werden. 2020 war coronabedingt vieles anders. 51 Studierende absolvierten aus diesem Grund ihre Pratika überwiegend im Inland. Zwei davon, die Studenten Boris Babakhel und Niklas Unger, konnten mit ihrem Know-how und ihrem Einsatz derart punkten, dass ihr Praktikumsunternehmen sie gleich fix übernommen hat. 

Jeder Tag ein Highlight
Seit Juli unterstützen sie das renommierte Unternehmen Herz Armaturen im Bereich Logistik. Mittlerweile sind die beiden Studenten zur Lagerleitung aufgestiegen, haben mehrfach betriebliche Prozesse optimiert und dabei viel gelernt. „Für uns ist jeder Tag ein Highlight“, betont Boris Babakhel. „Es ist schön zu sehen, dass sich unser Engagement ausgezahlt hat. Wir werden im Unternehmen wertgeschätzt und können uns super einbringen.“ „Auch die im Studium erworbenen Tschechisch-Kenntnisse finden Verwendung und wir lernen viel dazu“, ergänzt sein Kollege Niklas Unger.

Die beiden Freunde haben sich aufgrund der Spezialisierung auf Zentral- und Osteuropa für das praxisorientierte Studium an der FH Burgenland entschieden. Dass sie ihre Entscheidung schon so früh auf den Karrierepfad geführt hat, freut sie sehr. „Dabei geht es nicht nur um die Gehaltserhöhung, die natürlich super ist. Aber vor allem die Akzeptanz im Team freut uns und, dass wir hier wirklich etwas bewegen können.“ Eine berufliche Zukunft im international führenden Unternehmen Herz scheint für die beiden reizvoll und auch ihr Vorgesetzter, Werner Krenek, meint: „Ich bin überzeugt davon, dass Herr Babakhel und Herr Unger sehr viele neue Erfahrungen sammeln konnten. Außerdem war ich sehr überrascht, wie schnell die jungen Herren Anschluss in unserem Unternehmen gefunden haben. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeitseinstellung und Leistung von den beiden Studenten und bin der Meinung, dass sie in der Firma Herz eine große Zukunft vor sich haben.“

Facts zum Studiengang

Bachelorstudium – Wirtschaftsstudium mit zentral- und osteuropäischer Dimension – 6 Semester – Vollzeit (MO bis FR) oder berufsbegleitend (jede Woche: Freitag halbtags, Samstag ganztags) – Akademischer Grad „Bachelor of Arts in Business“ – Studienort Campus Eisenstadt – Zugang: Matura, Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung, Vorbereitungslehrgang mit Zusatzqualifikationsprüfung.Studierende erhalten die Möglichkeit, sich in folgenden Bereichen zu spezialisieren: Finanz-, Rechnungswesen und Controlling, Einkauf – Logistik, Marketing – Sales, Tourismusmanagement und Social Business. Anmeldefrist für den Studienstart im Herbst 2021: 31. März 2021

Informationen unter www.fh-burgenland.at, der InfoLine 05 7705 3500

Kulinarik-Festival eat & meet - in der Salzburger Altstadt

Kulinarik-Festival eat & meet - 1. März bis 1. April 2017 in der Salzburger Altstadt.

Was haben exzellente Gerichte, kreative KöchInnen und GastgeberInnen sowie kurzweiliges Beisammensein gemeinsam? Diese vier Hauptzutaten sind maßgeblich für den Erfolg des Kulinarik-Festival eat & meet. Bereits zum neunten Mal feiern Top-Gastronomen in der Altstadt die Vielfalt von Küche und Keller mit vielen köstlichen Highlights.

Vom urig-gemütlichen Gasthaus bis zum Sternelokal – in rund 130 Veranstaltungen von mehr als 50 Gastronomiebetrieben werden beim Festival der anderen Art die GastgeberInnen und die KöchInnen vor den Vorhang gebeten. Neues Ausprobieren lohnt sich: TeilnehmerInnen gehen mit Gastro-Profis über Salzburgs Wochenmärkte Schranne und Grünmarkt und entlocken ihnen Einkaufs- und Zubereitungstipps, sie lernen die Fassetten der mexikanischen Küche kennen oder genießen prickelnde Champagnerperlen bei einer Verkostung im St. Peter Stiftskeller. „Auf der Suche nach dem guten Geschmack“ ist Food-Scout Richard Kägi im Gespräch mit Food-Journalist Severin Corti im Weinarchiv der Blauen Gans. Die Gäste freuen sich auf „Litauische Klänge und kulinarische Besonderheiten“ – mit der Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla. Sie entdecken den „Gôut de France“ zum Frühlingsbeginn im Carpe Diem FInest Fingerfood oder erfahren und erzählen selbst mehr über „Kochbücher und IHRE Geschichten“ im Antiquariat Weinek. In der Casa Portuguesa hören sie Texte des portugiesischen Schriftstellers Fernando Pessoa und verkosten dabei Portweine unterschiedlicher Jahrgänge.

Foto: Altstadt Salzburg Marketing GmbH

 

"Hack the gender Gap" – WSA Global Congress 2021

Gleichstellung der Geschlechter, weibliches Unternehmertum und das Glasdach. Empowerment von Frauen durch soziales Unternehmertum und female Leadership weltweit auf dem WSA Global Congress 2021 vom 22. bis 24. März vorgestellt

 

11. März 2021 – Unter dem Thema "Hack the gender Gap" werden Diana Rusu (Abteilung für strategische Partnerschaften, UN Women) und Fatima Askira (Gründerin der Borno Women Development Initiative, Nigeria) auf dem diesjährigen WSA Global Congress sprechen.

„Nigeria ist seit langem eine patriarchalische Gesellschaft, in der die Kluft zwischen den Geschlechtern noch lange nicht geschlossen ist. Das stetige Schrumpfen der Plätze von Frauen an Entscheidungstischen, ihr fortschreitender Ausschluss aus politischen Räumen und das anhaltende Fehlen von Regierungsstrukturen haben einen fruchtbaren Boden für gewalttätigen Extremismus geschaffen - der durch Bildung und Mobilisierung von Frauen an der Basis aufgehalten werden kann “, erklärt Fatima Askira bei der UN Woman Global Digital Consultation 2020.

Veränderung entsteht durch Herausforderung - Die Vereinten Nationen haben den diesjährigen Internationalen Frauentag treffend als #ChooseToChallenge und "Frauen in Führungspositionen: Eine gleichberechtigte Zukunft in einer COVID-19-Welt erreichen" thematisiert.

Da Frauen nur 24% der MINT-Belegschaft ausmachen, ist es wichtig, dass Mädchen und Frauen unterstützt werden, sich aktiv zu beteiligen. Um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen, ist die Stärkung von Mädchen und Frauen in den Bereichen Wirtschaft, Sport, Gesellschaft und MINT von entscheidender Bedeutung.

Starkes weibliches Unternehmertum zeigt die Kraft der Gleichstellung und Mobilisierung zur Gleichstellung weltweit. Engy Ghozlan (Mitbegründerin Harrassmap, Ägypten) und Tanzila Khan (Gründerin Girlythings, Pakistan) werden unter anderen ihre Erkenntnisse in einer Podiumsdiskussion über die Kluft zwischen den Geschlechtern und ihre beeindruckenden Geschichten am Mittwoch, 24. März, 30: 16:45 Uhr MEZ, teilen.

Trotz einer offensichtlichen Finanzierungslücke zwischen männlichen und weiblichen Unternehmern sind laut Boston Consulting Group „von Frauen gegründete und mitbegründete Start-ups deutlich bessere Finanzinvestitionen. Für jeden US-Dollar an Finanzierung generierten diese Start-ups 78 US-Cent, während von Männern gegründete Start-ups nur 31 US-Cent generierten. “.

Eine entscheidende Komponente zur Förderung des Unternehmertums von Frauen ist die Unterstützung und Vertretung von Frauen in Führungspositionen und von Mädchen, die in unternehmerischen Fähigkeiten gefördert werden. Die WSA-Gewinner 2020 umfassen vier Projekte, die Mädchen und Frauen Plattformen bieten ihre Meinung zu äußern und eine positive Veränderung in unserer Welt zu bewirken. Her ImpactFuture HeroesNatal Cares, und Diversio werden vom 22. bis 24. März 2021 live auf dem WSA Global Congress zu sehen sein.

Über den WSA

Mit seiner weltweiten Multi-Stakeholder-Community aus Sozialunternehmern und Enthusiasten für digitale Innovationen konzentriert sich WSA auf den internationalen Wissensaustausch, die Zusammenarbeit und den Beitrag zu den SDGs der Vereinten Nationen. WSA wurde 2003 im Rahmen des UN-Weltgipfels für Informationsgesellschaft gegründet und zeichnet jährlich 45 herausragende lokale digitale Best-Practice-Inhalte mit einem hohen gesellschaftlichen Wert aus. WSA erstreckt sich über mehr als 185 Länder, ein Netzwerk, das in seiner Leidenschaft und Reichweite einzigartig ist und eng mit UN-Organisationen, Hochschulen und dem privaten Sektor zusammenarbeitet.

Mehr Information hier: 

www.wsa-global.org

facebook.com/WorldSummitAwards

https://www.linkedin.com/company/world-summit-awards/

https://www.instagram.com/worldsummitawards/ twitter.com/WSAoffice,

#WSA #hackthegap

Börsianer Salon im Meinl am Graben

Am 19. November 2019 (Einlass 8:30 Uhr) findet der 12. Börsianer Salon im Meinl am Graben (Restaurant 1. Stock), Graben 19 statt.

THEMA DES SALONS: CSR, SRI & ESG - DAS ÜBEL MIT DER VERGLEICHBARKEIT

SUSANNE HASENHÜTTL                            

Susanne Hasenhüttl baute in der ÖGUT das Themenfeld „Nachhaltiger Finanzmarkt bzw. Grünes Investment“ auf und beschäftigt sich seither mit den vielfältigen Fragestellungen in diesem Bereich. Sie ist seit 2004 Leiterin der Nachhaltigkeitszertifizierung für betriebliche Vorsorgekassen und Pensionskassen. 

VOLKER WEBER                           

Seit September 2007 ist Volker Weber Vorstandsvorsitzender des „Forum Nachhaltige Geldanlagen“ mit Sitz in Berlin. Derzeit ist der Nachhaltigkeitsexperte hauptamtlich als Vorstand für Nachhaltigkeit bei der Nixdorf Kapital AG tätig.  

KARL-HEINZ SAMONIG                             

Als Experte für nachhaltige Veranlagungen ist Karl Heinz Samonig für die Entwicklung von nachhaltigen Finanzprodukten in der BKS Bank verantwortlich. Im Jahr 2016 leistete er mit der Entwicklung des ersten Social Bonds in Österreich Pionierarbeit. 

NATALIE GLAS                             

Die Oberösterreicherin ist Greenfinance Expertin beim Umweltbundesamt und leitet seit 2018 das Green Finance Team. Die Gestaltung und Leitung von Stakeholder-Dialogen und das Klimarisikomanagement sind Teil ihrer beruflichen Herausforderungen. 

Wir bitten um Anmeldung bis 15.11.2019 (FCFS-PRINZIP – MAX. 2 PERSONEN/UNTERNEHMEN) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Nefize Can).

Foto: Shutterstock/Rawpixel

9. März, Margareten: 18. Margaretner Frauentag im Amtshaus

18. Margaretner Frauentag im Amtshaus: Schwerpunkt der Veranstaltung ist heuer das Thema Frauengesundheit.

Am Donnerstag, dem 9. März 2017, lädt Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery alle BewohnerInnen des fünften Bezirks zum 18. Margaretner Frauentag ins Amtshaus (5., Schönbrunner Straße 54) ein. Beginn ist um 17 Uhr. Schwerpunkt der Veranstaltung ist heuer das Thema Frauengesundheit. BesucherInnen können sich im persönlichen Gespräch mit ExpertInnen über Gesundheitsvorsorge austauschen. Außerdem gibt es Informationen zu den verschiedenen Sport-, Freizeit- und Weiterbildungsangeboten im Bezirk. Im Rahmen des Frauentages findet außerdem die Preisverleihung der „Margareta“ statt. Der Preis richtet sich an Personen, Institutionen oder Unternehmen, die sich eingehend mit dem Thema Frauengesundheit beschäftigen. Bewerbungen sind bis 19. Februar 2017 möglich.

Bitte merken Sie vor:

18. Margaretner Frauentag Wann: Donnerstag, 9. März 2017, 17 bis 20 Uhr Wo: Amtshaus Margareten (5., Schönbrunner Straße 54, 2. Stock, Festsaal

Weitere Informationen erteilt das Büro der Bezirksvorstehung für den 5. Bezirk, Tel.: 01/4000-05112, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto: shutterstock_Lucky Business

Wirtschaft trifft Kunst: WU holt Talente auf die Bühne

Das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Kunst ist vielleicht nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Der Kunstbereich ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftszweig, auch viele Führungskräfte und Entrepreneure ziehen viel Kraft aus künstlerischem Talent.

Für die Wirtschaftsuniversität Wien ist die Kombination der beiden Aspekte daher nicht nur wissenschaftlich interessant. Unter dem Titel „WU’s Talents“ werden jetzt die künstlerisch-kreativen Seiten der WU-Community ins Rampenlicht gestellt. Noch bis 15. März läuft die Bewerbung. 

Die WU zählt knapp 55.000 Alumni, 21.000 Studierende,2.500 Mitarbeitende und zahlreiche Förderer/innen. Viele davon haben Talente, die inspirieren, sind sie doch auch Musiker/innen, Tänzer/innen, Illusionist/inn/en oder Comedians sind, sich der Bildhauerei, Malerei, Schriftstellerei widmen oder andere großartige Talente haben. Im Rahmen von „WU’s Talents“ sollen diese künstlerisch-kreativen Seiten der WU sichtbar werden.

Raus aus dem Corona-Alltag, rauf auf die Bühne

„Wirtschaft und Kunst sind keine Gegensätze, sondern Bereiche, die durchaus voneinander profitieren und sich gegenseitig bereichern“, so WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger, die die Idee hatte, an der WU eine Talentshow zu veranstalten. „Ich bin davon überzeugt, dass viele der WU-Community ganz außergewöhnliche Talente haben, die nicht sofort sichtbar sind. Und diesen Menschen wollen wir eine Bühne bieten. Außerdem ist es eine schöne Möglichkeit, aus der eigenen Kreativität Kraft zu schöpfen und positiven Spirit in den Corona-Alltag zu bringen. Es soll einfach Spaß machen, das eigene Talent zu zeigen.“

WU Talente werden begleitet, Abschlussevent am 12. April

An der Talentshow können alle WU-Angehörige, Alumni und Förderer/innen von Amateur/innen bis hin zu Profis teilnehmen. In Kategorien wie beispielsweise Musik, Akrobatik oder bildender Kunst können sich Talente mittels Video oder Foto bewerben und auswählen, ob sie sich nur online oder aber auch bei der Liveshow präsentieren wollen.

Die Show kann via Livestream verfolgt werden. Eine Ehren-Jury begleitet das Event. Darin vertreten sind neben WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger der Direktor des Metropolitan Museum of Art und WU-Manager 2020 Max Hollein, WU-Uniratsvorsitzende Cattina Leitner, der Musiker und Talente-Scout Peter Pansky, die ORF-Moderatorin Elisabeth Vogel und der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Berndorf AG und leidenschaftliche Jazzmusiker Norbert Zimmermann. Ausgewählte Talente werden mit einem professionellen Coaching gefördert und bekommen die Möglichkeit, sich im Rahmen von WU Events zu präsentieren.

Teilnahme ist unter https://www.wu.ac.at/wus-talents/teilnahme bis 15. März 2021 möglich.

Foto: Klaus Vyhnalek

Vier herausragende Unternehmen wurden mit dem Gründerpreis PHÖNIX prämiert

Bereits zum sechsten Mal wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) der Wettbewerb veranstaltet, um die besten Spin-offs, Start-ups und Prototypen einem breiten Publikum vorzustellen.

Hochkarätigen österreichischen Innovationen eine Bühne zu bieten und das Potenzial von erfolgreichem Wissenstransfer aufzuzeigen, stand bei der Verleihung des Gründerpreis PHÖNIX 2019 im Zentrum. Zudem wurde in der Kategorie Frauen ein eingereichtes Projekt prämiert, an dem eine Frau als Forscherin, Gründerin oder Geschäftsführerin maßgeblich beteiligt ist. Mit diesem Signal wird das Potenzial von Frauen in Hightech-Gründungen besonders sichtbar gemacht. 

Mit dem Gründerpreis PHÖNIX wurden heuer wieder herausragende Gründerinnen und Gründer aber auch besonders engagierte österreichische Forschungseinrichtungen für ihre beeindruckenden Leistungen geehrt.

„Um standortrelevante Innovationen zu schaffen, braucht es einen stetigen und qualitativen Wissenstransfer zwischen der Wissenschaft und den Unternehmen. Wie dieser Austausch gelingen kann und wie darauf tragfähige Geschäftsmodelle aufsetzen, zeigen ganz besonders auch heuer wieder die Preisträgerinnen und Preisträger des PHÖNIX. Als Role-Models vertreten sie Österreich nicht nur bei nationalen und internationalen Veranstaltungen, sondern schaffen als Unternehmungen nachhaltiges Wachstum“, sagt Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort anlässlich der Verleihung und zeigt sich neben der Qualität auch über die deutlich gestiegene Zahl der Einreichungen erfreut. Der Gründerpreis PHÖNIX bestätigt deutlich die wachsende Bedeutung der Spin-off- und Start-up-Community für den Standort. 

Großes Innovationspotenzial an Universitäten

„Die zunehmend hohe Anzahl der Einreichungen aus dem akademischen Bereich zeigt klar, dass Österreich sowohl beim akademischen Wissens- und Technologietransfer als auch bei der Forcierung von Entrepreneurship am richtigen Weg ist. Ergebnisse wie beim PHÖNIX vorgestellt, können sich sehen lassen. Das Innovationspotenzial ist enorm und wir werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen auch weiter aktiv dabei unterstützen, ihre Innovationen in Produkte und Dienstleistungen umzuwandeln“, sagt Iris Rauskala, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

„Ich bin überzeugt davon, dass die Kombination aus etablierter Industrie und Start-ups die Zukunft des Standortes ist“, so Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung. Dabei könnten die Start-ups sowohl ein Spin-off einer Universität als auch eines Unternehmens sein: „Beides brauchen wir, ohne sie würde Österreich etwas abgehen“. Generell gelte es auch weiterhin das Innovationspotenzial des Landes zu heben. „Die Partnerschaft zwischen Unternehmen und Universitäten wird hierbei zunehmend stärker, allerdings haben junge Unternehmen nach wie vor Probleme über die Seedphase hinaus Kapital zu akquirieren. Hier gilt es anzusetzen“.

Vom Start-up zum Markterfolg

Die aws Geschäftsführung zeigt sich über die hohe Qualität der eingereichten Unternehmungen beeindruckt: „Der Gründerpreis PHÖNIX bestätigt heuer erneut, welches enorme Potenzial in den Start-ups und Spin-offs liegt. Sie entwickeln Innovationen, die neben dem eigenen Geschäftserfolg auch einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung des Standorts schaffen. Als Förderbank des Bundes unterstützt die aws diese Unternehmen von der ersten Idee bis zum Markterfolg, um diese standortrelevanten Innovationen gezielt zu fördern“, sagt die aws Geschäftsführung, Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister. 

Die beiden Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, gratulieren den PHÖNIX-Preisträgern. „Erfolgreicher Wissenstransfer ist Voraussetzung für Innovation und wirtschaftliche Verwertung und wird von uns gezielt mit entsprechenden Formaten wie etwa den Spin-off Fellowships gefördert. Die erfolgreichen Projekte spiegeln die Bandbreite der FFG-Fördermöglichkeiten wider, wurden sie doch von der FFG unterstützt und in verschiedenen Programmen gefördert“, so Henrietta Egerth. „Wir decken mit unserem Portfolio national wie europäisch die Wertschöpfungskette mit ihren unterschiedlichen Stadien und aktuelle Entwicklungen ab. Dazu zählen vor allem auch die Digitalisierung und digitale Technologien“, betont Klaus Pseiner. 

Die besten in vier Kategorien

Der Österreichische Gründerpeis PHÖNIX wird von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Industriellenvereinigung (IV) organisiert. Der Preis wird in vier Kategorien verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger gewinnen – neben Urkunde und Trophäe – die Teilnahme bei einem einschlägigen internationalen oder nationalen Event im Wert von 5.000 Euro. Von einer Fachjury wurden unter 18 nominierten Unternehmen heuer folgende Preisträgerinnen und Preisträger gekürt: 

Siegerinnen Kategorie Frauen: Qualizyme Diagnostics, Graz

Die Früherkennung von Infektionen ist ein wesentlicher Schritt zur erfolgreichen Behandlung von Patienten. Qualizyme GmbH nutzt die Tatsache, dass zu Beginn einer Infektion ganz spezifische Kombinationen von Enzymen vom Körper freigesetzt werden für die Entwicklung von Testkits und Geräten, welche diese Enzyme qualitativ und quantitativ nachweisen können. Durch frühzeitiges und sicheres Erkennen von Infektionen können Antibiotikaresistenzen reduziert werden, dies verbessert das Krankheitsmanagement und die Patientenversorgung. 

Sieger Kategorie Prototyp: Hochauflösender 3D Drucker, TU Wien, Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie

Das Projektteam schafft mit dem Einsatz der zwei Photonen Polymerisation in einem 3D Laserdrucker, Objekte aus bioverträglichem Material im Sub Mikrometer Bereich herzustellen, und das um etwa 70 Mal schneller als mit den bisher eingesetzten Verfahren. Mit diesem Drucker können sowohl Mikroteile für Forschung und Industrie, als auch Strukturen für die Biomedizin in bisher nie dagewesener Geschwindigkeit hergestellt werden. 

Sieger Kategorie Spin-Off: Txture GmbH, Spin-Off der Universität Innsbruck

Große Unternehmen haben oft das Problem, dass die IT-Landschaften über die Jahrzehnte so kompliziert gewachsen sind, dass oft der Überblick fehlt. Txture GmbH hat eine Softwareplattform entwickelt, die automatisch alle Zusammenhänge der IT-Systemlandschaften eines Unternehmens auf technischer, strategischer und operativer Ebene analysiert.

Durch die neu geschaffene Transparenz in der IT Infrastruktur, kann auf Geschäfts- und Berichtsanforderungen rascher reagiert werden und schnelle Transformationen werden dadurch erst möglich. 

Sieger Kategorie Start-up: MacroArray Diagnostics GmbH, Wien

Allergien werden immer aufgrund von Umweltfaktoren, aber auch wegen übertriebender Hygiene und den Besonderheiten des städtischen Lebensstils immer häufiger: Mittels molekularer Diagnosetechnik ALEX® - Allergy Explorer ist es MacroArray Diagnostics gelungen, mit einem einzigen Tropfen Blutplasma ein umfassendes Antikörperprofil des Patienten zu erstellen. Es können bis zu 300 verschiedene Allergene gleichzeitig detektiert werden. Patienten können dadurch schneller und einfacher über ihre Allergien aufgeklärt werden.

Foto: BMBWF/Lusser

Ausstellung „Mood Swings“ im MuseumsQuartier Wien

Thematisiert Stellenwert und Wirkungsradius von Sentiments in Politik, Wirtschaft, Technologie, Medien und Kunst.

Nicht Fakten sondern Stimmungen bestimmen mehr und mehr Sichtweisen, Entscheidungen und Handlungsweisen. Stimmungsdaten wiederum sind begehrtes Objekt der Analyse, Emotionen werden quantifiziert und simuliert. Die Ausstellung „Mood Swings – Über Stimmungspolitiken, Sentiment Data, Market Sentiments und andere Sentiment Agencies“ im frei_raum Q21 exhibition space/MuseumsQuartier Wien, kuratiert von Sabine Winkler, thematisiert Stellenwert und Wirkungsradius von Sentiments in Politik, Wirtschaft, Technologie, Medien und Kunst. Eröffnung ist am Donnerstag 30.03., 19h.

In unserer postfaktischen Zeit werden Realitäten zunehmend über Stimmungen erzeugt. „Mood Swings“ untersucht den Einflussbereich von Stimmungen vor allem im Kontext der im Moment zu beobachtenden gesellschaftspolitischen Umbrüche. Mit zunehmender Komplexität steigt die Schwierigkeit politische, finanzökonomische und technologische Prozesse sowie die ihnen inhärenten Paradoxien zu verstehen. Inszenierungen werden als authentisch wahrgenommen, Datenauswertungen als Faktum ausgelegt, finanzökonomische Interessen als politikbestimmende Notwendigkeit akzeptiert, „soziale“ Medien als sozial missverstanden.

Die Schau geht der Frage nach, wie und warum Stimmungen analysiert, generiert und instrumentalisiert werden, was damit bezweckt wird, wie sich Stimmungen in Netzwerken verselbstständigen und selbst zum „Akteur“ werden können. Einerseits wird über Stimmungen Wahl-, Investitions- und Kaufverhalten beeinflusst, wobei soziale Medienkanäle oftmals als Verstärker fungieren. Andererseits werden Emotionen für Data-Mining und Affective Computing Prozesse quantifiziert, um emotionale Reaktionen für private, marketingstrategische und kriminalistische Zwecke auszuwerten oder um Computer/Roboter gefühlvoller zu machen.

Die in der Ausstellung gezeigten künstlerischen Arbeiten befassen sich mit manipulativen Techniken ideologischer Stimmungspolitiken, beschäftigen sich mit dem emotional geführten Kampf um Definitionshoheit zwischen Realität und Fiktion, analysieren Einflussnahme und Auswirkung von Stimmungen an den Finanzmärkten oder setzen sich mit technischen Entwicklungen auseinander, die über Emotionsanalysen direkten und indirekten Einfluss auf menschliche Verhaltensweisen, Vorstellungen und gesellschaftliche Beziehungen nehmen. Vor dem Hintergrund des Revivals autoritärer Strukturen ist die Stimmungsanalyse als eine Form von Ideologiekritik zu verstehen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

So beschäftigt sich Christina Werner in ihrer Installation „The Boys Are Back“ mit rechten europäischen Netzwerken und deren popkultureller Medienpräsenz. Dafür analysiert sie Widersprüche, Analogien, Posen und Inszenierungen rechtspopulistischer Politiker in medialen Auftritten und untersucht Kampagnenelemente sowie Medienstrategien, durch die Stimmungen, Verlustängste und Ressentiments erzeugt werden.

Barbora Kleinhamplová inszenierte mit sechs SchauspielerInnen einen NLP Kurs, an dem geladene ManagerInnen teilnahmen, die über die Inszenierung nicht Bescheid wussten. Dabei wurden vor allem die irrationalen und esoterischen Aspekte manipulativer Techniken, die als Erfolg versprechende Business Strategien deklariert werden, vorgeführt und demontiert. Barbora Kleinhamplová erforscht Interferenzen von Rationalem und Irrationalem in Ökonomie und Kunst und untersucht die manipulative und ökonomische Wirkungsmacht in beiden Systemen.

Femke Herregraven erforscht in ihrer Arbeit „A timeframe of one second is a lifetime of trading II“ Bezeichnungen von Handelsalgorithmen, um High-Frequency-Trading-Prozesse als grafische Profile und Muster abzubilden. Damit verweist sie auf emotionale, kulturelle und symbolische Referenz- und Abstraktionsprozesse in Finanz und Kultur. Konkret bezieht sich Femke Herregraven auf den Flash Crash im Jahr 2010, als der Dow-Jones-Industrial-Average-Index über 1000 Punkte innerhalb weniger Minuten verlor. Dieser Crash wurde über einen betrügerischen Einsatz automatisierter Stornierungen von Kaufverträgen verursacht. Aktien-Indexe reagieren seismografisch auf Symptome der Veränderungen, Stimmungen, Bewegungen etc., damit genau aus diesen Stimmungslöchern heraus, wieder Profit generiert werden kann.

Florian Göttke beschäftigt sich in seiner Video- und Fotoarbeit mit bildpolitischen Analysen im Kontext des Syrienkrieges. Er untersucht, wie Bilder in Medien und sozialen Medien eingesetzt werden, wie über Fotografien Affekte hervorgerufen werden können, wie über Sichtbarkeit Verantwortung und Reaktionen eingefordert werden. Florian Göttke interessiert sich für das Verhältnis von Handlung und Bild im Kontext von Medien und sozialen Medien, dafür, wie Stimmungen kanalisiert werden oder wie Stimmungen über Bildpolitiken aktiviert werden.

Im öffentlichen Raum platzierte Wahlplakate in Beelitz/Brandenburg inspirierten Nir Nadler 2004 eine gefakte Wahlkampagne zu starten, und als Kandidat „Norbert Nadler“ aufzutreten. Er inszenierte Norbert Nadler als einen ideologielosen Politiker, der sich der jeweiligen Auftrittsumgebung anpasst und einen „leeren Signifikanten“ repräsentiert, der gerade aufgrund seiner Unbestimmtheit als Projektionsfläche für alle möglichen enttäuschten Hoffnungen funktioniert. Chaja Hertog & Nir Nadler werden für die Ausstellung das Auftritts-Profil der künstlichen Politikerfigur aktuellen Gegebenheiten anpassen und weiterentwickeln.

Xavier Cha erforscht Auswirkungen digitaler Bildkommunikation auf unser emotionales Empfinden und Verhalten. In einer Laborsituation zeigt sie eine Reihe von Gefühlsprobanden, auf deren Gesichter sich in schneller Abfolge emotionale Regungen wie Wut, Freude, Trauer, Manie, Ekel, Überraschung und Schock abspielen. Unklar bleiben jedoch die Auslöser der emotionalen Empfindungen. Durch den fehlenden Zusammenhang und die schnelle Abfolge der Stimmungswechsel wird es den BetrachterInnen unmöglich gemacht, sich mit den emotionalen Zuständen der DarstellerInnen zu identifizieren. Die Darstellung von Emotionen und Stimmungslagen ohne Referenz und Kontext gleicht damit Emoticons.

Antoine Catala übertrug in seiner Arbeit „Emobot“ Mimiken und die damit assoziierten Gefühle eines 11-jährigen Jungen auf einen Avatar. „Emobot“ erforscht die Simulation von Gefühlen in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, untersucht Analogien zwischen lernenden Kindern und Robotern über Selbst- und Fremderkennung. Wird man in Zukunft ungewollte Emotionen auf „Emobots“ auslagern, um Stimmungsschwankungen zu vermeiden?

Bego M. Santiago zeigt in ihrer Video-Installation „Follow the Path“ weiß gekleidete Männer und Frauen, die einzeln oder als Paar jeder/e für sich in einer Gruppe schwimmen. Die Schwimmanordnung verändert sich von einem losen Gefüge zu einer komplexen netzwerkartigen Struktur. Die Künstlerin interessiert sich dafür, wie es über bestimmte Auslöser zu emotionaler Ansteckung kommen kann und sich Verhaltensmuster in sozialen Netzwerken bilden. „Follow the Path“ kann als Metapher für Stimmungsströme/Wellen in sozialen Netzwerken gesehen werden, wobei Algorithmen die Struktur/Normierung vorgeben.

Tom Molloy zeigt in seiner installativen Arbeit „Protest“ auf einem acht Meter langen Regal Prints ausgeschnittener Figuren aus Online Medien. Die Arbeit reflektiert den Wunsch sich in der Öffentlichkeit zu positionieren, als Akteur sichtbar zu werden, und stellt u.a. die Frage nach dem emotionalen Verhältnis von Subjekt und Gesellschaft zwischen performativer Inszenierung und sprachlicher Repräsentation.

Foto: shutterstock_564802393

Aktion der WU: Mehr Frauen auf Wikipedia sichtbar machen

Die WU hat sich zum diesjährigen Internationalen Frauentag ein großes Ziel gesetzt: Die deutschsprachige Wikipedia soll weiblicher werden. Denn nur rund 16 % der Wikipedia-Biografien handeln von Frauen. In Kooperation mit Wikimedia Österreich veranstaltet die WU daher einen Edit-a-thon mit dem klaren Ziel, die Präsenz von Frauen, insbesondere von jenen aus der Wirtschaft, auf der Seite zu erhöhen. Die Aktion ist Teil des internationalen Wikipedia-Projekts „Women in Red“, das die Sichtbarkeit von Frauenbiografien auf Wikipedia erhöhen und zu einer gleichberechtigten Welt beitragen will.

Auch wenn Österreich laut dem Frauen.Management.Report 2020 der AK in Hinblick auf die Gleichberechtigung von Frauen in der Wirtschaft im internationalen Vergleich nach wie vor großen Aufholbedarf hat, zeigt zumindest die verbindliche Quote von mindestens 30 % Frauen in Aufsichtsgremien großer und börsennotierter Unternehmen Wirkung. Damit kommen auch immer mehr Frauen in einflussreiche Positionen und stehen im öffentlichen Interesse. In der deutschsprachigen Wikipedia sind sie aber nach wie vor stark unterrepräsentiert. „Gerade, weil Frauen in Führungspositionen so notwendige Role-Models sind, ist es wichtig, sie auch öffentlich sichtbar zu machen“, so WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger.

WU-Beteiligung am Internationalen Frauentag

Jedes Jahr beteiligt sich die WU mit unterschiedlichen Projekten am Internationalen Frauentag. 2019 wurde das Thema „Frauen in der Startup-Szene“ näher beleuchtet, 2020 lud die WU zum Theaterstück „Arbeit, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“ ein. 2021 veranstaltet sie nun mit dem Edit-a-thon eine digitale „Schreibwerkstatt“, in der gemeinsam an Wikipedia-Artikeln gearbeitet wird. Im Workshop erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einführung in die Welt der Wikipedia und erfahren, wie die wichtigste Informationsseite der Welt funktioniert, was gute Recherche ausmacht und wie sachliche und faktenbasierte Artikel verfasst werden. Nach dem Workshop werden selbstständig Artikel über erfolgreiche Frauen für Wikipedia verfasst. Für Nachfragen und zur Unterstützung werden Online-Sprechstunden abgehalten.

Edit-a-thon offen für alle

Am Edit-a-thon teilnehmen können alle Personen, die Interesse haben – unabhängig davon, ob sie Wiki-Neulinge sind oder bereits Erfahrung im Erstellen von Wikipedia-Seiten haben. Aufgrund der Pandemie-Situation finden die Workshops an zwei Terminen digital statt. Die Teilnahme ist begrenzt. Die Anmeldefrist endet am 26.2.

Unter den Mitschreibenden werden 10 Gutscheine im Wert von jeweils 50 EUR für den Shop der Wirtschaftsuniversität Wien vergeben.

Online-Schreibworkshop
Wann: Freitag, 5.3., 10 – 14 Uhr oder Dienstag, 9.3., 14 – 18 Uhr
Schreiben der eigenen Wikipedia-Artikel: bis Sonntag, 13. März

Hier geht’s zur Anmeldung. Rückfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 15. März, 9 – 13 Uhr findet eine öffentliche Abschlussveranstaltung mit der Präsentation der Ergebnisse statt.

Die Gründerin von DistrictART bei WORK IN PROGRESS in Millstatt

Die Künstlerin EVDO (Doris Evdokimidis) nimmt an der Ausstellung WORK IN PROGRESS in Millstatt teil. Die Eröffnung findet am Samstag, 15. Juni statt.

Am kommenden Samstag, 15. Juni 2019 findet um 14.00 Uhr die Eröffnung der Ausstellung WORK IN PROGRESS in Millstatt (Stift Millstatt Innenhof Stiftgasse 2, 9872 Millstatt am See) statt.

Nach der Begrüßung durch Petra Weissenböck (Obfrau Kunstverein KUNSTradln in Millstatt) und Vincenz Tacoli (Vorstand Kunstverein KUNSTradln in Millstatt) folgt die Eröffnung durch den Bürgermeister von Millstatt, Johann Schuster. Carolin Berger, Leitung Textile Kunst in Millstatt, und Denise Hintenfelder, Künstlerische Leitung eyes&ah, führen in das Thema ein.

Work in Progress ist eine Kooperation zwischen dem Kunstverein KUNSTradln in Millstatt und dem Kollektiv eyes&ah. Zusammen werden junge NachwuchskünstlerInnen als auch etablierte DesignerInnen im Bereich Textile Kunst gefördert. Eine von ihnen ist EVDO, die DistrictART gegründet hat. Und einige der Kunstwerke von DistrictART wird es auch in Millstatt zu bewundern geben. 

Die Ausstellung wird vom 16. Juni 2019 bis Ende August 2019 zu sehen sein.

Über DistrictART: Wear your City …

Begonnen hat alles in Wien. Die Künstlerin Doris Evdokimidis liebt ihre Stadt und so entstand die Idee zu DistrictART. Die tollen Plätze und Bauwerke, die Wien zu bieten hat, sollten nicht nur auf Kunstwerken verewigt werden, sondern auch im alltäglichen Leben mehr Präsenz bekommen. So bereitete sie viele Motive mit den schönsten Plätzen und Bauwerken künstlerisch auf und bedruckte damit Tücher und Taschen. Das Ergebnis: Exklusive Taschen und Tücher, die eine optimale Verbindung von moderner Kunst und außergewöhnlichem Design darstellen. Das ist Kunst nicht nur fürs Museum, sondern das ist Kunst, die man immer und überall hin mitnehmen kann. 

Accessoires von DistrictART sind eine Hommage an ganz besondere Orte. Zahlreiche kunstvoll gestaltete Motive – wie das  Obere Belvedere, Ringstraße, Secession, Stephansdom, Wienzeile oder Schönbrunner Zoogeschichten – finden sich auf den Seidentüchern und auffallenden Taschen wieder. Auch Otto Wagner ist mit einigen Bauwerken vertreten.

Die Kindertücher zieren Motive aus dem Zoo Schönbrunn. So richtet sich DistrictART an jene, die Wien aber auch Kunst lieben. Ob begeisterte Wieneinwohnerin oder In-Wien-verliebte Touristin – DistrictART bietet für beide Must-Haves, die wirklich exklusiv sind. Unter dem Motto „Wear your City“ können die eigenen Lieblingsplätze mit den Tüchern und Taschen von DistrictART immer und überall getragen werden.

Eine modische Erkundungstour. Jedes der Motive ist ein Unikat und zeigt den unverwechselbaren Charakter der dargestellten Plätze und ihrer Stadt. Erhältlich sind ebenso Kindertücher in drei verschiedenen Motiven, Tücher in zehn verschiedenen Motiven und vier Taschenmodelle: Stofftasche aus weichem Baumwoll-Twill und Stofftasche mit Lederapplikationen in je drei verschiedenen Motiven, ein samtiges Gymbag mit Motiven der Stadt Salzburg sowie eine Einkaufstasche (Pratersack).

… und das in hochwertiger Qualität

Neben der ansprechenden Optik zeichnen sich die Produkte von DistrictART durch hochwertige Materialien aus, die hier ausschließlich zum Einsatz kommen. Für die Tücher von DistrictART wird feinste Crêpe de Chine Seide verwendet, die besonders angenehm auf der Haut zu tragen ist. Die Taschen sind aus weichem Baumwoll-Twill und Applikationen aus echtem Leder. Und auch bei den Kindertüchern wurde Wert darauf gelegt, dass sie besonders weich sind. Gefertigt sind diese aus Biojersey und Nickisamt.

Da Umwelt und Nachhaltigkeit für DistrictART nicht einfach nur Schlagworte sind, findet die Produktion ausnahmslos innerhalb der EU statt.

Wien, Salzburg und in Kürze auch Kärnten …

Ziel ist es, die nächsten Kollektionen um weitere Regionen, Orte und Lieblingsplätze zu erweitern. Neben den Wiener Motiven gibt es bereits ein Gymbag von Salzburg. Ein Tuch mit den besten Salzburger Plätzen und eines mit Motiven aus dem Prater folgen in Kürze. Die beiden Millstatt Tücher werden am Samstag, 15. Juni 2019, vorgestellt. 

„Denn jede Stadt hat ihre ganz besonderen Plätze, die uns Geschichte(n) erzählen, Neues entdecken oder uns einfach auch mal Urlaub vom Alltag machen lassen. Die vielleicht schönste Art mit Ihrem Lieblingsplatz stets verbunden zu sein, ist DistrictART“, so Doris Evdokimidis.

Preise und Verfügbarkeiten

Alle Produkte sind im Onlineshop von https://www.districtart-webshop.com oder in ausgewählten Museumsshops erhältlich. Tücher sind um 148,00 Euro, Kindertücher um 45,00 Euro, Taschen um 98,00 bzw. 118,00 Euro erhältlich.

Foto: © DistrictART

15 Jahre Personal Austria: Messejubiläum mit neuem Look-and-Feel

Die Personal Austria hat Grund zum Feiern: Österreichs Fachmesse für Personalmanagement Nr. 1 dient seit 15 Jahren als Seismograph für aktuelle Entwicklungen im HR-Bereich.

Die Personal Austria hat Grund zum Feiern: Österreichs Fachmesse für Personalmanagement Nr. 1 dient seit 15 Jahren als Seismograph für aktuelle Entwicklungen im HR-Bereich. Die Jubiläumsausgabe am 09. und 10. November 2016 in Halle A der Messe Wien glänzt dazu mit einem attraktiven Ausstellungskonzept, neuen Programmformaten, namhaften Sprechern und einem frischen Webauftritt im neuen Design. Auch nach Messeschluss wird gefeiert: Am Abend des ersten Messetages steigt das #HR_Feierwerk – die erste HR-Party Österreichs.

Zum Jubiläum am 09. und 10. November 2016 präsentiert sich die Messe in Bestform. Dazu bezieht sie nicht nur Halle A der Messe Wien, sondern erhält auch einen brandneuen Webauftritt im neuen Messe-Design des Veranstalters spring Messe Management, einer hundertprozentigen Tochter der Deutschen Messe AG. Einen Schwerpunkt im Ausstellungsbereich bilden IT-Lösungen für das HR-Management. Im Zuge der Digitalisierung halten fortschrittliche Software-Anwendungen dabei nicht nur Einzug in die Personaladministration, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten in der Personalentwicklung, im Wissensmanagement und im Recruiting.
 
AMS Expert Talk 2016: „Unternehmen im Beauty-Contest“
 
Viele Bewerber ziehen heute beispielsweise Online-Plattformen zur Bewertung von Arbeitgebern zu Rate, um mehr über die Firma hinter einem Stellenangebot zu erfahren. Unternehmen und Personalabteilungen sollten Einträge auf diesen Online-Portalen im Blick behalten: In Zeiten, in denen Betriebe um Fachkräfte kämpfen, kann ihr Image auf Plattformen wie kununu, Glassdoor und Co. erfolgsentscheidend sein. Wie Unternehmen damit umgehen, Fehler vermeiden und Bewertungsplattformen zur Imagepflege einsetzen, ist das aktuelle Thema im traditionsreichen AMS Expert Talk mit AMS-Vorstand Dr. Johannes Kopf zum Messeauftakt.
 
Eigene Bühne für Corporate Learning & Working und Start-ups 
 
Sichtbar zu neuen Ehren kommt der E-Learning-Bereich auf der Personal Austria 2016: Mit Prof. Dr. Winfried Sommer und Prof. Dr. Uwe Beck sorgen zwei ausgewiesene Experten für ein hochkarätiges Programm in dem eigens dazu geschaffenen Themenforum. Weitere innovative Beiträge auf dieser Bühne liefern die Aussteller aus der neuen Start-up-Area, die für Neugründungen im HR-Markt reserviert ist.
 
Volles Programm für zwei Tage und eine Nacht 
 
Für die Keynote-Vorträge und andere Spezial-Formate richtet die Personal Austria in diesem Jahr zwei weitere Bühnen ein. Das Programm auf Stage I und Stage II nimmt bereits vielversprechende Gestalt an: Mit Business-Angelina Selma Prodanovic und Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Universitätsprofessor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien, stehen jetzt schon zwei namhafte Sprecher fest. Insgesamt erwarten die Besucher mehr als 80 hochkarätige Beiträge und interaktive Formate.
 
Anstoßen beim #HR_Feierwerk
 
Mit Ausstellern und Berufskollegen netzwerken und feiern können interessierte Personalisten dann am Mittwochabend, 9. November, beim #HR_Feierwerk in einer Location in Messenähe. „Die Personal Austria 2016 wird das HR-Event des Jahres – mit allem, was dazu gehört“, freut sich Sandra Reis schon jetzt auf das Ereignis im November in Wien: Die neue Projektleiterin der Personal Austria bringt viel Erfahrung aus der Organisation von Europas größter Messe für Personalmanagement, der Zukunft Personal in Köln, mit. Weitere Informationen zur Personal Austria 2016 sind auf der neuen Website zu finden.

Foto: Shutterstock

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