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9. März, Margareten: 18. Margaretner Frauentag im Amtshaus

18. Margaretner Frauentag im Amtshaus: Schwerpunkt der Veranstaltung ist heuer das Thema Frauengesundheit.

Am Donnerstag, dem 9. März 2017, lädt Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery alle BewohnerInnen des fünften Bezirks zum 18. Margaretner Frauentag ins Amtshaus (5., Schönbrunner Straße 54) ein. Beginn ist um 17 Uhr. Schwerpunkt der Veranstaltung ist heuer das Thema Frauengesundheit. BesucherInnen können sich im persönlichen Gespräch mit ExpertInnen über Gesundheitsvorsorge austauschen. Außerdem gibt es Informationen zu den verschiedenen Sport-, Freizeit- und Weiterbildungsangeboten im Bezirk. Im Rahmen des Frauentages findet außerdem die Preisverleihung der „Margareta“ statt. Der Preis richtet sich an Personen, Institutionen oder Unternehmen, die sich eingehend mit dem Thema Frauengesundheit beschäftigen. Bewerbungen sind bis 19. Februar 2017 möglich.

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18. Margaretner Frauentag Wann: Donnerstag, 9. März 2017, 17 bis 20 Uhr Wo: Amtshaus Margareten (5., Schönbrunner Straße 54, 2. Stock, Festsaal

Weitere Informationen erteilt das Büro der Bezirksvorstehung für den 5. Bezirk, Tel.: 01/4000-05112, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto: shutterstock_Lucky Business

GründerInnenDialog – Am Anfang war die Idee…

Die Fachhochschule des BFI Wien lädt im Rahmen des Projektes Wirtschaft.Wissen.Wien, gefördert von der Stadt Wien MA 23, zum ersten GründerInnenDialog am 28. Jänner 2016 ab 17:30 Uhr.

Das neue und innovative Format verbindet nachhaltige Informationen rund um das Thema Gründung mit Networking. In regelmäßigen Intervallen treffen beim „GründerInnenDialog“ erfahrene Unternehmensgründer und -gründerinnen auf NeugründerInnen und laden zum interaktiven Austausch ein.

Für die Auftaktveranstaltung konnten namhafte und etablierte UnternehmengründerInnen sowie innovative Newcomer der GründerInnenszene gewonnen werden. Die Keynote hält Rita Huber, „Rita bringt’s“, die Gründerin des Lieferservice für vegetarisches Mittagessen. In der anschließenden Diskussionsrunde sprechen Roman Leydolf, Businessangel und erfolgreicher Gründer von „Systemlogistik“ mit dem Mitgründer des am 15.1.2016 gelounchten Start-ups „store.Me“, Johannes Braith sowie dem Mitgründer von „Prescreen“, Johannes Birke.

Über den GründerInnenDialog

Der GründerInnenDialog versteht sich als umfassende Informations- und Austauschplattform. Gründungsinteressierte werden zu Beginn durch eine kurze Erfolgsgeschichte (Keynote) ermutigt, durch einen lockeren Dialog zwischen einem/einer GründerIn und einem/einer Gründungsinteressierten abgeholt, um sich schließlich selbst mit anwesenden ExpertInnen (InformationsInseln) und anderen Gründungsinteressierten über Ideen, Hürden, Probleme und Visionen auszutauschen und die notwendigen Antworten und Hilfestellungen sowie Hinweise für weitere Begleitungen auf dem Weg zur Gründung zu erhalten. Am Wichtigsten: Peer-to-Peer Gespräche finden Raum.

GründerInnenDialog 

Der GründerInnenDialog versteht sich als umfassende Informations- 
und Austauschplattform für Gründungsinteressierte. 

Datum: 28.1.2016, 17:30 - 20:30 Uhr 

Ort: 
FH des BFI Wien Festsaal 
Wohlmutstraße 22, 1020 Wien 

Url:  http://wwwien.fh-vie.ac.at/event/gruenderinnendialog-2016-am-anfang-war-die-idee 

ÜBERALL App Congress

Besser vernetzen und voneinander lernen: ÜBERALL App Congress am 10./11.6. bietet dazu Gelegenheit.

"Die Digitalisierung verändert unsere Welt - wie wir leben, lernen und arbeiten. Wir müssen uns mit dieser Veränderung auseinandersetzen und gemeinsame Antworten finden, wie wir mit einer digitalisierten Welt umgehen", meint Außenminister Sebastian Kurz.

Und Recht hat er. Viel zu viele Unternehmen fahren noch immer Digitalstrategien, die bereits vor zwei Jahren entwickelt wurden. Doch heutzutage kann es sein, dass eine Strategie, die letzte Woche noch ideal war bereits heute ausgedient hat.

"Die Auseinandersetzung mit digitalen und mobilen Trends passiert nicht mehr nur während der Arbeitszeit. Auch in unserer Freizeit sind wir ständig online und connected. Man nimmt Know-how für seine Arbeit auch aus seinem Privatleben mit. B2B und B2C beginnen zu verschmelzen", sagt Victoria Schmied, COO von ÜBERALL scene development.

Nach dem Motto: "Get inspired, learn from the Best - let Business happen", findet der ÜBERALL App Congress am 10. und 11. Juni 2015, bereits zum dritten Mal in Folge statt und widmet sich genau dieser Herausforderung. Denn wer entscheidet heutzutage über die Digitalisierungsstrategien in Unternehmen? Oft sind es die IT-Abteilungen. Manchmal kommen wichtige Inputs aus dem Marketingbereich oder aus dem Businessdevelopment. Digitalisierung ist ein Thema dass das gesamte Unternehmen betrifft. Der Austausch war also noch nie so wichtig wie heute.

"Am ÜBERALL App Congress bitten wir neben internationalen Top-Speakern wie Jeremy Abbett von Google, Österreichs Vorreiter auf die Bühne und öffnen den Vorhang für die erfolgreichsten digital Projekte die sonst hinter verschlossenen Türen bleiben würden. Nur so können wir alle voneinander profitieren und lernen", so Sindy Amadei, CEO von ÜBERALL scene development.

Kein Wunder also, dass auch der Außenminister das Schaffen des jungen Teams von ÜBERALL scene development unterstützt: "Der ÜBERALL App Congress leistet einen wesentlichen Beitrag für die Auseinandersetzung, nicht nur für Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern für alle, die sich beteiligen wollen. Vielen Dank an das Organisationsteam, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!"

Das Programm des zweitägigen Kongress auf der Burg Perchtoldsdorf finden sie unter http://www.uberall.at ersichtlich. Vergünstigte Early Bird Tickets sind bis zum 1. Juni über die Webpage buchbar. 

Eckdaten:
ÜBERALL App Congress, der B2B Kongress für die mobile & digitale Szene
10. bis 11. Juni 2015
Location: Burg Perchtoldsdorf 
http://www.uberall.at

Foto: ÜBERALL scene development

Ausstellung „Mood Swings“ im MuseumsQuartier Wien

Thematisiert Stellenwert und Wirkungsradius von Sentiments in Politik, Wirtschaft, Technologie, Medien und Kunst.

Nicht Fakten sondern Stimmungen bestimmen mehr und mehr Sichtweisen, Entscheidungen und Handlungsweisen. Stimmungsdaten wiederum sind begehrtes Objekt der Analyse, Emotionen werden quantifiziert und simuliert. Die Ausstellung „Mood Swings – Über Stimmungspolitiken, Sentiment Data, Market Sentiments und andere Sentiment Agencies“ im frei_raum Q21 exhibition space/MuseumsQuartier Wien, kuratiert von Sabine Winkler, thematisiert Stellenwert und Wirkungsradius von Sentiments in Politik, Wirtschaft, Technologie, Medien und Kunst. Eröffnung ist am Donnerstag 30.03., 19h.

In unserer postfaktischen Zeit werden Realitäten zunehmend über Stimmungen erzeugt. „Mood Swings“ untersucht den Einflussbereich von Stimmungen vor allem im Kontext der im Moment zu beobachtenden gesellschaftspolitischen Umbrüche. Mit zunehmender Komplexität steigt die Schwierigkeit politische, finanzökonomische und technologische Prozesse sowie die ihnen inhärenten Paradoxien zu verstehen. Inszenierungen werden als authentisch wahrgenommen, Datenauswertungen als Faktum ausgelegt, finanzökonomische Interessen als politikbestimmende Notwendigkeit akzeptiert, „soziale“ Medien als sozial missverstanden.

Die Schau geht der Frage nach, wie und warum Stimmungen analysiert, generiert und instrumentalisiert werden, was damit bezweckt wird, wie sich Stimmungen in Netzwerken verselbstständigen und selbst zum „Akteur“ werden können. Einerseits wird über Stimmungen Wahl-, Investitions- und Kaufverhalten beeinflusst, wobei soziale Medienkanäle oftmals als Verstärker fungieren. Andererseits werden Emotionen für Data-Mining und Affective Computing Prozesse quantifiziert, um emotionale Reaktionen für private, marketingstrategische und kriminalistische Zwecke auszuwerten oder um Computer/Roboter gefühlvoller zu machen.

Die in der Ausstellung gezeigten künstlerischen Arbeiten befassen sich mit manipulativen Techniken ideologischer Stimmungspolitiken, beschäftigen sich mit dem emotional geführten Kampf um Definitionshoheit zwischen Realität und Fiktion, analysieren Einflussnahme und Auswirkung von Stimmungen an den Finanzmärkten oder setzen sich mit technischen Entwicklungen auseinander, die über Emotionsanalysen direkten und indirekten Einfluss auf menschliche Verhaltensweisen, Vorstellungen und gesellschaftliche Beziehungen nehmen. Vor dem Hintergrund des Revivals autoritärer Strukturen ist die Stimmungsanalyse als eine Form von Ideologiekritik zu verstehen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

So beschäftigt sich Christina Werner in ihrer Installation „The Boys Are Back“ mit rechten europäischen Netzwerken und deren popkultureller Medienpräsenz. Dafür analysiert sie Widersprüche, Analogien, Posen und Inszenierungen rechtspopulistischer Politiker in medialen Auftritten und untersucht Kampagnenelemente sowie Medienstrategien, durch die Stimmungen, Verlustängste und Ressentiments erzeugt werden.

Barbora Kleinhamplová inszenierte mit sechs SchauspielerInnen einen NLP Kurs, an dem geladene ManagerInnen teilnahmen, die über die Inszenierung nicht Bescheid wussten. Dabei wurden vor allem die irrationalen und esoterischen Aspekte manipulativer Techniken, die als Erfolg versprechende Business Strategien deklariert werden, vorgeführt und demontiert. Barbora Kleinhamplová erforscht Interferenzen von Rationalem und Irrationalem in Ökonomie und Kunst und untersucht die manipulative und ökonomische Wirkungsmacht in beiden Systemen.

Femke Herregraven erforscht in ihrer Arbeit „A timeframe of one second is a lifetime of trading II“ Bezeichnungen von Handelsalgorithmen, um High-Frequency-Trading-Prozesse als grafische Profile und Muster abzubilden. Damit verweist sie auf emotionale, kulturelle und symbolische Referenz- und Abstraktionsprozesse in Finanz und Kultur. Konkret bezieht sich Femke Herregraven auf den Flash Crash im Jahr 2010, als der Dow-Jones-Industrial-Average-Index über 1000 Punkte innerhalb weniger Minuten verlor. Dieser Crash wurde über einen betrügerischen Einsatz automatisierter Stornierungen von Kaufverträgen verursacht. Aktien-Indexe reagieren seismografisch auf Symptome der Veränderungen, Stimmungen, Bewegungen etc., damit genau aus diesen Stimmungslöchern heraus, wieder Profit generiert werden kann.

Florian Göttke beschäftigt sich in seiner Video- und Fotoarbeit mit bildpolitischen Analysen im Kontext des Syrienkrieges. Er untersucht, wie Bilder in Medien und sozialen Medien eingesetzt werden, wie über Fotografien Affekte hervorgerufen werden können, wie über Sichtbarkeit Verantwortung und Reaktionen eingefordert werden. Florian Göttke interessiert sich für das Verhältnis von Handlung und Bild im Kontext von Medien und sozialen Medien, dafür, wie Stimmungen kanalisiert werden oder wie Stimmungen über Bildpolitiken aktiviert werden.

Im öffentlichen Raum platzierte Wahlplakate in Beelitz/Brandenburg inspirierten Nir Nadler 2004 eine gefakte Wahlkampagne zu starten, und als Kandidat „Norbert Nadler“ aufzutreten. Er inszenierte Norbert Nadler als einen ideologielosen Politiker, der sich der jeweiligen Auftrittsumgebung anpasst und einen „leeren Signifikanten“ repräsentiert, der gerade aufgrund seiner Unbestimmtheit als Projektionsfläche für alle möglichen enttäuschten Hoffnungen funktioniert. Chaja Hertog & Nir Nadler werden für die Ausstellung das Auftritts-Profil der künstlichen Politikerfigur aktuellen Gegebenheiten anpassen und weiterentwickeln.

Xavier Cha erforscht Auswirkungen digitaler Bildkommunikation auf unser emotionales Empfinden und Verhalten. In einer Laborsituation zeigt sie eine Reihe von Gefühlsprobanden, auf deren Gesichter sich in schneller Abfolge emotionale Regungen wie Wut, Freude, Trauer, Manie, Ekel, Überraschung und Schock abspielen. Unklar bleiben jedoch die Auslöser der emotionalen Empfindungen. Durch den fehlenden Zusammenhang und die schnelle Abfolge der Stimmungswechsel wird es den BetrachterInnen unmöglich gemacht, sich mit den emotionalen Zuständen der DarstellerInnen zu identifizieren. Die Darstellung von Emotionen und Stimmungslagen ohne Referenz und Kontext gleicht damit Emoticons.

Antoine Catala übertrug in seiner Arbeit „Emobot“ Mimiken und die damit assoziierten Gefühle eines 11-jährigen Jungen auf einen Avatar. „Emobot“ erforscht die Simulation von Gefühlen in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, untersucht Analogien zwischen lernenden Kindern und Robotern über Selbst- und Fremderkennung. Wird man in Zukunft ungewollte Emotionen auf „Emobots“ auslagern, um Stimmungsschwankungen zu vermeiden?

Bego M. Santiago zeigt in ihrer Video-Installation „Follow the Path“ weiß gekleidete Männer und Frauen, die einzeln oder als Paar jeder/e für sich in einer Gruppe schwimmen. Die Schwimmanordnung verändert sich von einem losen Gefüge zu einer komplexen netzwerkartigen Struktur. Die Künstlerin interessiert sich dafür, wie es über bestimmte Auslöser zu emotionaler Ansteckung kommen kann und sich Verhaltensmuster in sozialen Netzwerken bilden. „Follow the Path“ kann als Metapher für Stimmungsströme/Wellen in sozialen Netzwerken gesehen werden, wobei Algorithmen die Struktur/Normierung vorgeben.

Tom Molloy zeigt in seiner installativen Arbeit „Protest“ auf einem acht Meter langen Regal Prints ausgeschnittener Figuren aus Online Medien. Die Arbeit reflektiert den Wunsch sich in der Öffentlichkeit zu positionieren, als Akteur sichtbar zu werden, und stellt u.a. die Frage nach dem emotionalen Verhältnis von Subjekt und Gesellschaft zwischen performativer Inszenierung und sprachlicher Repräsentation.

Foto: shutterstock_564802393

Ganzheitsmedizinisches Symposium 13.–14. November in Wien

"Spiritualität in der Medizin – Chance oder Zumutung?" Antworten  geben namhafte ExpertInnen in einem Symposium der Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED) am 13. und 14. November 2015, im Dominikanerkloster.

Am Freitagabend, 13. November, eröffnet Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach von der Europa Universität Viadrina Frankfurt ab 19.15 Uhr das Symposium mit einem Plädoyer für Spiritualität in der Wissenschaft und Medizin. Anschließend gibt PD Dr. habil. Karl-Heinz Steinmetz, Theologe und Philosoph, einen Einblick in die Klostermedizin des Mittelalters, unterstützt von musikalischen Klängen des Ensembles "AroAnime Concentus". 

Am Samstag, 14. November, steht eine ganze Reihe interessanter Vorträge namhafter Experten auf dem Programm: "Der Mensch als Wesen des Geistes – Genetik, Epigenetik und Spiritualität im Kontext von Krankheit und Gesundheit" von Ao. Univ.-Prof. Dr. Dr. Matthias Beck, "Spiritual Care: Die Wiederentdeckung des 'ganzen' Menschen" von Ao. Univ.-Prof. Dr. Birgit Heller, "Achtsamkeitstraining – produktiver Umgang mit Stress und Schmerz" von Dr. phil. Ursula Baatz, "Das fehlende 'Leben' seit Descartes" von O.Univ.-Prof. Herbert Pietschmann, "Spiritualität in der chinesischen psychosomatischen Medizin" von Dr. Lin Cong, "5-D-Coaching – eine spirituelle Chance!" von Dr. med. Georg Bittmann und "Maulwurf mit Verstopfung – ein psychosomatischer Beitrag der Klostermedizin" von PD Dr. habil. Karl-Heinz Steinmetz. 

Ziel des Symposiums ist auch, den Stellenwert der Spiritualität in Heilungsprozessen zu untersuchen und wenn möglich zu erforschen. "Zahlreiche Studien anerkannter Fakultäten haben bereits bewiesen: Beten hilft", bringt der Präsident der Akademie für Ganzheitsmedizin Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl, auf den Punkt. "In einer Zeit, in der im Gesundheitssystem die Kosten für die medizinische Versorgung explodieren, könnte die Berücksichtigung der Spiritualität auch zu einer Reduktion von Behandlungskosten führen."

Anmeldung: Tel. +43 1 668 75 07, www.spiritualitaetundmedizin.com
Anmelde- und Zahlungsschluss: 6. November 2015
 
Weitere Informationen: 
 

Marketing Rockstars Festival

Österreichs Konferenz für marktorientierte Unternehmensführung findet am 8. Mai zum zweiten Mal in Graz statt.

1.500 Teilnehmer aus Marketing, Werbung, Medien, PR und Kommunikation machen Graz in genau einem Monat erneut zum Brennpunkt der Branche.

15 Keynotes, 40 Master Classes, 50 Speaker, 24 Stunden: die pulsierende Welt der marktorientierten Unternehmensführung - erlebbar an einem Tag, vereint an einem Ort. Gebündeltes Know-how, vielseitige Blickwinkel. Für alle, die gestern schon an morgen dachten. Und Trends lieber prägen, anstatt ihnen nachzulaufen. Mit dabei:

Sebastian Tomich, VP Advertising & Branded Content, The New York Times
Jay Curley, Senior Global Marketing Manager, Ben & Jerry’s
Clare Kleinedler, Social Media Lead Europe, Kellogg’s
Alexander Matt, Senior Director Global Brand Communications, Adidas Jeremy Abbett, Creative Evangelist, Google
Thomas Andrae, Director New Ventures, 3M
Doug Perkul, Chief Marketing Officer, O’Neill
David Shing, Digital Prophet, AOL
Amir Kassaei, Chief Creative Officer, DDB Worldwide
Florian Scheiblbrandner, Head of Global Brand Communication, Allianz Jan Honsel, Country Manager DACH, Pinterest
Niall Horgan, Partner Manager EMEA, Twitter
Marcus Thieme, Regional Director North America, Jägermeister
Jason Romeyko, International Creative Director, Saatchi & Saatchi Elena Cusi, Director of E-Commerce, Desigual
Andreas Winiarski, SVP Global Communications, Rocket Internet

Viele weitere in der Programmübersicht:
http://marketingrockstars.at/programm/

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15 Jahre Personal Austria: Messejubiläum mit neuem Look-and-Feel

Die Personal Austria hat Grund zum Feiern: Österreichs Fachmesse für Personalmanagement Nr. 1 dient seit 15 Jahren als Seismograph für aktuelle Entwicklungen im HR-Bereich.

Die Personal Austria hat Grund zum Feiern: Österreichs Fachmesse für Personalmanagement Nr. 1 dient seit 15 Jahren als Seismograph für aktuelle Entwicklungen im HR-Bereich. Die Jubiläumsausgabe am 09. und 10. November 2016 in Halle A der Messe Wien glänzt dazu mit einem attraktiven Ausstellungskonzept, neuen Programmformaten, namhaften Sprechern und einem frischen Webauftritt im neuen Design. Auch nach Messeschluss wird gefeiert: Am Abend des ersten Messetages steigt das #HR_Feierwerk – die erste HR-Party Österreichs.

Zum Jubiläum am 09. und 10. November 2016 präsentiert sich die Messe in Bestform. Dazu bezieht sie nicht nur Halle A der Messe Wien, sondern erhält auch einen brandneuen Webauftritt im neuen Messe-Design des Veranstalters spring Messe Management, einer hundertprozentigen Tochter der Deutschen Messe AG. Einen Schwerpunkt im Ausstellungsbereich bilden IT-Lösungen für das HR-Management. Im Zuge der Digitalisierung halten fortschrittliche Software-Anwendungen dabei nicht nur Einzug in die Personaladministration, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten in der Personalentwicklung, im Wissensmanagement und im Recruiting.
 
AMS Expert Talk 2016: „Unternehmen im Beauty-Contest“
 
Viele Bewerber ziehen heute beispielsweise Online-Plattformen zur Bewertung von Arbeitgebern zu Rate, um mehr über die Firma hinter einem Stellenangebot zu erfahren. Unternehmen und Personalabteilungen sollten Einträge auf diesen Online-Portalen im Blick behalten: In Zeiten, in denen Betriebe um Fachkräfte kämpfen, kann ihr Image auf Plattformen wie kununu, Glassdoor und Co. erfolgsentscheidend sein. Wie Unternehmen damit umgehen, Fehler vermeiden und Bewertungsplattformen zur Imagepflege einsetzen, ist das aktuelle Thema im traditionsreichen AMS Expert Talk mit AMS-Vorstand Dr. Johannes Kopf zum Messeauftakt.
 
Eigene Bühne für Corporate Learning & Working und Start-ups 
 
Sichtbar zu neuen Ehren kommt der E-Learning-Bereich auf der Personal Austria 2016: Mit Prof. Dr. Winfried Sommer und Prof. Dr. Uwe Beck sorgen zwei ausgewiesene Experten für ein hochkarätiges Programm in dem eigens dazu geschaffenen Themenforum. Weitere innovative Beiträge auf dieser Bühne liefern die Aussteller aus der neuen Start-up-Area, die für Neugründungen im HR-Markt reserviert ist.
 
Volles Programm für zwei Tage und eine Nacht 
 
Für die Keynote-Vorträge und andere Spezial-Formate richtet die Personal Austria in diesem Jahr zwei weitere Bühnen ein. Das Programm auf Stage I und Stage II nimmt bereits vielversprechende Gestalt an: Mit Business-Angelina Selma Prodanovic und Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Universitätsprofessor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien, stehen jetzt schon zwei namhafte Sprecher fest. Insgesamt erwarten die Besucher mehr als 80 hochkarätige Beiträge und interaktive Formate.
 
Anstoßen beim #HR_Feierwerk
 
Mit Ausstellern und Berufskollegen netzwerken und feiern können interessierte Personalisten dann am Mittwochabend, 9. November, beim #HR_Feierwerk in einer Location in Messenähe. „Die Personal Austria 2016 wird das HR-Event des Jahres – mit allem, was dazu gehört“, freut sich Sandra Reis schon jetzt auf das Ereignis im November in Wien: Die neue Projektleiterin der Personal Austria bringt viel Erfahrung aus der Organisation von Europas größter Messe für Personalmanagement, der Zukunft Personal in Köln, mit. Weitere Informationen zur Personal Austria 2016 sind auf der neuen Website zu finden.

Foto: Shutterstock

Jungunternehmertag – Infomesse rund um das Thema Unternehmensgründung

Der Jungunternehmertag 2015, Österreichs größte Infomesse rund um die Themen Unternehmensgründung, -übernahme und Selbstständigkeit, findet dieses Jahr am 13. Oktober 2015 in der Messe Wien statt. Bei freiem Eintritt können sich JungunternehmerInnen, Start-Ups, potentielle GründerInnen und Studierende die wichtigsten Informationen zum Schritt in die Selbstständigkeit und praktische Tipps zum Unternehmertum holen. Das Motto heuer lautet: Scheitern erlaubt!

„Der Jungunternehmertag ist DIE jährliche Veranstaltung der Österreichischen Gründerszene und feiert heuer bereits sein 25-jähriges Jubiläum. Die BesucherInnen können sich auf spannende Vorträge, praktische Workshop-Einheiten und eine abwechslungsreiche Fachausstellung freuen“, zeigt sich Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, über das Programm des heurigen Jungunternehmertags begeistert.

Tipps und Tricks: vom Businessplan bis zum Crowdfunding

Alle Informationen, die ein Gründer oder eine Jungunternehmerin benötigt, werden an diesem Tag von Profis kompakt aufbereitet und weitergegeben. Dabei werden in Fachvorträgen und Workshops alle unternehmensrelevanten Themengebiete – von Gründungs- und Steuerbasics, über die Erstellung von Businessplänen und Tipps zu Förderungen und Beihilfen, bis hin zum 1x1 von Online Marketing und Crowdfunding – vermittelt. „Unsere ExpertInnen beraten am Jungunternehmertag und geben wertvolle Tipps und Tricks rund ums Business. Vernetzung und Austausch mit UnternehmerInnen und Partnern stehen dabei im Mittelpunkt“, so Gabriele Tatzberger,  Wirtschaftsagentur Wien.

Im Zuge der Fachausstellung, die die inhaltlichen Vorträge und Workshops abrundet, präsentieren zusätzlich die Erste Bank, Versicherungen, Berufsverbände, Interessenvertretungen, staatliche Organisationen und private Unternehmen ihre auf junge Unternehmen und Neugründungen spezialisierten Produkte und Dienstleistungen.

Business-Profis erzählen ihre Geschichten

„Erfolgreiche UnternehmerInnen und Vortragende aus der Praxis garantieren den BesucherInnen Top-Informationen aus erster Hand. Neben Erfolgsgeschichten und Praxisbeispielen werden auch UnternehmerInnen zu Wort kommen, die es mit ihrer Geschäftsidee erst beim zweiten oder dritten Versuch geschafft haben und das Gefühl des Scheiterns aus eigener Erfahrung kennen“, so Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, über das diesjährige Veranstaltungsprogramm. Gleichzeitig wird mit einem professionellen Fotoshooting, interessanten Messeständen und zahlreichen Netzwerkmöglichkeiten ein breites und abwechslungsreiches  Rahmenprogramm geboten. Der Jungunternehmertag 2015 wird im Sinne der Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung, wie bereits im Jahr zuvor, als „Green Meeting“ nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens veranstaltet. Die kostenlose Anmeldung ist ab sofort über die offizielle Homepagewww.jungunternehmertag.com möglich.

Workplace Violence: „Suche den Feind im Schatten deiner Hütte.“

Der Alptraum jeder Führungskraft: Seit Jahren verlassen Sie sich auf einen unauffälligen, aber pflichtbewussten Mitarbeiter. Er leistet solide Arbeit und ist zuverlässig. Es ist ein Schock, als seine kriminelle Energie in Form von destruktivem Verhalten plötzlich an die Oberfläche dringt und das Unternehmen erschüttert.

Was schlummert in Ihrem Mitarbeiter?

Auch wenn die sogenannte „Workplace Violence“, also Gewalttaten in Büros und Fabriken, glücklicherweise die absolute Ausnahme bilden, so nehmen Brandstiftungen, Erpressungen oder sexuelle Übergriffe trotzdem zu.

Verstehen, bevor es passiert

Die Liste der potenziellen Motive ist lang und schwer einzugrenzen. Angefangen von bloßer Gier über Zurückweisung, Demütigung, Ärger bis hin zu Dauerstress und Überforderung kann vieles der Trigger für extremes Verhalten von Mitarbeitern sein. Nicht zu vernachlässigen in diesemZusammenhang sind auch Wirtschaftskriminalität und Korruption, die der heimischen Wirtschaft jährlich enormen Schaden zufügen.

Kleinste Warnsignale erkennen

Dr. Thomas Müller, Europas führender Profiler und Kriminalpsychologe, widmet sich beim IIR Spezialtag zum Thema „Profiling“ am 12. Mai 2015 Strategien zur Früherkennung von destruktivem Verhalten am Arbeitsplatz. Mit dem Hintergrund langjähriger Erfahrung zeigt erauf, was „Red Flags“ einer Eskalation sein können und wie man mittels Profiling bereits im Recruiting Prozess wichtige Hinweise auf Motivation, Fehlerwahrscheinlichkeit und möglichem destruktivem Verhalten erhält.

Details unter www.iir.at/mueller

Foto: ecowin Verlag

Wellness profitabel machen – beim Tiroler Wellness Kongress

Der Wellnessmarkt boomt. Laut aktuellem Destinationsvergleich der ÖHV profitieren davon gerade auch Tourismusdestinationen. Dabei schätzen Gäste aus Nah und Fern großzügig angelegte Wellnessanlagen, Gastlichkeit und intakte Natur, die den Ausgleich zum stressigen Alltag ermöglichen.

Doch für Wellnessanbieter und Tourismusregionen wäre es zu einfach und leichtsinnig, sich auf den Erfolgen der letzten Jahre auszuruhen. Sinkende Aufenthaltsdauer, steigende Kosten und der Kampf mit anderen Winter- und Sommerdestinationen erfordern neue Konzepte. Vielversprechend wäre die Rückbesinnung auf die Wurzeln der Wellnessbewegung. Ein solcher System-Neustart erfordert Mut und die Bereitschaft, die konventionelle Wellness-Matrix zu hinterfragen, meint etwa der Vorsitzende des Deutschen Wellness Verbands, Lutz Hertel.

Sind Sie bereit?

Wo erfolgversprechende Märkte liegen und wie Sie diese erschließen können, wie Sie Ihre Wellnessanlage in ein Profitcenter verwandeln und wie Gesundheitskommunikation gelingt, sind drei der zentralen Themen, zu denen Sie sich beim Tiroler Wellness Kongress des Clusters Wellness der Standortagentur Tirol informieren können. Treten Sie mit erfolgreichen Hoteliers in Dialog und erweitern Sie Ihr Netzwerk um spannende Geschäftskontakte.

Innovationsworkshop für Ihre Ideen und Visionen

Sie haben eine tolle Geschäftsidee, finden aber nie Zeit, sich dieser zu widmen? Dann nutzen Sie den Nachmittag des Tiroler Wellness Kongress und feilen Sie gemeinsam mit Branchenexperten an der Realisierung Ihrer Idee.

Tiroler Wellness Kongress 2016 

Praxisorientierte Vorträge, Netzwerken, Produkte und 
Dienstleistungsinnovationen zum Angreifen. 

Anmeldung und Programm: 
www.standort-tirol.at/wellnesskongress2016 

Teilnehmerliste: liegt offen am Kongress aus 

Moderierte Vorstellungsrunde: gibt Überblick über interessante 
Kontakte 

Verlängerte Sessions: erlauben durch teilnehmernahe Vorträge 
intensive Diskussionen 

Datum: 16.6.2016, 09:00 - 18:00 Uhr 

Ort: 
Villa Blanka 
Weiherburggasse 31, 6020 Innsbruck 

Url:  www.standort-tirol.at/wellnesskongress2016 

Foto: Standortagentur Tirol

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