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Österreichs Kreativwirtschaft hat Lust auf Qualitäts-journalismus

Das Sprachrohr der heimischen Kreativwirtschaft verurteilt die Berichterstattung einzelner Medien zum grausamen Terrorangriff auf Wien und fordert seine Mitglieder sowie die gesamte Kommunikationsindustrie auf, Haltung zu zeigen und dem Beispiel von Billa, Hofer, Spar, Hervis oder Interspar zu folgen.

Abseits der ethischen Aspekte verweist der Creativ Club Austria auf die Bedeutung des Umfelds für die Wirkung kreativer Werbung. Trotz hoher Reichweiten kann sich schlechte Umfeldqualität negativ auf die Werbebotschaft auswirken und langfristig das Markenimage des werbenden Unternehmens schädigen.

„Journalistische Qualität und moralisch verantwortliche Berichterstattung sind nicht nur eine gesellschaftliche Notwendigkeit, sondern auch wirtschaftlich unabdingbar. Kreative Werbung lebt von einem hochwertigen und seriösen Medienumfeld. Verstöße gegen die journalistische Ethik sind aus menschlicher und kommerzieller Sicht zu verachten. Der Creativ Club Austria empfiehlt allen Mitgliedern, auf das Umfeld zu achten und zugunsten des Qualitätsjournalismus zu entscheiden“, stellt der Vorstand geschlossen fest.

Foto: Heidi Plein

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