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Kategorie: Aktuell

Lücken schließen, Selbstständigkeit ermöglichen

Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft macht gemeinsame Sache mit der
Wirtschaftsuniversität Wien, um AbsolventInnen österreichischer
Universitäten wissenschaftliche Mittel und neue Instrumente zur
Gründung eigener Unternehmen in die Hand zu geben. Das
Forschungsstudio eSPARK schließt Lücken zwischen dem universitären
Abschluss und dem Sprung in die Selbständigkeit.

3 Problemfaktoren für unterentwickeltes Entrepreneurship:

Österreichs Universitäten nutzen ihr großes Potenzial an Entrepreneurship nicht. Diese Umsetzungslücke hat im Wesentlichen
drei Gründe:

  • Die Möglichkeiten und Chancen von Unternehmensgründungen werden zu wenig genützt.
  • Zwischen den Angehörigen unterschiedlicher akademischer Disziplinen besteht zu wenig Interaktion.
  • Nur wenige Studierende haben die Möglichkeit, das Handwerkzeug eines Entrepreneurs im Studium zu erlernen - weniger als 1% der 330.000 Studierenden in Österreich können Kurse zu Entrepreneurship besuchen.

Innovativer Lösungsansatz des Research Studio eSPARK:

Direktor des Studios eSPARK, Prof. Dr. Nikolaus Franke erläutert
das Vorgehen:

  • Entwicklung von Methodiken und Instrumenten zur interdisziplinären Frühphasenförderung von Start-Ups,
  • verbessertes "Matching" von komplementären gründungsinteressierten Personen,
  • Aufbau auf bestehenden Erfahrungen des Institut für Entrepreneurship & Innovation an der WU Wien.

Angesprochene Zielgruppen:

  • Studierende wirtschaftswissenschaftlicher und technologieorientierter Fächer
  • außeruniversitäre Forschungsinstitutionen oder auch Forschungs- und Transferzentren
  • bestehende Start-ups und Gründungsinteressierte.

Benefits aus eSPARK

Der Gesamtleiter der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft, Prof. Dr. Peter A. Bruck sieht im Research
Studio eSPARK eine besonderen Weg, den Transfer von Wissen und Forschungsergebnissen in den Markt zu unterstützen, indem es

  • Unterstützung für Unternehmensgründung skalierbar und standardisierbar macht,
  • einen "Pull-Effekt" für universitäre Forschungsergebnisse erzielt,
  • die Anzahl an universitären Gründungen erhöht und
  • die Qualität an Gründungen durch interdisziplinäre Vernetzung steigert.