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Keine Aussicht auf Reform?

Zu diesem Schluss kommt der jüngste “Wirtschaftsbericht Italien”, der heute vom Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Angel Gurría, in Rom vorgestellt wurde. Nach Schätzungen des Berichts könnten die Reformen, die Italien auf den Weg gebracht hat, in den kommenden Jahren etwa 340.000 neue Stellen schaffen – wenn sie denn voll in die Praxis übertragen würden.

Besonders wichtig sind nach Aussage des Berichts die für dieses Jahr vorgesehen Reformen, mit denen die Struktur des Parlaments und die Arbeitsteilung zwischen regionalen und  zentralen Regierungsstellen verbessert werden sollen. Dadurch würde sich die Effizienz des Gesetzgebungsprozesses erhöhen und es würde sichergestellt, dass vereinbarte Maßnahmen ohne Verzögerung umgesetzt werden. Insgesamt, so der Bericht, müsse der Fokus der Reformen  auf dem Arbeitsmarkt liegen.

Economy Survey of Italy 2015
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