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Simone Ratasich, Verkaufsleiterin bei IP Österreich, hat den Blick für das Wesentliche

Simone Ratasich ist seit etwas mehr als einem Jahr Verkaufsleiterin bei IP Österreich. Im ABW-Interview spricht sie über den typischen Arbeitstag, den es nicht gibt, eine effektives Filtersystem in einer sich rasant entwickelnden Branche und warum die Latte für IP Österreich noch etwas höher liegt.

Simone Ratasich ist seit Anfang vergangenen Jahres Verkaufsleiterin der IP Österreich. Sie begann ihre Karriere 1992 bei der Initiative Media Wien als Einkäuferin für elektronische Medien. 1997 wechselte sie als Leiterin für den Einkauf elektronischer Medien zu Aegis Media Austria, 2006 dann auf die Vermarkterseite zu ATV. Dort leitete sie bis zum Wechsel zu IP Österreich den Verkauf sowie die Kundenberatung und Disposition

Wertvolle Erfahrungen

Für ihr jetziges Aufgabengebiet auf Vermarkterseite, so Ratasich, waren vor allem ihre beruflichen Stationen und Erfahrungen auf Mediaagenturseite sehr interessant und wichtig. „Ausgestattet mit diesem Know how und Erfahrungsschatz kann man die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Kunden noch besser beurteilen und verstehen,- sprich noch serviceorientierter agieren“, betont Ratasich.

Blick für das Wesentliche

Als (positive) Herausforderung in ihrer Funktion als Verkaufsleiterin sieht sie den Umstand, dass man sich ständig mit den sich rasant verändernden Marktgegebenheiten bzw. neuen Anforderungen  auseinanderzusetzt. „Zusätzlich muss man gerade in unserer sich so rasant entwickelnden Branche ein noch effektiveres „Filtersystem“ entwickeln um die wesentlichen und wirklich essentiellen Dinge zu erkennen und weiterzuverfolgen. Das heißt: Der Blick und das Gespür für das Wesentliche und der noch weitere Ausbau von Spezialistentum wird meiner Meinung nach immer wichtiger.“

Faires Miteinander

Eine große Herausforderung sei aber vor allem, „dass in dieser sich immer schneller verändernden Welt und bei dem sich immer weiter aufbauenden Druck  das Menschliche, das faire Miteinander weiterhin im Vordergrund steht! Empathie und  Verständnis für die jeweils andere Seite ist wichtiger denn je!“

Für jeden etwas

Für ihren Arbeitgeber und ihren Arbeitsbereich ist Simone Ratasich „Feuer und Flamme“: „Durch das breitgefächerte Portfolio decken wir sehr viele Zielgruppen und somit spezielle Kundenbedürfnisse perfekt ab. VOX und  RTL eigen sich besonders für frauenaffine Kampagnen, mit RTL2 sind wir v.a. bei der jungen Zielgruppen stark, SKY Sport Austria  sowie RTL NITRO bedient die männliche Zielgruppe und mit SRTL haben wir den Marktführer bei den Kinderzielgruppen an Bord! Abgerundet wird dies noch durch unsere Onlineplattformen, mit welchen die TV-Kampagnen ergänzt werden können.  Es ist somit für jeden etwas dabei! Lösungsorientiertheit und v.a. Fairness sind zudem wichtige Eigenschaften, die speziell im Bereich Werbezeitenverkauf eine große Rolle spielen und die die IP Österreich auszeichnen.“

Latte nochmals etwas höher

Das vergangene Jahr lief für die IP Österreich wirklich sehr gut. „Generell war das Jahr 2014 ein gutes TV-Jahr!“, so Ratasich. Aufbauend auf diesen Erfolg sei die Latte für 2015  natürlich nochmals etwas höher gelegt, da klar zu erkennen sei, dass speziell in Österreich die Gattung TV noch sehr viel Potential habe. „Unser Ziel ist daher ganz klar, den Bewegtbildanteil (TV in Kombination mit Online) in Österreich und speziell bei IP Österreich noch weiter auszubauen.“ „Ein weiteres Ziel ist es, unser „Baby“ RTL NITRO am österreichischen Markt zu etablieren. Die  Voraussetzungen dafür sind perfekt, denn nur innerhalb von fünf Monaten konnte RTL NITRO die Marktführerschaft bei den Sendern der 3.Generation einnehmen.

Jeden Tag neue Überraschungen

„Typische“ Arbeitstag gibt es bei Simone Ratasich keinen,“ da jeden Tag aufs Neue Überraschungen warten.“ Genau das macht für sie aber auch den Reiz aus. „Mir gefällt an meinem Beruf, dass ich in einer wahnsinnig spannenden Branche, in der Medienwelt, unterwegs bin, mit so vielen unterschiedlichen Charakteren  zu tun habe und auch nach über 25 Jahren in der Branche immer wieder neues dazu lerne. Und nicht zuletzt: Ich kann ich einen großen Anteil zum Erfolg des Unternehmens beisteuern.“