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Mag. Sonja König, Allianz Investmentbank

Spaß und Freude am Beruf ist für die Top-Bankerin eine der Voraussetzungen für den Erfolg. Ein Asset der Allianz: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gefördert, für Frauen gibt es Mentoring-Programme. Auch für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird einiges getan.

Sonja König studierte Betriebswirtschaft an der WU Wien und absolvierte die Ausbildung zum Certified International Investment Analyst (CIIA) in Wien. Nach dem Studium begann sie ihre Karriere im Jahr 2000 im Bereich Banking Operations bei der Allianz Investmentbank, ein Jahr später wechselte sie ins Portfolio-Management. „Nach unterschiedlichen Führungsfunktionen habe im Jahr 2009 die Verantwortung für die Bereiche Risikosteuerung und –kontrolle übernommen, 2010 wurde ich zur Geschäftsführerin der Allianz Invest KAG ernannt. Seit einem Jahr bin ich Mitglied des Vorstands in der Allianz Investmentbank und für die Bereiche Banking Operations, Risk Controlling sowie Legal & Compliance verantwortlich“, so König. Als Fundament für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung sieht die Top-Managerin „Spaß und Freude am Beruf“. König: „Selbst sollte man konkrete Ziele mitbringen und wissen, wo man hinwill – und den Weg und die damit verbundenen Aufgaben mit großer Energie angehen. Lebenslanges Lernen ist eine Grundvoraussetzung – dazu zählt sowohl die Erweiterung von fachlichem Know-how als auch sozialer Kompetenzen. Ganz nach dem Motto: Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein!“ Für ihren  Aufgabenbereich und „ihr“ unternehmen kann sich Andrea König auch nach rund 14 Jahren immer noch begeistern: „Die Allianz Gruppe in Österreich wurde im Jahr 1860 gegründet, die Tochtergesellschaft Allianz Investmentbank im Jahr 1990. Vertrauen, Integrität und Nachhaltigkeit spielen in unserer Unternehmensphilosophie eine bedeutende Rolle. In unserem Geschäft geht es um langfristige, jahrzehntelange Kundenbeziehungen. Menschen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, für die Allianz ist der verantwortungsvolle Umgang mit dieser Individualität sehr wichtig. Nicht nur in der Kundenberatung, sondern auch intern, bei der Entwicklung und Förderung von Talenten und Potenzialen.“

Mentoring-Programme
Mitarbeiter werden in der Allianz aber auch in ihren Karrieren gefördert, betont König: „Es gibt für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter eine individuell zugeschnittene Entwicklungsplanung, die sich an den individuellen Bedürfnissen und jenen des Unternehmens orientiert. Speziell für Frauen hat die Allianz ein Mentoringprogramm entwickelt: Ziel dabei ist es, neue Potenziale zu entdecken und gezielt zu fördern. Zwölf Mentees nehmen am Mentoringprogramm teil: Jeder Mentee wird bereichsübergreifend eine passende Mentorin zugeteilt, mit der sie in Einzelsitzungen über Erfahrungen und Führungsambitionen sprechen und einen persönlichen Karriereweg erarbeiten kann. Außerdem ist ein Persönlichkeitstest Teil des Programms, weiters finden mehrere Workshops in der Gruppe statt.“

Bessere Vereinbarkeit
Da liegt es nur auf der Hand, dass die Allianz sich auch um entsprechende Rahmenbedingungen für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bemüht. „Seit 2011 hat die Allianz im Rahmen des Audits „Beruf und Familie“ ihre Maßnahmen erweitert, die zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen: So haben wir an unserem Standort in Wien seit einem Jahr einen eigenen Allianz Kindergarten: Dieser soll optimale Bedingungen für Eltern bieten und Frauen den Wiedereinstieg nach der Babypause erleichtern. Zusätzlich hilft ein „Kids Corner“ dabei, die Ferienzeit leichter zu überbrücken.“ Ein halbjährlich stattfindendes Karenziertenfrühstück biete Müttern und Vätern die Gelegenheit, während ihrer Karenz den persönlichen Kontakt mit dem Arbeitgeber sowie Kollegen aufrechtzuerhalten. „Sei es, um den Wiedereinstieg rechtzeitig vorzubereiten oder um sich einfach in entspannter Atmosphäre mit Gleichgesinnten auszutauschen“, so König.