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Superbrands Austria kürt Österreichs stärkste Marken 2018

Superbrands Austria hat im laufenden Jahr bereits hunderte Marken evaluiert und Dutzende prämiert (weitere folgen bis Oktober). Im Jahr 2018 mit diesem renommierten „Marken-Oscar“ ausgezeichnete Superbrands Austria sind unter anderem: Schladming-Dachstein, WIFI, Wiener Städtische, Spitz, Porsche Bank, Wiener Stadthalle. Beim exklusiven Tribute Event von Superbrands Austria am 29. November in Wien werden die stärksten B2B- und B2C-Marken sowie Österreichs Honorary Brands und die Superson des Jahres ausgezeichnet. 

András Wiszkidenszky, Regional Director Superbrands CE: „Österreich ist wegen des Wohlstands des Landes ein sehr wichtiger Markt für internationale Brands. Dennoch gibt es hier so viele traditionelle heimische Marken, wie in kaum einem vergleichbaren Land. Das macht - in Österreich als einem der dichtesten Märkte der Welt - für die Superbrands Organisation die Entscheidung, welche die stärksten Marken sind, entsprechend schwieriger.“ 

Kampagne und Tribute Event am 29. November

Mit dem Ziel, die Marken vor den Vorhang zu holen, geht für die Superbrands ein umfangreiches Marketing-Programm einher: In einer Gemeinschaftskampagne werden die besten Marken Österreichs an hunderten Outdoor-Standorten im ganzen Land präsentiert. Das hochwertig gestaltete Jahrbuch von Superbrands Austria gibt darüber hinaus einen umfassenden Überblick der besten Marken. 

Emotionaler Höhepunkt und krönender Abschluss des Superbrands Austria-Jahres ist der Tribute Event, im laufenden Jahr am 29. November im Novomatic Forum in Wien. Bei dieser Gala präsentieren sich alle als Superbrands 2018 ausgezeichneten Marken (B2C und B2C). Zum Tribute Event sind traditionell neben den Vertretern der prämierten Marken auch die „Superson des Jahres“ (2017 war es Marcel Hirscher) und Österreichs „Honorary Brands“ eingeladen - diesmal fiel die Entscheidung darüber einstimmig. Zuletzt waren die Wiener Tafel und die Caritas die Honorary Brands. 

Wie man Superbrands wird

Für die Auszeichnung Superbrands kann man sich weder bewerben noch dafür anmelden - die Prämierung der Superbrands basiert auf einem umfangreichen objektiven Verfahren. Die Auswahl und Bewertung der jeweiligen Marken erfolgt übrigens in nahezu 90 Ländern nach den gleichen Regeln.

In Österreich werden die B2B-Marken zuerst vom Bonitätsdienstleister Bisnode D&B vorselektiert und danach vom Brand Council, einem 30-köpfigen Expertengremium, abschließend bewertet. 

Die B2C-Marken wiederum werden vom Marktforschungsinstitut GfK vorab selektiert. Der dabei verwendete GfK Brand Potential Index (BPI) wird durch zehn verschiedene Markenattribute gebildet. Danach werden die Ergebnisse in einer Umfrage der Bevölkerung zur Bewertung vorgelegt und das Brand Council von Superbrands Austria entscheidet über die endgültige Reihung der B2C-Marken. 

Als krönenden Abschluss des Verfahrens erhalten die B2B-Marken und die B2C-Marken dann den Titel „Superbrands“ zugesprochen. Objektiver als das Superbrands Programm kann also so ein Markenwettbewerb gar nicht ablaufen.

Foto: Bildagentur Zolles KG/Markus Wache