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Bundeskanzler Christian Kern besuchte ATP architekten ingenieure in Innsbruck

ATP profiliert sich seit vielen Jahren mit frauen- und familienfreundlicher Firmenkultur. Eine große Ehre war in diesem Zusammenhang der Besuch von Österreichs Bundeskanzler Christian Kern am ATP-Headquarter in Innsbruck.

Technische Berufe sind oft männerlastig. Mit ca. 30% weiblichen Mitarbeitenden ist das internationale Architektur- und Ingenieurbüro mit Sitz in Innsbruck ein Best Practice Beispiel für frauenfreundliche Unternehmenskultur.

Dass Frauenfreundlichkeit und gleiche Bezahlung für Frauen und Männer auch in technischen Berufen möglich ist, davon überzeugte sich der Österreichische Bundeskanzler Christian Kern, als er mit seinem Team das ATP-Headquarter in Innsbruck besuchte. Mitarbeiter_innen-Förderung ist Basis unserer Unternehmenskultur und mehrere Auszeichnungen bis zur Staatspreisnominierung bestärken uns auf diesem Weg.
 
Besonders beeindruckt zeigte sich Christian Kern vom hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitenden, den ATP Vorstandsvorsitzender Christoph M. Achammer mit ca. 30 % im Schnitt bezifferte, wobei, so Achammer, „die Anzahl von Frauen in der Architektur deutlich höher ausfällt als bei den Ingenieurdisziplinen.”
 
ATP architekten ingenieure nimmt hier eine Vorreiterrolle ein: Mit frauenfördernden Maßnahmen, als ein Ergebnis der internen Task-Force von ATP-Frauen, will ATP zukünftig die Frauenquote noch weiter steigern, besonders in den Führungsebenen. Dass dies nicht einfach ist, weiß der geschäftsführende ATP-Partner in Innsbruck, Architekt Robert Kelca, der aus diesem Grunde vor acht Jahren mit dem „ATPünktchen” die erste private Kinderkrippe eines Architektur- und Ingenieurbüros in Österreich gründete: „Wir wären bereit für mehr weibliche Führungspersönlichkeiten und haben bei uns die Voraussetzungen für weibliche Karrieren geschaffen.” Auch sein Kollege in der Geschäftsführung des Innsbrucker ATP-Standortes, der Bauingenieur und ebenfalls ATP-Partner Gerald Hulka betont: „Unsere Architektinnen und  Ingenieurinnen arbeiten als gleichberechtigte Teammitglieder, werden gleich gut bezahlt wie ihre männlichen Kollegen und können sich ihre Arbeitszeit flexibel gestalten."
 
An acht Büros in Europa beschäftigt ATP architekten ingenieure derzeit 650 Mitarbeitende, ca. 180 davon in Innsbruck. Die Kernkompetenz von ATP, die „Integrale Planung”, wird derzeit an Universitäten und FHs noch nicht gelehrt, weshalb ATP mit der ATP Academy ein mehrjähriges internes Ausbildungsprogramm für interdisziplinäres Planen geschaffen hat, das während der Arbeitszeit in Anspruch genommen werden kann – übrigens auch während der Karenz. Die Karrieren der top-geschulten Teammitglieder werden bewusst gefördert, denn das Büro betrachtet seine kreativen Teams als sein höchstes Kapital.
 
Grundsätzlich hat sich ATP architekten ingenieure zur Aufgabe gemacht, neue Maßstäbe im Personalentwicklungsbereich zu setzen, und die notwendigen Schritte eingeleitet, um die Mitarbeitenden auf allen Ebenen der interdisziplinären Planungskultur zu fördern. Dazu zählen:
  • Gleiches Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten für Männer und Frauen
  • Flexible, familienorientierte Arbeitszeiten mit nur drei Stunden Kernarbeitszeit
  • Förderung des Wiedereinstiegs nach der Karenz sowie Väterkarenz
  • Kinderbetreuungsangebote an allen Standorten
  • Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der Arbeits- und Karenzzeit
  • Gesundheitsvorsorge, hauseigener Fitnessclub für die ganze Familie
  • Besondere Maßnahmen für Familien, Frauen und Mitarbeitende 50+
ATP architekten ingenieure wurde bereits mehrfach für seine Familien- und Frauenfreundlichkeit ausgezeichnet. Unter anderem vom Land Tirol „Familienfreundliches Unternehmen“ (2011), für den Staatspreis „Familienfreundlichster Betrieb Österreichs“ (2012) sowie für den TRIGOS Österreich für "Ganzheitlichstes CSR-Engagement" (2013) nominiert.
Foto: ATP/Rauschmeir