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Arbeitswelt im Wandel

Was ist für dieses Jahr geplant?
Der Trend zum flexiblen mobilen Arbeiten, kombiniert mit fixen Endgeräten, ist für NextiraOne keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern wird uns auch im Jahr 2013 begleiten. Unsere umfassende Expertise und die Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten zeigen deutlich,  dass das neue Arbeitsplatzkonzept eine Chance für Unternehmen ist, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Zusammenhang  werden wir im nächsten Jahr vor allem Themen wie „Virtual Desktop Infrastructure“ (VDI) und „Bring your own Device“ (BYOD) forcieren. Neben diesen Schwerpunkten setzen wir uns für 2013 zum Ziel, unsere Serviceführerschaft in Österreich weiter auszubauen und unser internationales Geschäft voranzutreiben.

Was lieben Sie an Ihrer Branche besonders?
Schon Saint-Exupéry hat gesagt, dass die Entwicklung immer vom „Primitiven“ über das „Komplizierte“ zum „Einfachen“ geht. Wir alle, IT-Integratoren, Hersteller und Kunden stecken mitten in diesem Prozess. Das Besondere an der IT Branche ist für mich, dass sie Probleme erzeugt und gleichzeitig die Lösung hierzu in sich trägt. Sie beeinflusst heute wohl mehr als jede andere Branche unser privates und unser berufliches Leben. Schauen wir nur unsere Kinder an: sie sind in einer Welt groß geworden und leben selbstverständlich darin, in der die über dreißig Jährigen nur aus zweiter Hand gelernt haben. Unternehmen konkurrieren dabei um die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und müssen dabei entdecken, dass es jungen Leuten heute wichtiger ist mit modernen Medien in Unternehmen arbeiten zu können als die Höhe des Gehaltes. Wir erleben einen Paradigmenwechsel, in dem Anwenderinnen und Anwender in Unternehmen abgeschreckt und fasziniert zugleich sind, von den Möglichkeiten, die sich auftun durch Social Media, Collaboration und vieles mehr. Neue Technologien und Lösungen bringen Wettbewerbsvorteile mit sich für Unternehmen als auch für den Standort Österreich und Europa. Dabei müssen wir uns vor allem durch die Investition in die Zukunft unserer Jugend im globalen Wettbewerb unterscheiden. Die Mitbewerber unserer Jugend sitzen dabei heute in China und Indien, sind bestens ausgebildet und weit davon entfernt, Technologien nur mehr zu kopieren. Dennoch besitzt Europa eine außerordentliche Innovationskraft, die es durch gezielte Maßnahmen in der technischen Bildung für Mädchen und Jungen stärker zu fördern gilt. Ich liebe es, Teil dieser wichtigen Entwicklung zu sein.